Neuling bittet um Empfehlungen, Tipps und Beratung

  • Ersteller des Themas Ersteller des Themas Marc96
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Marc96

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Hallo Allerseits,

mein Name ist Marc und ich bin Neuling auf dem Gebiet der Astronomie. Ich schaue schon öfters mit meinem Fernglas in den Himmel und der Gedanke mir ein Teleskop anzuschaffen will einfach nicht verschwinden;)
Leider hat die einzige Sternwarte in meiner Gegend aufgrund Corona geschlossen, deswegen suche ich nun nach Empfehlungen und Tipps hier im Forum und hoffe auf ein wenig Expertenhilfe :). Nun zu den Infos zu meinen Vorstellungen.

Mein Budget liegt zwischen 700 – 500 Euro wobei ich es speziell auf Deep Sky Objekte abgesehen habe.

Bis auf mein Fernglas habe ich keinerlei Erfahrungen mit Teleskopen oder dergleichen.
Ich möchte keine Astrofotografie betreiben und auch keinen anderen „Technik-Krams“ wie einer Go-To, sofern nicht nötig.

Mein Beobachtungsort wäre zum einen mein relativ großer Garten mit mäßiger Lichtverschmutzungen. Kleinstadt (Nähe Münster)
Zudem anderen würde ich gerne zu dunklen Orten fahren, deshalb sollte das Teleskop halbwegs transportabel sein. Es muss aber nicht super schnell aufgebaut sein, denn wenn ich beobachte, habe ich genügend Zeit.

Aufgrund meiner Recherche bin ich dann auf folgendes Zubehör gestoßen und bin mir daher nicht sicher wie ich dort die Prioritäten setzten soll.
  • Barlow Linsen, UHC-Filter, zusätzliche Okulare – Okularset, Nebelfilter, Mondfilter, Rotpunktvisier
Da ich meine, dass ein Dobson für mich das richtige wäre, habe ich folgende Favoriten.
  1. Omegon Dobson Teleskop ProDob N 203/1200 Radiant - (die etwas günstigere Variante)
  2. Skywatcher Dobson Teleskop N 254/1200 Skyliner FlexTube BD DO (So wie ich das sehe ist der Tubus zum Teil einschiebar und somit besser transportierbar)
Nun stellt sich die Frage:
Besseres Teleskop –> weniger Zubehör oder günstigeres Teleskop –> mehr Zubehör ? Ich hoffe die Infos reichen erstmal aus.

Zu guter Letzt noch eine etwas dämliche Frage. Mir ist bewusst, dass viele mit riesen Erwartungen einsteigen und diese dann aufgrund Vergleiche mit Hubble Fotos natürlich nicht erfüllt werden. Jetzt möchte ich aber die Situation etwas genauer einordnen. In vielen Artikelbeschreibungen steht, dass man mit solchen Teleskopen zumindest hellere Nebel oder Galaxien als zum Bespiel die Klassiker Andromeda, M13, Orion Nebel etc. sehen kann. Spricht man bei solchen Einsteiger Teleskopen von grob gesagt 20 Objekten die man halbwegs sehen kann, also doof gesagt die fünf hellsten Galaxien, 10 Sternhaufen und 5 helle Nebel oder unterschätze ich da die Möglichkeiten?

Ich bedanke mich schon mal im Voraus!!

Marc
 
Hallo Marc,

willkommen im Forum!

Für DeepSky ist Öffnung Trumpf, wenn man einigermassen dunklen Himmel hat. Also klare Empfehlung für den 10" Flextube Dobson. Okulare wirst Du mit der Zeit zukaufen. Du mußt Dir halt im Klaren sein, dass da noch ein paar Euro nötig sind. Was an Zubehör bei Komplettpaketen dabei ist, taugt meist eh nicht viel. Es bringt also nichts, das Set mit mehr Zubehör zu kaufen und dafür auf Öffnung zu verzichten. Dann eher ein kleineres Gerät kaufen was günstiger ist und das gesparte Geld in gutes Zubehör stecken.

Schau Dir den Flextube aber möglichst auch an, das ist schon auch ein großes und schweres Gerät! Und schau mal auf dem Gebrauchtmarkt, solche Geräte kann man oft gebraucht günstiger bekommen.

oder unterschätze ich da die Möglichkeiten?

