Völlige Überforderung bei Teleskopauswahl

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Sich das dann danach gaaaaaanz fest vorzunehmen und doch nicht zu machen :whistle:.
Dieses Verhalten bildet jedoch die Grundlage für eine gediegene Selbstreflexion. Eine Meditation neben einem unkollimierten Newton ist der Beginn einer sehr fruchtbaren Trauerarbeit, sowohl wegen der fortdauernden Eiersterne, als auch wegen der bewussten und resignativen Prograstination.

Refraktor-Besitzern bleibt diese wertvolle Lebenserfahrung leider zeitlebens verwehrt. :cry:

lg
Niki
 
Die Selbstreflexion zeigt das ich ne faule S** bin ;).
Von Beobachtungsabend/Nacht zu Beobachtungsabend/Nach hätte ich ja genügend Zeit das durchzuführen.
Aber mei, wie es halt so ist... ... ...
Und somit hält sich das Wundern über deformierte Sterne auch sehr in Grenzen ;).
Ich weiß ja woran es liegt, meine Faulheit.

Wenn man lange genug es aufschiebt, erreicht man ggf. einen Punkt an dem es sich auch von alleine wieder zufällig perfekt justiert - und nicht dejustiert.
:unsure: der Zustand hat sich wohl noch nicht eingestellt.
Vielleicht wirds ja noch :D.
 
Wenn man lange genug es aufschiebt, erreicht man ggf. einen Punkt an dem es sich auch von alleine wieder zufällig perfekt justiert - und nicht dejustiert.
Grundsätzlich möglich.
Aber da es wahninnig viele dejustierte Positionen aber nur eine einzige justierte gibt, ist die Wahrscheinlichkeit nahezu beliebig gering.
Bei so vielen Amateurteleskopen auf der Welt würde es mich aber wundern, wenn es noch nie jemanden passiert wäre.

LG
Olli
 
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