Entfernungsmessung durch Schärfentiefe

DeauRue

Neues Mitglied
Ich suche zum Bogenschiessen ein Fernglas/Monokular das mir beim genauen schätzen der Entfernung hilft.
Entfernungsmesser incl. Fadenkreuz, Strichplatte usw sind verboten.
Scharfstellen ist erlaubt.
Der benötigte Entfernungsbereich ist von 20-50 Meter.
Jetzt gibt es Monokulare die sich ab 1 Meter und welche die sich erst ab 15 Meter scharf stellen lassen.
Sind die ab 15 Meter für meine Zwecke besser geeignet?
Weil einen deutlichen Unterschied zwischen 30 und 35 Meter beim Scharfstellen muss ich feststellen können.
Der Unendlichbereich darf also nicht schon bei ca. 30 Meter beginnen, am besten erst oberhalb von 50 Meter.
Also ein Fernglas/Monokular mit einer möglichst feinen Einstellung.
Ein Stativgerät mit bald 2kg fällt flach, es muss ein gut tragbares Teil sein.
Gibt es so etwas?
 
Hallo DeauRue,

ich bin auch Bogenschütze und kann dir das Fernglas LeitzvTrinovid 10x25 empfehlen, hat sich auf Turnieren bewährt, weil es leicht, klein handlich ist.
Ich habe aber( siehe Foto) für IFAA 3D Turniere, auch schon mal große Optik 8x50 mitgenommen, ist aber schon eine arge Schlepperei und eigentlich nicht notwendig.

Von Monokularen rate ich dir ab, da ist es schwer das Kill schnell zu finden.
Übrigens werden die Feldstecher bei der Bogenkontrolle vor dem Turnier überprüft, ob sie nicht irgendwelche Vorrichtungen eingebaut haben um die Entfernung messen zu können, das wäre illegal.
Überhaupt rate ich dir von der Idee ab mittels Feldstecher durch Scharfstellen die Entfernung messen zu wollen.
Das geht auch mit der üblichen Schätzung sehr genau wenn man es übt. Ein guter Bogenschütze kann bei 50m auf ca.3 Meter genau schätzen, bis 20m auf 1 Meter genau.
Und wenn der Bogen genug Zuggewicht hat und die Pfeile leicht und schnell sind, ist die Flugparabel so gestreckt, dass diese Genauigkeit ausreichend ist.

Wünsche dir alle ins Kill
CS Mike

PS Der Schuß am Foto mit dem gelben Pfeil war aus 50m Entfernung bergauf bei einem Turnier.
Screenshot_20250917_215957_Gallery.jpg
 
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Hallo DeauRue,

nimm einen kleinen Plastiksextanten, hier kannst du die Entfernung sehr gut abschätzen. Du mußt nur dein Ziel "deckend" legen und dann die Entfernung ermitteln...:-)

Besten Gruß

Holger
 
Guten Morgen DeauRue.

So wie Mike es erwähnt hat, sind Hilfsmittel zur Entfernungsbestimmung bei den Turnieren untersagt.
Da fällt auch ein Plastiksextant darunter, ebenso wie auffällige Markierungen / Hilfsskalen am Fernglas.

Ohne derartige Linien ist die Ablesung der Entfernung aber nicht genauer als die Schätzung mit freiem Auge.

Abgesehen davon, dass alle Schützen in der Gruppe auffälliges Hantieren / "Messen" mit dem Fernglas mitbekommen, und geg. Falls einen Schiedsrichter aufmerksam machen könnten, verändert solch ein "Streben nach einem Vorteil gegenüber den Anderen" auch die Stimmung in der Schützengruppe.

Was wiederum in der Konzentration und im Schussablauf mehr ausmachen wird als die weniger genau bestimmte Entfernung.

Was hilft, ist bei Trainingsrunden die eigene Schätzung mit einem Entfernungsmesser zu vergleichen, und dann zu überlegen weshalb man daneben liegt..
Und sich mit den Tricks der Parcour-Steller vertraut machen, wie sie die Entfernung versuchen zu verschleiern.

VG Hermann
 
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Kann ich alles unterstreichen was Hermann geschrieben hat.

Überlegen wir mal: Um auf 50m Nullpunkt zu kommen, brauchst du entweder 30# Wurfarme
(das geht nicht, sagst du), oder leichtere Pfeile
(geht auch nicht, da eh schon sehr leicht)
Also brauchst du einen tieferen Ankerpunkt.

