Teleskop für unebenes Gelände / Feld

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Sternastro

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Hallo! Ich hatte mich hier letzten Sommer nach einem Einsteiger Teleskop erkundigt und mir auf Anraten im Forum dann aber erstmal ein Fernglas gekauft.

Die Lust ist immer noch da und nun möchte ich mir doch ein Teleskop kaufen.

Ich habe allerdings festgestellt, dass ich wohl nachts ein paar Schritte laufen muss und das Teleskop auf dem Feld / am Waldrand aufstellen müsste. Wobei es tatsächlich nur ein paar Schritte wären und kein größerer Marsch.

Nun habe ich mich etwas eingelesen und da das ganze auch meiner 6 jährigen Tochter Spaß machen soll, ist es wohl wichtig, dass das ganze stabil steht.

Muss ich hier etwas besonderes berücksichtigen?

Ich bin hier am überlegen, wobei das preislich schon aller-aller-aller Oberkante wäre und billiger sicher noch besser. Ich weiß nicht ob ich hier auf Werbung reinfalle, dass es so besonders stabil wäre. Ich bin mir auch nicht sicher, ob diese so gelobte Stabilität auch gilt wenn man es auf dem Feld aufstellt Omegon Teleskop N 150/750 EQ-3

Mir wäre es schon lieb, wenn man beim Saturn die Ringe ein bisschen sehen könnte.

Hat da jemand einen Gedanken zu? Vielen Dank und Grüße! Lea
 
150mm auf der EQ-3 ist schon hart an der Grenze.
Aber um zB die Saturnringe zu sehen, da reichen auch schon 50mm Durchmesser.
Meine Empfehlung wäre, etwas downsizing zu betreiben.
Macbt das ganze stabiler und schont den Geldbeutel.
Bei der EQ-3 bleiben, aber einen 130mm statt 150mm Newton drauf setzen.
Kinder können sich für Astro ziemlich heftig begeistern.
Plane also ein, dass zusätzliche Ausgaben gefordert werden....
In Form von vesseren Okularen ider einer motorisierung der Nachführung.
Ganz wichtig, bei einem Newton Spiegelteleskop unbedingt beim Erstkauf schon einen Justierlaser einplanen.
Absolut unverzichtbar, sonst kommt nur matschiges Bild hinten raus.

Ich möchte noch zu bedenken geben, dass bei einem parallaktisch montierten Newton der Einblick zT an doofen Positionen liegt.
Ein Refraktor ist da wesentlich angenehmer in der Ergonomie.
Ein 102/1000 Achromat ist ein Wunderbares Gerät für den Einstieg.

LG
Olli
 
Zuletzt bearbeitet:
stimmt, guter Einwurf von Niki.
Das auf dem ersten Link ist alles andere als eine echte EQ-3.
Eine Echte EQ-3 würde ich mit einem 130er Newton belasten.
Das andere Ding.... eher nicht, mit 150mm schon gar nicht.
Aber dass Teleskope völlig hoffnungslos untermontiert sind, ist ja über die letzten 10-15 Jahre kontinuierlich schlimmer geworden.

LG
Olli
 
N#abend zusammen,

Das ist eine "richtige" EQ-3, die wackelt nicht so wie die vom Omegon-Angebot.
jep :y: .

Eine Echte EQ-3 würde ich mit einem 130er Newton belasten.
auch jep ;).

EQ3-2 von Skywatcher mit 150/750 Newton war auch mein Start.
Ist schon was grenzwertig, was aber beim Beginn der ersten Euphorie des beobachtens von Saturn, Jupiter... und den ersten Deep Sky Objekten keinen Abbruch tut.
Würde aber trotzdem auch den 130 /650 empfehlen, das ist dann stabil.
Die EQ3-2 ist eine feine Montierung fürs visuelle, kleine Telskope und kann auch noch mit Nachführmotor(en) ausgerüstet werden oder auch mit GoTo.

