Lukas2117
Aktives Mitglied
Hallo zusammen,
Da heute morgen das Wetter doch besser war als erwartet, konnte ich wieder ein paar interessante Objekte beobachten.
Zuerst widmete ich mich dem Doppelstern Sirius um einen weiteren Trennversuch durchzuführen. Sirius B war nach kurzer Zeit bei 133-Fach zu sehen. Danach folgte wieder einmal der Sternhaufen Messier 41. Dieser war leicht aufzufinden und man sah reichlich Sterne der 6-9 Größenklasse (eigene Einschätzung).
Mein Hauptziel der Beobachtung war das Mehrfachsternsystem Sigma Orionis. Die Komponenten AB und E waren sofort voneinander getrennt. Die Beiden anderen Komponenten C und D waren erst später erkennbar. Die C Komponente des 5-Fach Sterns war wegen ihres geringen Abstand und Helligkeit am Schwersten zu trennen.
Der Hauptstern (AB) ist für ein kleinen 60mm Refraktor nicht trennbar, aufgrund des Abstands von nur 0.25 Bogensekunden.
Im selben Feld war noch ein anderes Mehrfachsternsystem zu sehen (STF 761), welches ich erst später bemerkte, durch die Trennung eine Sterns in der linken Seite des Gesichtsfelds. Dank Stellarium fand ich heraus, dass der obere Stern auch dazu gehört, und es sich dadurch um ein 3-Fach Sternsystem handelt, ob es sich um ein Gravitativ gebundenes Sternystem ist, muss ich noch herausfinden. Durch ein weiteren „Feldstern“ ergibt dass ganze eine schöne Keilform, welche gut bei Vergrößerung 88-Fach sichtbar ist.
Eine kleine „Handy-Zeichnung“ befindet sich im Anhang. Sigma Orionis sind die 4-Sterne in der Mitte und STF 761 sind die 3-Sterne Links.
Cs,
Lukas
Da heute morgen das Wetter doch besser war als erwartet, konnte ich wieder ein paar interessante Objekte beobachten.
Zuerst widmete ich mich dem Doppelstern Sirius um einen weiteren Trennversuch durchzuführen. Sirius B war nach kurzer Zeit bei 133-Fach zu sehen. Danach folgte wieder einmal der Sternhaufen Messier 41. Dieser war leicht aufzufinden und man sah reichlich Sterne der 6-9 Größenklasse (eigene Einschätzung).
Mein Hauptziel der Beobachtung war das Mehrfachsternsystem Sigma Orionis. Die Komponenten AB und E waren sofort voneinander getrennt. Die Beiden anderen Komponenten C und D waren erst später erkennbar. Die C Komponente des 5-Fach Sterns war wegen ihres geringen Abstand und Helligkeit am Schwersten zu trennen.
Der Hauptstern (AB) ist für ein kleinen 60mm Refraktor nicht trennbar, aufgrund des Abstands von nur 0.25 Bogensekunden.
Im selben Feld war noch ein anderes Mehrfachsternsystem zu sehen (STF 761), welches ich erst später bemerkte, durch die Trennung eine Sterns in der linken Seite des Gesichtsfelds. Dank Stellarium fand ich heraus, dass der obere Stern auch dazu gehört, und es sich dadurch um ein 3-Fach Sternsystem handelt, ob es sich um ein Gravitativ gebundenes Sternystem ist, muss ich noch herausfinden. Durch ein weiteren „Feldstern“ ergibt dass ganze eine schöne Keilform, welche gut bei Vergrößerung 88-Fach sichtbar ist.
Eine kleine „Handy-Zeichnung“ befindet sich im Anhang. Sigma Orionis sind die 4-Sterne in der Mitte und STF 761 sind die 3-Sterne Links.
Cs,
Lukas