Canonist
Aktives Mitglied
Hallo zusammen.
Nachdem das Wetter nicht mehr mitspielt und Komet Atlas Y4 praktisch nur noch tief im Nordwesten beobachtbar sein würde, was angesichts seiner Schwäche wohl bei mir eher nicht mehr geschehen wird, habe ich heute meine Zusammenfassung der Beobachtungen zwischen dem 22. März und 18. Mai zusammengebastelt. Es ist ordentlich was zusammengekommen.
Vor allem mit Hilfe des guten Frühjahrswetters eine lange Dokumentation eines zerfallenden Kometen, wie ich sie in den nun fast 50 Jahren meiner astronomischen Tätigkeit so noch nie gesehen habe geschweige denn festhalten konnte.
Der direkte Vergleich von Tag zu Tag zeigte mir auch, dass in der Spitze deutlich mehr als die gemeinhin genannten vier bis fünf Kernbruchteile zu sehen waren. Ich habe bis zu zehn identifizieren können, deren Bewegungen schön von Tag zu Tag zu sehen sind. Für die meisten Bruchteile gut nachvollziehbar, bei einigen bleiben aber dennoch Fragen.
Die Benennung habe ich einfach nach dem Auftreten von der Spitze Richtung Schweif vorgenommen. Sie deckt sich daher nicht zwangsläufig mit zum Beispiel der Hubble-Beobachtung oder den Namen des MPC für die einzelnen Teile, die ja auch einzeln gerechnete Bahnen bekommen hatten. Hinweise auf andere Sichtweisen sind willkommen, vor allem durch oder über parallele Beobachtungen.
Das Tableau ist riesengroß! Ich hoffe, dass es hier als Anhang mitlaufen kann. Sollte das nicht klappen, stelle ich es auf eine Webseite. Anschauen bitte mit weit reinvergrößern, sonst kann man die vielen Details gar nicht sehen.
Viel Spaß bei Bröselflug mit Atlas.
CS
Rudolf
Dies ist nur eine verkleinerte Darstellung.
Die Originalgröße gibt es unter:
Nachdem das Wetter nicht mehr mitspielt und Komet Atlas Y4 praktisch nur noch tief im Nordwesten beobachtbar sein würde, was angesichts seiner Schwäche wohl bei mir eher nicht mehr geschehen wird, habe ich heute meine Zusammenfassung der Beobachtungen zwischen dem 22. März und 18. Mai zusammengebastelt. Es ist ordentlich was zusammengekommen.
Vor allem mit Hilfe des guten Frühjahrswetters eine lange Dokumentation eines zerfallenden Kometen, wie ich sie in den nun fast 50 Jahren meiner astronomischen Tätigkeit so noch nie gesehen habe geschweige denn festhalten konnte.
Der direkte Vergleich von Tag zu Tag zeigte mir auch, dass in der Spitze deutlich mehr als die gemeinhin genannten vier bis fünf Kernbruchteile zu sehen waren. Ich habe bis zu zehn identifizieren können, deren Bewegungen schön von Tag zu Tag zu sehen sind. Für die meisten Bruchteile gut nachvollziehbar, bei einigen bleiben aber dennoch Fragen.
Die Benennung habe ich einfach nach dem Auftreten von der Spitze Richtung Schweif vorgenommen. Sie deckt sich daher nicht zwangsläufig mit zum Beispiel der Hubble-Beobachtung oder den Namen des MPC für die einzelnen Teile, die ja auch einzeln gerechnete Bahnen bekommen hatten. Hinweise auf andere Sichtweisen sind willkommen, vor allem durch oder über parallele Beobachtungen.
Das Tableau ist riesengroß! Ich hoffe, dass es hier als Anhang mitlaufen kann. Sollte das nicht klappen, stelle ich es auf eine Webseite. Anschauen bitte mit weit reinvergrößern, sonst kann man die vielen Details gar nicht sehen.
Viel Spaß bei Bröselflug mit Atlas.
CS
Rudolf
Dies ist nur eine verkleinerte Darstellung.
Die Originalgröße gibt es unter: