Vorschläge 2. Teleskop bis ca. 1200€

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Diamine

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Hallo liebe Leser,
ich habe mir dieses Jahr mein erstes Teleskop zugelegt und festgestellt, dass es mein Hobby zu sein scheint. Als 1. Teleskop kaufte ich ein Dobson 8''. Als Okulare besitze ich die Goldkanten 6&8mm ein 10mm superplössl ein 25mm (Beilage beim Teleskopkauf) und neuerdings das ES 30mm 82°.
Jetzt kommt wohl die schwierigste Frage, nämlich was mich mehr begeistert, DSO oder Planetenbeobachtung und puhh ist das eine schwere Frage.
Ich finde DSO theoretisch wahnsinnig interessant. Ich Stelle mir das wirklich sehr spannend vor. Jedoch habe ich mit meinem ES 30mm und dem 8" bisher nur einmal die Andromeda gesehen und war eher etwas unterwältigt. Vielleicht war es meine Naivität die annahm, dass ich zumindest einen Ansatz der spiralarme sehen könnte, oder es war das schlechte seeing.
Dazu kommt daß man für DSO bestimmt auch nachführende Montierung benötigt und man damit schnell über den 1200€ samt Teleskop liegt, sehe ich das richtig?
Auf der anderen Seite machen mir Planeten und Mond Beobachtung auch sehr viel Spaß, da tatsächlich auch in der Praxis. Ich war bisher in der Lage den Mond, den Saturn und den Jupiter zu beobachten. Alles drei sind wahnsinnige Erlebnisse gewesen. Ich hoffe sehr, dass ich alsbald den Mars und die Venus zu Gesicht bekomme:)
Da ich noch studiere und einen Hilfsjob habe wird der Kauf sicherlich noch min bis April dauern. Nichts desto trotz möchte ich bereits jetzt informieren und es gibt doch nichts schöneres, als sich ein konkretes Ziel zu setzen und die Vorfreude auf den Kauf.:D
Ich hoffe ihr könnt mir etwas behilflich sein, bei dem zukünftigen Kauf.

Beste Grüße und CS
Lucas
 
......auf die Empfehlungen bin ich gespannt.......

CS

Dietmar
 
Hi Lucas,
Dazu kommt daß man für DSO bestimmt auch nachführende Montierung benötigt und man damit schnell über den 1200€ samt Teleskop liegt, sehe ich das richtig?
gerade bei hohen Vergrößerungen - also Planeten - ist eine Nachführung schon von Vorteil. Die muss für visuelle Zwecke aber nicht teuer sein und nennt sich EQ-Plattform.
Ob es unbedingt ein neues Teleskop mit 12" oder gar 14" sein muss lass ich mal im Raum stehen, ich würde da erstmal an der Erwartungshaltung arbeiten. Schau dir nicht die Fotos an, sondern die Zeichnungen mit den entsprechenden Öffnungen. Und selbst bei denen ist es so, dass der Zeichner die Objekte nicht einfach so gesehen hat, sondern eben indirekt und auch noch mit verschiedenen Vergrößerungen, um bestimmte Details herauszuarbeiten.

cs
Jürgen
 
Hallo Lucas.

Jaaa ... der Unterschied zwischen Bildern und Visuell ist gewaltig. Grade bei Galaxien.

Wenn du Visuell bleiben willst und dich Planeten und Mond begeistern, würde sich ein Mak oder SC anbieten.
Sie liefern von Haus aus eine recht hohe Vergrößerung.
Fürs visuelle ist eine Nachführung nicht zwingend. Aber es erleichtert die Sache ungemein.
Es ist einfach entspannter wenn man ein gefundenes Objekt automatisch im Gesichtsfeld behält.

Nur sind Planeten in nächster Zeit nicht so wirklich in guten Positionen.
Und damit sind nicht Wochen oder wenige Monate gemeint ^^.

Evtl. bekommst du mal gelegenheit durch andere Teleskope schauen zu können,
wenn du dich mal mit anderen Leuten triffst oder eine Sternwarte besuchst.
Grad wenn du dir nicht sicher bist wo dichdein Weg hinführt.

