Jupiter am 22.1.2026 (Erster Test ohne Erfahrung)

Astromusi

Aktives Mitglied
Liebe "Planetisten" ;) ,
ich habe die letzten Tage sehr lange mit verschiedenen Programmen herumprobiert, um meine (leider 16 Bit) SER-Videos vom Jupiter auszuwerten.
Mein Setup war eine ASI715 (1,45 mü Pixelsize) mit 2,25-fach Barlow am 12-Zoll-Newton, was eine Blende 9 und 2700mm Brennweite ergibt.

Könnte sein, dass neben (unzureichenden?) Seeing auch meine Videos zu kurz waren. Ich habe - auch wg. Speicher - nur auf jeweils 1000 Frames limitiert. Bei 15 Millisekunden und Gain 200 war das Limit nach ca. 15 Sekunden erreicht...

Bislang habe ich nachfolgend aufgeführte Programme ausprobiert, weiß aber nicht welche Reihenfolge bzw. Vorgehensweise grundsätzlich empfehlenswert ist.
Daher wäre ich für entsprechendes Feedback oder Anregungen dankbar.
  • Aufnahme mit ASI-Capture ( Führerschein in FireCapture steht noch aus)
  • (PIPP habe ich auch durchlaufen lassen, aber wieder verworfen)
  • Autostakkert4
  • Registax6
  • WinJuPos
  • PixInsight (cropping, curves, color, NXT)
  • sowie die Paintstar-Software zum "Morphen" gemäß Anleitung von Holger (alias Komposer)

Herzliche Grüße
Thomas

JupAn_kurz.GIF
2026-01-22-0030_0-2026-01-22-0029_7-1-Jupiter_pipp_lapl3_ap353rgx.jpg

...
 
Hallo Thomas,
ich sehe hier keine größeren Stolpersteine.
F/9 passt gut, 15 ms auch. Das mit der Datenmenge habe ich nicht ganz verstanden, aber SER ist normalerweise nicht nötig. Du kannst unter FC oder SharpCap einen Bildausschnitt auf deinem Chip wählen, ROI. Das sollte deine Probleme erst einmal lösen. PIPP verworfen ist gut, weil i.d.R. braucht man das nicht. Da scheint irgendwo ein Video zu kursieren und alle denken, das muss so sein.
PI für Planeten ist etwas overdone, außerdem braucht man, wenn alles passt, nur eine Schärfung und ein bisschen Farbballance noch.
Solche Animationen mit Morphing finde ich grenzwertig. Sie stehen im Gegensatz zu "echten" Rotationen. Ist natürlich nicht verboten.
Verbesserungsvorschläge:
Zwei Dinge sind die Ankerpunkte bei der Planetenfotografie: Seeing und Justage.
Beim Seeing kann man durchaus was rausholen, wenn man den Standort (evtl. sogar nur wenig) ändert.
Justage aber hast du zu 100 % in den Händen und die muss absolut stimmen. Gegenüber Deep-Sky um den Faktor 5 genauer. Das geht nur am Stern und ist dann natürlich nur noch die letzte Feinjustage am HS.
Ich sehe in den Strukturen deines Bildes eine Richtung, von links oben nach rechts unten. Es gibt spezielles Seeing, das so etwas auslösen kann, aber meistens ist es eine kleine Dejustage, bei der der erste Beugungsring auf der einen Seite heller ist und auf der anderen dann dunkler. Hier könntest du noch nachlegen.
Mit 12 Zoll geht mehr, das will ich dir nur mit auf den Weg geben. Erwischst du so einen Tag, dann schaffst du es auch, den zu nutzen, so meine Vermutung. Das sind dann Highlights, an denen man sich noch wochenlang erfreuen kann. Im Gegensatz zu Deep-Sky (Licht sammeln) ist Planetenfotografie so etwas wie eine Jagd. Eine Jagd nach gutem Seeing. Und in dem Moment, der womöglich nur Minuten dauert, ... muss alles passen.
Ich hoffe, du behältst die Freude an der Planetenfotografie.
VG ralf
 
Hallo Thomas,

das sieht doch schon recht gut aus. Wieviele Frames bei welchem Gain und welcher Belichtungszeit bekommst Du mit der Zeit raus. Einfach mal die Parameter variieren und schauen, was rauskommt. Außer Zeit gibt es nichts zu verlieren - was nicht gefällt wird gelöscht. ;-)

Die Reihenfolge der Software ist auch nicht verkehrt. PIPP benötigst Du eigentlich nur, wenn der Stacker mit dem Filmchen der Kamera nicht zurecht kommt.

