Intes MN sind wohl schwer zu finden...

Ich bin mir sehr sicher, dass der Manginspiegel im Medial auch der Sekundärspiegel ist (aber nicht notwendigerweise sein muss)…

Das Medial hat nur einen optisch aktiven Spiegel, insofern kann es hier gar keinen Sekundärspiegel geben.
Es kann einen FS also einen Planspiegel zur Umlenkung des Strahlengangs geben aber der ist optisch passiv, hat also keinerlei Einfluss und kann genauso gut auch weggelassen werden ohne dass sich die Abbildung verändert.

Ein Gregory-Cassegrain hätte auch einen konkaven Sekundärspiegel, welchen man als Manginkorrektor ausführen könnte.

Ein Gregory-Cassegrain gibt es nicht, ein Gregory ist ein Gregory und kein Cassegrain.
Der Unterschied zwischen Beiden ist das ein Cassegrain immer einen konvexen Sekundärspiegel vor dem Primärfokus des HS hat während ein Gregory immer einen konkaven Sekundärspiegel nach dem Primärfokus des HS hat.

Ich verstand Claus so, als ginge es ihm um das Korrektorprinzip, und das gibt es halt schon was länger. Mehr will und wollte ich auch nicht dazu beitragen.

Der Manginspiegel wurde 1874 von Alphonse Mangin erfunden.
Darum heißt er schließlich ja auch Mangin-Spiegel.
Und auch Alphonse Mangin hatte dieses Prinzip damals schon zur Korrektur der sphärischen Aberration verwendet.

Ich dachte das man das man das als vorausgesetzt betrachten kann und nicht weiter darüber diskutieren muss.
Daher hatte ich mich ganz speziell auf die Verwendung eines Manginspiegels in einem Subapertur Korrektor eines Cassegrain Systems bezogen.

Grüße Gerd
 
denn es ging hier um was ganz anderes. Nämlich darum warum Maksutov-Newton nicht mehr gebraucht Angeboten werden

Also MN werden nach wie vor sowohl gebraucht als auch neu angeboten.



Aber ebnen nicht mehr die Intes aus Russland.
Und warum es die Intes nicht mehr gibt dürfte ja wohl klar sein und liegt am Embargo der EU gegen Russland.
Es kommt nichts Neues mehr weil nichts mehr eingeführt werden darf.
Folglich wird man sich nun auch 2 mal überlegen ob man sein Schätzchen verkauft denn man wird so einen Intes vermutlich nicht mehr wiederbekommen.

Grüße Gerd
 
Klevtsof verwendet als Sekundärspiegel einen Mangin-Spiegel, seine Arbeiten stammen aus den 1980ger Jahren.
Der erste der als Sekundärspiegel einen Mangin-Spiegel verwendet war aber der Russe Argunov der bereits 1962 erste Entwürfe zeigte.
Klevtsof? Klevtsow?
Zu den Arbeiten: Bitte zitieren!
Was du da verlinkst ist allerdings ein einfacher Field-MAK mit Subapertur Meniskus zur Korrektur und einem einfachen ganz normalen Sekundärspiegel, und keinem Mangin-Spiegel.
Die Vixen VMC sind allerdings auch einfache Field- MAKs mit Subapertur Meniskus und haben keinen Mangin-Spiegel.
Da hatte ich mich von dir irritieren lassen.



LOL nach deiner Physik sind also auch APOs Prinzip bedingt schlechter als Newton oder klassische Cassegrain.
Ich fürchte da wirst du an deiner Physik noch etwas arbeiten müssen denn die Praxis beweist das Gegenteil.
Tut mir leid, Glas = Streuung + chom. Abb + Streuung auch bei Beschichtung = Verluste, die ein Reflektor nie hat.
Daraus folgt: Reflektoren (speziell vom Cassegrain-Typ) haben immer ein besseres Bild auf der optischen Achse als ein Katadiopter.
Was Apos betrifft muss man die fehlende Beugung am nicht vorhandenen Sekundärspiegel einrechnen. Ansosten gilt das Gesagte auch hier. Aus diesem Grund wird ja versucht möglichst wenig Glas im Strahlengang zu bringen, z.B. durch gedopte Glassorten.
Da gibt es nichts zu diskutieren. Das ist reine logische Schlussfolgerung aus messbaren Tatsachen.
Ich bin übrigens Physiker und entwickle auch Optik-Systeme. Ich habe bereits an "meiner Physik" "gearbeitet" und wie siehts bei Dir aus?