Die kleinere Kombination ist auch nicht so "schwer".

dass bei einem parallaktisch montierten Newton der Einblick zT an doofen Positionen liegt.
sollte man berücksichtigen. Lässt sich aber in den Beobachtungsabend einplanen, mit entsprechenden Objekten.
Und manuell geht kein Alignment flöten, da kann man den Tubus schon drehen und a weng auf die Balance achten dann passt des ;).

Für mich persönlich war es ein guter Einstieg, wenn einem auch das "gezittere", hauptsächlich beim Fokussieren, mit der Zeit auf die Nerven geht.
 
Servus,

also sowas wie Justierlaser, Zusatzkosten und EQ3 mit 150/750 an der Grenze wurde ja schon erwähnt. Ebenso der unbequeme Einblick vom Newton auf einer EQ.

Mir stellt sich aber grad die Frage, warum dann überhaupt für visuelle Sachen eine EQ Monti? Ich komm grad wieder von draussen rein, weil ich den Apo auf der NEQ5 auf ein neues Objekt ausgerichtet hab und hab wieder Turnübungen inkl Verrenkungen gemacht. Visuell reicht mMn eine AZ, besser noch in der Dobsonvariante.

Wann man auf den Omegonwackler ca. nen 100er drauflegt, hat man das hier. Jaja... ich weiß... klassischer Einsteigerdobson, aber irgendwer muss ja den Vorschlag machen :D

Viele Grüße
Mathias
 
oha, 280€ sind 2023 nix mehr.
2-3 Tankfüllungen.
2-3 mal zu zweit schön Essen gehen.
Aber eine Astro-Start-Ausrüstung wo ein einzelnes Einsteiger Okular schon 100€ kostet, und man sollte minimum 3 für den Anfang haben...
Gebrauchrmarkt und Geduld sind angesagt.
Und die Überlegung, ob das wirklich das richtige Hobby ist, wenn man sein Budget derart eng setzt.
Um das rauszufinden, sollte man erstmal ein paar Besuche und/oder Mitgliedschaft in einem Verein/Sternwarte erwägen.
Wenn das Hobby dann bleibt, ist die Bereitschaft, dafür Geld auszugeben, auch eine ganz andere.

LG
Olli
 
Wackeln ist das letzte was man braucht und sich erhofft nach ausgegebenen Lohn.

Was ich so in meinem Umfeld gesehen habe ausserhalbs DE und sich sehr bewährt hat mit guter Orientation am Nachthimmel die man mit der Zeit fluchs erlernt mit den Beobachtungen, bei faszinierten Beobachterinnen/Beobachtern die schon gut längere Zeit dabei sind und auch im Fortgeschrittenen Alter sehr aktiv noch den Himmel beobachten, sind gute Manuelle Gabel-Montierungen die zwar in einer anderen Preis Liga sind, aber sich durchaus Durchsetzten und konsistente bequeme Beobachtungen ergeben auch bei 250 facher Vergrösserung absolut zufriedenstellend und somit sehr empfehlenswert.

Ich würde wenn möglich mit Ehrgeiz und Sparen mir mal diese Eq's zum drehen der Schräubchen beim Chinesen lassen und auf eine einfache gute transportable Lösung setzen mit einem Refraktor mit ein zwei Okularen, mehr braucht es wirklich nicht um sehr gut abgedeckt zu sein.

Persöhnlich habe ich meine besten Highlights der Beobachtungen visuell mit einer manuellen AZ Montierung und einem Refraktor etwas längerer Brennweite aus persöhnlicher Preferenz als erstes was ich immer wieder mitnehme kurzentschlossen und zu Fuss 800m um die Ecke literar quer ins Feld.
Auch möchte ich erwähnen das man mit Ganz Metall Refraktoren und einem Herschelkeil auch beste gefahrlose Beobachtungen am Tage machen kann die noch so ein Türchen aufmachen zu unserem Heimats-Stern.


Clear skies!,
- Martin
 
Moin,

aus meiner Sicht, kurz und knackig:

  • wie geschrieben, die Omegon-Montierung ist keine richtige EQ-3 sondern eine Nummer kleiner - vergessen. Mit dem zu großen Newton erst Recht.
  • wenn äquatorial, dann eine "echte" EQ 3-2 wie oben angegeben.
  • kein Newton, wegen des Justagethemas und des Einblicks (Kind!) sondern ein kleiner Refraktor, oben auch schon angegeben, mit Zenitspiegel.

