Vergleich Takahashi Mewlon 180 und TS/Omegon Cassegrain ,(RC) 203

Astrofan61

Aktives Mitglied
Hallo,
hat Jemand Erfahrungen mit dem Takahashi Mewlon 180 im Vergleich mit den Omegon bzw. TS 203er Cassegrain oder 203er RC Teleskopen?
Suche es hauptsächlich für visuelle Beobachtungen.
Schönen Gruß
Michael
 
Hallo Michael,
visuell wirst du mit dem Takahashi vermutlich mehr Freude haben, da optisch und mechanisch qualitativ hochwertiger.
Auch die Justage scheint mir beim Takahashi etwas einfacher zu sein als beim RC.
Die Takahashi Mewlon tauchen auch immer mal wieder im Gebrauchtmarkt auf.
LG
 
Hallo Quanten,
ich muß dazu sagen, ich hatte den Mewlon 180 bereits Ende der 90er Jahre. Leider hatte ich wohl damals zu wenig Geduld mit der
Auskühlzeit. Ich hatte damals immer wabernde Bilder bei der Planetenbeobachtung. Hab den Mewlon dann glaube ich sogar nach nur 1 Jahr
wieder verkauft. Neupreis war damals ca. 3700 DM, wenn ich mich recht erinnere.
Schönen Gruß
Michael
 
Leider hatte ich wohl damals zu wenig Geduld mit der Auskühlzeit.
Hallo Michael,

ich würde auch den Takahashi präferieren.

Grundsätzlich brauchen die Teile halt einiges an Abkühlzeit, bei großen Temperaturunterschieden kann es schonmal 1,5-2 Std. dauern, dass sollte man einplanen und das Teleskop frühzeitig rausbringen.
Im Sommer wenn die Temperaturen gleichmäßiger sind braucht so ein Ding auch nicht wesentlich länger als ein Newton gleicher Größe.
Der Vorteil beim Newton, hier ist meistens ein Lüfter verbaut, der bringt schon was, beim Mewlon leider nicht, warum Takahashi hier keinen Lüfter verbaut hat bleibt mir ein ewiges Rätsel.
Hier könnte man sich natürlich mit einem kleinen Lüfter behelfen den man in den OAZ steckt, dass Abkühlungsmanagement ist bei den Mewlons natürlich absolut vonnöten, ansonsten hinkt die eigentlich vorhandene Performance immer hinterher.

Andreas
 
Hallo Andreas,
die RC Teleskope sollen ja nur fotografisch besser sein als die Cassegrain? Sonst rein visuell ist ein Newton dem RC überlegen?
 
Ich hatte damals immer wabernde Bilder bei der Planetenbeobachtung.
Durch das offene System kann die Kaltluft der Nacht direkt auf den Hauptspiegel fallen, was durch den wärmeren Hauptspiegel zu heftigen Tubusseeing führt.
Auch kühlt das Blendrohr auf dem der Hauptspiegel montiert ist schneller ab als der Hauptspiegel was zu einer Kaltluftfahne führt und im Sterntest dann aussieht als hätte das Teleskop eine fette Fangspiegelstrebe.
Das hast du aber mit allen SC, MC, RC, DK, Cass.

Am besten du stellst das Teleskop schon 1-2h vorher raus mit offenem Tubus nach oben und in den Zenit ausgerichtet.
Als Vorsichtsmaßnahme kannst du einen Deckel mit 5-6cm Abstand auflegen damit während dieser Zeit nichts auf den Hauptspiegel fallen kann.

Man kann aber auch mit einem kleinen USB Lüfter von der Seite in den Tubus blasen das ist schneller und verwirbelt die Grenzschicht besser.

die RC Teleskope sollen ja nur fotografisch besser sein als die Cassegrain? Sonst rein visuell ist ein Newton dem RC überlegen?
Ja, dass RC hat eine bessere Feldkorrektur ist aber auch anspruchsvoller was die Fertigung und Justage angeht.

