Verkauf ohne Versand. Geht das noch?

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sindbad

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Hallo, ich habe eine Frage und wüßte gerne, welche Erfahrungen ihr macht.

Beim Verticken von Astrosachen, aber auch anderen Dingen, die man nicht mehr braucht, scheint ohne Versand nichts mehr zu laufen. Ich wohne in Berlin und bin in der Metropole gut erreichbar. Trotzdem geht alles, was ich anbiete per Versand raus. Das kostet immerhin rund 5 bis 10 € pro Paket. Zudem hat man als Versender mit dem Verpacken und Wegbringen einiges zu tun.

Geht es nur mir so oder erlebt ihr es auch, dass man beim Weiterreichen seiner Sachen alles per Versand erledigt? Interessiert es keinen mehr, etwas vor einem KAuf zu begutachten und es selbst abzuholen?

Tom
 
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Hallo Tom,

ich kann dir das nicht allgemeingültig beantworten, aber ich hielt und halte es immer so, dass wenn es sich um etwas größeres als ein Fernglas, Okular oder kleinen Refraktor handelt, ich den Postwege scheue wie der Teufel das Weihwasser!

In den letzten Jahren kamen so alle Instrumente irgendwie durch Abholen, Mitnehmen, an der Autobahn treffen ect. zu mir. Mein erster 8" f/6 kam übrigens auch aus Berlin, ein einfacher Hilfeaufruf im Sucheboard hat mich damals an einen Sternfreund der geschäftlich von Süddeutschland nach Berlin fuhr zusammengebracht, der mir den Trumm tadellos auf dem Weg zurück in die Heimat vorbeibrachte - ich denke das geht heute immer noch, man muss es nur versuchen! Meinen 12er Galaxy hab ich in Bawü selbst abgeholt und den 12er Martini auf einer Messe...

In so fern: Besichtigen? Mmmh das lohnt sich des öfteren nicht, wenn man dann uvnerrichteter Dinge wieder fahren würde, aber Transport versuche ich doch immer ohne Beteiligung der Paketewerfer hinzubekommen.

Viele Grüße Benny
 
Benny, dann gehörst du zu denen, die einen Transport organisieren können. Ich lasse mir gelegentlich größere Dinge über die Mitfahrzentrale mitbringen. Irgendeinen Fahrer findet man immer, wenn etwas Zeit vorhanden ist.

Seit einiger Zeit biete ich einen großen Wachter Refraktor auf einem Pyramidenstativ an. Das Ding ist groß und man sollte die Ausrüstung in einem Kombi abholen. Dennoch erreichen mich Versandanfragen, die ich mit haushaltsüblichen Mitteln gar nicht erfüllen kann und bei einem Preis von über 2000 € irritiert mich das Verhalten.

In dem Zusammenhang ist mir aufgefallen, dass eine Versteigerung von Dingen aller Art bei Ebay meist mehr bringt und schneller funktioniert als Inserate in den verschiedenen Gebrauchtmärkten oder Facebook Flohmärkten.

Tom



 
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Moin Tom!

Na, du hast ja noch Glück, weil du in Berlin mit einer großen Zielgruppe wohnst. JWD auf dem Land sieht das schon ganz anders aus, da kommste um den Versand nicht rum.
Meinen 12-Zöller konnte ich zum Glück 5 km von zuhause direkt abholen und vorher natürlich inspizieren. Das Gerät war damals praktisch ladenneu, und tagsüber bei Besichtigung kann man die Optik sowieso nicht testen.
Besagte 12" Lightbridge verkaufte ich später runter in die Nähe von Heidelberg. Dazu habe ich vier Pakete gepackt und zur Post gewuchtet. Das hat alles einwandfrei geklappt - ebenso wie das weitere gute Dutzend (meist kleinerer) Teleskope, das ich bis heute per Paket verschickt habe. (Ich hatte eine Zeitlang einen ziemlichen Durchsatz... ;) )
Meinen jetzigen 10-Zöller konnte ich gleich auf einem Teleskoptreffen quasi einsacken - vielmehr war der bisherige Eigentümer ganz uneigennützig bereit, ihn mir vorbeizubringen.
Achja, für meinen damaligen 8-Zöller ist der glückliche Neubesitzer gut 150 km angereist. Das Teleskop wurde auch nur kurz besichtigt und dann eingeladen. Ich denke, wenn man weiß, von wem man kauft, kann man sich aufwendige "Probefahrten" sparen. Irgendwo ist in unserem Bereich wenigstens noch die Mentalität des Pferdekaufs vorhanden: Da verläßt man sich per Handschlag auf das Angebot, denn wenn doch Schrott verkauft wird, darf man sich in der Gegend nicht mehr sehen lassen.
 