Ja! Unter dunklem Landhimmel gibt es hunderte Objekte, die sich lohnen. Nur wirst Du halt keine Hubble-Bilder zu sehen bekommen. Aber den Messier-Katalog schaffst Du mit einem 10-Zöller schon und darüber hinaus gibt es vieles mehr. Wichtig dabei ist: man lernt auch mit der Erfahrung mehr zu sehen. Astronomie ist nicht wie Fernsehen, sondern man muss es wirklich üben. Ich bin auch noch am Anfang und lerne ständig dazu.

Hier gibt es viele Informationen, die Dir vermutlich weiterhelfen: Deepsky Brothers - Die Astroseite für Einsteiger. Nimm als Beispiel einfach mal die vorgeschlagene Sommertour.

CS.Oli
 
Hallo Marc

Willkommen im hier im Forum! Mit solchen Dobsons lassen sich x-dutzend DSO beobachten! Der ganze Messier-Katalog und diverse DSO aus dem NGC. Nur schon Kugelsternhaufen gibt’s ein paar mehr als M13. Dann gibt’s ja noch offene Sternhaufen, Doppelsterne, Mond und Planeten etc.

Wichtig für eine Beratung hier ist zu wissen, wie deine Beobachtungsbedingungen sind. ZB Lichtverschmutzung, Sichteinschränkungen aufgrund von Gebäuden, Bäume etc. und ob du mobil bist oder mobil sein willst (ich zB wäre mobil, bin aber ein fauler Sack und gib mich mit meiner Terrasse zufrieden :whistle:).

CS Martin
 
Hmm ja.. das wäre dann Bortle 4 oder 5. Mobilität scheint also kein wichtiges Kriterium zu sein. Dann macht aber auch ein Flex-Tube wenig Sinn. Und der SW hat f/4.7, da sind die Anforderungen an die Okulare höher (= Kosten).

Also ein einfacher, geschlossener Dobson mit mind. f/5, zB von GSO.

CS Martin
 
Hallo Marc,

spricht für mich vieles für einen 10" F5 Dobson. Ich würde auch einen Volltubus nehmen. Der passt auch noch locker auf den Rücksitz und die Rockerbox in den Kofferraum.
Ich selbst habe einen GSO 8" & 12" Dobson in der Standard Version und bin sehr zufrieden. Aber ich denke, dass sich die verschiedenen Hersteller nicht so sehr unterscheiden z.B. Skywatcher usw...

Hier ein Bericht zum 12er Dobson: https://forum.astronomie.de/threads/vorstellung-gso-300c-12-dobson.249484/

Gruß,
Holger
 
Vielen Dank für die zahlreichen Antworten!

Also ein einfacher, geschlossener Dobson mit mind. f/5, zB von GSO.
Mobilität ist jetzt nicht das riesen Problem, jedoch wäre der einfahrbare Tubus schon eine "Erleichterung" da mein Auto auch nicht das größte ist und auch die Lagerung einfacher wäre.
Was wäre denn der Vorteil bei einem Volltubus?

Und der SW hat f/4.7, da sind die Anforderungen an die Okulare höher (= Kosten)
Das habe ich gar nicht auf dem Schirm. Falls der Unterschied tatsächlich enom wäre, würde ich dann auch zu einem f/5 tendieren.
 
Hallo Marc

Also zuerst einmal möchte ich betonen, dass ich weder einen Newton besitze noch darf ich mich zu den „Okularflüsterer“ zählen. Aber ich lese hier aufmerksam mit und habe mich aus eigenem Interesse bezügl. Dobson versucht schlau zu machen.. Jedes Teleskop hat seine Berechtigung und seine Vor- und Nachteile. Die meisten Vorteile „erkauft“ man sich, in dem man sich irgendwelche Nachteile einhandelt - und sei es nur das Gewicht oder der Preis. Schlussendlich muss jeder für sich selber entscheiden, welche Vorteile ihm/ihr wichtiger sind. Um etwas konkreter zu werden als die Sprüche in den Glückskeksen beim Chinesen:

Ein geschlossener Tubus ist bezügl. Justage stabiler und weniger anfällig für Staub oder Streulicht (dagegen hilft eine Streulichtsocke) und er ist i.d.R. günstiger in der Herstellung. Du zahlst bei einem Flex-Tube für etwas, was du vielleicht nicht wirklich brauchst. Dafür braucht ein Volltubus etwas länger für die Auskühlung. Ideal ist es, wenn du das Teleskop in einem unbeheizten Raum lagern kannst. Wenn deine Lagermöglichkeiten sehr beschränkt sind, dann kann ein Flex-Tube sinnvoll sein.

