Einstieg in die Astronomie/Naturbeobachtung für Kinder(10 Jahre +)

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Joss1

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Hallo Ihr Alle,

Meine Arbeitskollegin hat einen Sohn(10 Jahre), der gerade sein Interesse für die Natur und den Sternenhimmel endeckt.
Sie wohnen ländlich mit gutem Blick auf einen Waldrand. Ein Familienfernglas 10x50 mit Stativ ist bereits vorhanden, was der Kleine auch schon nutzt.
Jetzt kommt der Wunsch auf die Tiere und den Sternenhimmel mit einem Spektiv/Teleskop zu beobachten. Ein schönes Kinderbuch zur Astronomie soll auch gekauft werden. Das Budget liegt etwa bei 250-300€.

Meine Überlegung: Ein kleiner Refraktor(z.B. SW Startravel 80) auf einem Fotostativ. Ein Amici Prisma zum intuitiven Gebrauch(links rechts oben unten sind gleich zum normalen Blick). Ein Übersichtsokular(40mm) und ein Zoom-Okular(8-24mm) zum problemlosen reinzoomen.
Die Kombi ist leicht, einfach zu bedienen und sowohl für die Erd- als auch Himmelbeobachtung nutzbar.

Was habt Ihr für Vorschläge an Kinderbüchern und Ausrütung für den jungen Forscher?

Schon mal vielen Dank für Eure Hilfe.
CS
Joss
 
Von der Idee her gut, aber das Budget passt natürlich wie immer nicht. Amici kostet 70-100€, ein Zoom 8-24 kostet noch mehr, da ist das Budget weg bevor du Teleskop oder Stativ oder Montierung hast.
Und der Startravel 80 hat einen gewaltigen Farbfehler, und das obwohl der seine 80mm gar nicht nutzt, weil das Auszugsrohr vignettiert, und der Farbfehler wird durch das Amici noch größer.
Ein Mercury 70/500 zB hat nur noch halb so viel Farbfehler (aber für mich immernoch sehr störend, aber ich bin auch keine 10 Jahre mehr).
Bei Zoom Okularen hat man oft, gerade bei den sehr günstigen, einen gewaltigen Tunnelblick, wie durch eine Küchenrolle, Übersicht oder einfaches Auffinden kann man da vergessen.
Lieber 2 bis 3 Festbrennweiten.

LG
Olli
 
Hallo Joss,

Wie wäre es damit:


Nur als Beispiel für den Anfang. Natürlich muss man den Dobson noch auf einen Tisch stellen.

Oder als Refraktor hier das:


Ich kenne fieses Gerät nicht. Aber aufgrund des Öffnungsverhältnisses f10 sollte der Farbfehler geringer sein.

VG Mark
 
Ich hätte zwei Skywatcher Heritage 150P mit vollständigem Zubehör in OVP zu vergeben, bei Interesse PN

- transportabel
- große Öffnung
- kein Farbfehler
- Intuitiv bedienbar
- Okulare dabei

PS: Wir bleiben im Budget ;)

CS, Ralf
 
Hallo Olli und Mark,

Ein Dobson ist ja eigentlich immer ein guter Start in die Astronomie. Aber gerade in der Doppelnutzung für Erd- und Himmelsbeobachtung halte ich einen Refraktor für sinnvoller.

Den Mercury 70/500 werde ich mir mal angucken.
Ich finde den Farbfehler beim ST-80 gerade bei kleineren Vergrößerungen noch nicht störend. Aber Du hast recht ein Zoom-Okular geht schon ins Geld. Da ist es sicher besser 2-3 (Super) Plössl Okulare zu kaufen. Ich habe ihr auch vorgeschlagen sich zu Anfang etwas Gebrauchtes anzuschaffen.

CS
Joss
 
Hallo Ralf,

danke für Deinen Vorschlag.

Aber der sprengt das Budget und ich finde einen Dobson für die Naturbeobachtung(Tiere am Waldrand) nicht so praktisch und intuitiv wie ein Refraktor.