Beim Verkauf ohne Versand verschenkt man meiner Erfahrung nach auch richtig Geld.

Ein identisches Objekt bringt bei EBay mit Versandoption oft das Doppelte als wenn man nur an Selbstabholer verkauft.

Ich verpacke auch nicht gerne und noch weniger gerne checke ich mit Speditionen herum - aber es lohnt sich.

Natürlich ist der Wachter eine Herausvorderung, aber mit 1-2 Paletten und ein paar Spanplatten vom Baumarkt ist auch das zu schaffen.
Und vor allem zahlt der Käufer das ja alles gerne, wenn er sich die Fahrerei sparen kann.
Oft haben Leute ja auch gar kein Auto für so einen Transport...

Grüsse Jochen
 
Hallo Tom,

oha das Gerät ist in der Tat wuchtig und im Gegensatz zu einem 300-500€ Teil hat man da auch ganz andere Nerven, das stimmt, auch als Käufer.

Trotzdem sind die Argumente von Jochen und Micha nicht von der Hand zu weisen, wenn jeman nunmal ungesehen kaufen will dann schränkt fehlende Versandoption ganz klar ein... das mit den Mitfahrzentralen wusste ich gar nicht, dass man so auch Transporte vermittelt bekommt. Ich hatte mich immer innerhalb der Szene rumgefragt, irgendwie auch ein besseres Gefühl - wobei, einmal bin ich auch da auf die Nase gefallen, allerdings als VERkäufer und um den Kaufpreis beschissen worden.

CS Benny
 
Moin,
ich bin am WE von Darmstadt nach Jena gefahren um ein Röhrchen nebst Montierung abzuholen, das sind 350km. Ich habe das mit einer Übernachtung und dem Besuch des Weihnachtsmarktes verbunden.Meine Frau habe ich auch mitgenommen da war das Gemecker nicht so groß.... :smiley61:
Ansonsten habe ich aber auch keine Probleme damit mit einem höheren Betrag in Vorkasse zu gehen, ich glaube immer an das Gute im Menschen und bin bisher auch nicht enttäuscht worden. Wenn es dann natürlich so sperrige Sachen wie der Wachter nebst Montierung sind macht verpacken absolut keinen Sinn. Da fährt man hin und holt ab.

Gruß
Ralf
 
Hallo zusammen

Es gibt einige gute Gründe nur den Versand anzubieten auch wenn man selber ehrlich ist :

Ich möchte nicht gerne 'wildfremde Menschen' in meine Wohnung einladen. Auch Trickdiebe sollen solche 'Besichtigungen' gerne nutzen. Man sieht ja an den gefakten Angeboten, das zwielichtige Gestalten durchaus auch dieses Forum durchstöbern...

Ich bin beruflich stark eingespannt, da ist es nervig wenn Besucher ohne Absage einfach nicht kommen und ich unnütz zu Hause rumsitze. Pakete packe ich sofort nach Erstellung der Verkaufsfotos. Dann kommt nichts mehr an die Teile und ich brauche hinterher nur noch den Versandaufkleber auszudrucken. Zum Paketdienst fahre ich auf dem Weg zur Arbeit ...

Meiner Frau wurde schon mal Falschgeld angedreht, ich war zur Abholzeit nicht da. Sachen weg, Name natürlich falsch, Ärger mit der Polizei. Wird das Geld überwiesen habe ich das Problem nicht...

Vielleicht sehe ich das zu schwarz, aber es heißt sicher nicht ohne Grund : Aus Schaden wird man klug ...

Gruß und CS

Detlef
 
Mmmh,

mein einzig negatives Erlebnis bisher war auf einem Teleskoptreffen, netter junger Mann mit dem man Abends am Feuer saß und drei Tage nebeneinander zeltete und fachsimpelte... Da ist man dann auch bereit ein Okular was ich verkaufen wollte dem "guten Mann" ohne Vorkasse mitzugeben... Tja: Aufs Geld warte ich HEUTE noch und auf Kontaktversuche wurde nur das erste halbe Jahr vertröstend geanwortet - zum Ende hab ich sogar angeboten mir das Ding UNFREI wieder zurückzuschicken, aber nöö :(

CS Benny
 
Hallo,

Zitat von portaball:
Ein identisches Objekt bringt bei EBay mit Versandoption oft das Doppelte als wenn man nur an Selbstabholer verkauft.

manchmal steht aber der Aufwand des Versands in keinem Verhältnis zum Warenwert. Hab neulich eine Hewi Duschvorhangstange, Sonderanfertigung 130 x 130cm für 20 Euro an Selbstabholer angeboten. ( Das größte Normalmaß ist 120 x 120cm und kostet ca. 160,- ) Nach 4 Wochen kam eine einzige Anfrage, ob ich nicht doch verschicke. Weil das Ding schon 2 Jahre im Keller lag und ich es zu schade zum Wegwerfen fand, hab eine Stunde lang einen Karton 120 x 60 cm gebastelt um die Stange diagonal zu verstauen. Nochmal mach ich sowas nicht.

