"Premium" Okulare - Televue und sonstiges, lohnt es sich, und wann wird es zu viel?

Hallo

Es spielt ja auch immer das Teleskop mit rein, Abhängig von Öffnungsverhältnis und auch Auflösungvermögen.
Manche Teleskope kommen noch mit einfacheran Okularen klar.
Andererseits kann man ein 6mm Ortho loben wie man will bei Brillenträger ist es eventuell unmöglich. 82° Bildfeld sind aber schon von vielen gern gesehen.

Gruß Frank
 
Hallo

Ich habe bislang nur ein TV Ethos fürs Teleskop (21mm) und ein paar Binookulare paarweise vom gleichen Hersteller fürs Grossfernglas. Den Bereich 12,5mm decken bei mir zwei Docter ab. Wie schon zuvor erwähnt spielen die Teleskopart (Reflektor/Refraktor), die Teleskopbrennweite, die Beobachtungsziele (Sonnensystem/Deep Sky) sowie Deine Augen (Brille/Visus) eine wichtige Rolle bei der Beantwortung Deiner Fragen. Dazu hast Du bislang nichts geschrieben.

Zum nicht unerheblichen finanziellen Aspekt: Die Spitzenokulare, die ich besitze, habe ich vor vielen Jahren neu gekauft. Der heutige Neupreis liegt deutlich über 100% praktisch bei jedem dieser Okulare. Wenn ich sie heute verkaufen wollte (was nicht der Fall ist) würde ich einen Verlust machen? Vermutlich eher nicht. Andersherum gibt es keine Garantie, dass sich diese Entwicklung fortsetzt. Ganz im Gegenteil, elektronische Okulare bzw. Sensoren lösen analoge Okulare teilweise bereits ab.

Trotzdem habe ich den Kauf der Spitzenokulare nie bereut und ich setze sie einfach gerne ein, egal an welchem Teleskop oder Bino. Einige Ausgaben im Astrobereich sind im Neusegment teilweise Geldvernichtung. Bei Spitzenokularen sieht das bisher anders aus, fast wie bei alten Autos, Spirituosen und Kunstgegenständen.

CS, Thomas
 
Hallo Horst, kannst du evtl was zum Durchmesser der Okulare zwecks Bino Einsatz sagen?
Ich habe ne nach Optiker zwischen 58,5 und 60,0mm Abstand.

danke und Gruß Sebastian

Hier finden sich die Durchmesser
Für die 24mm Okular dürfte dein Augenabstand etwas gering sein, die 16mm Okulare aber problemlos funktionieren.
Schau auch mal nach den 20mm Okularen...

Gruß Horst
 
Hallo nochmals.

Vielen Dank für die vielen Empfehlungen, um auf ein paar Fragen zurück zu kommen:

Bin ich Brillenträger? Nein, ich trage keine Brille noch Kontaktlinsen und benötige diese auch nicht. Mit fast jedem Augenabstand komme ich gut zurecht.

Was ich denn von einem Premium-Okular haben möchte? Naja, ich würde es gerne viel benutzen können. Daher währe eins, das wenig Bedarf hat, während der Nacht gewechselt zu werden. Ich glaube etwas wie um 20mm mit großem GF könnte da gut funktionieren..?

Welche Optik(en) würde ich denn benutzen? Naja, ich schaue aktuell nur mit F/5 Teleskopen, ein 5'' Newton und ein 12'' Newton. Irgendwann werde ich auch auf ein größeres umsteigen, also warscheinlich dann auch auf F/4.5. Es kann auch gut sein, dass ich mir auch ein Cassegrain zulegen würde, also rund F/8 - F/12.

Ich werde mir gleich alle empfohlenen Okulare mal anschauen, nochmals danke für die Empfehlungen!

CS
 

Hier finden sich die Durchmesser
Für die 24mm Okular dürfte dein Augenabstand etwas gering sein, die 16mm Okulare aber problemlos funktionieren.
Schau auch mal nach den 20mm Okularen...

