JochenBorgert
Aktives Mitglied
Hallo,
als ich mit der Astronomie anfing, hieß es immer, dass man die Venus gar nicht zu fotografieren bräuchte. Man würde auf den Fotos eh nichts sehen, bis auf die Phasen.
Jetzt habe ich diese bemerkenswerten Fotos von Venus in UV und die daraus resultierenden Falschfarbenaufnahmen gesehen und war begeistert: Es lohn sich also doch!
Das wollte ich selber versuchen. Mangels eines UV-Filters habe ich gestern Abend, bei nicht ganz schlechtem Seeing, mit meinem 16" f/4,3-Dobson und einer 2,7-fach Barlowlinse Aufnahmen mit meiner ALccd 178 Mono durch RGB-Filter gemacht. Die Belichtungszeit lag jeweils bei 2,4 Millisekunden und ich habe jeweils 25% von etwa 5000 bis 6000 Bildern zu der angehängten Aufnahme zusammengefügt. Die Bildbearbeitung erfolgte mit Astraimage und Photoshop.
Ich war erst skeptisch, ob die sehr subtilen Strukturen real sind. Ein Bild von Mike Wölle zeigt aber vergleichbare Strukturen, so dass ich meiner Bildbearbeitung glaube.
Clear skies
Jochen
als ich mit der Astronomie anfing, hieß es immer, dass man die Venus gar nicht zu fotografieren bräuchte. Man würde auf den Fotos eh nichts sehen, bis auf die Phasen.
Jetzt habe ich diese bemerkenswerten Fotos von Venus in UV und die daraus resultierenden Falschfarbenaufnahmen gesehen und war begeistert: Es lohn sich also doch!
Das wollte ich selber versuchen. Mangels eines UV-Filters habe ich gestern Abend, bei nicht ganz schlechtem Seeing, mit meinem 16" f/4,3-Dobson und einer 2,7-fach Barlowlinse Aufnahmen mit meiner ALccd 178 Mono durch RGB-Filter gemacht. Die Belichtungszeit lag jeweils bei 2,4 Millisekunden und ich habe jeweils 25% von etwa 5000 bis 6000 Bildern zu der angehängten Aufnahme zusammengefügt. Die Bildbearbeitung erfolgte mit Astraimage und Photoshop.
Ich war erst skeptisch, ob die sehr subtilen Strukturen real sind. Ein Bild von Mike Wölle zeigt aber vergleichbare Strukturen, so dass ich meiner Bildbearbeitung glaube.
Clear skies
Jochen