Das Newton ist da einfacher und kann gleichzeitig mit kleiner Obstruktion gebaut werden.
LG
 
Danke für Eure Antworten. Ich sehe eben, das Jemand auf Kleinanzeigen mehrere Takahashi Teleskope im Auftrag verkauft.
Nur merkwürdig ist es, daß die Geräte in Italien liegen! FC 100 DN, MT 130 und TS 100. Ein gewisser Astro-Pieroma.
Gruß
Michael
 
Wenn man Spikes sieht ist das Bild zu hell eingestellt.
Dagegen gibt es mehrere Möglichkeiten:
- Richtige Austrittspupille bzw. Vergrößerung wählen
- Neutralfilter
- Binokularansatz
- von allem etwas
 
Hallo Michael,

das TS bzw. GSO RC würde ich nicht für visuell nehmen da es für Foto ausgelegt ist.
Das hat nichts mit RC oder klassisches Cassegrain, sondern mit der Auslegung zu tun.
Die Obstruktion ist beim TS bzw.GSO RC wegen der Fotoauslegung deutlich größer.
Das liegt an den F8 und der Notwendigkeit einer besseren Ausleuchtung für Foto.
Das klassische Cassegrain hat F12 hier ist der Verlängerungsfaktor des FS größer was eine kleinere Obstruktion ermöglicht.

Das klassische Cassegrain hat zwar eine geringfügige Restkoma im Feld aber der Unterschied zum RC ist recht gering.
Visuell wirst du keinen Unterschied bemerken können.
Es macht daher auch aus diesem Grund keinen Sinn visuell das RC zu nehmen.

Der Mewlon ist ein Dall Kirkham und der hat eine sehr starke Koma im Feld, da wäre das klassische Cassegrain wesentlich besser.
Ein DK ist aber wegen des sphärischen FS einfacher zu fertigen und TAK sollte natürlich Qualitativ top sein.

Wobei rein optisch GSO ja auch recht gute Qualität liefert.
Mechanisch sieht das etwas anders aus und auch die Auslegung des Blendensystems war beim GSO 6“ und GSO 8“ mangelhaft.
Dieses beschneidet deutlich die nutzbare Öffnung.
Zumindest beim 8“ soll dieser Fehler aber mittlerweile behoben sein.
Wer so etwas kauft sollte also unbedingt auf die neue Version mit dem überarbeiteten Blendensystem achten.

Grüße Gerd
 
Danke für Eure Antworten. Ich sehe eben, das Jemand auf Kleinanzeigen mehrere Takahashi Teleskope im Auftrag verkauft.
Nur merkwürdig ist es, daß die Geräte in Italien liegen! FC 100 DN, MT 130 und TS 100. Ein gewisser Astro-Pieroma.
Gruß
Michael
Hallo Michael, derjenige hat auch hier im Biete Forum Anzeigen geschaltet...und vor nicht einmal 24 Std. dann auch einen schonen Vixen FL-80S verkauft.

Viele Grüße Kay
 
Danke Kay!
ist das jetzt ein langjähriges Mitglied oder eher nur der Verkäufer Typ? Wäre mir immer zu unsicher etwas aus dem Ausland
über einen Mittelsmann zu kaufen. Wenn man Pech hat , ist hinterher das Geld weg.
Gruß
Michael
 
Hallo Michael, dazu kann ich gar nichts sagen. Hier würde ich den persönlichen Kontakt suchen. Wenn ihm wirklich an einer seriösen Abwicklung gelegen ist...er kommt auch aus Niedersachsen und ggf. bietet sich die Möglichkeit eines Treffens irgendwo auf der Mitte des Weges...
Ich bin auch um einige seiner Sachen herumgekreist...aber der Druck bei mir ist nicht hoch. Wenn ich aber was von ihm kaufen wollte, so würde ich den Kontakt suchen.
Viele Grüße Kay
 
Zu dem 180er zu 8“ RC kann ich leider nichts beitragen. Kann jedoch den direkten Vergleich von einem 250CRS Mewlon zu einem 10“ GSO RC am Jupiter bieten.
Zur Info, der 10“ Mewlon hat 3 Lüfter verbaut, welche auf Wunsch automatisch anspringen wenn die Temperaturdifferenz zwischen Luft, Tubus und Spiegel zu groß ist. Oder man kann sie im Dauermodus laufen lassen. Der RC hat ebenfalls drei Lüfter die aber nicht temperaturgesteuert laufen.