Gruß
Joss
 
Hallo Joss,

aufgrund des Alters, habe selbst Enkel in diesem Alter, würde ich eher eine Spektiv vorschlagen ein Beispiel. Die Handhabung ist einfach und mal in die Sterne schauen geht auch. Ich glaube das Teleskop hat noch Zeit.
 
Danke Harald,

ein Spektiv ist ein guter Vorschlag.
Alles drin, man muss nichts wechseln und ein intuitiver Blick.
Kleines Manko ist halt nur mit dem Spektiv etwas am Himmel zu finden...bis auf den Mond natürlich, ; )))
Da müsste man noch irgendwie einen kleinen Sucher, oder Kimme und Korn dranzaubern, aber machbar.

Ich bin dankbar für Eure Vorschläge! Ich werde das alles an die Mutter weiterleiten.

VG
Joss
 
aufgrund des Alters, habe selbst Enkel in diesem Alter,
Ich hab das in dem Alter mit nem Newton, Sternkarten und Wechselokularen auch geschafft.
würde ich eher eine Spektiv vorschlagen ein Beispiel. Die Handhabung ist einfach und mal in die Sterne schauen geht auch. Ich glaube das Teleskop hat noch Zeit.
Vorsicht!!!
Grundsätzlich ja, aber NICHT in dieser Preisklasse

Das genannte Spektiv hat nur 24° Scheinbares Gesichtsfeld, das ist ein Tunnelblick wie durch einen Hamsterbau.
Und bei 1,2° max realem Feld ist da rein gar nichts mit Übersicht oder einfachem Auffinden, erst recht nicht bei beweglichen Zielen wie Vögeln.
Dieses Spektiv ist nicht günstig, sondern schon ZU billig, um seinen Zweck noch gut erfüllen zu können, also eigentlich teuer, weil man für eine Erwartung bezahlt die man dann nicht erfüllt bekommt Und dann kauft man zweimal.

LG
Olli
 
Hi Olli,

ich habe damals...uiii das klingt schon nach lange her...sagen wir lieber "neulich" genauso mit der Astronomie angefangen in den 80er Jahren.

Ich habe das auch schon mit der Mutter besprochen. Heute soll am besten gleich alles auf Knopfdruck funktionieren und Ergebnisse wie das James Webb Telekop bringen! Ihre erste Vorstellung war ein Teleskop mit GoTo Montierung, ohne den Preis zu kennen.
Dann habe ich sie mal über die Preise informiert...jetzt sucht sie doch lieber nach einem Einsteiger Teleskop/Spektiv.

Ich finde es toll, wenn Eltern ihre Kinder fördern, aber halt mit Sinn und Verstand.

Ich kann sie auch beraten(mit Eurer Hilfe), aber die Entscheidung wird sie fällen.

Gruß
Joss
 
Hallo Joss,
das muß vom Kind ausgehen!
Mein erstes Astroinstrument mit 10 Jahren, war ein selbstgebastelter Jakobsstab! Damit habe ich Sterne, den Mond und die Planeten vermessen. Das hat Spaß gemacht und war vollkommen ausreichend. Ebenso eine gebastelte Sonnenuhr und Gnomon. Fernrohr war nicht so wichtig, das kam später. Das freisichtige Sehen des Sternenhimmels hat mich als Kind immer sehr interessiert. Die Teleskope habe ich jetzt :) :y:
VG Frank
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Joss,

ich habe für meinen Sohn das hier besorgt:

Das Teil ist winzig, ok. Auf dem Foto sieht es riesig aus, aber das ist wirklich SEHR klein. Das kann man auf jeden Stuhl stellen. Es ist ein Maksutov und damit kann man sich das Amici Prisma sparen. Die Abbildung ist ok. Die Optik ist etwas verspannt, es braucht auch die klassische Maksutov-Zeit zum Auskühlen. Handyhalterung ist dabei. Außerdem finde ich interessant, dass man es aufklappen und rein schauen kann. Die Dobson Plattform ist stabil und lässt sich im Azimut gut nachführen. In der Höhe muss halt immer wieder klemmen. Aber meistens schaut man gegen Süden, wo man das nicht so oft machen muss.