Gruß Horst
Danke , das hilft sehr!
Beim Händler ist sowas nur sporadisch ausgeführt.
Gibt es so eine Übersicht evtl auch über andere Okular Serien bzw. "Kirschen"? Wäre sicher gut zwecks Bino und Fokusposition planen
 
Hallo nochmals.

Vielen Dank für die vielen Empfehlungen, um auf ein paar Fragen zurück zu kommen:

Bin ich Brillenträger? Nein, ich trage keine Brille noch Kontaktlinsen und benötige diese auch nicht. Mit fast jedem Augenabstand komme ich gut zurecht.

Was ich denn von einem Premium-Okular haben möchte? Naja, ich würde es gerne viel benutzen können. Daher währe eins, das wenig Bedarf hat, während der Nacht gewechselt zu werden. Ich glaube etwas wie um 20mm mit großem GF könnte da gut funktionieren..?

Welche Optik(en) würde ich denn benutzen? Naja, ich schaue aktuell nur mit F/5 Teleskopen, ein 5'' Newton und ein 12'' Newton. Irgendwann werde ich auch auf ein größeres umsteigen, also warscheinlich dann auch auf F/4.5. Es kann auch gut sein, dass ich mir auch ein Cassegrain zulegen würde, also rund F/8 - F/12.

Ich werde mir gleich alle empfohlenen Okulare mal anschauen, nochmals danke für die Empfehlungen!

CS
Informier Dich mal bezgl. der neuen Houdini-Okulare. Die machen derzeit International viel positive Furore und passen in Dein anvisiertes Budget.
Wäre ich nicht schon gut versorgt inkl. einen Paracorr 2 Komakorrektor, würde ich mir die Houdini bestellen....

Gruß Horst
 
Danke , das hilft sehr!
Beim Händler ist sowas nur sporadisch ausgeführt.
Gibt es so eine Übersicht evtl auch über andere Okular Serien bzw. "Kirschen"? Wäre sicher gut zwecks Bino und Fokusposition planen
Wenn ich nicht ganz daneben liege, findet sich ähnliches bei TeleVue. Von weiteren Marken weiß ich das jetzt nicht...

Eine ganz gute Quelle für u.A. Okular Daten und Bewertungen findet sich auf dem russischen Forum astro-talks.ru, auch wenn ich nicht jedem Resümee so zu 100% zustimme:


Ein "Einkaufsführer" zu Okularen von Don Pensack findet sich auf cloudynights.com:


der lediglich Daten zu Okularen zustellt stellt, ohne die Qualität zu bewerten.

Gruß Horst
 
Hallo zusammen,
Ich hatte lange Jahre Ethos-Okulare im Einsatz, weil ich das Bestmögliche haben wollte und die Okulare zu meinen sehr guten Optiken passen sollten (12er Newton 1:5 sowie 152mm ED Apo 1:8). Nach einem direkten Vergleich mit den Morpheus konnte ich auch bei kritischer Beobachtung keinen Unterschied bei Helligkeit , Kontrast und Verzeichnung feststellen. Lediglich das Feld ist natürlich kleiner aber sonst waren sie gleichauf. Ich habe dann alle Ethos verkauft und mir drei Paar Morpheus gegönnt, um damit auch am Bino beobachten zu können. Den Verkauf habe ich bis heute nicht bereut. Der Kauf von Spitzenokularen im Highend-Bereich hat aber was Gutes: Es beruhigt einfach, zu wissen, dass es in diesem Bereich praktisch nicht mehr besser geht und man das Beste hat! Dann ist es auch viel einfacher, sich einzugestehen, dass man 100 Grad Perfektion vielleicht nun doch gar nicht braucht, sondern mit 76 Grad auch zufrieden sein kann, wenn darin kein Unterschied zu erkennen ist. Hätte ich die Ethos nie besessen, würde mich die Frage wohl heute noch umtreiben, ob es wirklich einen sichtbaren Unterschied gibt. Ich kann sie für mich mit einem klaren Nein beantworten.
Planeten beobachte ich übrigens am liebsten mit langbrennweitigen Orthos im Bino. Das Feld ist zwar noch kleiner aber der Einblick ruhiger. Dieses entspannte Beobachten führt zu einer leichteren Erfassung kontrastarmer und grenzwertiger Details. Es gibt viele Einsatzzwecke, für die es nicht immer das Teuerste sein muss.
Grüße,
Burkhard
 