So kann dir evtl. auch ein kostengünstiger Frauenhofer spass machen als widefield Gerät.
Nur um mal ein evtl. nicht bestes Beispiel zu nennen (mangelnde Eigenerfahrung):
Ein Skywatcher 102/500. Der bietet dir mit passendem Okular ein größeres Gesichtsfeld. (mehr Himmelsausschnitt).

Aber ein wichtiger Aspekt istnatürlich deine Himmelsquallität vor Ort, oder für dich erreichbare Plätze.
Die tollste Optik bringt dir nichts, bei einem z.B. Bortel 6-7 Himmel.

Du kannst dir auch Bilder von einfach zu findenden Paradeobjekten anschauen und diese mit deinem Dobsen aufsuchen.
Das gibt dir ein gefühl zwischen Bild und Visuell.
Andromeda, Plejaden, Orion sind z.B. momentan leicht zu findende Objekte.

Beider Montierung wäre auch eine SyncScan eine Überlegung wert.
Damit findest du zumindest leicht die Objekte deiner Wahl.
Aber geht ins Geld.

Eine EQ Monti mit einfachen Nachführmotoren ist allerdings für visuelle Beobachtungen ausreichend.
Sofern man Übung im auffinden von Objekten hat.

Das du so früh mit der Suche beginnst ist ein Vorteil ^^

Und auch wenn du dich besser Orientiert hast, am Ende stehst du immer vorder Aussage:
Wählen sie 2 von den 3 Optionen: Gut - Günstig - Neu

Gruß
Markus
 
Hallo Lucas,

mit Deinem 8" Dobson bist Du gut aufgestellt.
Ich denke auch, dass Deine Okularwahl gut ist, aber da möchte ich mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.
Vielleicht kommt da noch was von Jemand anderem, der da erfahrener ist.

Es ist da wohl, wie Jürgen schon schrieb, eher die Erwartungshaltung und/oder mal die Justage des Newton überprüfen.
Da geistern wohl die Bilder aus den verschiedenen Medien im Hinterkopf herum.
Das Beobachten will geübt und nochmals geübt werden.

Die Nachführung des Dobson von Hand sollte für DeepSky ausreichend sein, da gehst Du ja nicht mit den Vergrößerungen wie an Mond/Planeten ran.

Für Mond/Planten ist die erwähnte EQ-Plattform sicherlich eine gute Lösung.
Um einen Newton in der Größe Deines Dobson parallaktisch montiert und mit motorisierter Nachführung anzuschaffen wirst Du mehr als 1200,-€ anfassen müssen.
Da bewegst Du Dich, rein von der Montierung her, in der EQ-6 Klasse.
 
Hallo,

ich würde so schnell absolut kein neues Teleskop empfehlen. Nach Deinen Berichten hast Du die Möglichkeiten Deines Teleskops gerade erst angerissen und ich unterstelle mal, dass Dir jetzt noch gar nicht klar ist, was ein neues Gerät eigentlich besser machen soll.

Mein Tipp mag etwas ungewöhnlich erscheinen, aber ich würde an Deiner Stelle mal eine neue Objektliste suchen bzw. zusammenstellen. Und zwar die sogenannten „hellsten Kerzen“ am Nachthimmel. Orionnebel, Plejaden, Praesepe, Herkuleshaufen, vielleicht auch noch Bode- und Zigarrengalaxie. Das sind alles recht große und helle Objekte, die man leicht im 30mm Okular finden sollte und die man leicht manuell nachverfolgen kann.

Alles in allem denke ich einfach, dass Du noch mehr Erfahrungen sammeln solltest, bevor Du Dich für ein anderes oder zusätzliches Gerät entscheidest. Sonst ist Enttäuschung vorprogrammiert, wenn das neue Gerät auch nicht die gewünschten Anblicke zeigt.