Gruß Uwe
 
Zitat von Benny:
... das mit den Mitfahrzentralen wusste ich gar nicht, dass man so auch Transporte vermittelt bekommt. ..

Das wird nicht so angeboten, aber man kann selber gucken wer fährt, und was sie/er für ein Auto hat. Es gibt Feedbacks über Fahrer und man kann sehen, wie lange jemand gelistet ist und wie ihn andere fanden. Das macht die Sache vertrauenswürdig. Einen Unfall können wir alle bauen. So gesehen ist das Risiko überschaubar. Man nimmt Kontakt auf und bietet einfach einen fairen Preis an.
Bei Transporten von Teleskopausrüstungen habe ich 50 € geboten. Si ist mal ein schönes Teleskop von Konstanz nach Berlin gekommen. Die Fahrer freuten sich und ich brauchte nicht zu fahren und hätte für Benzin mehr ausgegeben.

Tom

 
Moin, moin,

das muss ja auch alles im Verhälnis stehen. Für ein Teil das z.B. 400,- Euro kostet,
fahr ich ja nicht durch die halbe Republik und blase 200,- Euro an Sprit durch den Auspuff.

LG und cs Micha

 
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Hallo zusammen,
auch ich sehe die Kosten fürs Selbstfahren kritisch; man rechne mal bei nur 150 km einfache Strecke, das sind bei den üblicherweise für PKW anzunehmenden 0,30 Euro pro km schon 90 Euro! Da ist (fast) jeder Versand günstiger und bei den größeren Paketen ist die Versicherung auch schon drin.

Allerdings habe ich einen 180er Maksutow auch selbst abgeholt, das war allerdings in Bonn (einfach etwa 170 km), wo ich selbst früher studiert hatte und da guckte ich noch ein bißchen in die Stadt...
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Heuer habe ich einmal befürchtet, das Paket wäre nach dem Abgeben beim Versandshop (Quittung habe ich erhalten) "verschollen", weil offenbar aufgrund eines technischen Problemes die Nachverfolgung erst 1,5 Tage später etwas anzeigte (vorher kam eine Meldung, dass ein Paket dieser Nummer nicht existiere).
Heißt für mich, eben aus Gründen der Versandversicherung, nächstes Mal eine kurze Fotodoku des Paketes mit Inhalt usw. zu machen - rein zur Sicherheit, falls doch einmal etwas wegkäme.

Grüße aus Rheinhessen!
Carsten
 
Hallo Carsten,

Heißt für mich, eben aus Gründen der Versandversicherung, nächstes Mal eine kurze Fotodoku des Paketes mit Inhalt usw. zu machen - rein zur Sicherheit, falls doch einmal etwas wegkäme.

Unbedingt! Ich habe mal eine Weile mit [großer gelber Paketdienst] Reklamationen beruflich zu tun gehabt. Man denkt: Ah, 6,90€ und dann fire&forget... Leider nein! Die Reklamations- oder auch nur Nachforschungsauftragsformulare sind umfangreicher als so manche Steuererklärung und dann sagen sie dann auch immer wieder: Nein, war nicht dem Inhalt entsprechend verpackt! Und da liegt der Nachweis beim Versender. Zum Glück gibt es in 99% der Fälle nix zu beanstanden, aber wehe wenn doch.

Vor ein paar Monaten erging es einem Bekannten von mir so, der einen 12" Gitterrohr Dobson verschickt hat. Kam aufgerissen und auch erheblich beschädigt beim Käufer an - Schadensanzeige abgeschmettert wegen mangelhafter Transportsicherung. Ach ja und Aufkleber "Glas" "zerbrechlich" usw sind kontraproduktiv, wir haben mitunter unseren Kunden geraten das wieder abzumachen, es gibt leider in hohem Maße Id**** die das als Einladung verstehen... Lieber so verpacken, dass man das Paket ruhigen Gewissens aus dem 1. Stock in den Garten werfen würde.

Da sind wohl auch keine Dienste ausgenommen, ich durfte auf einem Supermarkparkplatz mal live beiwohnen als Pakete aus einem defekten LKW eines anderen großen Paketdienstes in einen Ersatzwagen "umgeladen" wurden, einer stand unten, der andere hat die Pakete mit dem Fuß auf den Parkplatz gekickt :augenrubbel:

Da relativieren sich auch schnell wieder die Kosten für eine Spedition oder eine Abholung.

