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das ist ja unglaublich detailliert!
Wie sind denn allgemein die Erfahrungen bei der Planetenbeobachtung und -Fotografie mit Newtons? Man liest ja immer dass Newtons für Planeten eher ungeeignet sein sollen.
Also ich find beide Bilder (DBK und Alccd) spitze! Besonders der Mondschatten unter dem roten Fleck ist echt Hammer getroffen. Ich denke eine DBK ist irgendwann schon eine gute Investition oder?
Hallo zusammen und Danke fürs Lob - freut mich wenns nicht nur mir gefällt. Die Messlatte liegt ja schon ziemlich hoch im Forum, da traut man sich ja manchmal kaum was zu posten.
Die DBK31 ist nicht lichtempfindlicher wie eine Toucam und die framerate ist je nach Modell und codec 15-30 fps.
Eine DBK21 ist sicherlich besser geeignet, aber die 31 habe ich gebraucht günstig bekommen.
Die Pixel sind halt kleiner, d.h. der Planet wird größer.
Die Belichtungszeit bei der DBK war 1/27s und bei der ALCCD5 1/40s glaub ich.
Aber ich bin vorerst zufrieden mit dem Ergebnis, ich muss aber noch Erfahrungen sammeln mit den Kameras.
Man sieht halt schon einen Schärfezuwachs bei s/w - schade dass das nur über Filter funktioniert.
Die ALCCD5 habe ich mir ja zum guiden geholt, aber für helle Planeten scheint die auch zu gehen
Ich bin erst zufrieden, wenn ich bei Ganymed und Europa Details sehe ;-)
Was mit 8" geht, zeigt Torsten Hansen ja regelmäßig.
Ich halte Newtons (mit geringer Obstruktion) für die besten Planetengeräte - dafür gibts genug Beispiele im Netz. Newtons sind halt sperriger wie SC gleicher Öffnung aber haben eine bessere Abbildung.
Letztendlich ist es auch eine Geldfrage...ein FFC wäre sicherlich toll aber der kostet halt 4mal mehr wie meine Barlow. Und ein C14 wäre auch prima, wenn ich dafür eine Monti hätte und nicht das Zeug immer durchs Treppenhaus schleppen müsste.
Mein jetziges s/w-Ergebnis ist jedenfalls mit rel. geringem finanziellem Aufwand umsetzbar.
Alles gebrauchte Sachen, EQ6, 8"Newton, ALCCD5 für zusammen unter 1000Euro, wenn man Notebook, VTSB-upgrade und Synscan nicht mitrechnet - das braucht man ja für Planeten nicht zwingend.
Ich glaube der Motorfokus bringt hier auch noch einiges, weil man so schwingungsfrei exakt scharfstellen kann - und das ist ja schon viel Wert.
Das Endergebnis ist dann schlussendlich auch viel Software-gefummel, was auch nicht jedermanns Sache ist und teilweise für manchen mit Astrofotografie vermutlich nicht mehr viel zu tun hat.
Es muss jedenfalls nicht immer eine Planetenkamera für 400Euro sein - eine ALCCD5 reicht manchmal auch.
Das Ergebnis mit der Alccd überrascht mich echt positiv, hätt nicht gedacht das man mit einer Guidecam so ein tolles Bild zustandebringt. Die kürzere Belichtungszeit durch den emfindlichen Sensor ist wohl auch vorteilhaft. Mein Favourit für eine Aufrüstung ist aber trotzdem die DBK21 weil ich wie du keine Lust auf die x-fache RGB Datenmenge, Selektion und Nachbearbeitungsarbeit habe.
Top Bilder mit dem Newton! Ne kleine Frage: Du hast doch mehrere Teleskope, wenn ich mich nicht irre auch ein C8. Welches macht am meisten Spass davon?
Hi Franz,
ich hab mehrere aber kein C8.
Das C8 ist toll, aber man muss auch ein gutes erwischen ;-)
Ich hab ein 4" Mak goto, 5" Mak, 8" Newton, 10" Dobson
Fürs schnelle spechteln ist der 5zöller plus Fotostativ prima und fürs fotografieren der 8" mit eq6. Die lightbridge ist prima wenn man keine Lust aufs scheinern hat.
Wenn dann würde ich mir ein C9,25, C11 oder C14 holen - derzeit aber nicht geplant ;-)
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