Ich werfe nocht mal den Planetray System Stacer (PSS) in den Raum. Ich bin damals von Autostakkert + Registax weg, weil ich die Bedienung komfortaler fand. Aber das ist zu einem Gutteil sicher Geschmackssache.

Gruß
Thomas
 
Vielen Dank Ralf!
Den Newton habe ich unlängst mE ziemlich gut kollimiert... beim letzten DeepSky-Shooting war mE alles okay.
Ob ich da 5mal genauer komme, wird sich zeigen, aber ich werde es vor dem nächsten Mal auf jeden fall noch kontrollieren.
Das mit PI ist demnach so was wie ne "Ersatzhandlung" wg. der mäßigen Ergebnisse.
Sorry für's Morphing, werd ich mir merken. Besser wäre natürlich ein GIF aus entsprechenden "Einzel"-Ergebnissen.
HG
Thomas
 
Sorry für's Morphing, werd ich mir merken.
Es gibt keine Bilderpolizei und ich finde es eigentlich schrecklich, wenn jemand sagt: „Das darf man nicht". Du solltest nur wissen, dass allgemein ...
Noch ein Nachtrag, weil das mit der "Richtung" oft nicht gesehen wird. Hab das in PS mal etwas korrigiert.
richtung.jpg


Bei gutem Seeing (mit 12" muss es schon recht gut sein), solltest du um einen Stern herum einen schwachen Ring, - oder Teilsegmente davon - im Livebild sehen. Ob die Justage stimmt, kannst du dann sofort sehen, wenn das Licht immer zu einer Seite hin ausbricht.

VG ralf
 
Solche Animationen mit Morphing finde ich grenzwertig. Sie stehen im Gegensatz zu "echten" Rotationen.

Hallo Ralf,

zum Thema Animation: Wie ist hier eigentlich so die effizienteste Vorgehensweise, wenn man Animationen aus zusammengeführtem Mono- und Farbmaterial machen will?

Aus einer Serie von Mono-Sequenzen bzw. -Summenbildern oder Serie von Farb-Sequenzen/-Summenbildern geht das ja relativ einfach mittels der Bildsequenz-Option in WinJupos (bei "RGB-Bilder derotieren"), aber dann hab ich ja immer nur jeweils eine Farb- oder Mono-Animation.

Ich würde aber gern aus dem fertig kombinierten Mono- und Farbmaterial eine Animation erstellen.
Je nach Seeing schaffe ich es, am Ende genügend Mono-/Farbvideos zu haben, die ich dann auf einen oder auch zwei, drei bestimmte Zeitpunkte (zeitliche Mitte, beste Seeingmomente) derotiere. So bekomme ich am Ende vielleicht zwei oder drei gute Summenbilder (L-RGB) zusammen. Aus diesen zwei oder drei finalen L-RGB Summenbildern könnte ich jetzt natürlich auch eine Bildsequenz in WinJupos erstellen (vorher halt wieder ausmessen), aber ist das wirklich die beste Vorgehensweise?
Mehr als drei L-RGB Bilder zu erstellen, was vielleicht besser für die Animationserstellung wäre, lässt halt auch wieder den Aufwand exponentiell steigen...


@Astromusi :
Gratuliere zu diesem Ergebnis! Für einen "ersten Versuch" ist das schon beachtlich, würde ich meinen!
Ansonsten hat Ralf eigentlich schon alles Wichtige genannt. :-)

Viele Grüße,
Peter
 
Liebe "Planetisten" ;) ,
ich habe die letzten Tage sehr lange mit verschiedenen Programmen herumprobiert, um meine (leider 16 Bit) SER-Videos vom Jupiter auszuwerten.
Mein Setup war eine ASI715 (1,45 mü Pixelsize) mit 2,25-fach Barlow am 12-Zoll-Newton, was eine Blende 9 und 2700mm Brennweite ergibt.

