Wer kennt das Zoomion Pioneer 70/360 ??

linuxer

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Hallo Leute,

ich spiele mit dem Gedanken mir den kleinen Achromat zu kaufen.

Ist jetzt nix besonderes aber ich dachte mir für den Preis kann ich eigentlich nix falsch machen.
Ich habe ein altes Lidl 70/700 das ist aber für Übersichtsaufnahmen zu groß.
Mein Canon EF 75-300 hat nen Schuss und zeigt nur "zerfetzte" Sterne an.

Das Ding ist kein Apo das ist mir schon klar, aber ich wollte etwas billiges zu Spielen. ;)
Ein Redcat wäre ja toll aber kann ich mir nicht leisten.
Auch die günstigen SVBonis kosten immer >200€.

Auch ein gebrauchtes Canon Objektiv mit Festbrennweite kostet einen haufen Kohle die ich nicht habe.
Sicher gibt es auch gebrauchte bei Ebay, aber da habe ich mein Canon her und das taugt nur was für Tageslicht Fotografie.

Wer Hat das "Teleskop" schon mal gesehen/benutzt/gekauft ?
 
Hallo Thomas,

schau mal bei dem oben verlinkten Angebot auf die Bewertung unten drunter. Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Wenn alles, z.B. der Okular Auszug aus Kunststoff ist, dann kommt keine Freude auf. Das Öffnungsverhältnis 1/5 bringt sowieso Farbfehler, evtl. schlechte Qualität der Linsen rächt sich doppelt.
Das Stativchen mit seinem azimutalen Kopf kann nur Frust produzieren!
Schau doch mal hier im Forum nach einem gebrauchten 80/400 oder 70/500. So was gibt es unter den Namen Sky Watcher, Celestron u.a.immer mal wieder unter € 100,-. Vernünftig aufgestellt kannst du damit wenigstens etwas anfangen.

CS Gerhard
 
Hallo Thomas,,

wenn es relativ günstig sein sollte, könntest Du für Übersichtsaufnahmen auch ein gebrauchtes Objektiv mit M42-Anschluss ins Auge fassen, jene sind relativ günstig bei Brennweiten bis etwa 300 mm...

Anhand der Suche-Funktion solltest Du hier im Forum dazu auch einige Beiträge finden...

Viele Grüsse

Markus
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Leute,
und danke für das Feedback.

Das Stativ ist Mist das sehe ich auch so, aber das ist eh unwichtig.
Laut dem Anbieter sind die Linsen aus Glas und nicht aus Plastik.
Vom OAZ erwarte ich auch nicht viel. Das ist schon richtig.

Mein Plan war das Ding vor meine RasPiCam zu schnallen. "Teleskop" und Kamera werden auf einer Schiene Fixiert.
Das habe ich mit dem Canon auch so gemacht, allerdings dann mit meiner EOS350Da.
Da stelle ich einmal mit der Bathinov die schärfe ein und das wars dann. Solange das ganze auf der Schiene Montiert ist verändert sich da
nix und muss auch nicht oft nach justiert werden.

PXL_20241118_204602783_1.jpg


Die Holzschiene besitzt auf der anderen Seite einen Aluwinkel so das die Schrauben von der Klemmung sich nicht in das Holz eingraben.
Das ganze kommt dann auf meine EQ6 oder meinem Startracker um widefields zu machen, wobei die 360 mm Brennweite dann schon grenzwertig sind, aber ich habe noch irgendwo einen 0,5er Reducer herum liegen.

zumindest schreibt der Kollege ja - "Immerhin macht die Optik ein erstaunlich gutes Bild!" - Das lässt ja mal schon hoffen.
Sicher im Forum gibt es immer wieder Kollegen die sich von etwas trennen, da habt Ihr auch nicht ganz unrecht.

Das Zubehör ist alles Unwichtig und brauche ich nicht. Zum Beobachten am Himmel taugt es auch nichts, dafür habe ich es auch nicht gedacht. Falls der "Plan" nicht aufgeht und das Ding taugt wirklich nichts dann kann ich es auch als Guiding Scope für meinen 10" Verwenden.

Ich habe heute die erste Linsengruppe aus dem Canon EF75-300 ausgebaut, um herauszufinden was diese alleine für eine Brennweite hat.
Mein Plan war die Gruppe in einen Tubus einzubauen und ein Einfaches "Teleskop" zu bauen, aber ich konnte nicht einmal mit ausgestrecktem Arm den Fokus eines entfernten Waldrandes finden.
Keine Ahnung was die Gruppe für eine Brennweite hat. Sonne ist ja nicht da um den Brennpunkt zu finden.

Na ja eilt ja nicht. Das Wetter ist sowieso Mist und wird sich, so wie es aussieht, auch nicht so schnell ändern.
Man(n) kommt eben auf alle dummen Ideen wenn das Wetter längere Zeit nicht für die Astrofotografie taugt. :cool:
 
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