Vixen BT 125

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R_Andreas

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Hallo!

Gibt es hier im Forum Benutzer dieses Fernglases, die einen kurzen Erfahrungsbericht posten könnten? Den äußerst interessanten Bericht von Chistian Losch habe ich bereits gelesen. Trotzdem würden mich Langzeiterfahrungen interessieren, hier besonders die Themen:

- Mobilität (kann man das noch gut transportieren, und tut man das in der Praxis auch?)
- Montierung (Vixen-Gabel) und Stativ (welches?)
- maximales GF
- Okularfrage

Und: Was sind BK-7 Prismen? Sind die gut für ein Großfernglas oder eher nicht?

Danke für jede Antwort!

Andreas

 
Hallo Andreas,
das gibts doch gar nicht. Hat denn keiner hier ein Vixen 125 ?
Hätte mich nämlich auch interessiert als Fernglasfuzzi.

Gruß aus dem Spessart
Stephan

Frohe Weihnachten und guten Rutsch
 
Hallo Stephan,

keiner scheint das Ding zu haben. Offenbar wird es auch nicht mehr produziert, es soll aber demnächst einen Nachfolger geben.

Viele Grüße
Andreas
 
Hallo Andreas,
dann wolle mer mal hoffe <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" />
Wenn`s Fujinon nur nicht so sauteuer wär <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" /> #

Gruß
Stephan
 
Hi,

bei Cloudy Nights habe ich gelesen, dass es bei dem Gerät wohl Kollimationsprobleme gab, so dass einige Nutzer nicht zufrieden waren. Außerdem sind die Objektive einfache f4 Kostruktionen, die nur für geringe Vergrößerungen gut genug sind, und ansonsten weder randscharf (Bildfeldwölbung) noch achromatisch sind.

Schade, aber irgendwo ist natürlich die Grenze zwischen einem noch gut transprotablen Großfernglas und einem Monster von Doppelrefraktor erreicht.

Ein schönes 100mm Fernglas mit 90°-Einblick, 1 1/4" Okularaufnahmen und dem Potential bis 120-fach vergrößern zu können - bei gleichzeitiger Möglichkeit 3° Gesichtsfeld zu realisieren: DAS wärs! Das Ding müsste noch unter 10kg wiegen und in eine Gabel passen. Preis unter 5.000 Euro, wenn man ED-Linsen zugrunde legt. Mal überlegen...100mm f6 => 600mm Brennweite. Da käme eine Baulänge von ca. 50cm raus. Das ginge noch.

Naja, man darf auch mal träumen.

Grüße
Andreas
 
Hallo Andreas,

warum träumen?

Ohne Schleichwerbung machen zu wollen: schau mal bei

http://www.binoptic.de/

vorbei, da werden Sie geholfen...

Ich durfte mal in Markus' kleine Werkstatt schauen. Er sprüht vor Ideen und ist zu jeder Schandtat bereit, Du mußt ihm nur Deine Wünsche mitteilen. Er hat da so ein Bino aus zwei Orion ED 80, mmmhhh, da könnte man schwach werden. Eine Verarbeitung, die es heute von der Stange schon lange nicht mehr gibt und viele konstruktive Details, die einen verliebt machen.

Da kannst Du auch bis 200x gehen und 3° GF sind überhaupt kein Thema.

Unter 10 kg hat's auch und die selbstgebaute Gabelmonti mit Schnellkupplung und Encoder ist erste Sahne!