Das steht gut, hat einen bequemen Einblick, zeigt erstmal das wichtigste, Mond, Jupiter mit Galileischen Monden, Venus als Sichel, Mars als Fläche, helle Deep-Sky-Objekte.

Braucht keine Justage. #

Muss KEIN APO sein, paßt also ins Budget. Am Anfang kann man mit den Farbeffekten gut leben, das sind Feinheiten für später. Erstmal anfangen und reinfinden.

Da würde ich eher das Thema Motorisierung angehen, das Nachführen mit den biegsamen Wellen ist sehr nervig und eine einfache 2-achsige Motorisierung ist preiswert zu bekommen.

LG
Jörg
 
Hallo Lea,
viele gute Ratschläge hast du hier schon bekommen. Nur den, dir zu überlegen, ob das Hobby richtig für dich ist bei deinem begrenzten Budget, finde ich nicht gut. Natürlich kannst du für wenig Geld auch nur wenig Equipment bekommen und nicht das hochwertigste, aber es geht schon. Den Rat, erstmal eine Volkssternwarte oder einen Astroverein zu besuchen, finde ich gut. Wo ich früher mal Vorsitzender war, gab es sogar Ausrüstung zum Leihen. Ansonsten bietet der Gebrauchtmarkt immer wieder gute Möglichkeiten. Die zu erkennen ist nicht immer leicht.
Unabhängig von der Ausrüstung gibt es ein paar Dinge, auf die du achten solltest: Auch für das stabilste Fernrohr ist ein fester Untergrund wichtig, es einfach auf eine Wiese zu stellen, ist meist keine gute Idee. In klaren Nächten wird es meist kalt bis sehr kalt und warme Kleidung, insbesondere warme Schuhe sind ein Muss, wenn der Spaß am Beobachten bleiben soll.
Viel Spaß und Erfolg für euch beide.
CS Harald
 
Teilweise verleihen sogar Optiker Astro Equipment an Sternwartenmitglieder.
Falls das bei dir geht (erkundigen!) unbedingt nutzen.
Das ist eine wirklich tolle Möglichkeit, neben der Sternwarte selbst Erfahrungen zu sammeln.

LG
Olli
 
Hallo und erstmal Danke für die ganzen Antworten! Falls Ihr noch Zeit und Nerven habt, würde ich gerne noch ein paar Fragen hinterherschießen:

Einige empfehlen hier ja ein Dobson. Ich will / muss aber auch ins "Gelände" damit. Da so ein Gerät auch für das Kind + Anfänger-Eltern scheinbar das beste ist, überlege ich dann doch einfach einen kleinen Platiktisch mitzunehmen (ernstgemeint, so mini Plastiktische für Kleinkinder wiegen nichts). Zumindest scheint es zwar einige Stative für Dobsons zu geben, aber die sind ja wohl nicht üblich. Wir haben leider keinen Garten und wohnen mitten in der Stadt, so dass wir es nur auf unserem Wochenendegrundstück nutzen können (und da muss ich um eine Baumgruppe auch aus dem Grundstück raus) und wir sind öfters mal an der Ostsee, wo ich es eigentlich auch gerne ein paar Meter vom Grundstück weg nehmen würde. Ist da ein Dobson witzlos oder lohnt sich die Improvisation mit einem Tisch, wenn es dafür besser für Kinder/Anfänger ist?

Zu einem Newton kam der Tipp mit dem Justierlaser... ist die Justierung nach jedem Transport neu nötig? Habe mir ein Video dazu angeschaut und stelle mir es etwas umständlich vor dass nachts auf einem Fed zu machen.