Ich habe es früher mit leichten Wurfarmen so gemacht: Bis 40m alles mit Mittelfinger im Mundwinkel als Ankerpunkt geschossen, alles weitere mit Zeigefinger im Mundwinkel, das brachte eine Verlegung des Nullpunktes um 14m.
Mit der Entfernungsschätzung alleine ist es ja noch nicht getan: Es müssen eine Menge Korrekturfaktoren angebracht werden.
3D Bogenschießen ist ein Denksport.
Bergauf sollte man theoretisch tiefer halten, Bergab auch. Schießt du auf offener heller Wiese unterschätzt du die Distanz. Schießt du über einen Graben hinweg, oder hast abwechslungsreiches Gelände überschätzt du die Distanz. Es macht auch einen Unterschied ob du von einer hellen Lichtung in den dunklen Wald hinein schießt oder umgekehrt.


Dann kommt noch der Stand hinzu:
Stehst du auf einen nach links abfallenden Hang und bist nicht achtsam, schießt du links vorbei.
Schießt du Bergauf und bildet kein korrektes T
( rechter Winkel zwischen Bogenarm und Körper)
dann schießt du zu tief, etc.

Ich finde Bogenschießen ist ein interessanter Sport bei dem es viel um Physik, Mathematik und Psychologie geht, der gesund ist und eine gute Anwechslung zur Astronomie ist.
20190928_154235.jpg

CS und alle ins Kill
Mike
 
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Guten Morgen DeauRue.

So wie Mike es erwähnt hat, sind Hilfsmittel zur Entfernungsbestimmung bei den Turnieren untersagt.
Da fällt auch ein Plastiksextant darunter, ebenso wie auffällige Markierungen / Hilfsskalen am Fernglas.
Ohne derartige Linien ist die Ablesung der Entfernung aber nicht genauer als die Schätzung mit freiem Auge.

Die ganzen Verbote sind mir bekannt.
Ich hatte mir 1 Woche vor meinem ersten Feld-Turnier auch bei Kampfrichtern eine Meinung zu meinen "Mess"methoden geholt, die wurden allesamt zerlegt.
Beim Feldschiessen ist es für mich nicht so schwer, es gibt halt genormte Scheiben, bekomme ich soweit hin.
Bei 3D sieht es anders aus.
Und Scharfstellen ist als einziges erlaubt, nur scheint es dafür aus technischen Gründen kein tragbares Fernglas zu geben.
Be[zensiert]n möchte ich niemanden.
Wenn es daher möglichst ein Monokular gibt was mir etwas hilft wäre es schön.
Ich habe von 40 bis 50 Meter 100cm Unterschied in der Höhe des Anhaltepunktes, das reicht nicht um sinnvoll zu schiessen.
Mehr Zuggewicht schafft mein Körper nicht.
 
Hi, wie ich schon erwähnt habe: Keiner nimmt auf einem 3D Turnier ein Monokular mit, weil es enorm unpraktisch ist. Du brauchst viel zu lange um das Ziel zu finden, mit einem normalem kleinen Feldstecher findest du das Ziel ganz automatisch. Vergiß Monokular.

Du kannst es dir mit der ganzen Schätzen im Gelände auch einfacher machen indem du höhere Pfeilgeschwindigkeiten einsetzt.
Mit Muskeltraining, hochwertigen Wurfarmen von Uukha und sehr leichten 3DHV Pfeilen komme ich auf ca. 270fps
CS Mike
Screenshot_20250918_092634_Gallery.jpg
 
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Du kannst es dur mit der ganzen Schätzen im Gelände auch einfacher machen indem du höhere Pfeilgeschwindigkeiten einsetzt.
Mit Muskeltraining, hochwertigen Wurfarmen von Uukha und sehr leichten 3DHV Pfeilen komme ich auf ca. 270fps
CS Mike

Aktuell sind es knapp unter 200fps.
Training für den extrem lädierten Rücken mache ich seit 1 Jahr, mal schauen ob es nächstes Frühjahr dann mit den vorhandenen 30er Uukhas klappt.
Leider wird der Zugfinger auch bei den leichteren Uukhas schon taub, wird sehr schwierig.
Monokular, die Idee ist weil ich eine Schiessbrille trage und die Fummelig beim Aufsetzen ist, und weil das Glas ja leichter sein müsste.
 
Ja 200fps sind zu wenig für einen Stockerlplatz.
Wenn du von deinen 24# Wurfarmen auf 30# wechselst, sieht die Welt ganz anders aus.
Mit 250fps kommen die Pfeile viel flacher raus auch jenseits von 40 Metern und du darfst dich dann auch mehr verschätzen
Screenshot_20250918_095807_Samsung Internet.jpg
Hier ein guter Artikel dazu:
CS und alle ins Kill
Mike
 
Hallo DeauRue.

Bevor du mit der Zugkraft steigerst, solltest du klären woher die Taubheit in den Zugfingern kommt, ist es eventuell ein Problem das beim Lösen entsteht (weil die Fingermuskel noch angespannt sind und "gegen die Sehne arbeiten" - "saubere Lösetechnik", oder durch Probleme mit Schulter und Halswirbelsäule (die beim Ausziehen des Bogen Nerven einklemmen etc)....?
Auf den Gedanken komme ich weil du angibst dein Körper würde mehr Zugkraft nicht schaffen.