Könnte sein, dass neben (unzureichenden?) Seeing auch meine Videos zu kurz waren. Ich habe - auch wg. Speicher - nur auf jeweils 1000 Frames limitiert. Bei 15 Millisekunden und Gain 200 war das Limit nach ca. 15 Sekunden erreicht...

Bislang habe ich nachfolgend aufgeführte Programme ausprobiert, weiß aber nicht welche Reihenfolge bzw. Vorgehensweise grundsätzlich empfehlenswert ist.
Daher wäre ich für entsprechendes Feedback oder Anregungen dankbar.
  • Aufnahme mit ASI-Capture ( Führerschein in FireCapture steht noch aus)
  • (PIPP habe ich auch durchlaufen lassen, aber wieder verworfen)
  • Autostakkert4
  • Registax6
  • WinJuPos
  • PixInsight (cropping, curves, color, NXT)
  • sowie die Paintstar-Software zum "Morphen" gemäß Anleitung von Holger (alias Komposer)

Herzliche Grüße
Thomas


...
Hi,

wieso leider 16 Bit? 8 Bit reichen aus, 16 Bit sind aber nicht unbedingt schlechter.

DIe meisten Kameras haben einen Buffer. Du kannst da eigentlich auch mehr Frames erreichen, die erstmal im Buffer landen. Habe ich bei langen Mondvideos auch.

Autostakkert4 hat noch viele Bugs, würde AS3 verwenden. Fircapture finde ich für Anfängeer schwierig. Besser SharpCap, ansonsten viel Geduld und ein paar Grunddwerte nehmen.

Grüß,
Raul
 
Hi Raul,
vielen Dank für deine Infos!
Firecapture werde ich mir noch reinziehen (erstmal auch mit Simulation)…

Die 1000 Frames habe ich bei ASI-Capture (ist mE nicht grob unkomfortabel) wegen „nur“ noch 80GB Festplattenspeicherplatz eingestellt. Zwischenzeitlich habe ich dann auf externe Festplatte ausgelagert. Direkt drauf schreiben ging selbst mit USB3.0 nur mit reichlich „discarded“ (ausgelassenen,dh nicht gespeicherten) Frames.

Nächstes Mal werde ich mich besser vorbereiten… auch für genügend (Festplatten-)Speicher sorgen :unsure:.

Herzliche Grüße
Thomas
 
Hallo Peter,
normalerweise habe ich ja auf alles eine Antwort (egal, ob sie stimmt oder nicht), aber hier muss ich passen. Das habe ich bisher noch nicht gemacht, weil ich keinen einfachen Weg gefunden habe. Bei sehr gutem Seeing nehme ich die Farbkamera und habe quasi im Vorbeigehen meine Animation. Bei einer SW-Animation ebenso.
Wenn ich das jetzt mal so überlege: Man müsste die Farbbilder derotieren und jeweils einen neuen Referenzpunkt angeben. Dann könntest du viele Farbbilder generieren, die den Monobildern entsprechen. In PS würde ich dann alle Bilder in Ebenen laden. In der Zeitleiste dann je ein Monobild mit dem entsprechenden Farbbild verbinden, aber nur die reine Farbe verwenden, also Ebenenmodus Farbe. Das ganze dann als GIF abspeichern oder als MP4 rendern. Ich bin nicht sicher, ob das so einfach klappt. Von Vorteil ist, dass die Farbebenen nicht wirklich gut sein müssen, man hat da doch viel Spielraum.
Viele Grüße
ralf
 
Zwischenzeitlich habe ich dann auf externe Festplatte ausgelagert. Direkt drauf schreiben ging selbst mit USB3.0 nur mit reichlich „discarded“ (ausgelassenen,dh nicht gespeicherten) Frames.

Ich empfehle mind. 500 GB - dann bist Du schon ziemlich auf der sicheren Seite und kannst entspannt das ganze Seeingfenster durch aufnehmen.