Viel Spaß beim Stöbern auf der HP!

carpe noctem
Matthias
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Andreas,

Matthias hat Recht. Hatte diese Seite vor längerem auch schon mal gesehen und total vergessen ( warum auch immer )
So wies aussieht kommt dies Deinem Traum schon näher ( meinem auch )

Gruß
Stephan
 
Hallo Andreas,

Ich baue gerade eine Kleinserie von 3 Doppelrefraktorbinos aus APO-TMB-Optiken 105/650 mit zurückschiebbaren Taukappen mit einer Gesamtlänge von ca. 54 cm. Das Gewicht wird bei ca. 8 kg liegen. Die Breite ist so bemessen das es in die Vixengabel passt oder in meine Eigenkonstruktion. Damit sind über 2,5° Gesichtsfeld und eine Vergrößerung von ca.300-fach möglich. 90° Einblick ist auch gewährleistet. Der Preis wird bei 5.200 € liegen. Wenn der Wunsch besteht mit der Optik auch zu fotografieren, kein Proplem, einfach eine Optik herausschrauben und in einen Monotubus reinschrauben. Der Monotubus kann ganz einfach gehalten werden mit einem Schiebefokusierer. Ein Gerät behalte ich für mich, eines ist verkauft, somit ist noch ein Gerät frei. Wenn Interesse besteht einfach unverbindlich anrufen.

Ich wünsche allen einen guten Rutsch und Erfüllung eurer Träume.
 
Hallo Markus,

die Geräte sehen im Prinzip schön aus. Über die verdrehten Bilder hatten wir an anderer Stelle schon diskutiert.

Was mich stört, sind Deine AGBs. Da stehen komische Sachen drin, wie:

"1.3 Ich bin berechtigt, aus technischen Gründen, auch ohne ausdrückliche Genehmigung des Kunden von der Auftragsbestätigung abzuweichen."

oder

"3.1. Die Angebote sind freibleibend. Die darin enthaltenen Angaben sind, soweit nicht ausdrücklich anders gekennzeichnet, lediglich als annähernd und keinesfalls als zugesicherte Eigenschaften zu betrachten."

oder

"7.1. Soweit ein von uns zu vertretender Mangel der Kaufsache vorliegt, sind wir nach unserer Wahl zur Mängelbeseitigung oder Ersatzleistung oder zum Vertragsrücktritt berechtigt. Offensichtliche Mängel sind innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Ware zu rügen. Nicht abgesprochene Justageversuche an Produkten der Binoptic-Serie , können zum Verlust der Rücknahmeverpflichtung führen. Die dann anschließende Neu-Justage ist kostenpflichtig."

Ich will Dir bestimmt nicht zu nahe treten, aber Du sicherst Dich rechtlich so sehr ab, auch gegen eigene Unzulänglichkeiten, dass ich kein Vertrauen in Deine Produkte haben könnte. Insbesondere Dein Justiersystem hebelst Du mit letzterer Bestimmung total aus und schiebst die Schuld bei Dejustage ausschließlich dem Käufer zu.

Warum sicherst Du denn keine Eigenschaften zu?
Warum gibst Du keine vernünftige Gewährleistungszeit?
Wo liegt das Problem bei der Justage?

Viele Grüße und guten Rutsch!
Andreas
 
Hallo Andreas,

erst mal ein gutes und erfolgreiches Jahr für dich und natürlich allen Anderen.

Punkt 1.3

Da ich von Zulieferfirmen ( Optiken,Okularauszüge,Tuben etc.) abhängig bin, kann es natürlich sein das zum Zeitpunkt der Auftragsbestätigung ein Teil, wie z.B. der Okularauszug noch lieferbar ist, jedoch bei der Bestellung der Bauteile mir mitgeteilt wird das es den Okularauszug in dieser Form nicht mehr gibt, dann muss ich die Möglichkeit haben eine natürlich gleichwertige Alternative verbauen zu können. Auch sollte es mir möglich sein eine technische Verbesserung am Produkt, nach der Auftragsbestätigung, einfliesen zu lassen. Das kommt dem Kunden ja dann auch zu Gute.