CS Benny
 
Ein Paket kostet um die 6-7 Euro. Was erwartet ihr dafür für eine Gegenleistung? Einen berittenen Boten, der das Paket von Tür zu Tür trägt? Versucht nur mal ansatzweile eine Kalkulation dafür zu machen, ihr werdet fest stellen, es geht nur über streng standardisierte Prozesse. Da liest keine ein ein "Achtung Glas" Label, die Pakete werden maschinell sortiert und verteilt, auch die schweren.

Kommt mal in der Realität an: Transporte sind heutzutage unglaublich preisgüstig. Wer einen absolut sicheren Transport haben möchte, sollte sich eines spezialisierten Dienstleisters bedienen, zum entsprechenden Preis.
 
Nun, wie viele Pakete werden ausgeliefert an einem Tag? Wie hoch darf die Fehlerquote sein? 0,1%? 0,001% ? Und was soll für die letzen paar Promille an Qualität bezahlt werden, die Kosten dafür steigen exponentiell! Siehe Apo oder High End Fernglas.

Ich wage hier mal den Vergleich mit der Verfügbarkeit von (IT-) Systemen. 99,99% ist hier ein Spitzenwert, den sich die Wartungsverantwortlichen sehr teuer bezahlen lassen. Ich vermute, die Deutsche Post liegt weit besser als dieser Wert. Überlegt mal, wie viele Pakete täglich gut und sicher zugestellt werden, und das meistens innerhalb von 24 h ohne irgendwelche Express Zuschläge.

Einfach so etwas posten, das ist schnell gemacht, aber in 9 von 10 Fällen handelt es sich bei reklamierten Transportschäden um mangelhafte Verpackung oder Betrugsversuche. Das will ich hier natürlich eindeutig nicht unterstellen!!! Aber es ist leicht, einen Versicherungsfall zu konstruieren, wenn sich Versender und Empfänger einig sind. Die Dienstleister sind hier sehr misstrauisch, schnell steht übrigens auch mal die Polizei bei Leuten vor der Tür, die solche verdächtigen Transportschäden oder gar Verluste reklamiert haben.

So, der hier geschilderte Fall ist mir nicht ganz klar: Hat sich der Hauptspiegel aus der Halterung gelöst? Dann liegt sicher keinen Transportschaden vor, sondern mangelhafte Verpackung. Ist der Tubus deformiert (und so sieht es für mich aus) liegt eindeutig ein Transportschaden vor, hier sollte die Versicherung greifen, die den Schaden regulieren muss.

Es besteht natürlich keine Haftung für ideelle Verluste. Wem sein Spiegel so wichtig ist, dass er den Verlust beweint (mir übrigens unverständlich, es gibt wahrlich Wichtigeres im Leben), hätte sich ins Auto oder in den Zug setzen sollen, oder zumindest den Spiegel separat verpacken und transportieren lassen sollen.
 
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Hallo,

Nun, wie viele Pakete werden ausgeliefert an einem Tag? Wie hoch darf die Fehlerquote sein? 0,1%? 0,001% ? Und was soll für die letzen paar Promille an Qualität bezahlt werden, die Kosten dafür steigen exponentiell! Siehe Apo oder High End Fernglas.

Natürlich kann man mit solchen Traumquoten angeben, wenn man die Transporte "über alles" sieht. Das meiste sind ja Klamotten oder irgendwelcher unzerstörbarer Kleinkram aus dem Versandhandel. Wenn ich hierbei aber die Transporte von empfindlichen Gütern mit 15-20 Kg anschaue, glaube ich, daß manche gar nicht in der Lage sind, die Transporte durchzuführen.

Für mich, kommt jedenfalls kein Versand von teuren Teleskopen mehr infrage.

Mich würden mal Testsendungen mit Beschleunigungssensoren interessieren. :cool:

Gruß
Porsti
 
Porsti, Du hast genau den Punkt getroffen!

Bestimmte Güter sollte man nicht mit Standardversandprodukten auf die Reise schicken, wenn man das Risiko scheut. Es kann gut gehen, muss aber nicht.

Über Amazon werden täglich tausende Elektrogeräte ganz normal versendet, diese sind i.d.R. professionell verpackt, mit Formteilen zum Beispiel, und da funktioniert der Transport.

Ein Privatversender kann das nicht leisten. Der Themeneröffner hat sich ja nun auch hier nicht mehr gemeldet, und auch keine Fotos von der Verpackung gepostet, was für mich relativ eindeutig auf unsachgemäße Verpackung hindeutet, sonst hätte er sich doch melden können.
 
Hallo,

da sind wir uns ja mal ausnahmsweise einig, obwohl man eigentlich in die Tischkante beißen möchte. :mauer:

Gruß
Porsti
 
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