Der Mond ist natürlich eine Augenweide. Jenseits des Mondes wird die Luft für die Größe halt schon dünn. Helle Offene Sternhaufen kann man sicher noch gut auflösen, beim Jupiter sieht man die Streifen, beim Saturn die Ringe. Kugelhaufen sind halt Flecken, an Galaxien gehen nur die Großen. Bei hellen Sternen und Doppelsternen kann man die Farbe erkennen. Das geht mit den beiden Okularen, die dabei sind. Außenrum ist alles Plastik, aber man kann damit durchaus etwas anfangen. Ein Spielzeug ist das definitiv nicht.

Ich hab mal das Handy auf das 20mm Okular geklemmt. Handys sind nicht meine Domäne, aber ich denke das ist für einen Single Shot durch ein Okular schon ok. Jemand anderer, der da mehr affin ist, könnte per Video und Stacking sicher noch einiges mehr herausholen könnte.
Mond mit Handy durch Maksy.jpg


Ich habe vor kurzem mal die ASI120 reingesteckt und den Mond fotografiert. Das kann sich schon eher sehen lassen. Ich hätte evtl. noch länger auskühlen lassen sollen. Das Seeing war auch furchtbar an dem Tag. Es ist auf jeden Fall von der Abbildung her noch Luft nach oben. Für die Aufnahme habe ich den Maksy auf meine äquatoriale Montierung gehängt. Das Teil hat eine Vixen Prismenschiene. Mit der Dobson Montierung müsste das auch einigermaßen nachzuführen gehen, ist aber sicher schwieriger.
2024-01-20-1639_80mm_Südpol_fertig.jpg


Letzten Endes hat sich herausgestellt, dass mein Sohn derzeit gar nicht das große Interesse hat. Mit 8 Jahren kann er noch nicht alleine nachts raus und das Teil aufstellen. Da bin immer ich dabei und da ich selbst ganz andere Instrumente zur Verfügung habe, hat er natürlich Mond und Planeten schon auf einem Niveau gesehen, das man mit dem Maksy nicht annähernd erreichen kann. Falls das Interesse sich doch noch entwickelt, hat er aber zumindest etwas für den Einstieg.

Grüße,
Joachim

PS: mein erstes Instrument war ein Fernglas. Erst das meines Vaters, später mit meinem eigenen 8x40. Damit habe ich als Kind und Jugendlicher im Freien geschlafen und hunderte Nächte im Sommer die Sterne beobachtet.
 
Hallo Olli und Mark,

Ein Dobson ist ja eigentlich immer ein guter Start in die Astronomie. Aber gerade in der Doppelnutzung für Erd- und Himmelsbeobachtung halte ich einen Refraktor für sinnvoller.

Den Mercury 70/500 werde ich mir mal angucken.
Ich finde den Farbfehler beim ST-80 gerade bei kleineren Vergrößerungen noch nicht störend. Aber Du hast recht ein Zoom-Okular geht schon ins Geld. Da ist es sicher besser 2-3 (Super) Plössl Okulare zu kaufen. Ich habe ihr auch vorgeschlagen sich zu Anfang etwas Gebrauchtes anzuschaffen.

CS
Joss
Sorry, Naturbeobachtung habe ich überlesen. Da macht ein kurzer Refraktor natürlich Sinn. Ich nutze im übrigen astronomisch auch 2 Refraktoren und natürlich Ferngläser (!). Einen 70/900 (Farbfehler nicht feststellbar) und einen "alten" Novalux 415 (60/415). Aber beides nicht für Naturbeobachtung.

Ich nutze keinen Dobdon, da ich im Hof und Garten viel störendes im Blickfeld habe und daher das Equipment hin und her trage :)

Ein Refraktorset mit brauchbaren Okularen wäre erstmal super für euch.

VG Mark
 
Zuletzt bearbeitet:
DIE WÜRFEL SIND GEFALLEN !

Ich möchte mich erstmal herzlich bei Euch allen für Eure Hilfe bedanken, auch im Namen der Mutter. : )

Ich habe alle Beiträge via WhatsApp an die Mutter weitergeleitet.

