Welches Teleskop für Nikon Z5

Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.

AstroBrot

Mitglied
Hallo zusammen,
Ich bin ziemlich neu im Bereich der Astrofotografie. Ich würde mir gerne ein Refractor Teleskop für meine Nikon Z5 Vollformat Kamera zulegen. Allerdings weiß ich nicht wo ich anfangen soll zu suchen und wie genau man überhaupt danach sucht. Schließlich muss das Teleskop ja am Ende auf den Z Mount meiner Kamera passen und dann auch noch gute Bilder liefern.
Hat vielleicht jemand schon Erfahrungen mit dem Nikon Z Mount gemacht oder kann mir Tipps für die Suche geben?
Vielen Dank!
 
Genau Infos kann ich dir nicht geben.
Zumal ich die Z5 nicht kenne.
Aber evtl. eine Suchhilfe, WONACH du suchen musst.

- T2 Adapter für dein Nikon Z Mount.
evtl. auch über Umwege z.B. M42 M68 gewinde usw.
Bei Vollformat empfiehlt sich 2" OAZ oder gar größer.

Aber am Kameraende des Teleskop sitzt dann DEIN Kameraadapter (in der Regel T2 Adapter).

Was du herrausfinden Musst für deine Kamera.
Die Sensorgröße (Diagonale in mm) und ob sie Raw format bietet.
Da es eine DSLR ist, gehe ich davon mal aus.

Das Teleskop ist dann eine Sache.
Da du dich ja schon anscheinend schon für Refraktor entschieden hast.

Ich weis nicht wie fit du generell in der Astronomie bist und wieviel vorkenntnis du zu dem Thema im allgemeinen hast.

Geht es hier NUR um das Teleskop ?
Alles andere wie Nachführung (Mount oder Tracker) schon vorhanden?

Worauf es aber mehr ankommt ist eigentlich der Flattener (Bildfeldebner).
Dieser muss in der Lage sein den Sensor VOLL auszuleuchten.
(dafür die Sensordiagonale in mm).
Man spricht hier auch von "volles Feld ausleuchten".

So ziemlich jeder Refraktor (mit wenigen Ausnahmen, die schon einen fest verbaut haben oder sehr gut korrigiert sind)
benötigt diesen zur Astrofotografie.
Bei einem Newton ist das dann der Komakorrektor (falls nun der Gedanke aufkommt, dann halt doch ein newton^^).

Ansonsten musst du hinterher croppen und/oder mit Flats arbeiten bei der EBV,
um die Vignetierung weg zu bekommen.


Aber wenn du schreibst, "ich bin neu in der Astrofotografie", ist es evtl. ratsam deinen Wissensstand zu kennen.
Also ob du mit dem drummherrum vertraut bist, oder du aus der Fotografie kommst
und komplett neu in Astro einsteigen möchtest.

Gruß
Markus
 
Hallo ??? (Name wäre nett),

willkommen im Forum.

Aber wenn du schreibst, "ich bin neu in der Astrofotografie", ist es evtl. ratsam deinen Wissensstand zu kennen.
Also ob du mit dem drummherrum vertraut bist, oder du aus der Fotografie kommst
und komplett neu in Astro einsteigen möchtest.
das sind wohl ein paar der springenden Punkte.

Kenne die Kamera, wie @SkyBob / Markus, auch nicht und bin jetzt auch nicht so der Astrofotograf.
Ein paar Grundlagen sind aber vorhanden.

Der ein oder andere hier könnte Dir sicherlich, bezogen auf Deine Kamera, einen Refraktor (welche Bauform da genau? Achromat oder Apo?) empfehlen und Dir erklären warum die beiden gut zusammen passen.
Damit allein ist es aber nicht getan.

Wie Markus schon schrieb, Montierung, wichtiges fotografisches Zubehör etc. usw..
Die Adaption der Kamera an ein Teleskop ist eine "Baustelle".
Aber es gibt einfach noch viel mehr zu beachten.