Bei einem „schnellen“ Öffnungsverhältnis neigen einfache Okulare dazu, nur auf der Achse (im Zentrum des Blickfeldes) ein gutes Bild zu liefern. Ausserdem wirkt sich Dejustage bei schnelleren Newton stärker aus.

CS Martin
 
Hallo Martin,

ich muss meine beiden Dobsons fast nie nachjustieren. Gelagert wird in der kühlen Garage, so sind sie sofort einsatzbereit.
So sieht das z.B. beim 12er aus:
12er-dobsonkl.jpg

Der 10" F5 Tubus ist natürlich etwas kleiner und kürzer.
Bei 1200mm Brennweite sollte der ja ca. 1 m lang sein und quer eigentlich locker auf den Rücksitz passen.

Der Aufbau ist bei mir sehr einfach. Rockerbox in den Garten stellen, Tubus in Griffhöhe aufnehmen, raustragen und einhängen, fertig.

Gruß,
Holger
 
Hallo Marc

Also zuerst einmal möchte ich betonen, dass ich weder einen Newton besitze noch darf ich mich zu den „Okularflüsterer“ zählen. Aber ich lese hier aufmerksam mit und habe mich aus eigenem Interesse bezügl. Dobson versucht schlau zu machen.. Jedes Teleskop hat seine Berechtigung und seine Vor- und Nachteile. Die meisten Vorteile „erkauft“ man sich, in dem man sich irgendwelche Nachteile einhandelt - und sei es nur das Gewicht oder der Preis. Schlussendlich muss jeder für sich selber entscheiden, welche Vorteile ihm/ihr wichtiger sind. Um etwas konkreter zu werden als die Sprüche in den Glückskeksen beim Chinesen:

Ein geschlossener Tubus ist bezügl. Justage stabiler und weniger anfällig für Staub oder Streulicht (dagegen hilft eine Streulichtsocke) und er ist i.d.R. günstiger in der Herstellung. Du zahlst bei einem Flex-Tube für etwas, was du vielleicht nicht wirklich brauchst. Dafür braucht ein Volltubus etwas länger für die Auskühlung. Ideal ist es, wenn du das Teleskop in einem unbeheizten Raum lagern kannst. Wenn deine Lagermöglichkeiten sehr beschränkt sind, dann kann ein Flex-Tube sinnvoll sein.

Bei einem „schnellen“ Öffnungsverhältnis neigen einfache Okulare dazu, nur auf der Achse (im Zentrum des Blickfeldes) ein gutes Bild zu liefern. Ausserdem wirkt sich Dejustage bei schnelleren Newton stärker aus.

CS Martin
Dankeschön!.
Wow, an so einfache Dinge wie das Streulicht habe ich noch gar nicht gedacht. Schwierige Entscheidung?
 
Hallo,
Könnte mir jemand etwas zum Omegon Dobson Teleskop Advanced 10" sagen? Nach meiner Recherche konnte ich kaum positives finden, da es oft als billigeres Dobson daher kommt wobei andere Marken für den gleichen Preis bessere Qualität bieten. Ich hätte jedoch die Möglichkeit ein gebrauchtes für einen super Preis zu ergattern. Tu ich mir damit ein gefallen oder Finger weg?
Grüße
 
Mein erstes Teleskop war der Omegon Advanced 8 zoll
Ich kann nichts negatives sagen
OK der Okularauszug ist billig und hat keine Untersetzung ansonsten fand ich die Ausnehmungen an der Seite der Rockerbox eine echte Hilfe beim tragen

Clear Skies
Felix
 
Mein erstes Teleskop war der Omegon Advanced 8 zoll
Ich kann nichts negatives sagen
OK der Okularauszug ist billig und hat keine Untersetzung ansonsten fand ich die Ausnehmungen an der Seite der Rockerbox eine echte Hilfe beim tragen

Clear Skies
Felix
Würde der billigere Okularauszug später zu Problemen führen,da ich vor habe größere Okulare draufzupacken? Oder hat das damit nichts zutun?
 