Wir haben gerade miteinander telefoniert und man hat sich entschieden:

Die Familie hat sich noch nie richtig mit Astronomie und Teleskopen beschäftigt...schon mal als Vorwarnung! ; )
Ich habe grundsätzlich die Telekop Arten beschrieben mit den Vor- und Nachteilen. Auch dass ein Teleskop allein nicht funktioniert(Montierung, Sucher, Prismen, Okulare, Filter, usw.)

Ich konnte praktisch die Rauchwolken über ihrem Kopf "hören". ; )
Ihre Antwort war: "Das ist ziemlich altmodisch und zu kompliziert!"
Es sollte also eine "Plug & Play" Möglichkeit sein.
Also sind wir dann beim Spektiv gelandet.

Sie hat ein Spektiv bei amazon gefunden:

Bresser Spektiv Spolux 20–60x80​

für 229€ mit Handyhalterung, Stativ und Rucksack.

Ich kenne das Teil nicht, die Bewertungen sind OK, aber ich habe sie gewarnt, dass die Qualitäts-Endkontrolle bei Bresser doch zu wünschen übrig lässt. ; )

Bin mal gespannt, wenn sie von den ersten Erfahrungen berichtet.
Meine Wahl wäre das nicht gewesen!

Nochmal vielen Dank für Eure Hilfe
CS
Joss
 
DIE WÜRFEL SIND GEFALLEN !

Ich möchte mich erstmal herzlich bei Euch allen für Eure Hilfe bedanken, auch im Namen der Mutter. : )

Ich habe alle Beiträge via WhatsApp an die Mutter weitergeleitet.

Wir haben gerade miteinander telefoniert und man hat sich entschieden:

Die Familie hat sich noch nie richtig mit Astronomie und Teleskopen beschäftigt...schon mal als Vorwarnung! ; )
Ich habe grundsätzlich die Telekop Arten beschrieben mit den Vor- und Nachteilen. Auch dass ein Teleskop allein nicht funktioniert(Montierung, Sucher, Prismen, Okulare, Filter, usw.)

Ich konnte praktisch die Rauchwolken über ihrem Kopf "hören". ; )
Ihre Antwort war: "Das ist ziemlich altmodisch und zu kompliziert!"
Es sollte also eine "Plug & Play" Möglichkeit sein.
Also sind wir dann beim Spektiv gelandet.

Sie hat ein Spektiv bei amazon gefunden:

Bresser Spektiv Spolux 20–60x80​

für 229€ mit Handyhalterung, Stativ und Rucksack.

Ich kenne das Teil nicht, die Bewertungen sind OK, aber ich habe sie gewarnt, dass die Qualitäts-Endkontrolle bei Bresser doch zu wünschen übrig lässt. ; )

Bin mal gespannt, wenn sie von den ersten Erfahrungen berichtet.
Meine Wahl wäre das nicht gewesen!

Nochmal vielen Dank für Eure Hilfe
CS
Joss

Hallo Joss,

Ich nutze sogar einen Bresser Refraktor. Ich glaube bezüglich Bresser sind viele Vorbehalte "unterwegs". Aber egal.

An ein Spektiv kann man notfalls einen Rotpunktsucher basteln. Mir würde da was einfallen. Ich hätte in diesem Fall die Entscheidung sogar meinem Kind überlassen :)

Ergebnis: Findung ist abgeschlossen und ein 10 jähriger wird bald glücklich sein.

VG Mark
 
Das ist richtig...Hauptsache der Junior ist zufrieden.