Generell kann ich feststellen, dass die Lüfter für beide Geräte Pflicht sind und ich lasse meine beim Mewlon immer laufen. Sei es bei der Fotografie oder Beobachtung. Wenn beide Geräte ausgekühlt sind war der Mewlon in Sachen Kontrast/ Details und Vergrößerungsfähigkeit doch recht klar im Vorteil. Ich führe dies auf die extrem gute Streulichtunterdrückung und die (getestete) sehr gute Korrektur und Glattheit der Spiegel und weniger auf das Optische Design zurück.
Ich kann überzeugt feststellen dass Mewlons wie versprochen Refraktorähnliche Beobachtungserlebnisse liefern (Mit Spikes natürlich).
Die hatte ich bei keinem anderen Spiegelsystem bisher.
Leider schummelt Takahashi deutlich bei der Angabe der Obstruktion. Zumindest beim 10“er wir der Durchmesser des Fangspiegels angegeben, ohne die Halterung/ Blende Zu berücksichtigen! Bei den RCs habe ich dies nicht überprüft.

Zurück zu Deiner Fragestellung: Da weder der 180er Mewlon noch der 8“ RC über Lüfter verfügen, wäre ich aufgrund meiner Erfahrungen doch etwas skeptisch bezüglich praktischer Anwendung. Man wird nur bei entsprechender Vorbereitung (vorkühlen im Keller, etc) in den vollen Genuss der vollen Leistungsfähigkeit beider Geräte kommen können. Was schade ist.
Der 8“ RC ist sehr günstig und an sich auch sehr hochwertig, bis auf den Okularauszug. An diesem hat man keine Freude.
Wenn man irgendwann DeepSky Fotografie betreiben möchte ist der 8“ RC dem 180er Mewlon haushoch überlegen.

Die Justage des Mewlons ist im Vergleich zu einem RC Kinderleicht. Wenn ein RC richtig verstellt ist, dann ist eine richtige Justage ohne professionelle Hilfsmittel extrem schwer und äußerst frustrierend. Selbst getestet. NIEMALS die Zentralschraube des Fangspiegels anfassen oder die drei Justageschrauben zu weit lösen.

Viele Grüße,

Stephan
 
Hallo Michael,

ich verkaufe gerade einen Mewlon 180C, wenn du da mehr zu wissen möchtest kannst du mich anschreiben.

Gruß und CS
Thomas
 
Hallo Stephan,

Wenn beide Geräte ausgekühlt sind war der Mewlon in Sachen Kontrast/ Details und Vergrößerungsfähigkeit doch recht klar im Vorteil. Ich führe dies auf die extrem gute Streulichtunterdrückung und die (getestete) sehr gute Korrektur und Glattheit der Spiegel und weniger auf das Optische Design zurück.

wobei wie gesagt die RSc von GSO ja mit ihren F8 für Foto ausgelegt sind. Sie haben also eine sehr hohe Obstruktion.
Das RC10 soll laut TS 112mm also rund 45% allein durch den FS haben. Meist ist das aber noch nicht die korrekte Obstruktion, sondern es kommt noch etwas durch das Blendensystem hinzu und man landet dann sogar eher Richtung 50%.

Es sollte klar sein das allein deswegen das RC10 nicht mit dem Mewlon 250 das vielleicht real auf 35% Obstruktion kommt mithalten kann.
Und ja ein RC ist aufgrund der hyperbolischen Spiegel schwieriger zu polieren und diese zeigen daher tendenziell eine welligere Oberfläche.

Ich empfehle daher ja auch visuell das klassische Cassegrain.
Dessen parabolischer HS ist etwas einfacher zu polieren und auch die CC des FS ist hier auch weniger extrem.
Das klassische 10“F12 Cassegrain von GSO hat im Vergleich zum RC10 mit nachgemessen 34,5% eine wesentlich kleinere Obstruktion.


Wenn dann sollte man das Mewlon 250 also damit vergleichen und da dürfte die Sache schon ganz anders aussehen.

Ich kann überzeugt feststellen dass Mewlons wie versprochen Refraktorähnliche Beobachtungserlebnisse liefern (Mit Spikes natürlich).

Ich will gerne glauben das das Mewlon 250 aufgrund des Öffnungsvorteils mit einem viel kleineren APO mithalten kann oder diesen sogar übertrifft.
Das bedeutet aber nicht das es gleich Refraktoränlich abbildet denn dann müsste es mit einem 250mm APO mithalten könnten und das würde ich dann doch stark bezweifeln.

Grüße Gerd
 
Hallo Gerd,
vielleicht würde ja für den Anfang und gelegentliche Beobachtungen auch eher der 6 Zoll Cassegrain von TS reichen?
Gruß
Michael
 
Das bedeutet aber nicht das es gleich Refraktoränlich abbildet denn dann müsste es mit einem 250mm APO mithalten könnten und das würde ich dann doch stark
Hallo Gerd,

Ich meine schon, denn der ästhetische Eindruck und erkennbare Details zählen. Zumindest einem 180er TMB ist er ebenbürtig. Mit einem 250mm super APO Einhorn konnte ich leider noch nicht vergleichen. Wird voraussichtlich aber den kürzeren ziehen.

Ein 10“ Cassegrain wird eventuell ähnlich sein, wobei ein klassischer Cassegrain sich eher für Planeten, Doppelsterne, PN etc eignet.

Aber wie Du richtig festgestellt hast geht es immer besser und das meiste eh Mist ;)

Es ging ja auch Hauptsächlich um 180er Mewlon vs 8“ RC für visuell und ich nehme an hauptsächlich Sonnensystem?

In dem Fall würde ich sogar keins der beiden Geräte nehmen sondern einen 4-5“ APO. Die machen meiner Meinung nach in diesem Bereich viel mehr Spass. Ist aber Ansichtssache.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

das Thema Auskühlung beim Mewlon ist sehr kontrovers. Es gibt berichte, nach dem ein 210er erst nach 4 Stunden Einsatzbereit war. Meine Erfahrungen mit meinem 180er sind das er nach ca. 30min Einsatzbereit ist. Ich denke, dass diese großen Unterschiede zustande kommen durch Größe des Gerätes, Lagertemperatur und äußere Bedingungen.

Beispiel 1:
Mewlon 210, gelagert bei 22C°, die Temperatur fällt bei Dämmerung von 15C° auf Nachts -3C°. Da kann ich mir gut vorstellen das er 4 Stunden braucht.

Beispiel 2 (meine Bedingungen):
Mewlon 180C, gelagert in einer freistehend ungeheizten Garage, in einem Schrank und dann nochmal in einer Tasche, die sich Tags über nur langsam erwärmt, die Temperatur fällt bei Dämmerung von 3C° auf -2C°. Da ist er in 30min Einsatzbereit.

Die Abbildungs Ästhetik ist wirklich sehr APO ähnlich. Der Unterschied zwischen einen Mewlon 180C und einem z.b. LZOS 130 F/9,2 ist der Preis. Der LZOS kostet ca. 6000€ und der Mewlon ca. 2150€. Abbildungstechnisch schenken sich die beiden ansonsten nicht viel.

Gruß und CS
Thomas
 
Der Unterschied zwischen einen Mewlon 180C und einem z.b. LZOS 130 F/9,2 ist der Preis. Der LZOS kostet ca. 6000€ und der Mewlon ca. 2150€. Abbildungstechnisch schenken sich die beiden ansonsten nicht viel.
Aussage zum Preis stimmt :).
Ansonsten muss ich widersprechen:
Wir hatten vor einigen Wochen einen perfekt kollimierten 180 C "zu Gast" und mit unserem LZOS 130 f/6 an Mars, Jupiter und engen Doppelsternen verglichen.
Der LZOS zeigte überall eine schärfere, kontrastreichere, detailreichere und insgesamt bessere Abbildung und ließ sich auch weiter "hochvergrößern".
Das war, wohlgemerkt, kein 130 f/9.2, welcher noch deutlich besser abbildet (siehe auch Yoshida list).
 
