GeräteDoc
Mitglied
Ich würde gerne mal euere Meinung zu folgendem Gedanken hören.
Es gibt ja die Möglichkeit, die .fit Bilder des Seestar (in meinem Fall das S30) zu nehmen und in einer anderen Software zu stacken, sei es Siril oder Seti usw. und dann weiter zu bearbeiten. All diese Software bietet ja aber auch die Möglichkeit, Flatframes, Darks, Biases usw. mit in den Stack einzubeziehen. Nun habe ich ja aber direkt aus dem Seestar nur Zugriff auf die Lights die gemacht wurden, ich weiß aber (das habe ich irgendwo gelesen), daß das Seestar zu beginn jeder Session Darkframes nimmt und dieser Prozess findet auch statt, wenn man beim Seestar die Belichtungszeit wechselt da kommt dann eine Meldung wie "preparing for image enhancing" oder so ähnlich. Mein Frage ist daher, ist es nicht klüger in dem Fall immer auf das manuelle Stacking zu verzichten und stattdessen die bereits im Seestar gestackten Bilder zu nutzen, da man ja keine Kalibierungsbilder zur Vefügung hat?
Viele Grüße, Rudi
Es gibt ja die Möglichkeit, die .fit Bilder des Seestar (in meinem Fall das S30) zu nehmen und in einer anderen Software zu stacken, sei es Siril oder Seti usw. und dann weiter zu bearbeiten. All diese Software bietet ja aber auch die Möglichkeit, Flatframes, Darks, Biases usw. mit in den Stack einzubeziehen. Nun habe ich ja aber direkt aus dem Seestar nur Zugriff auf die Lights die gemacht wurden, ich weiß aber (das habe ich irgendwo gelesen), daß das Seestar zu beginn jeder Session Darkframes nimmt und dieser Prozess findet auch statt, wenn man beim Seestar die Belichtungszeit wechselt da kommt dann eine Meldung wie "preparing for image enhancing" oder so ähnlich. Mein Frage ist daher, ist es nicht klüger in dem Fall immer auf das manuelle Stacking zu verzichten und stattdessen die bereits im Seestar gestackten Bilder zu nutzen, da man ja keine Kalibierungsbilder zur Vefügung hat?
Viele Grüße, Rudi