In dem Fall ginge eine Zugkraftsteigerung nach hinten los!

Deshalb zuerst klären woher Schmerzen bzw. Taubheit in den Fingern kommen, mit Hilfe eines Trainers überprüfen ob die Lösetechnik in Ordnung ist usw.

Probleme mit der Schulter und der Wirbelsäule sollten unbedingt behandelt und auskuriert werden bevor man mit der Zugkraft nach oben geht, ansonsten macht man sich auch die Schusstechnik kaputt.

Ich kenne da einige Bogenschützen die sich wegen einer gewünschten "flacheren Pfeilflug Parabel" überlastet haben .... mit ähnlichen Folgen.

VG Hermann
 
Hallo Hermann,
Grundsätzlich bin ich voll deiner Meinung.
Gesundheit steht immer an erster Stelle und ist wichtiger als sportliche Erfolge.
Eine perfekte Technik alleine bringt gegenüber einer mangelhaften Ausführung schon ein Äquivalent von 10# mehr,
sagte unsere Trainerin.

Ich habe es auch schon mal übertrieben und eine zeitlang sehr intensiv und mit 52# geschossen, jetzt sind es ausreichende 42# auf den Fingern und es fühlt sich perfekt an.

Allerdings mache ich auch ausreichend Muskeltraining um in Form zu bleiben. Vielleicht schleife ich ja doch noch mal einen ganz großen Spiegel per Hand...
20250918_111901.jpg


CS Mike
 
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Ich kenne da einige Bogenschützen die sich wegen einer gewünschten "flacheren Pfeilflug Parabel" überlastet haben .... mit ähnlichen Folgen.
Längere Geschichte:

Ich bin vor 2,5 Jahren durch einen Arzt, Ex-Kaderschütze, zum Bogenschiessen gekommen.
Weil nachdem man mir 6 Titanteile in den Rücken gebaut hatte (LWS) wurde es trotzdem nicht besser und ich lag nur flach.
Das hat die Bogenseuche ausgelöst.
Trainer habe ich keine.
Alles was man mir gezeigt hat (wie man eigentlich perfekt schiesst) kann ich nicht oder nur zum kleinen Teil umsetzen weil halt die LWS und speziell auch die schrottreife HWS (aktuelles Urteil des Orthopäden) da nicht mitmachen.
Trotzdem sammel ich Medaillen bei nationalen Meisterschaften.
Mein Stil ist mittlerweile brauchbar, die Ergebnisse sind meistens sehr gut.
Allerdings nicht jeden Tag, geht körperlich halt nicht.
3D ging bisher auch nicht, im Gelände gehen war nicht möglich, das habe ich langsam im Griff.
Nur kann ich keine Pfeile aufheben, Bücken ist nicht.

Die 24er WA hatte ich für Indoor, toll, fast nichts tut weh.
Die 30er die ich draussen eigentlich brauche habe ich im April nach 1 Woche wieder ins Regal gelegt, absolut keine Chance.
Und die ultraleichten Pfeile sind leider sehr sensibel.
Ich werde es im kommenden Frühjahr aber wieder versuchen da ich durch sehr viel selbst angepasstes Training mittlerweile optisch sogar wieder sportlich aussehe.
Mal schauen.

Das aktuell neben dem Rücken grösste Problem ist tatsächlich der Mittelfinger.
Dauerhaft gut schiesse ich nur mit Sehne im 1. Gelenk.
Das mag der Finger/ die Nerven überhaupt nicht.
Selbst 3 Lagen Tape plus Handschuh brauche ich bei den schwachen Wurfarmen und habe trotzdem noch leichte Beschwerden.
Im Training dürfte ich am Finger illegales Material nutzen, aber die Umstellung zum Wettkampf klappt dann nicht.
Da brauche ich noch eine passende regelgerechte Erfindung.
 
Kleine Geschichte: Ein guter Freund von mir war 28x Österreichischer Meister, schießt seit ein paar Jahren nur mehr gelegentlich zum Spaß und hat seine ganzen Medaillien alle in eine Kiste geschmissen. Moral von der Geschichte: Goldmedaillen sind auch nur aus Blech, Hauptsache es macht Spaß und man bleibt gesund!
CS Mike
 