Danke für den Sternwarten-Tipp! Habe ich auch schon hier im Visier und wollte auf die warmeren Monate warten. Aber da schaut man ja nicht durch günstige Anfänger-Teleskope, insofern nützt mir das bei der Kaufentscheidung wenig, oder? Kind kann ich da auch noch nicht mitschleppen, die schläft ein bevor wir da sind;-)
Ausleihen würde ich auch ungern, da ich zu sehr Sorge hätte das was kaputt geht. Wahrscheinlich riskier ich eher einen ebay-Kauf.
Ich buche gerade auch für den Sternenpark in Brandenburg. Aber auch dafür würde ich dann auch gerne ein eigenes Teleskop haben.

Nein, entmutigen lasse ich mich durch die Preise nicht. Vielleicht macht es irgendwann keinen Spaß mehr die Planeten immer auf dem selben nierdigen Level anzusehen. Aber deswegen erst gar nicht anzufangen, ist ja auch keine Lösung.

Viele Grüße! Lea
 
Moinsen,
es gibt hier ja jede Menge gute Tipps und Ratschläge, es geht aber niemand darauf ein, dass die 6 jährige Tochter mit am Start sein soll. [Edit] der Jörg ist darauf auch eingegangen, habe ich zu spät gesehen...... _affeaugen:
Aus diesem Grunde würde für mich der Newton auf der EQ-3 aufgrund der Höhe und der etwas schwierigen Einblickposition definitiv ausscheiden. Auch ein Dobson ist mit einem 6 jährigen Kind nicht so einfach zu händeln.
Ein 102/1000 oder 90/1000 Refraktor wäre genau das Richtige, da könnt ihr euch schön dahinter setzen und entspannt die Saturnringe beobachten. Wenn es im Budget liegt würde ich noch eine einfache Nachführung nehmen. Tipp: den Gebrauchtmarkt im Auge behalten......

Gruß
Ralf
 
Zuletzt bearbeitet:
Einige empfehlen hier ja ein Dobson. Ich will / muss aber auch ins "Gelände" damit. Da so ein Gerät auch für das Kind + Anfänger-Eltern scheinbar das beste ist, überlege ich dann doch einfach einen kleinen Platiktisch mitzunehmen (ernstgemeint, so mini Plastiktische für Kleinkinder wiegen nichts).
Das ist der Anfang vom Ende. Ein Wackeldackeltisch um ein Teleskop drauf zu stellen. Absolut Nogo
Zumindest scheint es zwar einige Stative für Dobsons zu geben
Stativ für Dobson?
Der Dobson ist das Stativ.
Ist da ein Dobson witzlos oder lohnt sich die Improvisation mit einem Tisch, wenn es dafür besser für Kinder/Anfänger ist?
Damit verschlechterst du alles und Kinder verlieren in wenigen Minuten die Lust.
Aber deswegen erst gar nicht anzufangen, ist ja auch keine Lösung.

Viele Grüße! Lea
Wie oben schon erwähnt. Kauft euch einen Refraktor mit Zenitspiegel mit anständiger Montierung. Aufstellen, ausrichten, hinten durch ein Okular reinschauen, ohne sich den Hals zu verrenken, oder für die Kinder einen Tritt mitzuschleppen, alle freuen sich, Begeisterung steigt.
 
Ein 102/1000 oder 90/1000 Refraktor wäre genau das Richtige,
auf Grund des Newton parallaktisch montiert, mit all seinen Tücken dabei, würde ich auch einen Refraktor bevorzugen und den dann Alt/AZ montiert.
Einfach zu bedienen, rauf/runter und links/rechts, fertig.
Vielleicht sogar etwas weniger Brennweite, trotz des Farbfehlers beim FH. Mit 1000mm hab ich schon gut Hebel und muss eine entsprechende Montierung drunter setzen.
 