Moderne Vergütungen und hochwertige optische Gläser ermöglichen eine hervorragende knackscharfe Abbildung.
Das Problem ist die Obstruktion und nicht die



Die Intes MN mit minimaler Obstruktion zeigen eine Apo mäßige Abbildung.
Und auch hochwertige MAK Cassegrain sind für ihre knackscharfe erstklassige Abbildung trotzt vergleichsweise hoher Obstruktion bekannt und sehr beliebt bei Planetenbeobachtern.


was ist "knackscharf"? Wie "knackscharf" sind denn diese Optiken? Das ist nicht gerade eine wissenschaftliche Größe. Hat das jemand quantifiziert?
Profis nutzen keine Katadiopter, warum?
Ist aber nicht nötig, denn Lichtstreuung durch Glas macht jeder Physikstudent im Grundpraktikum.
Das Manko Obstruktion kann durch ein Plus an Öffnung kompensiert werden.

Grüße Gerd
 
Tut mir leid, Glas = Streuung + chom. Abb + Streuung auch bei Beschichtung = Verluste, die ein Reflektor nie hat.

Dafür hat der Reflektor Reflexionsverluste und das ist in der Regel bedeutend mehr als die Verluste durch Transmission oder Reflektion an den Glas/ Luftflächen einer Linse.

10mm BK7 haben bei Grün also 546nm eine Transmission von 0,999.
Moderne Vergütungen schaffen es die Verluste pro Gals/Luftfläche auf unter 0,25% zu mindern.
Eine 10mm starke Meniskuslinse hätte damit insgesamt rund 0,5% Verlust.

Übliche Spiegel haben 88% Reflexion, forcierte 94%.
Diese Verluste sind mit 12% bzw. 6% um ein Vielfaches größer als die 0,5% einer Meniskuslinse.

Die CA ist beim MAK immer noch auf sehr gutem APO Niveau und damit kaum relevant.

Daraus folgt: Reflektoren (speziell vom Cassegrain-Typ) haben immer ein besseres Bild auf der optischen Achse als ein Katadiopter.


Das ist schlicht falsch und die Folge deiner gravierenden Fehleinschätzung der Verluste durch eine Meniskuslinse.
Es gibt hier keinerlei Praxis Beweise die einen Praxisrelevanten Nachteil eines MAKs im sichtbaren Spektralbereich bestätigen würden und auch Theoretisch kann ausgeschlossen werden das die 0,5% Verlust durch die Meniskuslinse einen Praxisrelevanten Effet hätten.

Und letztlich wird man so gut wie immer irgendwo Linsen im Strahlengang benötigen.
Sei es als Okular visuell oder als Korrektor für Foto.
Und da können durchaus mal einige Linsen zusammenkommen.
Reine Spiegelsysteme mit korrigiertem und geebnetem Feld gibt es zwar aber das sind extreme Exoten die kaum Verwendung finden.
Jedenfalls wenn wir den sichtbaren Spektralbereich betrachten.
Im tiefen UV wo viele Gläser dann deutlich an Transmission verlieren mag das anders sein aber das muss uns hier nicht weiter interessihren.

Da gibt es nichts zu diskutieren. Das ist reine logische Schlussfolgerung aus messbaren Tatsachen.
Ich bin übrigens Physiker und entwickle auch Optik-Systeme. Ich habe bereits an "meiner Physik" "gearbeitet" und wie siehts bei Dir aus?

Wer so wie du glaubt das lächerliche 0,5% Verlust wegen der Meniskuslinse eine Praxisrelevante Auswirkung hätte und gleichzeitig die 12 bis 6% Verlust bei üblichen Spiegeln völlig ignoriert der sollte seine Logik dahinter schon noch mal auf den Prüfstand stellen.

was ist "knackscharf"? Wie "knackscharf" sind denn diese Optiken? Das ist nicht gerade eine wissenschaftliche Größe. Hat das jemand quantifiziert?

Natürlich sind das subjektive Eindrücke die aber sehr viele Sternenfreunde so wahrnehmen und es ist wenigsten etwas aus der Praxis.
Du hingegen kommst lediglich mit deiner zweifelhaften Logik rein Theoretisch zu sehr fragwürdigen Aussagen ohne jeden echten Beweis das die Verluste durch die Meniskuslinse einen Praxisrelevanten Effekt hätten.


Selbstverständlich nutzen auch Profis Katadiopter.


Linsen haben aber ein Limit beim Durchmesser da sie nur seitlich gefasst werden können.
Sie würden sich einfach zu stark durchbiegen, wenn sie zu groß werden.
Spiegel können von hinten in ihrer gesamten Fläche gestützt werden weshalb man sie wesentlich größer dimensionieren kann.
Es hat also rein mechanische Gründe warum Großteleskope keine Katadiopter sind.

Ist aber nicht nötig, denn Lichtstreuung durch Glas macht jeder Physikstudent im Grundpraktikum.

Nur dumm wenn der Student dann bei der Reflexion von Spiegeln geschlafen hat.

Grüße Gerd
 
denn es ging hier um was ganz anderes. Nämlich darum warum Maksutov-Newton nicht mehr gebraucht Angeboten werden.