Viele Grüße
Sebastian
 
Hallo Lucas,

Andromeda, so habe ich mal gesagt, Andromeda ist immer eine Enttäuschung wert. Gemeint ist natürlich die Andromedagalaxie, nicht das Sternbild. Der Hintergrund des Spruchs ist, dass man auch an einem guten Standort nicht immer die nötigen Bedingungen hat, um das 2. Staubband erkennen zu können. Und das bedeutet, dass sich der dreidimensionale Anblick der riesigen Spiralgalaxie im Störlichtsumpf verliert.
Im Prinzip hast Du nun das richtige Okular und auch ein gutes Teleskop dafür unter den falschen Bedingungen eingesetzt. Um das 30mm unter Deinen Bedingungen sinnvoll zu nutzen, solltest Du zunächst einmal an offene Sternhaufen denken. Plejaden, H&Chi, M35, Praesepe (M44) und auch die Fuhrmann-Kette M37, M36 und M38 machen Spaß damit. Dann gibt es noch eine Reihe Objekte, bei denen Du dem Störlicht mit einem OIII-Filter begegnen kannst: Orionnebel, Zirrus-Komplex, Hantelnebel,... Unter dunklem Himmel hingegen geht das meiste auch ohne Filter und es öffnen sich noch weitere Möglichkeiten. Zum Beispiel kann man zwischen den Galaxien des Virgo-Haufens herumwandern, oder auch einfach die Sommermilchstraße abwandern vom Schildhaufen das Milchstraßenband abwärts.

Um unter Deinen nun offensichtlich schlechteren Bedingungen Deepsky zu machen, ist es spannend, durch mehr Vergrößerung die scheinbare Flächenhelligkeit des Himmelshintergrundes zu senken. Das bedeutet 2mm AP oder weniger, also wenigstens 100-fache Vergrößerung. Wobei mit 70x auch schon einiges geht. Dann sind kleine und helle Planetarische Nebel interessante Ziele, aber auch einige Galaxien heben sich dann gut genug ab. Dennoch, Galaxien bleiben schwierig, aber bei einer zenitnahen M51 sollte man es mit den Spiralarmen unbedingt versuchen. Und M82 zeigt phantastische Dunkelstrukturen.

Ich glaube, um auf den Geschmack für Deepsky zu kommen, war das 30mm kein so guter Start.

Clear Skies
Sven
 
Hallo Lucas,

Dazu kommt daß man für DSO bestimmt auch nachführende Montierung benötigt
Nö würde ich nicht sagen. Erstens arbeitet man da nicht immer auf höchster Vergrößerung, zweitens kann man Weitwinkel nutzen und drittens gibt es sehr feinfühlige Dobsons. Darunter fiel ein Skywatcher 8 Zöller den ich mal hatte aber eher nicht. Da gibt es eine Bastelanleitung von @*entfernt* für bessere Höhenlager.

Bei der Andromedagalaxie sehe ich meistens auch mit 12 Zoll das zweite Staubband nur angedeutet, oft bessert sich die Lage im Laufe der Nacht mit zunehmender Dunkeladaption aber merklich.

Wenn 1200 Euro im Raum stehen würde ich mich nach einem gut gebauten Gitterrohrdobson 12 Zoll umschauen. Gebraucht gekauft wären vielleicht sogar noch 2-3 Okulare und ein ordentlicher Nebelfilter drin.

VG
Klaus
 
Halllo zusammen.

diese

.......Erstens arbeitet man da nicht immer auf höchster Vergrößerung, zweitens kann man Weitwinkel nutzen und drittens gibt es sehr feinfühlige Dobsons. Darunter fiel ein Skywatcher 8 Zöller den ich mal hatte aber eher nicht. Da gibt es eine Bastelanleitung von @*entfernt* für bessere Höhenlager........

Anleitung ist zwar schon ziemlich alt, da das Konzept aber immer noch gleich ist, nach wie vor aktuell.
Sie findet sich, neben weiteren nützlichen Tipps und Tricks, bei Armin auf der Seite


und besteht im ersten Teil schlicht darin, vorrangig den vollen Durchmesser der originalen Höhenräder für das Andrucksystem zu nutzen. Das hilft schon sehr viel wenn es mit der Einstellung der Nachführung "out of the Box" nicht so recht klappen will.