Also, wie ist Dein Wissensstand bezüglich Fotografie und im speziellen des Beoachtens mit einem Teleskop (hier als Gesamteinheit Teleskop, Montierung, Okularen, Zenitspiegl (bei z.B. Refraktoren) usw. gemeint).
Kurz, schon mal durch ein Teleskop geschaut?

Wo liegt Deine finanzielle Schmerzgrenze?
Soll es transportabel sein?
Wo soll beobachtet/fotografiert werden?
usw. usw. usw

Es gibt hier viele Diskussionsfäden die sich mit diesem Thema, "dem Astrofotografieeinsteiger der sich Hals über Kopf in diese Theamtik stürzt", auseinandersetzen.
Lies sie Dir durch.

Mein Tipp, auch wenn andere dagegen sprechen und sagen das man auch mit der Astrofotografie starten kann, fang mit der visuellen Beobachtung an und arbeite Dich Stück für Stück vor.
Ja, es gibt diejenigen die direkt mit der Astrofotografie gestartet sind und das auch gut hin bekommen haben. Aber mE. eher die Ausnahme.
 
Hallo ihr Beiden,
Danke für eure Antworten!

Ich heiße Julian und habe bisher mit einem normalen Kameraobjektiv (50mm f/1.8) die Sterne fotografiert. Komme also aus der Portrait Fotografie.
Dazu habe ich ein normales Stativ, eine Bahtinov Maske und einen Fernauslöser genutzt.
Ich komme vom Land aus Bayern und habe bisher über die Website "Light pollution map" meine dunklen Orte zum Fotografieren gesucht.

Zuhause habe ich einen rund 50 Jahre alten wackeligen Reflektor und Refraktor stehen durch die ich ab und an mal versucht habe Sterne zu beobachten.

Ich würde mich aufgrund von Gewicht, Größe und Portabilität für einen Refraktor entscheiden. Meine Schmerzgrenze sind rund 500€ alleine für den Refractor.
Ich hab mir hierzu zum Beispiel schon mal die Svbony sv503 Serie angeschaut.
Gerne kaufe ich hier zum Einstieg auch erstmal gebrauchte Ware.

Mount und Tracker sind auch noch nicht vorhanden. Da man für einen Reflektor auch einen größeren, stärkeren und somit auch teureren Tracker braucht bevorzuge ich auch aus dem Grund den Refraktor.

Meine Nikon Z5 ist eine Spiegellose Kamera mit einer Sensorgröße von 35,9 mm × 23,9 mm den ich gerne komplett ausleuchten würde.

Ich hoffe das beantwortet schon mal die ersten Fragen :)

Vielen Dank!
Grüße Julian
 
Dann sind zumindest schon mal Grundkenntnisse vorhanden.

Und die Ausweisung 500€ NUR für die Optik zeigt auch, das du dir über die Preise im klaren bist.

Die von dir ausgesuchte Optik wiegt allein schon 2,5kg. Deine kamera ohne Objektiv wahrscheinlich auch über 500g.
Somit bist du Minimum bei 3kg.

Ich fürchte ein Tracker wird da wohl nicht mehr ausreichen.
Das steht in der Beschreibung der Tracker wie viel die händeln können.

Dazu muss ALLES eingerechnet sein.
Optik, Kamerabody ggf.+Akku, der Flattener, ein Sucher.

Deine Chipgröße kennst du nun.
Nun gilt es für die Optik einen Flattener zu finden der die Chipgröße ausleuchten kann.

Und natürlich den T2 bzw. Kameraadapter.

Aber das ist nur die Grundüberlegung.

Da kennen sich andere viel besser aus.
 
Hallo Julian :y: ;),

Dann sind zumindest schon mal Grundkenntnisse vorhanden.
jep, das ist schon mal was, zumindest was die Fotografie angeht.