Ja, die gebrauchten MNs fehlen noch. Gebrauchte Intes MNs sind anscheinend so selten geworden, wie eine bezahlbare Wohnung in München innerhalb des Innenstadtrings. So war ich auf Courtage und Maklerprovision gekommen. (Das war nur ein Witz, ich will nix haben.)

Im Endeffekt gibt es also ca. folgende gebrauchte MN Optionen für Neuge:

Den Intes MN66 bei ENS Optical in UK für 1200 GBP
(Wenn er im Sommer immer noch zu verkaufen ist, könntest Du den Sommerurlaub in UK verbringen und den Intes eventuell durch Gebrauch im Urlaub in Deinen Hausrat überführen und ohne Verzollung über die Grenze bringen. Vorher mit einem Anwalt abklären. )

Noch ein paar andere 6" MN Intes in UK, die noch teurer und deshalb uninteressant sind.

Aktuelle gebrauchte Foto-MNs bei Kleinanzeigen
(Der Bresser MN ist ungefähr bei 35% vom Neupreis. Den würde ich nehmen.)

Oder den 7" reinen Maksutov Intes bei Kleinanzeigen für 1500 Euro für Intes Verliebte
(Kein MN, aber mit Strehl > 0,90 und Zertifikat. Ganz schlecht wird der auch nicht sein.)

Mehr gibt es im Moment halt nicht. Bzw. höchstens irgendwo in einem abgelegenen russischen Militär-Depot, oder ähnlich. Aber wie sollte man da - in der aktuellen politischen Situation - drankommen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Mehr gibt es im Moment halt nicht. Bzw. höchstens irgendwo in einem abgelegenen russischen Militär-Depot, oder ähnlich. Aber wie sollte man da - in der aktuellen politischen Situation - drankommen?

Und wie sollte man den dann in die EU bekommen?
Es darf ja aus Russland nichts mehr eingeführt werden.
Soweit ich weiß gilt das auch Privat und auch für Gebrauchtes
Alle Intes Produkte sind nun wohl zu Sammlerstücken geworden und entsprechend rar und teuer.

Grüße Gerd
 
Hallo zusammen,
Unabhängig von den Ausführungen von Claus und Gerd wurde bei den Intes und Intes Micro Teleskopen gelegentlich eine Farbtönung ins gelbliche festgestellt.
Dieser Effekt wurde gelegentlich auch bekannt als "russian amber tint", was anscheinend auf das russische K8 Glas, dem Pendant zu BK7 von Schott zurück geführt wurde.
Das russische K8 Glas soll gelegentlich eine etwas schlechtere Blautransmission gehabt haben als das BK7, was anscheinend durch die Zusammensetzung oder durch Verunreinigungen entstand?
Manche Quellen sagen auch, dass dies für die russische Militäroptik durchaus gewollt war?
Auch die Vergütung soll dabei eine Rolle in der Farbgebung gespielt haben?
LG
 
Ich habe in der Zwischenzeit einen MN68 angeboten bekommen. Es scheinen also doch noch einige in dunklen Kämmerchen zu schlummern.
Das der Preis passt werde ich das gute Stück als Ersatz für meinen ungeliebten 10" Newton nehmen. Auch wenn der 10" wahrscheinlich besser ist, kann ich das Ding besser handeln und werde vom Balkon mit Sicherheit gleiche Ergebnisse erzielen, jedoch der Rücken am nächsten Tag nicht schmerzen ;-)

@Gerd_Duering
Aus Russland hätte ich mit Sicherheit keins importiert. Auf diesen Ärger habe ich keinen Bock und irgendwie widerstrebt es mir mit diesem Land Geschäfte zu machen.

@Quanten
Ja diesen Effekt kenne ich von einem alten Alter 500. Der machte auch diesen Gelbstich, der mich damals aber gar nicht so gestört hat. Für Planeten und vor allen für die Aufnahme am Rechner, ist das ja auch völlig unerheblich. Weißabgleich sei Dank ;-)


Tino
 
Schön, dass Du über den Weg Forum doch noch einen gefunden hast.

werde ich das gute Stück als Ersatz für meinen ungeliebten 10" Newton nehmen. Auch wenn der 10" wahrscheinlich besser ist

Wenn Du den MN dann hast, wäre es wirklich super interessant Mal ein Ronchitestbild von den beiden im Vergleich zu sehen. Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, beim Thema optische Qualität sind auch einige Mythen im Spiel. Und Dich interessiert die ungefähre Quali Deiner Neuanschaffung sicher auch selbst.

Bestimmt würde Dir jemand aus dem Forum dafür sein Ronchiokular ausleihen.
 
