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Ha, endlich mal eine beobachtungsgerechte Darstellung! Genauso sah der Komet heute abend in meinem 22x60 Fernglas aus, folglich ein prima Erinnerungsfoto.
Danke, Christopher
Gern!
Bei mir sah er mit indirektem Sehen auch ungefähr so aus, wir auf dem Smartphone-Foto.
Allerdings fiel es mir nach einer knappen Stunde mit immer mal wieder ein paar Wolkenfetzen dazwischen schwer die einzelnen Eindrücke in der Erinnerung noch auseinander zu halten: mit bloßem Auge und indirektem Sehen, durchs Fernglas, auf dem Foto… Ich hatte das Gefühl, dass das Gehirn das alles ineinander blendet… Das zum Thema „Erinnerung“
Hallo Felix, ja, die Stabilität der Erinnerung ist so eine Sache. Das ist ein wesentlicher Grund, warum ich am Teleskop am Liebsten nur ein einziges Okular in einer Nacht einsetze. Dann bleibt die Erinnerung stabil.
Ich muss aber sagen, dass ich mit bloßem Auge gestern froh war, den Kometen überhaupt zu erahnen. Mit dem Fernglas war das eine ganz andere Sache. Die zwei Wahrnehmungen flossen nicht ineinander. Und ich fotografiere nicht, sondern schaue mir höchstens im Nachgang die Fotos Anderer an, so auch jetzt, nochmals Danke dafür
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