Ich würde mich aufgrund von Gewicht, Größe und Portabilität für einen Refraktor entscheiden. Meine Schmerzgrenze sind rund 500€ alleine für den Refractor.
Gewicht ist leider nicht das alleinige Maß.
Aber eben auch zu beachten.
Erstmal, da bin ich bei Markus, mit Teleskop wird ein Tracker nicht ausreichend sein.
Und bei Montierungen kommt die 2/3-Regel zum tragen.
Die angegebene Tragkraft einer Montierung bezieht sich meist auf die rein visuelle Beobachtung.
Dazu zählen Teleskop, Zenitspiegel (bei Refraktoren und Katadioptern), Okulare, Filter, Fokuser etc. usw..
Gegengewichte zählen, so weit ich weiß, nicht dazu.
Also eine Montierung mit 10Kg Tragkraft, davon 2/3 ergeben ca. 6,5 Kg Zuladung.
Dann kommt leider noch die Brennweite dazu, die bei Refraktoren gleich ~Baulänge ist.
Da ist das Zauberwort Hebelwirkung.
Auch Kabelzug/-spannung spielen eine Rolle.

So mal ein paar weitere grundlegende Überlegungen.
Da halt ich es wiederum mit Markus, da sind andere berufener, was weiterführende Angaben, Details und Feinheiten angeht.
 
Hallo zusammen,

Erstmal danke für eure Antworten. Das jat mir schon sehr weiter geholfen :)

Ich habe mir zum Testen der Adapter schon mal einen T2 Adapter und m42 Verlängerungen gekauft.
T2 Adapter:

Verlängerungen:
Svbony M42 Verlangerungsrohr Adapter 5mm 10mm 15mm 20mm T2 Verlangerungsrohr zur Verlangerung der Brennweite in der Astrofotografie https://smile.amazon.de/dp/B08DRJVP6Y/ref=cm_sw_r_apan_glt_i_QYNV7Z46DM5S9NFCRFNF

Jetzt hatte ich leider nicht auf den Durchmesser der Verlängerungen geschaut. Leider steht das auch nirgends in der Produktbeschreibung.
Die haben keine 2" sondern nur rund 4,5cm.
Trotzdem passt die M42 Verlängerungen in das Gewinde des T2 Adapters.
Wenn ich alles an die Kamera anschließen sind die Ecken des Kamerasensors leicht überdeckt. Also ist das wohl auch zu klein.

Im T2 Adapter ist ein Adaptergewinde M42 verbaut. Dieses lässt dich über 3 Madenschrauben herausnehmen.

Jetzt zu meinen Fragen:
Wie heißt dieser Ring mit dem Gewinde zum Einsetzen in den T2 und gibt es einen der dann 2 Zoll fasst oder brauche ich einen komplett anderen T2 Adapter (wobei ich keine finde die anders aussehen)
Dieser Ring müsste ja dann schon ziemlich dünn sein um moch in den Adapter zu passen.
Ist das dann immer dieses M48x0.75 Gewinde für 2"?

Danke euch schon mal :)
Viele Grüße
Julian
 
Ob es das für deine Sony gibt weis ich leider nicht.
Für meine EOS habe ich einen EOS zu T2 adapter, der auf eine 2" Steckhülse geschraubt ist.
Das ist dann das M48x0,75 Gewinde.
Diese T2 auf Steckhülse gibt es mit 2" und 1 1/4"
Zusätzlich gibts die aufbauend (dicker Adaptering) und flachbauend (dünner Adapterring).

Ich brauchte den Flachbauenden, da ich nur sehr wenig Backfokus hatte.
 
Servus!

nicht verrückt machen lassen. T2 und M42 sind was verschiedenes Das wissen anscheinend die Chinesen nicht. Der Durchmesser ist gleich, die Steigung eine Andere. Was Du brauchst, ist allerdings was Anderes.
Ein T2>2" Steckadapter. Sowas hier: Teleskop-Express: TS-Optics Fokaladapter von 2 Zoll auf T2-Gewinde
Es gibt auch Adapter Kamerabajonett > M48 innen. Allerdings finde ich für das neue Nikon-Bajonett noch keinen Adapter.
Da kriegst allerdings nur die Kamera ans Teleskop. Wenn Du kein feldkorrigiertes Teleskop verwendest, brauchst auch noch einen Korrektor, der vor die Kamera kommt.
Fürs KB-Format kannst die Kosten ruhig auf 2000€ nach oben korrigieren. Ein Refraktor, der bis KB korrigiert ist und 500€ kostet, ist mir nicht bekannt. Da ist ein Teleobjektiv eher die Wahl.
 