Hallo,

Okulare sind etwas sehr spezielles, was für den den einen top ist, ist für den anderen der größte Flop.
Ich hab mir im Dezember zwei Nikon NAV SW (5mm+7mm) Okulare gekauft, die meine Morpheus 4,5mm und 6,5mm ersetzen sollen.

Bei Randabbildung, Schärfe, Kontrast, Farbenneutralität und Streulicht sind die Nikon Okulare besser. Aber wo sie bei mir völlig versagt haben (Flop) ist der Einblick.
Beim 5mm Nikon hatte ich starke Reflexe beim Einblick, die das 4,5mm Morpheus nicht hat. Das 7mm Nikon hat keine Reflexe beim Einblick aber dafür habe ich keine Position gefunden die angenehm war zum Beobachten, es war immer irgendwie angestrengt im Vergleich zum 6,5mm Morpheus.

Ich will damit sagen, nur weil die TV Nagler oder Ethos die Spitze der Okular Entwicklung darstellen müssen sie für dich nicht das beste sein.

Ich werd die Nikon Okulare noch 2-3 Nächte testen. Wenn sich die bisherigen Ergebnisse bestätigen werde ich sie wieder verkaufen und damit leben, dass mir die letzten 5% zur perfekten Abbildungen fehlen.

Gruß und CS
Thomas
 
Beim 5mm Nikon hatte ich starke Reflexe beim Einblick, die das 4,5mm Morpheus nicht hat.
Hallo Thomas,
die gleiche Erfahrung habe ich beim Nikon NAV 5mm bei hellen Objekten wie Jupiter ebenfalls gemacht. Beim Pentax XW 5mm war das kein Thema. Schade, weil das ansonsten im Deep Sky Bereich ein sehr schönes Okular ist.

Freundliche Grüße
Alexander
 
Mein Nikon NAV 5mm hat nur bei sehr hellen und punktförmigen Objekten wie Jupiter oder Sirius einen einzigen punktförmigen Reflex, der verschwindet, wenn man das Objekt genau auf die optische Achse positioniert. Das stört mich nicht, auch weil das Nikon hinsichtlich Schärfe und Kontrast besser als meine anderen 5mm-Okulare ist (z. B. Pentax XL 5.2 oder BGO 5mm). Auch am Mond ist das Nikon nahezu unschlagbar (hier keine Reflexe).
Durch die extreme Schärfe werden sehr enge Doppelsterne besser und deutlicher vom Nikon getrennt als mit anderen Okularen gleicher und kleinerer Brennweite (z. B. BGO 5mm, Radian 4mm und 3mm, LVW 3.5mm, etc.).
Dieses sind Erfahrungen mit meinen F6-F9 Apos...
 
Hallo,
die Frage, ob sich hochwertige Okulare lohnen, ist wohl beantwortet. Und ich bin ebenfalls der Ansicht, dass hochwertige Okulare sichtbar besser sind…aber das definiert sich nicht ausschließlich über das sGf, zumindest für mich.
Da ist mir Transparenz, Schärfe und Kontrast wichtiger.
Und letztenendes muss man für sich entscheiden, ob einem die Mehrkosten das wert sind.
Früher hätte ich mir relativ teure Okulare eher nicht geleistet/nicht leisten können.
Das hat sich zum Gkück etwas zu meinen Gunsten geändert, und so hatte ich das Geld investiert, und freue mich heute jedesmal, wenn ich damit beobachte.