Ich habe inzwischen einige Erfahrungen mit Bresser gesammelt...70% Schrott!
CS
Joss
 
Hi Mark,

und im Packet ist noch ne Kaffeemaschine, ein Bügeleisen...und weil Du es bist, leg ich noch ne Salami mit rein! ; )))

Nochmal, ich kenn das Ding nicht, mein Bauch sagt mir China-Schrott! ; )
Joss
 
Ich hab bisher von denen tatsächlich überhaupt nichts brauchen können. Das einzige was ich noch in Gebrauch habe, ist ein Plösslokular, bei dem plötzlich die Steckhülse abgefallen ist. Da habe ich mir ein Fadenkreuzokular draus gebastelt. Das ist aber schon Jahrzehnte her. Heute kann man mit dem Billigzeug teilweise sogar etwas anfangen. Die Leistung von dem Maksy wird das Spektiv wahrscheinlich bringen. Das wird halt schon etwas Farbe haben. Das war auch der Grund weshalb ich lieben den Maksutov wollte. Die kleinen Achromaten sind zu lang und sperrig für unser Kinderzimmer, die kurzen haben Farbe. Der Maksy passt in jede Ecke.

Das kleinste was ich persönlich mir als Teleskop vorstellen könnte, wäre ein 60mm ED mit fpl51. Die fangen natürlich erst bei 350€ OTA an. Damit sieht man dann auch etwas. Zum Rumschmeißen für Kinder ist sowas aber zu schaden. Unter 350 käme für mich nur ein Fernglas in Frage. Aber auch da ist die Frage, ob sowas fürs Rumschmeißen nicht zu schade wäre.
 
Hallo Joss,

Ein Refraktor zu dem Preis ok. Aber ein Spektiv kostet generell mehr. Von daher kannst du durchaus recht haben. Aber für einen 10 jährigen kann das Teil einen Wow Effekt haben.

Als ich meinem 8 jährigen den Mond mit dem Novalux mit 70facher Vergrößerung zeigte (das Teil trägt ja bei der Vergrößerung den 2. Vornamen Farbfehler) ... war er total begeistert.

Hauptsache das Kind ist zufrieden.

VG Mark
 
Ihr habt ja vollkommen recht!
Wenn Du ganz unerfahren an das Thema rangehst, dann ist auch ein günstiger "Farbeimer" schon eine Offenbarung. Absolut!
Wir alten Hasen haben halt schon viel gesehen und in der Hand gehalten und ahnen schon was gut ist und was Bress..., sorry...schlecht ist. ; )))
(Morgen hab ich bestimmt Post vom Bresser-Anwalt im Kasten ; )))

Ich hab den Eindruck, dass bei denen "Würfel-Ingenieure" arbeiten.

"So, wir brauchen ein neues Teleskop in der Produktreihe, dann würfeln wir mal...klicker klacker wums:"
102XS/460
; )
Joss
 
Ach Bruno,
lieber schlecht gefahren, als gut gelaufen. ; )

Für die ersten Versuche wirds schon gehen.
CS
Joss
 
Ich mach mir bei dem Spektiv hauptsächlich um den Tunnelblick sorgen, der Farbfehler wird wohl für die meisten Menschen fürs erste verschmerzbar sein. Es sieht genauso aus und kostet das selbe wie das Celestron mit seinen Augenverachtenden 24°.
Damit etwas zu finden ohne einen Sucher wird sportlich.

LG
Olli
 
Hallo Joss,
das muß vom Kind ausgehen!
Mein erstes Astroinstrument mit 10 Jahren, war ein selbstgebastelter Jakobsstab! Damit habe ich Sterne, den Mond und die Planeten vermessen. Das hat Spaß gemacht und war vollkommen ausreichend. Ebenso eine gebastelte Sonnenuhr und Gnomon. Fernrohr war nicht so wichtig, das kam später. Das freisichtige Sehen des Sternenhimmels hat mich als Kind immer sehr interessiert. Die Teleskope habe ich jetzt :) :y:
VG Frank
Hallo Frank, das klingt als hättest du als erstes Astronomiebuch das gleiche gelesen wie ich :"Astronomie selbst erlebt" von Lindner. Jakobsstab, Sonnenuhr und Pendelquadrant hab ich auch gebastelt und war fasziniert.
CS Mike
 
:)

Im Eingangspost stand ein Fernglas 10x50 mit Stativ ist vorhanden. Eigentlich wäre es am besten gewesen zu sagen: das genügt erst mal. Damit ist man schon prima ausgestattet :)
90% schau ich nur mit dem FG am Himmel.

VG
 
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Es sind keine weiteren Antworten möglich.
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