DietSky
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Hallo!
Mein NCT300 ist noch immer mit dem brennweitenverlängernden Korrektor ausgestattet und damit gut für die Aufnahme kleiner Objekte gerüstet. So fiel die Wahl für mein nächstes Projekt wieder auf einen vergleichsweise kleinen planetarischen Nebel.
NGC 7094 im Sternbild Pegasus, nicht weit entfernt vom recht bekannten Kugelsternhaufen M15, sollte es dieses Mal sein. Die Entfernung zur Erde beträgt etwa 5400 Lichtjahre, sein scheinbarer Durchmesser 1,57 Bogenminuten. Mit seiner netzartigen Morphologie zählt er für mich zu einem der schönsten, blauleuchtenden planetarischen Nebeln.
Zusätzlich zu den RGB-Aufnahmen habe ich ihn für jeweils 3 Stunden mit Schmalbandfiltern in den Linien von OIII und H-alpha belichtet. Da die Strukturen in beiden Wellenlängen, bis auf ganz geringe Unterschiede, exakt deckungsgleich sind, habe ich auf die Einbindung von H-alpha komplett verzichtet. So leuchtet der Nebel in meiner Aufnahme ausschließlich türkisblau, was der realen Dominanz von OIII auch näher kommt.
Danke fürs Anschauen,
CS Dietmar
1. Gesamtes Feld
2. 100%-Crop aus der Bildmitte
Aufnahmedaten:
Instrument: 12" Newton-Cassegrain NCT300 (Eigenkonstruktion) im Primärfokus mit ASA-Korrektor bei f=2070mm
Aufnahmekamera: QHY268M @-10°C Sensortemperatur
Guiding: Lodestar Pro am OAG
Filter: Antlia Filtersatz OIII (3nm), R, G, B
Belichtungszeiten: OIII: 3h00m; RGB: 1h30m
Gesamtbelichtungszeit: 4h30m
2 Nächte im August 2026
Mein NCT300 ist noch immer mit dem brennweitenverlängernden Korrektor ausgestattet und damit gut für die Aufnahme kleiner Objekte gerüstet. So fiel die Wahl für mein nächstes Projekt wieder auf einen vergleichsweise kleinen planetarischen Nebel.
NGC 7094 im Sternbild Pegasus, nicht weit entfernt vom recht bekannten Kugelsternhaufen M15, sollte es dieses Mal sein. Die Entfernung zur Erde beträgt etwa 5400 Lichtjahre, sein scheinbarer Durchmesser 1,57 Bogenminuten. Mit seiner netzartigen Morphologie zählt er für mich zu einem der schönsten, blauleuchtenden planetarischen Nebeln.
Zusätzlich zu den RGB-Aufnahmen habe ich ihn für jeweils 3 Stunden mit Schmalbandfiltern in den Linien von OIII und H-alpha belichtet. Da die Strukturen in beiden Wellenlängen, bis auf ganz geringe Unterschiede, exakt deckungsgleich sind, habe ich auf die Einbindung von H-alpha komplett verzichtet. So leuchtet der Nebel in meiner Aufnahme ausschließlich türkisblau, was der realen Dominanz von OIII auch näher kommt.
Danke fürs Anschauen,
CS Dietmar
1. Gesamtes Feld
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Aufnahmedaten:
Instrument: 12" Newton-Cassegrain NCT300 (Eigenkonstruktion) im Primärfokus mit ASA-Korrektor bei f=2070mm
Aufnahmekamera: QHY268M @-10°C Sensortemperatur
Guiding: Lodestar Pro am OAG
Filter: Antlia Filtersatz OIII (3nm), R, G, B
Belichtungszeiten: OIII: 3h00m; RGB: 1h30m
Gesamtbelichtungszeit: 4h30m
2 Nächte im August 2026