Grüße Rainer
 
Und letztenendes muss man für sich entscheiden, ob einem die Mehrkosten das wert sind.
Hab deswegen mein ES 17 mm 92 ° (wunderbares Teil) und den dazugehörigen Paracorr verkauft und mir anstelle dessen das 20 mm Houdini geholt. 850 Euro Einnahme und 350 Euro Ausgabe. Optisch stehe ich genauso gut da und das Gewicht und Volumen wurden gedrittelt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Servus,
also angenommen, man hat ein SC oder einen Apo ohne Koma. Was bringt mir dann ein Houdini Okular? Mal unabhängig von den ganzen beworbenen Parametern, sollte doch die "Komakorrektur" in die andere Richtung dann Nachteile oder Fehler produzieren, nicht wahr?
Ich habe übrigens visuell am f/5 Newton noch keinen Komakorrektor benötigt.
Grüße Sebastian
 
So auch mein erster Gedanke.
Antikoma scheint aber keine signifikante Rolle zu spielen, sodass sie auch an langsamen Optiken noch gut funktionieren.

Gruß Horst
 
sollte doch die "Komakorrektur" in die andere Richtung dann Nachteile oder Fehler produzieren, nicht wahr?
Eigentlich schon, ist aber offenbar nicht so, weshalb sie u.a. auch so hoch gelobt werden.
Ich habe übrigens visuell am f/5 Newton noch keinen Komakorrektor benötigt.
Den einen störts nicht und der andere möchte es halt lieber komafrei.
 
Hallo @Alexander21 und @Steinheil,

Danke das ihr mein Beobachtung bestätigt, ich hab schon etwas an mir gezeifelt, ob es nicht an mir liegt.
Bei Saturn war der Reflex ein wenig zu, sehen, am Mond direkt war er nicht zu sehen, nur wenn er außerhalb des Sichtfelds war konnte ich ihn erzwingen. Bei Jupiter war der Reflex sehr ausgeprägt.
Das Nikon 5mm Okular kommt am AOM Refraktor zum Einsatz und der Sitz auf der Ayo Master, da ist es schwierig Jupiter immer in der Mitte zuhalten. Ich werde es aber nochmal testen.

Gruß und CS
Thomas
 
Bei Saturn war der Reflex ein wenig zu, sehen, am Mond direkt war er nicht zu sehen, nur wenn er außerhalb des Sichtfelds war konnte ich ihn erzwingen.
Hallo Thomas,

ich nehme das gleiche Phänomen beim 10 und 14mm. Nikon Nav wahr, dass 5mm. kenne ich allerdings nicht.

Bei diesen beiden Okularen entsteht ein bläulicher Schimmer wenn der Mond etwas außerhalb des GF. steht.

Ich habe schon versucht durch verschiedene Einblicke (mit und ohne Brille) diesen Schimmer zu eliminieren, klappt aber nicht, er entsteht immer wieder.

Bei Jupiter konnte ich diese Reflexe auch sehen, aber deutlich geringer als beim Mond.

Keine Ahnung, scheint dann irgendwie mit der Okularkonstruktion in Verbindung zu stehen.

Da ich die beiden Okulare vornehmlich für weniger helle Objekte benutze stört das jetzt nicht so sehr, hat mich aber davon abgehalten weitere Okulare von der Serie zu kaufen, besonders die mit kurzer Brennweite, da man die ja eher für Mond und Planeten hernimmt.

Andreas
 
Hallo Andreas,

danke auch für deine Rückmeldung, es bestätigt in etwa meine Beobachtungen.
Sorry @IonisierterWasserstoff das ich den Faden etwas gekapert habe, das soll es auch von mir gewesen sein.