Punkt 3.1

Diesen Punkt erkläre ich am besten an einem Beispiel. Kunde A läßt sich ein Angebot erstellen für ein Bino mit 130/6 Optiken. Zwei dieser Optiken sind zu diesem Zeitpunkt verfügbar. Nach 4 Wochen meldet sich der Kunde und möchte mein Angebot annehmen, jetzt ist aber nur noch eine da somit kann ich den Fertigstellungstermin nicht einhalten oder man teilt mir mit das sich bei der nächten Lieferung das Optische Design geändert hat dann kann ich mein Angebot mit den zugesicherten Eigenschaften wie in diesem Fall das Design der Optik nicht einhalten. In diesem Fällen bekommt der Kunde dann ein neues Angebot

Punkt 7.1

Das offensichtliche Mängel wie z.B. fehlende Teile oder ein Transportschaden innerhalb von 14 Tagen angezeigt werden müssen finde ich absolut angemessen. Was die Gewährleistung von 24 Monaten angeht bin ich wie alle Gewerbetreibenden gesetzlich verpfichtet. Bei der Justage gebe ich dir absolut recht. Da habe ich mich unverständlich ausgedrückt. Das bezieht sich nur auf die Werksjustage nicht auf das Anwenderseitige justieren der Bildfelder mit den beiden Drehknöpfen um evtl. verkippte oder dezentrierte Okulare sowie eventuelles schielen auszugleichen. Sollte durch einen Sturz, oder auf Grund von Neugier das Gerät in seine Einzelteile zerlegt werden oder wurde die Optik ausgetauscht dann kann es natürlich sein das man eine neue Grundjustage durchführen muss. Bevor nun der Kunde selbst Hand anlegt wäre es besser das mit mir abzuklären um mögliche Schäden am Gerät zu vermeiden. Wie gesagt, das hat nichts mit der Justage der Bildfelder durch den Anwender zu tun. Das ist ausdrücklich gewünscht. Bis heute hat keines meiner Geräte seine Werksjustage verloren. Ich möchte mich noch einmal für deine Aufmerksamkeit bedanken. Gerne nutze ich diesen Anlass um meine AGB`s zu überarbeiten.

Viele Grüße und ein gutes Jahr 2005
 
Hallo Markus,

ich habs auch nicht als böse Kritik gemeint, sondern eher als Anregung. Schön, dass Du es auch so aufgefasst hast.

Der Punkt ist, bei so viel Geld überlegt sich jeder sehr gut, worin er investiert. Bei konkretem Kaufinteresse kann man den Vertrag bestimmt so gestalten, das beide Seiten damit klar kommen. Deswegen sind so harte AGB's völlig unnötig und abschreckend.

Grundsätzlich finde ich es gut, dass sich jemand dieses Themas angenommen hat und versucht, eine offensichtliche Marktlücke zu bedienen!

Schön wäre es, wenn sich echte Referenzkunden hier mal mit Testberichten oder Beobachtungseindrücken melden würden.

Viele Grüße
Andreas
 
Es stimmt, viele Geräte waren nach dem Versand dejustiert. Angesichts der Masse, die da verschickt wurde, war es mit dem BT125 wie mit jedem Newton-Reflektor, der sich UPS-Versandbedingunen unterziehen darf - Dekollimationen waren trotz der voluminösen Verpackung unmvermeidlich. Wer aber noch ein BT125 irgendwo ergattern kann, der darf sich glücklich schätzen, denn die Kollimation ist sehr einfach und schnell zu bewerkstelligen. Wer ggf. eine Justieranleitung brauacht, der darf sich gerne am mich wenden (korth@vixen-europe.com).

 
Hallo Andreas,

da ich ein Weilchen nicht im Forum war, habe ich erst jetzt Dein Thread gelesen. Ja ich habe so ein BT 125. Es ist ein gebrauchtes und es war Dank des sehr akribischen Vorbesitzers sehr gut kollimiert. Ebenfalls Dank an Herrn Korth, er hatte es laut Erstbesitzer für ihn eingestellt.