Hallo zusammen,
Unabhängig von den Ausführungen von Claus und Gerd wurde bei den Intes und Intes Micro Teleskopen gelegentlich eine Farbtönung ins gelbliche festgestellt.
Dieser Effekt wurde gelegentlich auch bekannt als "russian amber tint", was anscheinend auf das russische K8 Glas, dem Pendant zu BK7 von Schott zurück geführt wurde.
Das russische K8 Glas soll gelegentlich eine etwas schlechtere Blautransmission gehabt haben als das BK7, was anscheinend durch die Zusammensetzung oder durch Verunreinigungen entstand?
Manche Quellen sagen auch, dass dies für die russische Militäroptik durchaus gewollt war?
Auch die Vergütung soll dabei eine Rolle in der Farbgebung gespielt haben?
LG

Der Effekt kommt nicht vom K8 Glas und dessen schlechterer Blautransmission sondern von der Verspiegelung und deren schlechteren Blaureflexion.

Spiegel haben für unterschiedliche Wellenlängen unterschiedliches Reflexionsvermögen.
Bei Intes verwendet man eine forcierte Verspiegelung und da ist so eine ins gelbliche gehende Farbwahrnehmung typisch.

Das hat mit der Meniskuslinse und dem K8 also nichts zu tun.
K8 hat selbst bei 400nm für 10mm Dicke noch 0,998 Transmission und ist sogar besser als BK7 das hier 0,997 hat.
Bei Grün haben Beide 0,999.
Also eine sehr konstante Transmission sodass keinerlei „Farbstich“ erkennbar ist.

Ganz im Gegensatz zum Reflexionsvermögen von Spiegeln welches schon mal 5% und mehr in diesem Bereich variieren kann.
Und bei 2 Spiegeln verdoppelt sich der Effekt ja auch noch.

Grüße Gerd
 
Eine weitere Sache würde mich zum Thema Maksutov-Newton auch noch interessieren.

Die meisten alten Intes MNs sind auf visuell ausgelegt, außer die mit dem Zusatz CCD/ Foto. (Danke Gerd.) Der kleine Fangspiegel kann aber nur wenig Backfokus erzeugen.

Die aktuellen Foto-Maksutov-Newtons

- Explore Scientific MN 152/731 oder
- Bresser Messier MN‑152/740 (Explore Scientific MN 152/731 Rebrand) oder
- Sky‑Watcher MN190 (190/1000)

sind auf fotografisch ausgelegt und haben einen größeren Backfokus. Dafür benötigen sie auch einen größeren Fangspiegel, was aber Abschattung/ Obstruktion erzeugt, die sich visuell/ optisch als geringerer Kontrast/ niedrigerer Strehl Wert bemerkbar macht.

Frage
Könnte man den großen Fangspiegel der aktuellen Foto-MNs gegen einen kleineren tauschen und dadurch ein Intes ähnliches, Kontrast und Strehl reiches, visuelles Erlebnis erhalten? (Die Antwort darf ruhig einfach gehalten werden. :LOL:)
 
Könnte man den großen Fangspiegel der aktuellen Foto-MNs gegen einen kleineren tauschen und dadurch ein Intes ähnliches, Kontrast und Strehl reiches, visuelles Erlebnis erhalten? (Die Antwort darf ruhig einfach gehalten werden. :LOL:)

Falls der aktuelle FS größer als die Halterung ist und mit kleinerem FS wenigstens die Achse noch zu 100% ausgeleuchtet ist wäre zumindest ein etwas kleinerer FS möglich.
Das muss man vorher aber exakt ermitteln.
Per Ferndiagnose ohne die entsprechenden Maße kann ich da nichts Konkretes dazu sagen.
Eventuell müsste auch der Backfokus reduziert und damit der Tubus verlängert werden damit der kleinere FS noch genügend Ausleuchtung bietet.

Die Meniskuslinse hat ja in der Mitte eine Bohrung und es sitzt eine entsprechende Halterung für den FS + von vorn zugängliche Justageschrauben in dieser Bohrung.
Ein kleiner FS als diese Halterung macht ja keinen Sinn.

An einen Planetenoptimierten Intes wird man so also niemals rankommen.

Grüße Gerd
 
In verschiedenen Tests wird ja die sehr gute visuelle Abbildung des SW 190 am Planeten berichtet. Was sollte dagegen sprechen? Bis auf die optimierten f8 er Intes MN ist die Obstruktion vergleichbar. Grundsätzlich sehr interessant, nur der Auszug muss ausgetauscht werden, soll deutlich Spiel haben.
 
In verschiedenen Tests wird ja die sehr gute visuelle Abbildung des SW 190 am Planeten berichtet. Was sollte dagegen sprechen? Bis auf die optimierten f8 er Intes MN ist die Obstruktion vergleichbar.

Der SW MN190 mag sicherlich auch visuell eine gute Abbildung haben.
Von vergleichbarer Obstruktion wie bei einem Planetenoptimierten Intes kann aber nun wirklich keine Rede sein.
Der SW ist auf Photo ausgelegt und auch der Fokus über Tubus ist mit etwa 130mm recht groß so wie leider bei den meisten in Serie gefertigten Newton.
Beides führt letztlich zu einem laut Hersteller 64mm großen FS was 33,6% Obstruktion bedeutet.