Aussage zum Preis stimmt :).
Ansonsten muss ich widersprechen:
Wir hatten vor einigen Wochen einen perfekt kollimierten 180 C "zu Gast" und mit unserem LZOS 130 f/6 an Mars, Jupiter und engen Doppelsternen verglichen.
Der LZOS zeigte überall eine schärfere, kontrastreichere, detailreichere und insgesamt bessere Abbildung und ließ sich auch weiter "hochvergrößern".
Das war, wohlgemerkt, kein 130 f/9.2, welcher noch deutlich besser abbildet (siehe auch Yoshida list).
...und um den Mewlon 180 C nicht schlecht zu schreiben:
Am Mond liegt er auf jeden Fall mit einem 5" Triplet Apo gleich auf.
Deep Sky sogar etwas besser, mit gute Okularen wie Masuyama 32, Nagler 31, Panoptic 41, usw...
OK der letzte Satz war etwas allgemein gehalten von mir aber dass ist es, was ich meinte mit "beide schenken sich nicht viel". Beim einen ist der LZOS vorne beim anderen der Mewlon. Der LZOS war ja auch nur ein Beispiel.

Gruß und CS
Thomas
 
Hallo Michael,

Hallo Gerd,
vielleicht würde ja für den Anfang und gelegentliche Beobachtungen auch eher der 6 Zoll Cassegrain von TS reichen?

Ja im Prinzip wäre der 6“ in der Tat ein sehr schönes Teleskop wenn man die großen Geschütze nicht in Stellung bringen möchte und der kleinere kühlt natürlich auch schneller aus.
Wenn da halt nicht das Problem mit dem falsch dimensionierten Blendensystem wäre.
Dadurch wird die Öffnung auf unter 140mm beschnitten und die Obstruktion ist in Relation zur tatsächlich genutzten Öffnung dann natürlich auch größer.

Das heißt nicht gleich das der CC6 so wie er jetzt ist schlecht wäre, nein auch so kann man damit schöne Beobachtungen machen und viel Freude haben aber es bleibt halt der Wermuttropfen das es eigentlich noch etwas besser ginge.

Auf der anderen Seite ist er ja auch vergleichsweise günstig.
Der 6“ MAK von Bresser welcher die vollen 150mm Öffnung bietet und den ich als Alternative empfehlen würde kostet immerhin fast das Doppelte.
Und der 127mm ist kaum günstiger als der CC6.
Von der Preis/Leistung her schneidet der CC6 also trotz des fehlerhaft dimensionierten Blendensystems sehr gut im Vergleich zu möglichen Alternativen ab.

Wenn man es also von der Seite betrachtet ist der CC6 dann doch wieder interessant.
Man kann das Problem durch kürzen des Bechers um den FS auch etwas mindern.
Der FS selbst ist aber auch etwas zu klein so das man nicht nennenswert über 140mm nutzbare Öffnung hinauskommt.

Es wäre natürlich zu wünschen das GSO so wie beim 8“ auch hier nachbessert.
Leider habe ich diesbezüglich beim 6“ aber noch nichts gehört.

Grüße Gerd
 
Hallo Gerd,
vielen Dank für Deine ausführlichen Infos! Dann werde ich mir wohl doch den 6 Zoll Cassegrain zulegen.
Schönen Sonntag noch!
Michael
 
Hallo Michael,
um noch eine Alternative anzubringen: Intes! Hier im Forum findest Du einige Berichte zur optischen Qualität. Leider nur noch gebraucht zu finden und die großen Maksutov wie z.B. ein Intes M809 sind recht selten. Aber preislich und qualitativ allemal eine gute Alternative zum Mewlon 180c.
Ich hatte beide - mein Intes ist geblieben.
CS Thomas
 
Hallo,
wie sieht es denn mit dem Klassiker Celestron C8 aus? sind da die neuesten Modelle qualitativ und abbildungstechnisch besser
als die älteren Vorgänger der 80er/90er Jahre? der OTA kostet ja mittlerweile auch schon fast 1500 Euro!
Gruß
Michael
 
Hallo,
hab jetzt den 6 Zoll TS Cassegrain 154 gekauft. Bin gespannt, was er visuell abliefern kann.
Gruß
Michael
 

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