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Es war schon eine echte Quälerei der Daten. 140 mal 30 s, dazwischen je 5-mal mit der Farbkamera. Alles zusammen in einen Topf geworfen und die schönsten Stückchen wurden herausgesucht. 29 mal 30 s blieben über, verteilt auf 80 Minuten !! und die Derotation hat fast perfekt geklappt. Da R(rgb)s eine gewisse Charakteristik aufweisen, habe ich die Bayer-RGB-Daten zugrunde gelegt und nur die feinen Details stammen von der Monokamera mit Rotfilter.
Damit habe ich nun meinen ersten brauchbaren Jupiter der Saison eingefahren.
Interessant wie Strukturen auch so schnell ändern können. Mal scharf und knackig und mal wirken sie verwischt und verschwommen. Jupiter überrascht inner wieder ...
Frage mich nur wie du den Rand bei 140 Bildern so sauber hinbekommst. Entweder mit Zauberstift ausschneiden oder als Hintergrund nur 5-10 bilder und dann per Ebenen verschmelzen und den Artefakten Rand ausschneiden
Der Grünanteil ist hoch. Hatte ich auch Mal bei der monokamera. Ein Bild war sehr schön in der Farbgebung und das danach mit einem Grünanteil, ser extrem hervorsticht ..manchmal ist der Grünkanal auch extrem gut
Hallo Raul,
es waren am Ende ja nur 29 mal 30 s und die lagen näher beieinander, aber wenn man mit den RV-Werten gut umgeht, dann klappt das irgendwie. Früher hatte ich Probleme, heute nicht mehr, vielleicht wurde an der SW etwas geändert. Ausschneiden oder so etwas mache ich nicht, aber ich selektiere nach der Sobelfunktion kontrastreichen Regionen und der Rand ist ja kontrastreich.
VG ralf
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