Ein Intes MN 76 (180F6) ist konsequent auf Planeten optimiert mit extra kurzbauendem OAZ und sehr niedriger Fokuslage über Tubus was zu einem 36,5mm FS führt also 20,3% Obstruktion.
Das ist schon ein beachtlicher Unterschied!

Das Besondere der Intes MN ist ja auch das es praktisch die einzigen Newtonsysteme sind die schon in der Serie wirklich sehr konsequent auf Planeten optimiert angeboten werden.

Die meisten anderen Anbieter haben als Serie entweder eine 0815 universal Auslegung oder eine Foto Auslegung.
Wobei meist leider eine extrem große Fokuslage über Tubus besteht.
Man müsste, wenn man diese Serienauslegung Planeten optimieren wollte also den Tubus verlängern um die Fokuslage über Tubus zu reduzieren.

Grüße Gerd
 
Der Effekt kommt nicht vom K8 Glas und dessen schlechterer Blautransmission sondern von der Verspiegelung und deren schlechteren Blaureflexion.
Die Verspiegelung kann natürlich auch ein Grund dafür sein?
Die Händler machten damals jedoch Gläser und Vergütungen dafür verantwortlich.
Der Gelbstich trat unabhängig davon, auch bei reinen Linsenoptiken auf, Ferngläser, Sucher, Okulare, Mikroskope, Refraktoren.
 LG
 
Der Gelbstich trat unabhängig davon, auch bei reinen Linsenoptiken auf, Ferngläser, Sucher, Okulare, Mikroskope, Refraktoren.
 LG
Und das auch bei Optiken anderer Hersteller als LZOS, bekannt ist sicher das Lomo Bertele Mikroskopokular mit ich glaube 16,7mm Brennweite das ein schönes warmes Bild liefert, es soll von Beobachtern schon den Titel "Mutter des Gelbstichs" verliehen bekommen haben.... ;)

Ebenfalls von Lomo und eher am Threadthema ist der Lomo Astele MN102, hier eine alte Verkaufsanzeige von 2004: Lomo MN102 Mak Newton und ein Video in die besondere Sucherkonstruktion erkennbar wird:Lomo 102 MN bei youtube


Viele Grüße Felix
 
Die Händler machten damals jedoch Gläser und Vergütungen dafür verantwortlich.
Der Gelbstich trat unabhängig davon, auch bei reinen Linsenoptiken auf, Ferngläser, Sucher, Okulare, Mikroskope, Refraktoren.

Die Vergütung kann auch eine Rolle spielen.
Das es an der Transmission des K8 liegt kann aber definitiv ausgeschlossen werden.
Das Phänomen wurde hier auch schon diskutiert.


Und die Stellungnahme des Herstellers klingt plausibel.

We don't use the oxigen in the coating process as we spray dioxides. In our case the yellow color is not due to the partial oxidation of zirconium and silicon but due to the wavelength characteristic of interference antireflecting coating transmission on to the aluminum. In order to provide the maximum integral reflection, i.e. 96% in visible spectrum, the maximum reflection is being moved to the 500 nm wavelength area. This gives a slight yellow color.

We can move the maximum reflection to the 480 nm wavelength area but then the integral reflection would be reduced till 93%. In this case the yellow color will disappear but the blue one will appear.

Das Phänomen kennt man auch von anderen forcierten Verspiegelungen zb. Hilux von Orion.


Dazu kam, dass der Spiegel nun gelbstichig war, die Farbe Blau wurde nicht gut reflektiert:


Hier sind unterschiedlicher Farbtöne bei Spiegeln auch noch mal schön dokumentiert.


Grüße Gerd
 
Ich hätte da noch eine Frage zu den Intes MK Modellen. Hier sollte es zwar vornehmlich um die MN Modelle gehen, aber einen extra Thread aufzumachen ist auch Quatsch.
Ich habe ja noch einen MK66 hier. Er ist angegeben mit 150/1500. Nun misst der Hauptspiegel aber fast 170mm im Durchmesser und nicht 150. Die Meniskuslinse hat jedoch 150mm. Wieso beschneidet man denn den Hauptspiegel dermaßen? Beim MN56 habe ich den Spiegel noch nicht draußen gehabt und kann gar nicht sagen welchen Durchmesser er hat. Bei allen anderen Teleskopen, die ich hier habe, ist vom Hersteller immer der Spiegeldurchmesser angegeben vom Hauptspiegel, nicht die Öffnung vorn am Teleskop.

