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Aufnahmezeit über 60 min. Seestar S50. Dunkler klarer Himmel. - 8 Grad Celsius. Von den Aufnahmen konnten nur etwas mehr als 50% verwendet werden. Bei 20s für das Einzelframe ist nicht die Bildrotation das Problem des azimutalen Seestars, sondern die unpräzise Nachführung (Mechanik).
Nachbearbeitung mit PI, Gimp, TopasDenoisAI, Darks, flats, bias - gehen noch nicht mit dem Gerät. Das Bild ist daher unkalibriert, nur Photometrisch Colorcalibriert (Pi). Trotzdem enorm, was das kleine Gerät vermag - und bei - 8 Grad hätte ich mein Edge 11 nicht zum Säntis geschleppt. Hier ist die Aufstellung in unter 3 min erledigt...
Korrektur - Laut forum - Seestar - das Gerät erzeugt wohl automatisch Darks und kalibriert die Rohbilder. Die kann man ja extra speichern und stacken (z.B. mit Pixinsight). Flats soll man nach Ansicht des Supports nicht brauchen wegen des relativ kleinen Chips (damit wird wohl auf die Ausleuchtung gezielt mit der Aussage, denn der unvermeidliche Staub weiss ja nicht, wie groß der Chip ist....). Ich bin gespannt - jetzt bei -8 Grad Celsius war das Bildrauschen natürlich gering nach dem Stacken. Wundert nicht. Nur wie das dann bei +25 Grad aussieht, wird sich im Sommer(urlaub) zeigen...
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