Nun zu der Praxis. Seit ich mit dem BT 125 beobachte, das sind jetzt schon 15 Monate, liegt mein 20x100er Miauchi eher tatenlos in der Ecke, soll aber das Miyauchi in keinster Weise abwerten. Ich verwende das BT 125 ausschließlich für Deep Sky (Sternenhaufen, Galaxien und Nebel). Dazu verwende ich zwei Okularsätze von Pentx, die XM 20 und 10mm und die Nase paßt trotzdem noch dazwischen, weil man durch den Pupillenabstand von 20mm sich nicht in die Okulare hineinquetschen muß. Das BT 125 hat eine Brennweite von 760mm und somit ein Öffnungsverhältnis von 1:6,1. Ich habe mir sagen lassen, daß es sich eigentlich um ein f5 Glas handelt und lediglich mit einer Verlängerungslinse dieser Wert von f6.1 erreicht wird. Auch schon aus dem Grund, weil der Lichtweg für den Auszug noch für die Okulare reichen soll und vorher durch die Prismen gequetscht werden muß.

Mit den beiden Pentax-Okularsätzen bin ich sehr zufrieden am BT 125. Die Handhabung des Glases ist immer noch recht bequem, allein schon wenn man wie ich mit dem Auto in Lichschwache Gebiete fährt und das Glas im Kofferraum transportiert. Man stellt das Stativ auf, schraubt die Gabel ein und setzt einfach das Glas in die Gabel - fertig. Alles in max. 5 Min. erledigt. Das Anziehen der warmen Klamotten dauert länger. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> Von mir aus hätte das Glas sogar noch größere Dimensionen haben können. Nach ca. 20 Min. haben sich die Gläser der jeweiligen Außentemperatur angepasst und auch die letzten Schlieren sind beseitigt.

Sicherlich sind ED-Gläser noch besser, aber das BT 125 erfüllt den Zweck für die Deep Sky Beobachtung sehr gut. Die Sterne sind schon recht punktförmig und auch mit den Pentax Okularen bis fast in die letzte Ecke hinein scharf. Sicherlich können noch bessere Linsen die Sterne noch etwas punktförmiger bzw. kleiner darstellen, aber die tolle beidäugige fast-3D-Darstellung läßt sowieso alles andere schnell vergessen. Ich finde das BT 125 eine gute Kombination aus Größe, Leistung und Spaß.

Galaxien bis Größe 11 habe ich am etwa 5.5 Sternenhimmel ausmachen noch können. Und für die Nebel werde ich mir demnächst noch Filter kaufen. Der Orionnebel sieht auch ohne zur Zeit so lecker aus, als ob man direkt mitten durch den Strukturen fliegt.

Nur das Vixen Stativ ist nicht gerade der Maßstab für Stabilität bei Vergrößerungen über 50x. Auch da werde ich in Zukunft noch nachrüsten. Die von einigen BT besitzern festgestellte Nachgiebigkeit der Gabelmontierung kann ich nicht bestätigen. Nur die Okularauszüge haben etwas Spiel.

Forumskollege Rolf aus Frankreich, mit dem ich mich auch über sein BT unterhalten habe, hat mit seinen Pentax XL Okularen an seinem BT schon ein wenig Probleme in den Fokus zu kommen. Mit meinem BT und den XM Okularen ist da noch reichlich Luft. Wir haben die Ursache dafür noch nicht gefunden.

Reicht das für's Erste oder willst Du noch mehr wissen? Wenn Du noch ein gebrauchtes BT 125 bekommen kannst, schnapp zu, wenn es in Ordnung ist. Ansonsten würde ich mich an Deiner Stelle tätsächlich mal bei Binoptik umschauen. Für meinen Teil werde ich das BT nicht wieder hergeben, höchstens mal in ein noch größeres Glas investieren. Von der zweiäugigen Beobachtung möchte ich nie wieder weg! <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/laugh.gif" alt="" />


Grüße, Amin
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Ihr alle!
Ich besitze ein Vixen 125 (ohne "BT", also mit fixen Okularen, da es das BT nicht mehr gab). Ich hab die Okulare samt den Halterungen abgebaut. Ein befreundeter Dreher hat mir einen neuen Aufbau mit fokusierbaren Okularhaltern gefertigt. Nun ist das ein "BT".

