Zum Vergleich mit dem Fujinon kann ich nichts sagen. Ich hab hier allerdings mehrere Artikel von Fabrice Morat, der sein Leid mit seinem 141er im Detail beschreibt und die jeweiligen Etappen der Optimierung inkl. Rückversand nach Japan detailgerecht veröffentlicht hat. Dieses lichtstarke Fernglas (sagenhafte f/d 4,4) konnte nicht wirklich überzeugen. Diese Artikel sind auf französisch.Mich würde interessieren wie der 141er damals zum Fujinon 150 abgeschnitten hat.
www.binomania.it
Die Miyauchi-Okulare waren m.w. immer die gleichen, nur mit verschiedenen Steckdurchmessern. Ich kenne das vom 60mm, 77mm und vom 100er. Ich hab die 20x am 100er (15x am 60) sowie die 22x am 60 (37x am 100): die größere Brennweite hat die erwähnten 50° sGF, und die kleinere merklich mehr (ICS schreibt im Katalog 66°). Zudem gibt's noch für das 100er eine 26x-Variante mit ebenfalls 66°. Es würde mich sehr wundern, wenn es für's 141 andere Brennweiten gegeben hätte, einen anderen Steckdurchmesser dürfte das Teil allerdings benötigen.Das Gerät war meiner Meinung nach nur für Deep Sky geeignet. Außerdem war es sehr selten und teuer. Die Miyauchi-Okulare waren auch nicht unbedingt der Bringer mit ihren 50° Bildwinkel.
Ja, die höhere Vergrößerung hatte mehr Bildwinkel. Aber der Reiz des 141er war ja, bei kleiner Vergrößerung zu beobachten. Da waren 50° nicht so schön. Ich selbst hatte nur das 100er. War ein schönes Gerät für den Einstieg. Danach (ab 2004) wollte ich nur noch Großferngläser.Die Miyauchi-Okulare waren m.w. immer die gleichen, nur mit verschiedenen Steckdurchmessern. Ich kenne das vom 60mm, 77mm und vom 100er. Ich hab die 20x am 100er (15x am 60) sowie die 22x am 60 (37x am 100): die größere Brennweite hat die erwähnten 50° sGF, und die kleinere merklich mehr (ICS schreibt im Katalog 66°). Zudem gibt's noch für das 100er eine 26x-Variante mit ebenfalls 66°. Es würde mich sehr wundern, wenn es für's 141 andere Brennweiten gegeben hätte, einen anderen Steckdurchmesser dürfte das Teil allerdings benötigen.