Thundersnook
Aktives Mitglied
Da ja nun langsam und unleugbar die dunkle und kalte Jahreszeit hereinbricht und Erfahrungsgemäß der Schweinehund sich auf das Feld zu stellen immer unüberwindbarer wird, habe ich mich dieses Wochenende mal an ein kleines Experiment gewagt: Den Herznebel vom Dach meiner Mietwohnung in Leipzig zu fotografieren. (Ja, wieder ein Herznebel-Thread
)
Die erste Erkenntnis: Eine externe Stromversorgung für die Kamera muss her, denn nach 2 Stunden war der Akku dann doch recht schnell leer gesaugt.
Die zweite Erkenntnis: Duo-Narrowband ist richtig geil
Zumindest, was den Komfort angeht aus der Stadt fotografieren zu können.
Ich habe zwar noch mit dem Rauschen zu kämpfen, aber das würde ich mit der doch seeehr knappen Belichtungszeit von nur 23x5min begründen. Für zukünftige Experimente würde ich dann dank der externen Stromversorgung die ganze Nacht nutzen.
Weitere Erkenntnisse: Eine Styroporbox, o.ä. um einen Großteil der Elektrik vor Taubefall zu schützen wäre sicherlich auch eine gute Idee. Der Field-Flattener bedarf auch noch einer Feineinstellung.
Das nächste Experiment erfolgt dann mit wesentlich längerer Belichtungszeit um ein besseres SNR zu erhalten, aber für einen ersten Versuch und als Spielwiese zum Ausprobieren der Nachbearbeitung war ich eigentlich ganz zufrieden ...
Gibt es unter Euch auch welche, die "Rooftop"-Fotografie betreiben und was sind hier eure Erkenntnisse und Tips, die Ihr evtl. mit auf den Weg geben könntet?
Ich würede hier sehr gerne von euren Erfahrungen profitieren, gerne auch was die Nachbearbeitung angeht.
Aufnahmedetails:
Vollspektrum Canon 600D
23x5 min @ ISO1600
Zenithstar Z61+Flattener, IDAS NB1, MGEN3, EQ5
Beste Grüße!
Die erste Erkenntnis: Eine externe Stromversorgung für die Kamera muss her, denn nach 2 Stunden war der Akku dann doch recht schnell leer gesaugt.
Die zweite Erkenntnis: Duo-Narrowband ist richtig geil
Ich habe zwar noch mit dem Rauschen zu kämpfen, aber das würde ich mit der doch seeehr knappen Belichtungszeit von nur 23x5min begründen. Für zukünftige Experimente würde ich dann dank der externen Stromversorgung die ganze Nacht nutzen.
Weitere Erkenntnisse: Eine Styroporbox, o.ä. um einen Großteil der Elektrik vor Taubefall zu schützen wäre sicherlich auch eine gute Idee. Der Field-Flattener bedarf auch noch einer Feineinstellung.
Das nächste Experiment erfolgt dann mit wesentlich längerer Belichtungszeit um ein besseres SNR zu erhalten, aber für einen ersten Versuch und als Spielwiese zum Ausprobieren der Nachbearbeitung war ich eigentlich ganz zufrieden ...
Gibt es unter Euch auch welche, die "Rooftop"-Fotografie betreiben und was sind hier eure Erkenntnisse und Tips, die Ihr evtl. mit auf den Weg geben könntet?
Ich würede hier sehr gerne von euren Erfahrungen profitieren, gerne auch was die Nachbearbeitung angeht.
Aufnahmedetails:
Vollspektrum Canon 600D
23x5 min @ ISO1600
Zenithstar Z61+Flattener, IDAS NB1, MGEN3, EQ5
Beste Grüße!