MichaelCR97
Mitglied
Hi an alle,
Ich bin seit etwas über einem Jahr fleißig an der Entwicklung des "AstroManager" dran (weshalb ich in der Zeit auch nur sehr wenige meiner eigenen Aufnahmen bisher bearbeitet habe, dafür fehlt derzeit die Zeit). Weil das Release sehr sicher innerhalb der nächsten 6 Monate erfolgt (bin bei etwa 60-70%), wird die Zeit langsam knapp, um noch weitere Feature Requests / Anregungen / etc. für das initiale Release zu berücksichtigen - deshalb hier mal ein paar kurze Infos dazu.
Feedback / Anregungen / Ideen / etc. sind gerne gesehen - gerne auch per PN
Grundlegend wollte ich damit den Workflow nach Aufnahme der Bilder bis hin zur Bildverarbeitung abdecken. Mittlerweile decke ich damit aber (weil ich mich nicht zurückhalten konnte) einen deutlich größeren Workflow ab => von der DSO-Suche/Planung über automatisierte Sessions (jedoch ohne eigenem ASCOM-Client) bis hin zum Tracking von Aufnahmezielen, Organisieren der aufgenommenen Subs und Vorprüfung der Qualität der Subs. Also eigentlich von (fast) allem, was vor der Bildbearbeitung geschieht.
Grobe Features:
1) Grundeinstellungen:
2) Integrierte DSO-Datenbank mit (derzeit) ca. 108.000 DSO-Objekten (Datenbasis ist SIMBAD angereichert mit einem separaten NGC-Katalog)
2.1) Superschnelle Suche durch diese Datenbank mit zahlreichen Filtern inkl. "Observability"-Suche mit Berücksichtigung der Monddistanz, welche (wenn gepflegt) den genauen Horizont des Standorts berücksichtigt (dafür war sehr viel Optimierung notwendig)
2.2) Frei konfigurierbare Detailansicht zu den DSO (diese ist auch für jede beliebige Position des Nachthimmels aufrufbar)
3) Integrierter Aladin SkyAtlas mit zahlreichen erweiterten Features und AstroBin-Integration
4) Ziele speichern (jegliches DSO oder auch jegliche Position am Sternenhimmel kann als Ziel gespeichert werden)
4.1) Inkl. vollem Mosaic-Support, konfigurierbarer Ansicht (z.B, mit oder ohne Hintergrundbild), Reminder-Funktion, etc.
4.2) Ziele können, sobald man diese fotografieren will, in den Scheduler verschoben oder kopiert werden (in dem Zuge muss man dann ein Observatorium und eine Ausrüstung zuweisen)
Ich bin seit etwas über einem Jahr fleißig an der Entwicklung des "AstroManager" dran (weshalb ich in der Zeit auch nur sehr wenige meiner eigenen Aufnahmen bisher bearbeitet habe, dafür fehlt derzeit die Zeit). Weil das Release sehr sicher innerhalb der nächsten 6 Monate erfolgt (bin bei etwa 60-70%), wird die Zeit langsam knapp, um noch weitere Feature Requests / Anregungen / etc. für das initiale Release zu berücksichtigen - deshalb hier mal ein paar kurze Infos dazu.
Feedback / Anregungen / Ideen / etc. sind gerne gesehen - gerne auch per PN
Grundlegend wollte ich damit den Workflow nach Aufnahme der Bilder bis hin zur Bildverarbeitung abdecken. Mittlerweile decke ich damit aber (weil ich mich nicht zurückhalten konnte) einen deutlich größeren Workflow ab => von der DSO-Suche/Planung über automatisierte Sessions (jedoch ohne eigenem ASCOM-Client) bis hin zum Tracking von Aufnahmezielen, Organisieren der aufgenommenen Subs und Vorprüfung der Qualität der Subs. Also eigentlich von (fast) allem, was vor der Bildbearbeitung geschieht.
Grobe Features:
1) Grundeinstellungen:
2) Integrierte DSO-Datenbank mit (derzeit) ca. 108.000 DSO-Objekten (Datenbasis ist SIMBAD angereichert mit einem separaten NGC-Katalog)
2.1) Superschnelle Suche durch diese Datenbank mit zahlreichen Filtern inkl. "Observability"-Suche mit Berücksichtigung der Monddistanz, welche (wenn gepflegt) den genauen Horizont des Standorts berücksichtigt (dafür war sehr viel Optimierung notwendig)
2.2) Frei konfigurierbare Detailansicht zu den DSO (diese ist auch für jede beliebige Position des Nachthimmels aufrufbar)
3) Integrierter Aladin SkyAtlas mit zahlreichen erweiterten Features und AstroBin-Integration
4) Ziele speichern (jegliches DSO oder auch jegliche Position am Sternenhimmel kann als Ziel gespeichert werden)
4.1) Inkl. vollem Mosaic-Support, konfigurierbarer Ansicht (z.B, mit oder ohne Hintergrundbild), Reminder-Funktion, etc.
4.2) Ziele können, sobald man diese fotografieren will, in den Scheduler verschoben oder kopiert werden (in dem Zuge muss man dann ein Observatorium und eine Ausrüstung zuweisen)