Oje DeauRue,

Ich hatte es geahnt, dass hier gesundheitliche Aspekte mitwirken.
Tut mir leid, aber das Positive sollte hier im Vordergrund stehen.
Du hast eine Betätigung gefunden die Freude macht, und letztendlich wird es nicht davon allein abhängen ob du 24 oder 30lbs Zugkraft hast.
Aus den eigenen Auf- und Ab's mit "traditional Rekurve" und auch Blankbogen hab ich mir mitgenommen:
Eine Zugkraft am körperlichen Limit beeinträchtigt die Technik, speziell die Konstanz von Auszug, Rückenspannung, ruhiges Ankern, und sauberes Lösen plus Nachhalten.
Die vermeintlich von falsch geschätzter Entfernung kommene Hoch- Tief- Abweichung wird stärker durch Veränderungen in der Schusstechnik hervorgerufen.
Z.b. Wenn ich während ich Löse die Rückenspannung etwas zu früh lockere; der Auszugsweg zwar anhand meines Ankerpunktes plus Referenz "Sehne an der Nase" etc. stimmt, aber meine Körperhaltung zu wenig steif ist, macht der Höhenverlust auf 40m mehr aus als eine um 10m verschätzt Entfernung.

Von daher meine ich , bleib erst mal bei den 24 lbs., arbeite an der Konstanz in den erwähnten Schritten und du hast mehr Hebel dich zu verbessern, als mit den 30lbs WA's.

Zum Zugfinger Problem wäre mein Ansatz doch den "tiefen Haken" zu probieren d.h. nicht nur vorne am " Fingerspitzel" im ersten Gelenk zu halten.
Dadurch würde die Belastung der Fingermuskel verringert weil ja Muskel im Unterarm das übernehmen ( die Finger sind dabei nahezu locker), und beim Lösen entspannt man nur mehr den Unterarm....

Man muss das natürlich üben / trainieren, aber es hat viel Potential.

Selber hab ich zwar noch kein Metall in der WS verbaut, aber auch einen längeren Weg mit Wirbelsäulen Problemen.
Von daher alles Gute und viel Freude beim Bogenschiessen.

Hermann
 
Zum Zugfinger Problem wäre mein Ansatz doch den "tiefen Haken" zu probieren d.h. nicht nur vorne am " Fingerspitzel" im ersten Gelenk zu halten.
Dadurch würde die Belastung der Fingermuskel verringert weil ja Muskel im Unterarm das übernehmen ( die Finger sind dabei nahezu locker), und beim Lösen entspannt man nur mehr den Unterarm....
Ich bin auf 30+20m im Jagdbogen (und auch Traditionell) mehr als konkurrenzfähig, auch Deutschlandweit.
Da passt halt Zuggewicht, Pfeilgewicht, und mittlerweile auch Technik.
Bei 40m wirds sehr unterschiedlich.
Und auf den 50m bekomme ich regelmässig (bei der DM) einen aufs Maul.
Das liegt zu mehr als 50% am Material.

Mit dem Haken, da habe ich schon viel experimentiert.
Letzten Winter Indoor ist es schief gegangen, ich war sehr gut, und dann die Woche vor der DM und da auch habe ich die niedrigsten Scores des gesamten Winters gehabt, blöd gelaufen, nichts ging mehr warum auch immer.
So ein Finger hat ja 3 Teile plus die beiden Gelenke.
Zeitweise habe ich auf der Fingerkuppe geschossen, schmerzfrei, warum auch immer hat es irgendwann nicht mehr funktioniert.
Aktuell die ganze Saison jetzt:
Auf dem Zeigefinger schiesse ich auf der Kuppe, einwandfrei.
Also schiesse ich Zeigefinger Kuppe, Mittelfinger Gelenk, Ringfinger läuft irgendwie mit.
Die Sehne verläuft so ohne Verrenkungen sehr sauber.

Du meinst umstellen, das wäre dann:
Zeigefinger im 1. Gelenk
Mittelfinger mitten im Mittelstück
Ringfinger auch
Das soll/kann funktionieren?
 
Bei mir funktioniert das gut,
ich schisse aber Blankbogen mit Tab, Untergriff , Stringwaking ....
Sehne im Gelenk des Zeigefingers, am Mittelfinger weiter innen und der Ringfinger übernimmt nur wenig bzw. liegt nur seitlich an der Sehne.
Mit der Sehne an der Fingerkuppe war es zu anstrengend und gab auch schmerzende taube Finger.....
 
Hallo DeauRue,

nimm einen kleinen Plastiksextanten, hier kannst du die Entfernung sehr gut abschätzen. Du mußt nur dein Ziel "deckend" legen und dann die Entfernung ermitteln...:-)

Besten Gruß

Holger
Hallo Holger,
hast Du das schon mal probiert? Ich kann es mir schwer vorstellen, bei einem relativ kleinen Objekt auf recht kurze Entfernung mit einem Sextanten die Entfernung zu ermitteln.
Habe selbst keine Erfahrung mit Sextanten, bin aber an astronomischer Navigation interessiert.
CS, Thomas
 
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