Hallo zusammen,
Ich hab denke ich den richtigen Adapter gefunden:

2" / S52 Steckhülse​

Wie genau nennt sich denn der Korrektor den ich brauchen würde? Ist das ein Newton Koma Korrektor? Und woher weiß ich dann welche Maße der haben muss?
2000€ für das Teleskop wäre mir dann doch zu viel.
Da würde ich billiger kommen wenn ich mir ne neue APSC Kamera kaufen würde und alles im kleineren Format mache.
Wenn ich bedenke dass ich für den Mount auch noch 1100€ zahlen muss.

Viele Grüße
Julian
 
Hallo Julian,

Ein Problem ist, dass Du das Pferd von hinten aufzäumst und mit der Kamera beginnst (Spoiler: die Kamera richtig adaptieren ist im Zweifelsfall das kleinste Problem, da die meisten Teleskope so gebaut sind, dass eine dSLR dahinter "passt").

Eigentlich fängt man von der anderen Seite an:
Was will ich fotografieren? Was ist das dafür geeignete Teleskop? Was für eine Kamera passt dazu?

Ein Setup, bei dem am Ende bei der letzten Frage "Vollformat" als Antwort rauskommt, ist fotografisch High End und - wie von anderen bereits geschrieben - nicht für 500€ zu bekommen.

Du kannst Dir aber damit behelfen, daß Format Deiner Kamera zu ignorieren! Wenn das Setup (am Anfang) nur einen kleineren Bildkreis nutzen kann, dann ist das halt so. Dann verwendest Du halt nur einen APS-Ausschnitt Deiner Aufnahmen (oder noch weniger). Wenn man das vorher weiss, ist das ja kein Problem, man schleppt nur unnötige (Roh-) Daten mit sich rum.

Wenn Du einmal angefixt bist, wird es eh nicht bei einem Teleskop bleiben. Insofern: Gut einlesen, gerne gebraucht kaufen, nicht an der Montierung sparen!

CS, Oliver
 
Nachtrag:
Ich komme auch aus der klassischen Fotografie mit kompletten Vollformat Equipment. Und obwohl mein Astro-Setup (siehe Signatur) sogar Vollformat-tauglich ist, nutze ich meistens trotzdem nur eine APS-C dSLR oder eine Astro-Cam mit noch viel kleinerem Chip...
 
Hey Oliver,
Danke für deine Antwort :)
Ja, ich glaube dann lebe ich erstmal damit, nur einen kleineren Ausschnitt zu haben.
Ich komme ja auch eher aus der Portrait Fotografie und habe dann mit 50mm Objekte begonnen den Nachthimmel zu fotografieren.
Wahrscheinlich kaufe ich mir dann eine Astro cam und bleibe im kleineren Format.
Die Teleskope sind ja meistens 2"; auch bei kleinerem Sensor oder?

Schöne Grüße
Julian
 
Hey Oliver,
Danke für deine Antwort :)
Ja, ich glaube dann lebe ich erstmal damit, nur einen kleineren Ausschnitt zu haben.
Ich komme ja auch eher aus der Portrait Fotografie und habe dann mit 50mm Objekte begonnen den Nachthimmel zu fotografieren.
Wahrscheinlich kaufe ich mir dann eine Astro cam und bleibe im kleineren Format.
Die Teleskope sind ja meistens 2"; auch bei kleinerem Sensor oder?

Schöne Grüße
Julian
Wie gesagt: es ist kein Fehler, erst mal mit der vorhandenen Kamera zu beginnen. Du wirst so viele Dinge lernen (müssen), so dass es von Vorteil ist, dass Du die Kamera-Bedienung/Steuerung schon beherrschst. Nach Deinen ersten Versuchen, wirst Du feststellen, wo die kameraseitigen Grenzen Deines Setups sind, dann kannst Du die "richtige" Kamera auswählen. Denn auch hier macht die Anwendung die Vorgaben!