Gruß
*entfernt*
 
Hallo an Alle und vielen Dank für die Antworten,

etwas beruhigen mich ja die Kommentare schon. Es scheint so, als wäre es normal dass die Andromedagalaxie nicht immer die schönste ist.
Ich fande das ES30 nichts desto trotz sehr angenehm durch das größere Gesichtsfeld.
Was würde sich denn noch anbieten für ein Okular für DS? Vllt. Habt ihr ja Recht und ich sollte bei meinem 8" bleiben vllt. Noch ein, zwei Okulare kaufen und sich Mal etwas länger ins Auto setzen um einen dunklen Ort zu finden.:D
Wäre das ES 14mm eine gute Lösung für DS?
Ich bemerke auch, dass ich mich mit der Andromedabeobachtung versucht habe, da sie zu dem Zeitpunkt die einzige Idee war was man anschauen könnte. Gerade was du, Sven, geschrieben hast kannte ich zum Teil gar nicht. Orion und Plejaden sind mir noch bekannt aber dann wird es auch schon dünner.
Ich Versuche mein Glück die Tage nochmal mit anderen Himmelsobjekten.
Ach und was ist das für ein Nebelfilter, von dem gesprochen wurde? Filtert er quasi das Umgebungslicht raus?

Beste Grüße
Lucas
 
Hallo Lucas,

Tipp: besorg Dir mal die App SkyPortal von Celestron. Darin gibt es eine Option 'Tonights Best' - eine Vorschlagsliste mit gut sichtbaren Himmelsobjekten. Wenn Du Standortfreigabe machst, dann ist das Ganze auch auf Deinen jeweiligen Standort abgestimmt. Die App zeigt Dir dann auch wo sich die Objekte befinden.

Dann auf jeden Fall in diverse Bücher schauen: 'Deep Sky Reiseführer' von Ronald Stoyan (dazu evtl. den Atlas), 'Atlas für Himmelsbeobachter' von Erik Karkoschka oder '101 Himmelsobjekte, die man gesehen haben muss' von Robin Scagell. Gibts teilweise auch gebraucht.

Da ich keinen Newton besitze, kann ich zu der Okularfrage leider nix sagen. Aber die Entscheidung, lieber dieses Teleskop mal auszureizen, statt was Neues zu kaufen finde ich gut und richtig!

CS.Oli
 
Hallo Lucas,
Darf ich schonungslos "diplomatisch" formulieren?
Nachdem, was ich aus deinen Zeilen herauslese, hast du so gerade eben mal in die praktische Astronomie reingeschnuppert.

Nun glaubst du, mit einem neuen Teleskop oder Okular die mangelnde Erfahrung erkaufen zu können?

Z.B. wirst du schnell feststellen, dass es es das eine Deep Sky Okular gar nicht geben kann, da es je nach Objektgröße, Helligkeit und Kontrastumfang andere Vergrößerungen braucht. Sicher ist das 14 mm ES ein schönes Okular. Aber du hast doch schon 6, 8 und 10 mm, wenn auch einfacherer Bauart. Warum beobachtest du nicht erst mal damit? Was stört dich an diesen bereits vorhandenen? Was erhoffst du dir von dem Neuen?
 
Hallo Lucas,

heute Morgen, so ab 3:30 Uhr hatte ich endlich mal wieder Glück mit dem Wetter.
Die letzten Wochen waren leider ziemlich mau und da hat es bei mir mal so eben für M42 gereicht und Andromeda, gerade im Teleskop, schwupp war der Spaß wieder vorbei. Wolken, Nebel... ...

Heute dagegen einfach toll.
Von M42, Orion-Nebel, über M45, Plejaden, zu C14, X-Persei/h Persei und etwas zurück zu M34, Spiral-Haufen.
Das ganze mit einem 120/1200 FH Refraktor Alt-AZ montiert. Okulare 32mm 72° Omegan SWAN, Baader Hyperion 68° 24mm und Omegon Redline 70° 17mm. Orion-Nebel und Plejaden mit UHC-Filter ausprobiert.
C14, X-Persei/h Persei und M34, Spiral-Haufen, haben mich sehr begeistert.
Zum Schluss dann auch noch die erwähnten M36, M37 und M38 im Fuhrmann und M35 im Zwilling.
Diese allerdings nur kurz, da mir mittlerweile saukalt war ;).
Diese vier werde ich mir bei nächster passender Gelegenheit aber wieder vornehmen.
Für mich ein gelungener Morgen, der das Aufstehen wert war.

