Dane Vetter
Aktives Mitglied
Hallo zusammen,
aktuell bringe ich mal wieder einen EAF an einen OAZ an, und dabei lebe ich mal wieder einen Hauch von Perfektionismus aus. Und ich muss mich da gerade wieder fragen, muss das sein?
Diesmal kam der EAF an einen großen 3,5" Stralight Feather Touch dran, welcher eine Achse mit einem Durchmesser von 6.3 mm hat. Wie es eben sein muss, ist bei den vier Verbindungsmuffen keine ideal passende dabei, und es eiert beim Drehen. Die Verbindungsmuffe bietet ja etwas Spiel durch die Spirale, aber in meinem Fall hatte ich das Gefühl, dass es zu viel war. Mit noch nicht fest angeschraubten EAF wandert dieser beim Drehen der Achse vom OAZ fast 2 mm auf der Auflagefläche hin und her.
Ich habe daraufhin die kleinere Muffe genommen, und diese aufgebohrt. Dafür habe ich sogar extra einen 6.3 mm Bohrer angeschafft.
Den Feinschliff habe ich dann noch mit einem Dremel gegeben, damit die Achse auch sauber reingepasst hat.
Und daraufhin konnte ich dann die Muffe auch perfekt anbringen. Oben eiert sie leicht, da sie durch die Spirale nicht perfekt gerade ist. Aber unten am OAZ sieht man, dass sie schon recht zentriert ist.
Somit passt das für mich perfekt, und zu meiner vollsten Zufriedenheit. Und so handhabe ich das auch bei anderen Teleskopen, an denen ich den EAF angebracht habe.
Was mich jetzt interessieren würde, ob es überhaupt diese Präzision braucht, oder ob ein Eiern einfach problemlos durch die Spirale ausgeglichen wird. Oder ob vielleicht jemand schon mal Probleme beim Fokussieren mit dem Autofokus hatte, weil die beiden Achsen zu exzentrisch positioniert waren, und dadurch kein gleichmäßiger Lauf mehr möglich war?
aktuell bringe ich mal wieder einen EAF an einen OAZ an, und dabei lebe ich mal wieder einen Hauch von Perfektionismus aus. Und ich muss mich da gerade wieder fragen, muss das sein?
Diesmal kam der EAF an einen großen 3,5" Stralight Feather Touch dran, welcher eine Achse mit einem Durchmesser von 6.3 mm hat. Wie es eben sein muss, ist bei den vier Verbindungsmuffen keine ideal passende dabei, und es eiert beim Drehen. Die Verbindungsmuffe bietet ja etwas Spiel durch die Spirale, aber in meinem Fall hatte ich das Gefühl, dass es zu viel war. Mit noch nicht fest angeschraubten EAF wandert dieser beim Drehen der Achse vom OAZ fast 2 mm auf der Auflagefläche hin und her.
Ich habe daraufhin die kleinere Muffe genommen, und diese aufgebohrt. Dafür habe ich sogar extra einen 6.3 mm Bohrer angeschafft.
Den Feinschliff habe ich dann noch mit einem Dremel gegeben, damit die Achse auch sauber reingepasst hat.
Und daraufhin konnte ich dann die Muffe auch perfekt anbringen. Oben eiert sie leicht, da sie durch die Spirale nicht perfekt gerade ist. Aber unten am OAZ sieht man, dass sie schon recht zentriert ist.
Somit passt das für mich perfekt, und zu meiner vollsten Zufriedenheit. Und so handhabe ich das auch bei anderen Teleskopen, an denen ich den EAF angebracht habe.
Was mich jetzt interessieren würde, ob es überhaupt diese Präzision braucht, oder ob ein Eiern einfach problemlos durch die Spirale ausgeglichen wird. Oder ob vielleicht jemand schon mal Probleme beim Fokussieren mit dem Autofokus hatte, weil die beiden Achsen zu exzentrisch positioniert waren, und dadurch kein gleichmäßiger Lauf mehr möglich war?