Tino
 
Ich hätte da noch eine Frage zu den Intes MK Modellen. Hier sollte es zwar vornehmlich um die MN Modelle gehen, aber einen extra Thread aufzumachen ist auch Quatsch.
Ich habe ja noch einen MK66 hier. Er ist angegeben mit 150/1500. Nun misst der Hauptspiegel aber fast 170mm im Durchmesser und nicht 150. Die Meniskuslinse hat jedoch 150mm. Wieso beschneidet man denn den Hauptspiegel dermaßen? Beim MN56 habe ich den Spiegel noch nicht draußen gehabt und kann gar nicht sagen welchen Durchmesser er hat. Bei allen anderen Teleskopen, die ich hier habe, ist vom Hersteller immer der Spiegeldurchmesser angegeben vom Hauptspiegel, nicht die Öffnung vorn am Teleskop.

Tino

Die Apertur also die Öffnung wird bei MAKs immer von der Meniskuslinse vorgegeben, nicht vom HS.
Entscheidend ist immer das 1. optisch aktive Element.
Beim SCT oder der Schmidtkamera ist es genauso.
Der HS muss immer größer sein damit das Feld noch ausgeleuchtet wird.
Bei einer Schmidtkamera und entsprechend großem Feld wird das besonders deutlich.

Beim MAK kommt noch dazu das die Meniskuslinse den Strahlengang etwas nach Außen lenkt.
Auch das macht je nach Dicke der Meniskuslinse etwas aus.
Ich hoffe diese Grafik macht deutlich was ich meine.

MAK_Cassegrain.jpg


Grüße Gerd
 
Das es an der Transmission des K8 liegt kann aber definitiv ausgeschlossen werden.
Das Phänomen wurde hier auch schon diskutiert.
daran kann ich mich noch erinnern, auch konnte ich selber schon durch einige gelbstichige Spiegel- und Linsenteleskope beobachten.
Da der Gelbstich jedoch auch bei reinen Linsenteleskopen auftrat, war die Argumentation über Gläser und Vergütungen für mich ebenfalls ein schlüssiges Argument gewesen.
Vielleicht trat der Gelbstich im Falle der MC/MN auch aus einer Kombination von Vergütung, Glas und Verspiegelung auf?
Das Thema Gelbstich wurde jedenfalls auch auf Vergütung und Gläser zurückgeführt, worauf das Multicoating anscheinend umgestellt wurde?

https://forum.astronomie.de/threads/stf-mirage-180.18833/post-140160

https://forum.astronomie.de/threads/erfahrungsbericht-zum-ylena-150-mc.10393/post-75076

LG
 
Moin,

so nachdem der Thread hier - trotz Bitten, da keine Optik-Theorie-Diskussion draus zu machen - in eine ebensolche Richtung "verbogen" wurde, nun zurück zum Thema: Ja, die Teilchen sind schwer zu finden; ich habe selbst zwei davon und die sind eben so gut, das man die nicht mehr gerne "rausrückt". Da darf dann eher anderes gehen. Ich bin zwar am Verkleinern, aber bei denen tue ich mich sehr schwer - und das wird wohl vielen Intes/Intes-Micro-"Ownern" so gehen.
Aber - und das kann die schöne Nachricht für IM-Suchende zum Sonntag sein: hier ist einer ! Teleskop Maksutov Intes Micro M503 ... ich denke, wer sucht, sollte schnell machen ;-)

Grüßles Hannes
 
Dafür hat der Reflektor Reflexionsverluste und das ist in der Regel bedeutend mehr als die Verluste durch Transmission oder Reflektion an den Glas/ Luftflächen einer Linse.

10mm BK7 haben bei Grün also 546nm eine Transmission von 0,999.
Moderne Vergütungen schaffen es die Verluste pro Gals/Luftfläche auf unter 0,25% zu mindern.
Eine 10mm starke Meniskuslinse hätte damit insgesamt rund 0,5% Verlust.

Übliche Spiegel haben 88% Reflexion, forcierte 94%.
Diese Verluste sind mit 12% bzw. 6% um ein Vielfaches größer als die 0,5% einer Meniskuslinse.

Die CA ist beim MAK immer noch auf sehr gutem APO Niveau und damit kaum relevant.




Das ist schlicht falsch und die Folge deiner gravierenden Fehleinschätzung der Verluste durch eine Meniskuslinse.
Es gibt hier keinerlei Praxis Beweise die einen Praxisrelevanten Nachteil eines MAKs im sichtbaren Spektralbereich bestätigen würden und auch Theoretisch kann ausgeschlossen werden das die 0,5% Verlust durch die Meniskuslinse einen Praxisrelevanten Effet hätten.