Wie Oli schon schreibt, besorg Dir mal ein paar Bücher oder Stellarium für den Computer oder RedShift-, SkySafari-App für mobile Geräte.
 
Hi Zusammen,

mir fehlt hier bezüglich Apps der warnende Hinweis, dass auch ein auf rot geschaltetes Display die Dunkeladaption beeinflusst. In Stadt-Umgebung relativ egal, da stört das rote Display nicht, aber bei weißen Elementen wird man doch bemerken, dass die Adaption nachlässt. An einem dunklen Standort ein paar Kilometer vom nächsten Ort entfernt wird man merken, dass das Licht vom Display nicht rot genug ist. Daher Vorsicht damit! Ggf. rote Folie (in X Threads beschrieben) beschaffen.

OK, dann Lucas zu konkreten Fragen/Dingen:
Ein Nebelfilter hilft bei bestimmten Objekten wirklich viel:

Objekte: Ich meine, man sollte einen Sternatlas haben, den man mit einer Rotlicht-Lampe beleuchtet (Batterie-Fahrrad-Rückleuchte mit tiefroten LEDs geht billiger als eine Astro-Leuchte).

Okulare: Stathis hat einerseits Recht, dass Du mit den vorhandenen Okularen schauen solltest, aber mit dem 10mm ist die Vergrößerung schon recht hoch und das 25mm liegt zu nah am 30mm. Irgendwo sollte im Bereich zwischen 12mm und 20mm ein Okular liegen. Ich tendiere zu ca. 2,5mm AP, das gibt nominell 15mm, wobei man die Brennweite nicht exakt treffen muss. Das muss jetzt nicht mit einem 100° Okular gefüllt werden, aber ich denke schon, dass ein Weitwinkel-Okular zwischen 65° und 100° scheinbarem Gesichtsfeld schön wäre. Ich sehe da auch eine ganz andere Bildästhetik, als beim 10mm Plössl. Aber das dürfte Dir mit dem 30mm schon aufgefallen sein. Soll es günstig sein, würde ich mal an das 14mm 82° von Explore Scientific denken. Mit angenehmem, ja brillentauglichem Einblick kommen die Okularreihen Televue Delos, Pentax XW und Explore Scientific 92° LER (explizit 92° LER) in Frage. Mit "normalbequemem" Augenabstand kommen noch etliche mehr ins Spiel.


Clear Skies
Sven
 
Hallo Lucas,

aber ganz bestimmt und unbedingt solltest Du

........und ich sollte bei meinem 8" bleiben vllt. Noch ein, zwei Okulare kaufen und sich Mal etwas länger ins Auto setzen um einen dunklen Ort zu finden........

das so machen und nach eigenen erkannten Bedürfnissen den Dobs weiter ausstatten, bevor du an das nächste Teleskop denkst.
Nimm nur mal z.B. einen MAk der am Planeten das kann, was Dein Dobs am Planeten kann, dann braucht der auch mindestens 8 Zoll und da kostet allen die Optik schnell einen Tausender + X.

Ohnehin scheint es doch zunächst mal noch nur am Wissen um die Möglichkeiten des Teleskops und um die möglichen Objekte zu hängen und das lässt sich schnell und kostengünstig bis kostenneutral ändern. Neben bereits gemachten Vorschlägen z.b. durch dieses Buch


oder z.B. durch die Touren von Armin


Zur Ausstattung eines 8 Zoll f/6 Dobsons (auch zu der "Filterfrage") habe ich

dort

mal einen ersten Ansatz auf den man aufbauen kann und aus dem sich eventuell zielgerichtetere Fragen ergeben zusaemmen gestellt.

Gruß
*entfernt*
 
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