Festplatte: Hatte das selbe Problem mit Speicherplatz und Schreibgeschwindigkeit und habe mir dann auf Empfehlung die externe 4 TB Platte "SXS2000/4000G" von Kingston geholt. Ich nehme mit der seit ungefähr 1,5 Jahren problemlos direkt auf, auch mit max. fps bislang keine Probleme. Von den äußeren Abmessungen und Gewicht her ist sie vergleichbar mit einem großen USB-Stick. Leider aber nicht ganz billig das Teil, aktuell bei knapp über 300€, soweit ich grad recherchieren konnte. Vielleicht helfen aber die technischen Daten dieser Platte, um einen Anhalt zu haben.

Grüße,
Peter
 
Wenn ich das jetzt mal so überlege: Man müsste die Farbbilder derotieren und jeweils einen neuen Referenzpunkt angeben. Dann könntest du viele Farbbilder generieren, die den Monobildern entsprechen. In PS würde ich dann alle Bilder in Ebenen laden. In der Zeitleiste dann je ein Monobild mit dem entsprechenden Farbbild verbinden, aber nur die reine Farbe verwenden, also Ebenenmodus Farbe. Das ganze dann als GIF abspeichern oder als MP4 rendern. Ich bin nicht sicher, ob das so einfach klappt. Von Vorteil ist, dass die Farbebenen nicht wirklich gut sein müssen, man hat da doch viel Spielraum.
Ja, man braucht definitiv ein paar, mindestens aber wohl zwei Einzelbilder, um daraus eine Animation erstellen zu können. WinJupos bietet dazu ja die Option "Bildsequenz speichern" an:
1769550673536.png

Hat man mehrere Bilder, kann man diese genauso wie zum Derotieren auch wieder ausmessen und dann eben statt einem derotierten Bild eine ganze Sequenz berechnen lassen. Auch wenn man z.B. nur 3 Einzelbilder ausmisst und eingibt, kann man bei "Bildsequenz speichern" dann sogar eine hohe Anzahl an Zwischenschritten bzw. Sequenzbildern ausgeben lassen für eine flüssige Animation. Die einzelnen, verfügbaren und ausgemessenen Bilder werden dann wie beim Derotieren wohl auf eine rotierende Kugelgeometrie projiziert und daraus dann entsprechend viele Renderings ausgegeben. So hab ich´s zumindest verstanden.

Aber sorry, wenn ich das Thema hier jetzt damit sprenge! Ich dachte nur, es wäre ein interessantes "Abfallprodukt" beim Derotieren mit WinJupos. Und inzwischen scheinen viele Planetenfotografen auch solche Animationen immer ganz beiläufig in ihren Workflow eingebaut zu haben.

Viele Grüße,
Peter
 
Man müsste die Farbbilder derotieren und jeweils einen neuen Referenzpunkt angeben. Dann könntest du viele Farbbilder generieren, die den Monobildern entsprechen.
N‘Abend nochmal,
Zum Thema L-RGB… ich habe auch mit zusätzlichen Luminanz-Stacks probiert. Dazu habe ich einen Infrarotpassfilter mit der Farbkamera benutzt, dh die Video als abwechselnde Sequenz programmiert, sodass das Filterrad vom L- zum IR-Filter immer abwechselnd rotierte…
Die fertig debayerten TIFFs aus AS4 habe ich in PixInsight in „greyscale“ umgewandelt und dann mit gleichlautender Bezugszeit mit dem RGB in WinJupos stumpf verheiratet. Andererseits; wenn ich die Bilder in PixInsight mit dem LRGB-Combination-Prozess zusammen gefügt habe, gefiel mir die Farb-Balance bzw -Abstimmung nicht - insbesondere der GRF war dann in einem fiesen rosa anmutenden Orangeton:cautious:.
Im Endeffekt hatte ich (wahrscheinlich wegen der mäßigen Bildqualität) dabei kein AH-Erlebnis :coffee:
Vielleicht ist das bei guten Bedingungen anders?

