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Hallo,
Mir ist aufgefallen das beim Lucky Imaging im Grunde nur die Helligkeit des Objekts im Raw-Frame und die Schärfe die Parameter für ein gutes Bild sind. Nehmen wir zur Vereinfachung an wir haben am Auszug den perfekten Fokus eingestellt. Dann reduziert sich doch die Parametersuche auf Belichtungszeit und den davon abhängigem Gain, außerdem der richtige Moment: definiert durch die Bildschärfe. Dies klingt irgendwie nach einer Aufgabe für eine automatisierte Software, gibts da bereits etwas?
Derzeit scheint es eher darauf hinauszulaufen das tonnenweise Daten anfallen und die dann später untersucht und verrechnet werden und weil die Rohdatenmenge so riesig ist, sind es bei den meisten nur ein bis fünf Minuten Video aus einer ganzen Nacht.
Klingt mir irgendwie unlogisch. Weil es nicht sicher ist, das in diesen zwei Minuten das Seeing der Nacht ausgereizt wurde und die Kamera dem Seeing angepasst war. Meine Idee wäre hier eher die Framerate soweit zu reduzieren, dass die Bild live auf ihre Qualität überprüft werden können und ein Algorithmus durch "empirisches Ausprobieren" oder etwas clevereres die optimalen Parameter für die aktuellen Bedingungen findet. Gespeichert werden dann nur Bilder die eine bestimmte Qualität erreichen. In einer weiteren Stufe könnte der Algorithmus natürlich auch an einem automatisierten Fokus drehen.
Gibt es Software die das bereits kann und habe ich etwas bei meinen Gedanken übersehen?
Viele Grüße
Basti
Mir ist aufgefallen das beim Lucky Imaging im Grunde nur die Helligkeit des Objekts im Raw-Frame und die Schärfe die Parameter für ein gutes Bild sind. Nehmen wir zur Vereinfachung an wir haben am Auszug den perfekten Fokus eingestellt. Dann reduziert sich doch die Parametersuche auf Belichtungszeit und den davon abhängigem Gain, außerdem der richtige Moment: definiert durch die Bildschärfe. Dies klingt irgendwie nach einer Aufgabe für eine automatisierte Software, gibts da bereits etwas?
Derzeit scheint es eher darauf hinauszulaufen das tonnenweise Daten anfallen und die dann später untersucht und verrechnet werden und weil die Rohdatenmenge so riesig ist, sind es bei den meisten nur ein bis fünf Minuten Video aus einer ganzen Nacht.
Klingt mir irgendwie unlogisch. Weil es nicht sicher ist, das in diesen zwei Minuten das Seeing der Nacht ausgereizt wurde und die Kamera dem Seeing angepasst war. Meine Idee wäre hier eher die Framerate soweit zu reduzieren, dass die Bild live auf ihre Qualität überprüft werden können und ein Algorithmus durch "empirisches Ausprobieren" oder etwas clevereres die optimalen Parameter für die aktuellen Bedingungen findet. Gespeichert werden dann nur Bilder die eine bestimmte Qualität erreichen. In einer weiteren Stufe könnte der Algorithmus natürlich auch an einem automatisierten Fokus drehen.
Gibt es Software die das bereits kann und habe ich etwas bei meinen Gedanken übersehen?
Viele Grüße
Basti