cidercyber
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Da ich erst nächste Woche meine neue azimutale Montierung für meinen Takahashi TOA 130 bekomme (AOKSwiss AYOdigi II mit Encodern), habe ich die letzten beiden Nächte mit meiner Ornithologie-Kombi gearbeitet (Kowa Spektiv TSN 99a plus Okular 40x TE-80).
Da ich nicht fotografiere, sondern nur beobachte, habe ich auf unserer Holzterrasse gesessen, die bei jeder Bewegung schön schwingt.... Ich kann aber gut still sitzen...
Das "Extrem Weitwinkel-Okular" TE-80 mit 80° Gesichtsfeld ist auf dem Papier noch besser als mein Televue Panoptic 41mm 2" für den Refraktor. Ich bin auf den Vergleich gespannt ab übernächste Woche.
Aber zum Wesentlichen: ich begann mit Aquila und schwenkte rüber zu Cassiopeia, als der Mond in OSO aufging und schnell an Höhe gewann. Was ist Cassiopeia nur für ein tolle Beobachtungsobjekt. Als Anfänger hatte ich bis gestern Abend überhaupt keine Ahnung, was da im Schnittfeld mit der Milchstraße so alles zu sehen ist.
Erst als ich gegen 23.30 Uhr das Beobachten einstellte, schaute ich in meine Kosmos-Bücher, die ich schon über 30 Jahre habe.
Möglicherweise habe ich auch den Eulennebel (NGC 457), M 103, 76 und 52 im Visier gehabt. Ich weiß allerdings nicht, ob das mit 40x überhaupt geht.
Das Panoptic 41 wird ja bei meinem Refraktor eine 25x Vergrößerung bringen, und ich bin jetzt schon gespannt...
Was Cassiopeia allein schon beim Spazierengehen zeigt, ist umwerfend. Wahrscheinlich werde ich auf einen Binokularadapter für meinen TOA sparen. Dann wird zwar ein zweites Panoptic nicht passen, aber ein zweites Pentax XW 30 vielleicht.
Interessant ist die erste ernüchternde Erfahrung: als Anfänger denkt man, dass eine hohe Vergrößerung das Nonplusultra ist, aber im Deep Sky kommt man den Objekten sowieso nicht nahe genug und genießt eher "den Überblick". Deshalb gilt für mich derzeit "weniger ist mehr".
Eine konkrete Frage zum Schluss: welche Vergrößerung bildet Cassiopeia mit den Hauptsternen noch ganz ab? Ich habe auch ein Swarovski EL 10x41 Fernglas, aber selbst damit ist man von der Vielzahl der Sterne in diesem Bereich optisch so abgelenkt, dass man die Hauptsterne nur mit mehr Erfahrung als Bild zusammensetzen kann.
Da ich nicht fotografiere, sondern nur beobachte, habe ich auf unserer Holzterrasse gesessen, die bei jeder Bewegung schön schwingt.... Ich kann aber gut still sitzen...
Das "Extrem Weitwinkel-Okular" TE-80 mit 80° Gesichtsfeld ist auf dem Papier noch besser als mein Televue Panoptic 41mm 2" für den Refraktor. Ich bin auf den Vergleich gespannt ab übernächste Woche.
Aber zum Wesentlichen: ich begann mit Aquila und schwenkte rüber zu Cassiopeia, als der Mond in OSO aufging und schnell an Höhe gewann. Was ist Cassiopeia nur für ein tolle Beobachtungsobjekt. Als Anfänger hatte ich bis gestern Abend überhaupt keine Ahnung, was da im Schnittfeld mit der Milchstraße so alles zu sehen ist.
Erst als ich gegen 23.30 Uhr das Beobachten einstellte, schaute ich in meine Kosmos-Bücher, die ich schon über 30 Jahre habe.
Möglicherweise habe ich auch den Eulennebel (NGC 457), M 103, 76 und 52 im Visier gehabt. Ich weiß allerdings nicht, ob das mit 40x überhaupt geht.
Das Panoptic 41 wird ja bei meinem Refraktor eine 25x Vergrößerung bringen, und ich bin jetzt schon gespannt...
Was Cassiopeia allein schon beim Spazierengehen zeigt, ist umwerfend. Wahrscheinlich werde ich auf einen Binokularadapter für meinen TOA sparen. Dann wird zwar ein zweites Panoptic nicht passen, aber ein zweites Pentax XW 30 vielleicht.
Interessant ist die erste ernüchternde Erfahrung: als Anfänger denkt man, dass eine hohe Vergrößerung das Nonplusultra ist, aber im Deep Sky kommt man den Objekten sowieso nicht nahe genug und genießt eher "den Überblick". Deshalb gilt für mich derzeit "weniger ist mehr".
Eine konkrete Frage zum Schluss: welche Vergrößerung bildet Cassiopeia mit den Hauptsternen noch ganz ab? Ich habe auch ein Swarovski EL 10x41 Fernglas, aber selbst damit ist man von der Vielzahl der Sterne in diesem Bereich optisch so abgelenkt, dass man die Hauptsterne nur mit mehr Erfahrung als Bild zusammensetzen kann.