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C 925 - Nikon Z7. Projektion, Brennweite ca. 5,5m
4K-DX-Video 30 fps mit ISO 1250 bei 1/30sek
700 Bilder von 2400 gestakt mit AS3, Nachbearbeitung PS
Weitere technische Details
Viel mehr geht mit diesem Equipment nicht, es sei die Luft steht still...
Die Videos (MP4 oder MOV) werden in Magix umgewandelt in AVI. Nicht gerade der beste Workflow!
fotografisch gesehen, ist es mehr oder weniger überbelichtet. eventuell Iso runter.
dann empfehle ich dir, mit viel viel weniger Bilder zu stacken. 700 sind für 2400 Frames zu viel minderwertige Bilder dabei. Probier mal mit 50-60 der besten Bilder zu stacken und vergleich mal. da ist mit Sicherheit noch Luft nach oben. Du nimmst sicherlich im Farbmodus auf. dann solltest du auf jeden fall die rgb Ausrichtung in Autostackert oder in Fitswork anwenden.
Anders gesehen hat das Bild aber einen anderen reiz. Es sieht aus , wie ein super gemaltes Aquarell auf Leinwand, wenn man hinein zoomt.
Hallo Uwe
Erstmal Danke für die Info. Mit meiner Technik gibt es viele Hindernisse. Die Z7 ist eine hervorragende 'Foto-Digitale' aber eben keine Astrokamera. Persönlich habe ich keine Erfahrung mit Astrocams. Am meisten muss ich mit dem Rauschen kämpfen. Bei Videos kommen die Artefakte der Komprimierung hinzu. Ich habe viel probiert und Deine genannte Anzahl von Bilder schon verwendet, so zwischen 5-10%, teilweise mit guten Ergebnissen, aber bei diesem Bild klappte das irgendwie nicht. Mehr Bilder bringen bei meinen Möglichkeiten mehr Feinheiten, was schnell zur Überschärfung führt (man möchte oft das beste rausholen und oft ist es zu viel des Guten). Ich mag Feinheiten, und so ein 400er, na ja, erste Sahne, der zeigt unglaublich viiiieeeele... (verbunden mit Deinem richtigen Umgang).
Zur Überbelichtung: Vom fotografischen (Kamera) gibt es technisch keine, also keine Lichter sind zu hell. Für die Nachbearbeitung wahrscheinlich schon. Schärfen macht helle Kanten heller (zu hell). Ein 'normales' Foto benötigt kein Stack oder Schärfung. Mondfotos bearbeiten ist was anderes, bzw. Deep-Sky noch eine andere Nummer. Nehme ich dunkler auf, fange ich mir in der Nachbearbeitung mehr Rauschen ein. Du merkst ich komme eher von der langjährigen 'normalen' Bildverarbeitung.
Aus meinen bisherigen Kommentaren lässt sich ja erkennen, das ich mir oft gerne hellere Mondbilder wünsche um die feinen Strukturen auch zu erkennen. Der Mond ist nun mal hell, und im Okular wird man je nach Mondphase und Vergrößerung fast 'geblendet'. Ich sehe die strukturellen Vielfältigkeiten bis sie im Schatten verschwinden. Sollte das in der fotografischen Wiedergabe nicht annähernd erreicht werden, soweit machbar? Viele der dunkleren Mondbilder haben das Potenzial der Aufhellung, auch wenn der eine oder andere Kraterrand dabei überzeichnet ist bzw. zu viel Licht bekommt, oder Schwarz nicht gleich Schwarz ist (rgb (0,0,0)).
Klar, ein Bild hat viel mit persönlichen Geschmack zu tun. Ich mag's lieber etwas heller.
Seit über einem Jahr beschäftige ich mich mit dem Thema Mondfotografie. Seitdem beobachte ich das Forum (lange als Gast) und wunderte mich immer über die 'dunklen'. Und jetzt erfahre ich immer mehr darüber, und freue mich über jede Anregungen oder Kritik für meine 'Monde'.... und aufgegeben wird nicht!
Danke und Gruß
spa
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