Einige empfehlen hier ja ein Dobson. Ich will / muss aber auch ins "Gelände" damit.
Geht Prima damit
Da so ein Gerät auch für das Kind + Anfänger-Eltern scheinbar das beste ist, überlege ich dann doch einfach einen kleinen Platiktisch mitzunehmen (ernstgemeint, so mini Plastiktische für Kleinkinder wiegen nichts).
Du willst da nicht ernsthaft das Teleskop draufstellen?
Zumindest scheint es zwar einige Stative für Dobsons zu geben, aber die sind ja wohl nicht üblich.
Die verschlimmern das ganze eher, entweder Stativ, Oder Dobson, beides zu vermischen geht schief
Wir haben leider keinen Garten und wohnen mitten in der Stadt, so dass wir es nur auf unserem Wochenendegrundstück nutzen können
Also ein Wochenendgrundstück kann ich mir nicht leisten, jetzt verstehe ich das enge Budget nicht mehr.
(und da muss ich um eine Baumgruppe auch aus dem Grundstück raus) und wir sind öfters mal an der Ostsee, wo ich es eigentlich auch gerne ein paar Meter vom Grundstück weg nehmen würde. Ist da ein Dobson witzlos oder lohnt sich die Improvisation mit einem Tisch, wenn es dafür besser für Kinder/Anfänger ist?
Dobsons sind die am leichtesten transportierbaren Geräte. Sind ja quasi nur zwei Teile, das Rohr und die Holzbox.
Gerade bei kleinen Dobsons a la 150mm, unter den Arm geklemmt und ab damit
Zu einem Newton kam der Tipp mit dem Justierlaser... ist die Justierung nach jedem Transport neu nötig? Habe mir ein Video dazu angeschaut und stelle mir es etwas umständlich vor dass nachts auf einem Fed zu machen.
Definitiv absolut unvermeidlich.
Newton ohne regelmäßige Justage ist wie ein Auto ohne Öl.

Danke für den Sternwarten-Tipp! Habe ich auch schon hier im Visier und wollte auf die warmeren Monate warten. Aber da schaut man ja nicht durch günstige Anfänger-Teleskope, insofern nützt mir das bei der Kaufentscheidung wenig, oder?
Das ist nicht richtig, so ein Verein hat ja auch Mitglieder, und die haben ja auch ihre eigene Ausrüstung.
Das sind auch alles keine Millionäre.
Da wirst du viel allerwelts Astro Equip kennenlernen.
Ich buche gerade auch für den Sternenpark in Brandenburg. Aber auch dafür würde ich dann auch gerne ein eigenes Teleskop haben.
Klingt für mich grad nach zweitem Schritt vor dem ersten. Das Geld vllt lieber in die eigene Ausrüstung stecken?
Bzw, Eigentlich sollte der erste Schritt der Verein sein.
Ohne eigenes Wissen und eigene Erfahrungen (die man da sammeln kann) isr ein Fehlkauf fast garantiert.
Nein, entmutigen lasse ich mich durch die Preise nicht. Vielleicht macht es irgendwann keinen Spaß mehr die Planeten immer auf dem selben nierdigen Level anzusehen. Aber deswegen erst gar nicht anzufangen, ist ja auch keine Lösung.
Der schnellste und sicherste Weg sich ein Hobby selbst zu vermiesen, ist zu wenig auszugeben, und dann völlig frustriert sein darüber, das nichts so funktioniert wie man dachte.
Deshalb:
unbedingt in den Verein.
Bei Anderen mitbeobachten, die Geräte der Sternwarte nutzen und das Hobby erstmal mit Lust und Leben füllen.
Dann erst über Kauf nachdenken.

LG
Olli
 
*Besserwissermodus an* Rockerbox ist das Stativ *Besserwissermodus aus* Sorry, der musste jetzt sein ;) aber Spaß beiseite. Das "Stativ", das hier angesprochen wird, ist wahrscheinlich so gemeint, dass der kleine Dobson auf einen Tisch kommt. Hoff ich zumindest :D aber auch dafür ist so ein Kindertisch nix. Man stößt dagegen, Teleskop liegt am Boden, großes Geschrei...

Justieren hört sich am Anfang furchtbar kompliziert an, ist aber nur halb so schlimm. Einfach machen.

Zum Urlaub im Sternenpark: schau mal, ob es Unterkünfte mit Teleskopverleih gibt. Evtl ist das ja was zum rumprobieren.

Grüße
Mathias
 
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