Ich hab verschiedene Okulare probiert. Die besten Erfahrungen habe ich mit Meade 4000 SWA gemacht: 24,5mm, 18mm, und mit Bauchweh bis zu 9mm. Bauchweh deshalb, weil die Kollimierung da schon recht problematisch ist. Da tüftle ich noch. Ich kann problemlos auch den Aufsatz mit den originalen Okularen montieren, der Umbau dauert nur 1..2 Minuten ohne Werkzeug.

Ich habe ein Manfrotto-Stativ und die Vixen-Gabel für das Fernglas. Es ist somit innerhalb von 2 Minuten aufgebaut.
Transportbehälter ist ein Samsonite-Reisekoffer (da gibt es ein Modell, das exakt passt, wenn man die originalen Verpackungsstyropors zuschneidet).

Als Vergleich kann ich folgende Geräte heranziehen:
Meade LX200 10", Myiauchi 77:
Kleine planetarische Nebel und Planeten sind im Meade viel besser zu sehen, bei allen großflächigen Dingen ist das Vixen überlegen! Das Vixen hat gegenüber dem Myiauchi den "Nachteil" daß durch die große Austrittspupille der Himmel-Hintergrund recht hell ist. Galaxien sind daher oft nicht sehr kontrastreich. Da hilft aber die Auswahl der Okulare, da bei höherer Vergrößerung der Himmel dünkler wird. Mit den 18mm-SWA-Okularen ist es meist ideal, wenn man mit weniger GEsichtsfeld leben kann. Nur mit Fantasie kann man M13 oder M33 mit 9mm-Okularen im Randbereich auflösen, das ist die Grenze. Von Jupiter sieht man 2 Bänder und den dunklen Pol, von Saturn den Ring, nicht aber die Cassinische Teilung oder einen Wolkenring. Mit UHC-Filter konnte ich vom Bergesgipfel den Rosettennebel sehen, ohne nicht.

Für mich ist das Vixen ein Super-Ding, da schnell aufgestellt ist (im Gegensatz zum LX200), das Gewicht akzeptabel ist, einigermaßen platzsparend verstaut werden kann, in bequemer aufrechter Haltung beobachtet werden kann, man wirklich mit dem Himmel in Kontakt tritt - im Gegensatz zur Goto-Steuerung, wo ich nichteinmal wußte wo das Ding,das ich sehe, am Himmel ist und der Himmelsanblick da hindurch einfach umwerfend toll ist!!!

 
Hallo,

BK7 ist eine Mindestanforderung - das billigste Kronglas, das erhaeltlich ist. Gute Fernglaeser haben meistens BAK4 stattdessen. Ich habe lange sinniert, warum das so wichtig ist (Transmission des BK7 ist nicht so schlecht wie es in der Werbung fuer BAK4-Produkte dargestellt wird), aber jemand steckte mir dann, dass sich BAK4 besser vergueten liesse. Und bei den Feldstechern, die ich hatte, waren die BAK4-Prismen stets besser verguetet als die BK7. Ob das wirklich einen physikalischen Hintergrund hat oder eher einen marktwirtschaftlichen (BAK4 fuer Edelfeldstecher, deshalb auch besseres Coating), weiss ich nicht.

 
Tja, das hat man nun davon - möglicherweise muss ich meine Aussage revidieren, denn aufgrund der vielen Anfragen sowohl bei uns als auch anderswo wird jetzt in Japan überlegt, das BT125 noch einmal aufzulegen. Also: BT125-Fans, gebt die Hoffung noch nicht auf :-)

Stefan Korth
###########################
 
Hallo Stefan,

bei der Gelegenheit kann ja dann auch der Preis nach unten korrigiert werden, dann bleibt es nicht nur bei den Anfragen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" />

Danke für die Info und viele Grüße
Andreas
 
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