Und letztlich wird man so gut wie immer irgendwo Linsen im Strahlengang benötigen.
Sei es als Okular visuell oder als Korrektor für Foto.
Falsch: RC oder TMAs, die überwiegend im Profibereich zu finden sind, z.B. Euclid, JWT, Rubin. Das sind reine Reflektoren ohne Koma, Asti, Chroma.
Und da können durchaus mal einige Linsen zusammenkommen.
Reine Spiegelsysteme mit korrigiertem und geebnetem Feld gibt es zwar aber das sind extreme Exoten die kaum Verwendung finden.
Jedenfalls wenn wir den sichtbaren Spektralbereich betrachten.
Im tiefen UV wo viele Gläser dann deutlich an Transmission verlieren mag das anders sein aber das muss uns hier nicht weiter interessihren.



Wer so wie du glaubt das lächerliche 0,5% Verlust wegen der Meniskuslinse eine Praxisrelevante Auswirkung hätte und gleichzeitig die 12 bis 6% Verlust bei üblichen Spiegeln völlig ignoriert der sollte seine Logik dahinter schon noch mal auf den Prüfstand stellen.
-> Spiegel einfach größer wählen und Verlust und Obstruktion kompensieren. Um 10% Verluste zu kompensieren, genügt es den Spiegel 5% größer zu wählen - kein Thema für Profis.
Natürlich sind das subjektive Eindrücke die aber sehr viele Sternenfreunde so wahrnehmen und es ist wenigsten etwas aus der Praxis.
Du hingegen kommst lediglich mit deiner zweifelhaften Logik rein Theoretisch zu sehr fragwürdigen Aussagen ohne jeden echten Beweis das die Verluste durch die Meniskuslinse einen Praxisrelevanten Effekt hätten.
Ich finde diese Anwort nicht nur fachlich und logisch fragwürdig, denn Sie liefern keinerlei belastbare Daten oder Argumente, sondern berufen sich auf subjektive Wahrnehmung, die jedoch nicht für andere überzeugend sein muss. Dann fordern Sie Beweis, liefern selbst jedoch keine. Das ist unfair.

Faktum: Optik wird von der Theorie sehr gut beschrieben. Daher kann heute Optik fast komplett am Computer entworfen werden. Somit sind auch validierte theoretische Argumente 100% praxisrelevant. Sie fordern Beweis: Jede Linse hat Reflektion, Lichtstreuung und Dispersion. Das brauche ich nicht beweisen, das wurde für Glassorten in den Datenblättern gemessen und dokumentiert. Soll ich IHnen ein paar Datenblätter schicken? Recherchieren Sie selbst nach BK7, das ist nicht schwer ;-) Diese Aussagen sind daher NICHT fragwürdig, jedoch wieweit LS eine Rolle spielt, hätte man hier diskutieren können.
Selbstverständlich nutzen auch Profis Katadiopter.


Linsen haben aber ein Limit beim Durchmesser da sie nur seitlich gefasst werden können.
Sie würden sich einfach zu stark durchbiegen, wenn sie zu groß werden.
Spiegel können von hinten in ihrer gesamten Fläche gestützt werden weshalb man sie wesentlich größer dimensionieren kann.
Es hat also rein mechanische Gründe warum Großteleskope keine Katadiopter sind.
Na, Sie liefern ja selbst Argumente gegen Katadiopter, nicht? Was wollen SIe denn jetzt sagen?
Ich habe gelesen, das Linsenfernrohre noch für Publikumsvorführungen genutzt werden. Das kenne ich auch von der Heidelberger Sternwarte auf dem Königsstuhl. Allenfalls für Surveys, Satellitenüberwachung, Metoriten, Militäranwendungen etc. werden sie weiterverwendet, so z.B. bei Kepler. Aber ich will darauf auch nicht rumreiten. Sie werden jedenfalls nicht mehr für Teleskope >2m verwendet.
Nur dumm wenn der Student dann bei der Reflexion von Spiegeln geschlafen hat.

Grüße Gerd
Herr Düring, was wollen Sie damit sagen?
Ihre Antwort möchte wohl meine Kompetenz herabwürdigen, denn ich glaube kaum, dass Sie mich damals im Studium schlafen gesehen haben.
Was haben übrigens Sie studiert? Wollen Sie sich mit mir messen?
Auf diesem Niveau möchte ich mich jedenfalls nicht begeben und sperre sie jetzt aus.
Ich werde Ihre Antwort nicht mehr lesen.
 
Falsch: RC oder TMAs, die überwiegend im Profibereich zu finden sind, z.B. Euclid, JWT, Rubin. Das sind reine Reflektoren ohne Koma, Asti, Chroma.

RC Teleskope sind lediglich Aplanate und die korrigieren Koma und sphärische Aberration.
Die Bildfeldwölbung und der Astigmatismus werden im Feld hingegen nicht korrigiert.
RC Teleskope benötigen daher einen Flattener.
Nur bei kleinem Sensor wenn Bildfeldwölbung und Astigmatismus am Feldrand noch vertretbar sind kann man sie ohne Flattener verwenden.