Mein Tipp: lies Dich gut ein, Du wirst feststellen, dass einige Konzepte der "klassischen" Fotografie hier nicht zum Ansatz kommen (die Physik ist natürlich die Gleiche, die physikalischen Limitierungen aber andere. Deshalb greifen einige Vereinfachungen nicht, die man klassisch macht, dafür kann man hier andere Vereinfachungen machen). Auch hier ein Spoiler: Relevante Größe ist der Pixelabstand (bzw die Bestimmung der optimalen Pixelgrößebei gegebener Brennweite/Auflösung), dazu noch etwas die Quanteneffizienz des Sensors und (und das erstaunt die meisten!) die Erkenntnis, dass man zum Vermindern des Rauschens die ISO-Einstellung erhöht(!).

CS, Oliver
 
Zuerst Einlesen ist wahrscheinlich der günstigste Weg:
Welches Teleskop für die Astrofotografie?
Astrofotografie mit nachgeführter DSLR (Basics)
Digital SLR Astrophotography, Michael Covington.

Zum Ausprobieren, ob es einem überhaupt taugt, langt fürs Erste ein Fotoobjektiv. Bei den riesigen Pixeln der Z 5 (5,95µ) gilt die 500er Regel: Max. Belichtungszeit
= 500/Brennweite, z.B. 500/125 = 4sec. Möchte man länger belichten, benötigt man einen Tracker oder eine Montierung zur Nachführung.
Mit den Riesenpixeln ist man mit der Z 5 aber selbst bei 500mm noch undersampled, hat dadurch etwas weniger Probleme beim Tracking/Guiding, verschenkt aber Auflösung.

Zum Stacken benötigt man dann brauchbare Kalibrierungsdateien (Darks, Flats, Dark Flats, ggf. Bias) in DSS.
Die berüchtigten ringförmigen Gradienten bei Nikons bekommt man mit StarTools gut in den Griff.
Es bleibt der doch recht hohe Aufwand mit den Darks, die ja bzgl. der Temperatur auf +/- 2°C zu den Lights passen müssen, so dass man fast für jede Nacht einen Satz Darks erzeugen muss. Mit einer gekühlten Astrokamera genügt ein Satz für die fest eingestellte Temperatur.

Physisch funktioniert mit der Z 5 die RedCat51 mit 48mm T mount NIK Z.
 
Hey Klaus,
Danke für deine Antwort :)
Mit normalen Fotoabjektiven hab ich bereits Erfahrung bezüglich Kalibrierungsdateien, Deep Sky Stacker und Photoshop.
Immer mit festem Stativ ohne Tracker.
Bei meinem 50mm f/1.8 Objektiv 2 Sekunden Belichtungszeit und 1 Sekunde bei meinem 85mm f/1.4 Objektiv.
Eine längere Brennweite gibt es aktuell nicht wirklich mit schnellem Objektiv für den Z Mount.

Danke, ich schau mir mal die RedCat Teleskope an :)

Viele Grüße
Julian
 
Hallo zusammen,

hier mal ein Update meinerseits.
Habe mir nun die RedCat 51 zugelegt. Ich muss sagen die Bilder bei Tag schauen schonmal gestochen scharf aus :D
Es gibt übrigens doch auch einen T2 Adapter für meinen Nikon Z Mount. Aber nur den einen von William Optics. Zumindest habe ich keinen anderen gefunden.
Dazu habe ich mir noch den iOptron Skyguider Pro besorgt. Mit dem komme ich aber noch nicht wirklich zurecht. Bei einer Minute Belichtungszeit mit den 250mm der Redcat verziehen mir schon die Sterne. Gefühlt liegt es daran, dass mein Polar Alignment bei jeder Berührung des Mounts wieder hinüber ist. Bis ich meine Kamera auf das Objekt gerichtet habe, ist schon wieder alles um ein µm verschoben. So richtig verstehe ich das noch nicht, wie das klappen soll. Aber gut ich denke das ist ein anderes Thema, das ich in einem anderen Thread weiterführen sollte.

Danke nochmal an euch für die gute Beratung!!!

Viele Grüße und Clear Skies
Julian
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Zurück
Oben