Ich denke nicht.
kan man auch irgendwann austauschen.
Aber ich hab ein 30mm 82° ES verwendet das wiegt fast nen Killlo.
Das machte keine probleme

Clear Skies
Felix
 
Hallo,

wenn du deep sky beobachten willst, würde ich auch zum 10" Dobson raten. Auch als Volltubus sind die noch gut handhabbar und können quer im Auto transportiert werden.

GSO ist hier ein - aus meiner Sicht - guter Hersteller. Die haben auch mehrere Linien, die sich in Preis und Ausstattung unterscheiden.

Gruß

Carsten
 
Also zuerst einmal möchte ich betonen, dass ich weder einen Newton besitze noch darf ich mich zu den „Okularflüsterer“ zählen. Aber ich lese hier aufmerksam mit und habe mich aus eigenem Interesse bezügl. Dobson versucht schlau zu machen.
...

Wie Maddin75 so gut zeigt mit eigenem Interesse kann man sehr gute Argumente für die verschiedenen Möglichkeiten erhalten.
 
Hallo Marc,

Nun stellt sich die Frage:
Besseres Teleskop –> weniger Zubehör oder günstigeres Teleskop –> mehr Zubehör ?

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die Kosten für Zubehör nicht zu unterschätzen sind. Wenn du wirklich Freude am teleskopischen Sehen haben möchtest, sollten nach Möglichkeit schon ein paar gute Okulare dabei sein.

Am besten du nimmst Weitwinkelokulare, wie z. B. von Baader Hyperion oder eine Klasse aufwärts. Am schnellen Newton wie dem 10-Zöller ist die Randschärfe wichtig.

Außerdem benötigst du Zubehör wie Filter (für Deep Sky Nebelfilter), Rotlichtlampe, einen Sternatlas und weitere Literatur.

Im Zweifelsfall und bei begrenztem Budget würde ich daher zum günstigeren Teleskop greifen. Auch ein 8-Zöller bietet eine guten Einstieg in die Deep-Sky-Beobachtung. Er stellt auch geringere Anforderungen an Justage (Kollimieren) und die benötigten Okulare.

Viel Erfolg und viele Grüße

Claus
 
Hallo Marc,



Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die Kosten für Zubehör nicht zu unterschätzen sind. Wenn du wirklich Freude am teleskopischen Sehen haben möchtest, sollten nach Möglichkeit schon ein paar gute Okulare dabei sein.

Am besten du nimmst Weitwinkelokulare, wie z. B. von Baader Hyperion oder eine Klasse aufwärts. Am schnellen Newton wie dem 10-Zöller ist die Randschärfe wichtig.

Außerdem benötigst du Zubehör wie Filter (für Deep Sky Nebelfilter), Rotlichtlampe, einen Sternatlas und weitere Literatur.

Im Zweifelsfall und bei begrenztem Budget würde ich daher zum günstigeren Teleskop greifen. Auch ein 8-Zöller bietet eine guten Einstieg in die Deep-Sky-Beobachtung. Er stellt auch geringere Anforderungen an Justage (Kollimieren) und die benötigten Okulare.

Viel Erfolg und viele Grüße

Claus
Hallo Claus,
Danke für deine Antwort.
Ich habe vor 1 Woche gebraucht einen super 8 Zoller bekommen. Nun habe ich, wie du auch geschrieben hast, noch Budget für Zubehör übrig. Die Hyperions wären auch die Liga die ich anstrebe. Muss mich aber noch mit den verschiedenen Okulare auseinander setzten.
Gruß, Marc
 
Hallo Marc,

Ich habe vor 1 Woche gebraucht einen super 8 Zoller bekommen.

Glückwunsch zum Kauf und viel Spaß mit den ersten Deep-Sky-Objekten!

Nun habe ich, wie du auch geschrieben hast, noch Budget für Zubehör übrig. Die Hyperions wären auch die Liga die ich anstrebe. Muss mich aber noch mit den verschiedenen Okulare auseinander setzten.