Herzliche Grüße
Thomas
 
Ich dachte nur, es wäre ein interessantes "Abfallprodukt" beim Derotieren mit WinJupos.
Ja, Peter
Das ist ein tolles Feature :y: und viel komfortabler als mit großer Anzahl von Referenzpunkten und nur kurzen Zeitabschnitten herumzumorphen. Ich habe es schon - nach deinem Hinweis oben- ausprobiert. Man braucht aber bessere Einzelbilder, als ich sie hier zur Verfügung habe.
Herzliche Grüße
Thomas
 
insbesondere der GRF war dann in einem fiesen rosa anmutenden Orangeton
Hallo Thomas,
willkommen im Club. Genau das ist das Problem bei LRGB. Im IR oder auch im roten Licht ist der GRF hell, weil rot.
Kommt dann die Farbe Rot auf etwas Helles, dann hast du dieses Schweinchenrosa. Das ist bei Deep-Sky ganz ähnlich, wenn du H(a) für den Rotkanal einer Farbkamera nimmst.
Die "edelste und pureste Form" der Planetenfotografie ist es deshalb, reine RGBs zu machen. Nicht einmal eine Farbkamera macht das wirklich richtig.
Bei Jupiter und dem GRF fällt das besonders auf. Bei anderen Planeten deutlich weniger. Es gibt Möglichkeiten das zu umgehen. Z. B. kannst du die Luminanz des Blau- oder Grünkanals höher gewichten. Diese enthalten dann zwar weniger Informationen, aber du nutzt dabei nur deren globalen Kontrastumfang und nicht die Detailfülle.
Du steigst steil ein, Gratulation und viele Grüße
ralf
 
Hi,
ich hatte keine Ruhe ... :coffee::jupiter::coffee:... und habe mit WinJuPos ein wenig ausprobiert.
In begrenztem Maße scheint es, als könne man das etwas bessere Seeing vom Anfang der Aufnahmesession ein bisschen in die schlechtere Phase mit Hilfe der Sequenz-Erstellung "hineintragen".
Daher habe ich es noch einmal versucht die Rotationsanimation aufzubereiten, dh insoweit also nicht zu "morphen" :rolleyes:.
Ein weiteres Problem ist die Maskierung der Mond- und Schatten-Transite.
Seht selbst (etwas verkleinert) hier:


2026-01-22-0029_7-1-Jupiter_lapl4_ap618_dyd_default_pipp.gif


Herzliche Grüße
Thomas
 
Gut gemacht!

Das Problem mit den Monden in WinJupos habe ich leider immer auch bei derotierten Bildern.
Ohne aktivierte Optimierung der Monde und Schatten kommt nur Schrott raus bzw „Geister-„ oder doppelte Schatten. Mit Optimierung erzeugt WinJupos immer hässliche, sehr harte Masken um Mond und Mondschatten. Bei 100% Skalierung sind „Sägezähne“ deutlich sichtbar. Zwar kann man den Maskierungsradius einstellen, aber selbst bei „0“ ist immer ein unnatürlicher, harter Maskenrand sichtbar. Alles größer als Null ist leider auch nicht brauchbar, da dann eine schwarze Umrandung erzeugt wird.

Mit Mond Optimierung:
1fe3a4b2-d40f-45e9-a6ae-111007406312.jpeg


Ohne Mond Optimierung:
106a34e5-52f6-44fc-b092-15c1eb0f2ae4.jpeg


Es wäre sehr hilfreicher, wenn die Software diesen leicht weichzeichnen würde. So bleibt leider nur aufwendige manuelle Retusche, die ich in Photoshop erledige…

Übrigens, was man auch hier gut erkennt:
Die zentrale Aufhellung im
Schatten bzw zentrale Verdunkelung im Mond ist ein Artefakt, das durch leichte Überschärfung kommt.
Was am Planeten gerade noch geht, ist für die Monde meistens schon zu viel. Auch hier braucht es wieder eine separate Behandlung der Monde, wenn man es möglichst perfekt hinkriegen will.

Grüße,
Peter
 
Zuletzt bearbeitet:
separate Behandlung der Monde, wenn man es möglichst perfekt hinkriegen will
Hallo Peter,
vielen Dank für die Hinweise!!!
Separat behandeln scheint mir schwierig. Vor allem bei welchen Entwicklungsstufen? Wahrscheinlich muss man diese (ziemlich kleinen Bereiche) irgendwie auch maskieren?
Na ja,…. Erstmal muss ich noch ´ne gute Aufnahme hinbekommen :coffee: :)
Herzliche Grüße
Thomas
 
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