Und 3 Spiegel Anastigmate nutzt man nur wenn es das Spektrum erfordert.
Wenn Glas im Spiel ist spielt halt immer auch der Farbfehler eine Rolle und der lässt sich mit vertretbarem Aufwand nicht für ein beliebig großes Spektrum erstklassig korrigieren.
Daher hatte ich ja aus gutem Grund betont das ich mich auf das sichtbare Spektrum also etwa 400-700nm beziehe.

Für diesen Spektralbereich ist der Farbfehler eines MAK oder Schmidt Teleskops irrelevant und beeinträchtigt absolut nicht die Abbildung.
Je nach Auslegung und Bauart kann ein Polystehl besser als 0,99 erreicht werden.

Hier ein MN 152F6 mit Polystrehl für 400 bis 700nm von 0,9996

MN152F6.jpg



Faktum: Optik wird von der Theorie sehr gut beschrieben. Daher kann heute Optik fast komplett am Computer entworfen werden. Somit sind auch validierte theoretische Argumente 100% praxisrelevant. Sie fordern Beweis: Jede Linse hat Reflektion, Lichtstreuung und Dispersion. Das brauche ich nicht beweisen, das wurde für Glassorten in den Datenblättern gemessen und dokumentiert. Soll ich IHnen ein paar Datenblätter schicken? Recherchieren Sie selbst nach BK7, das ist nicht schwer ;-) Diese Aussagen sind daher NICHT fragwürdig, jedoch wieweit LS eine Rolle spielt, hätte man hier diskutieren können.

Im Gegensatz zu dir kann ich mit echten Daten und optischen Rechnungen beweisen das MAK oder Schmidt Teleskope für den sichtbaren Spektralbereich keinen prinzipiellen Bauartbedingten Nachteil gegenüber reinen Spiegelsystemen haben.
Die hohe Transmission von 0,999 für 10mm BK7 hatte ich ja auch schon angesprochen.

Es wäre also ganz nützlich, wenn du nicht nur auf die Daten des Glaskatalog verweisen würdest, sondern wenn du sie dir selber auch mal anschauen würdest.
Und es wäre hilfreich, wenn du dann auch mit den Daten etwas anfangen würdest.
Zb. mal einen MN selber rechnen und dir am konkreten Fall mal anschauen wie sich zb. die Dispersion von BK7 hier konkret auswirkt.
Und es wäre natürlich hilfreich wenn dir bewusst ist was eine Transmission von 0,999 bezüglich Streulicht aussagt.

Na, Sie liefern ja selbst Argumente gegen Katadiopter, nicht? Was wollen SIe denn jetzt sagen?

Ich habe auf ein rein mechanisches Problem bei sehr großen Linsen hingewiesen das ein Limit setzt.
Das ist etwas völlig anderes als deine absurde Behauptung das Katadiopter aus optischen Gründen prinzipbedingt schlechter abbilden würden.

Grüße Gerd
 
Zuletzt bearbeitet:
Habe gestern mal vom Balkon aus mit dem Intes MN68 den Jupiter versucht.
Leider war er nicht so ganz justiert, das die letzten Wochen hier immer Wolkenwetter war und ich den Sternentest nicht machen konnte.
Ich bin kein Bearbeitungsprofi aber habe mein Bestes gegeben. Für meine Verhältnisse ist das mit einem 6" sicher nicht so schlecht denke ich. Mein MK66 macht bei weitem nicht so scharfe Bilder.
Aufgenommen mit dem MN68, einer Intes 1,5fach Barlow und der SvBony SC715C Kamera.

MN68_jupiter_plus_barlow.png


Tino
 
Moin,

so heute gabs auch - nach gaanz vielen Jahren (war kurz nach der Jahrtausendwende mit einem Intes MN-61) - ein (müdigkeitsbedingtes nur kurzes) erstes Licht eines jüngst gekommenem Mak-Newton aus dem Hause Intes Micro: der MN 76 ...
Ist natürlich schon ein ganz schöner Klotz, aber die GPDX hat ihn dann doch einigermaßen gut "bewältigt".
Ja, und wie man erwarten kann: das Dingen ist einfach optisch allererste Sahne (Okular war das SVBony3-8er Zoom und das 40 Jahre alte 26er Celestron/Vixen 26er Plössl)... der fast volle Mond - hier waren - t r o t z Seeings blickweise vier Kleinkrater in Plato zu erkennen. Wie das dann wohl bei ruhiger Luft ausschaut ... Jupiter eine Augenweide. Und den DS 52 Ori (0"98) mit sehr viel Zwischenraum getrennt. M42: regelrecht wolkig, ich meine, schnell alle 6 Sternchen des Trapezes gesehen zu haben. Sirius B fällt zum 723. Male dem Seeing zum Opfer, das war nichts.
Aber die nächsten Tage soll es ja gutes Wetter geben (glaube ich erst, wenn ich es sehe ...) dann mehr vom MN 76 ...

Russisch entzückte Grüße Hannes
 

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