Ich kann dir das 31 mm Hyperion als Übersichtsokular empfehlen. Ist ein 2-Zoll-Okular mit großem Gesichtsfeld. Ich hatte dazu das 21 mm und 8 mm Hyperion und war mit der Abstufung recht zufrieden. Das 21 mm soll von der optischen Leistung angeblich etwas aus der Reihe fallen.

Mit drei Okularen wärest du für den Anfang gut ausgerüstet. Vielleicht kannst du noch einen Blick auf die Baader-Morpheus-Okulare werfen. Empfehlenswert ist auf jeden Fall auch ein OIII-Nebelfilter (z.B. Astronomik).

Grüße von

Claus
 
Hallo Marc,



Glückwunsch zum Kauf und viel Spaß mit den ersten Deep-Sky-Objekten!



Ich kann dir das 31 mm Hyperion als Übersichtsokular empfehlen. Ist ein 2-Zoll-Okular mit großem Gesichtsfeld. Ich hatte dazu das 21 mm und 8 mm Hyperion und war mit der Abstufung recht zufrieden. Das 21 mm soll von der optischen Leistung angeblich etwas aus der Reihe fallen.

Mit drei Okularen wärest du für den Anfang gut ausgerüstet. Vielleicht kannst du noch einen Blick auf die Baader-Morpheus-Okulare werfen. Empfehlenswert ist auf jeden Fall auch ein OIII-Nebelfilter (z.B. Astronomik).

Grüße von

Claus
Dankeschön! Ich habe auch schon unter dem Thema ("Beobachtungen visuell) ein kleinen Beobachtungsbericht erstellt.

Genau diese Abstufungen wäre stand jetzt auch meine Favoriten. Da das 21 aus der Reihe fallen soll ist mir auch schon öfters aufgefallen, jedoch finde ich mein 25 mm Plössel gar nicht so schlecht,sodass am Anfang zwei neue Okulare erstmal reichem müssen. Zudem sollen Brillenträger die Hyperions auch gefallen. Bei einem 5mm Okular wäre zu die Vergrößerung zu hoch, da oft die Bedingungen nicht mehr zulassen?
Den Astronomik Nebel Filter habe ich auch schon auf dem Schirm. Wäre dann aber erst später dran:)
Gruß, Marc
 
Zudem sollen Brillenträger die Hyperions auch gefallen.

Ja, die Hyperions sind voll brillentauglich. Es lohnt sich aber, auch Okulare mit geringerem Augenabstand in Betracht zu ziehen, wenn du nur wegen Kurzsichtigkeit eine Brille trägst. Ein Brillenband hilft beim Wechsel vor dem Okulareinblick.

Bei einem 5mm Okular wäre zu die Vergrößerung zu hoch, da oft die Bedingungen nicht mehr zulassen?

Das lässt sich so pauschal nicht sagen, aber ich würde zu 8 mm tendieren, wenn es nur ein hochvergrößerndes Okular sein soll. Du musst am Dobson auch öfters nachführen, wenn du höher vergrößerst.

Viele Grüße

Claus
 
Hallo Marc,

noch ein Tipp: Es werden gerade mehrere Hyperions hier im Marktplatz (unter "Biete") angeboten. Darunter das 5, 10, 17, 21 mm.

Vergleich hin oder her - das 21 mm ist sicher für den Einstieg nicht schlecht. Alternativ das 17er.

Grüße von

Claus
 
Hallo Marc,

noch ein Tipp: Es werden gerade mehrere Hyperions hier im Marktplatz (unter "Biete") angeboten. Darunter das 5, 10, 17, 21 mm.

Vergleich hin oder her - das 21 mm ist sicher für den Einstieg nicht schlecht. Alternativ das 17er.

Grüße von

Claus
Hallo,
Danke, den Marktplatz habe ich weiterhin im Blick. Die 10 und 5 mm sind leider weg. Es können am Anfang aber nur zwei Okulare sein. Also ein 31 mm und ein 8 oder 10. Deswegen ist da momentan noch nichts dabei aber ich bleibe dran:)
Gruß, Marc
 
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Es sind keine weiteren Antworten möglich.
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