Gruß und CS
Thomas
 
Es gibt einige relativ günstige Okulare (einige nur noch gebraucht erhältlich), die nicht viel schlechter als ihre high-end counterparts sind.
Hier einige Beispiele (aus meiner persönlichen Erfahrung; ich sehe im Vergleich kaum Unterschiede):

- ES 24mm 68°: nicht schlechter als das Panoptic 24mm
- Svbony Zoom 3-8mm: nicht viel schlechter als das TeleVue Zoom 3-6mm
- Fujiyama Orthos: nicht viel schlechter als teure high-end Orthos (z. B. ZAOs etc.)
- Pentax XL 10.5, 7 oder 5.2mm: nicht viel schlechter als entsprechende XWs oder Nikon NAVs
- Kokusai Kohki Widescan III 84°, 16, 20 oder 30mm: auf der Achse besser als entsprechende Naglers
- etc.
 
Hallo,

ich denke auch, dass da viel Psychologie, Liebhaberei und Subjektivität drinsteckt, wie bei der Teleskopauswahl auch. Die findet auch nicht immer rational statt.

Sicherlich sind die High-End-Okulare ihren Preis wert. Ob sie notwendig sind, muss jeder für sich entscheiden. Ich hatte leider noch nicht das Vergnügen, durch ein TV Nagler oder Ethos zu schauen. Meine nominell besten Okulare sind/waren ein TV Radian 3mm und ein Baader Morpheus 6,5 mm. Beide habe ich gebraucht erworben. Mit dem Morpheus bin ich nicht glücklich geworden. Sicherlich ein Top-Okular, aber mir gefiel die Randabbildung nicht an meinem 80 ED-Refraktor. Da war mir zu viel Farbe zu sehen, wenn ich nicht genau mittig reingeschaut habe. Das hat mich bei 76 Grad Gesichtsfeld enttäuscht. Ich denke, das ist eben auch teleskopabhängig, wie man mit den Okularen zurecht kommt. Ich habe das Morpheus verkauft und statt dessen ein Hyperion 5 mm gekauft. Damit komme ich prima zurecht, die Abbildung ist deutlich besser als beim Morpheus, was kaum sein kann, aber an meinem Setup Tatsache ist. Das Hyperion habe ich gekauft, weil ich auch schon das Hyperion Zoom Mark IV habe, mit dem ich auch prima zurecht komme. Dazu habe ich noch das SVBony 3-8 Zoom, das mir auch sehr gut gefällt. So gut, dass ich das Radian 3mm ebenfalls kaum nutze. Der Mehrwert ist für mich (meine Augen) nicht gegeben. Ich mag es auch generell, mit Zoom-Okularen zu beobachten, was für Hardcore-Visuelle eher ein Sakrileg ist. ;) Es ist also vieles subjektiv.

CS Olaf
 
Naja, die Unterschiede sind nicht immer sehr groß, das ist schon richtig. Aber die Ethos stellten, als sie auf den Markt kamen, schon etwas Besonderes dar und sind auch noch heute top. Mich als eingefleischten Binobeobachter hatten sie mit dem Monobeobachten wieder versöhnt. Auf diesem Niveau sehe ich noch die ES 17mm 92° und 12 mm. Die Houdini wiederum haben noch das Plus der integrierten Komakorrektur, was den teuren Komakorrektor überflüssig macht und das Volumen und Gewicht deutlich reduziert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

wie bei allen Okularen rate ich auch bei den Ethos dazu selbst ein Blick durch das gute Stück zu werfen.
Ich habe mein Ethos 13 mm wieder verkauft.
Für mich persönlich als Brillenträger hat es einfach nicht gepasst.
Der Augenabstand von ca. 15 mm ist mir zu knapp, um das volle 100°-Gesichtsfeld wirklich entspannt zu nutzen. Mit Brille sehe ich nie das komplette Feld, und damit geht für mich der eigentliche Reiz des Ethos verloren.
Es wird zwar beworben mit „sogar für Brillenträger geeignet“, aber mit erheblichen Abstrichen!
Optisch gibt es nichts zu meckern, aber ich habe gemerkt, dass ich ständig am Einblick „arbeite“. Subjektiv war mir das zu wenig Komfort, deshalb habe ICH mich wieder davon getrennt.

VG
Michael
 
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