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Beim Binning werden Einzelpixel des Aufnahmechips zu Pixelblöcken zusammengefasst, sie bilden grob gesagt ein neues doppelt so großes "virtuelles Pixel". Das Binning ist wichtig, um eine möglichst hohe Empfindlichkeit Kamera zu erreichen (google dazu auch die Begriffe over- und undersampling). Wenn sich das Sternenbildchen auf zuviele kleine Pixel verteilt, sinkt die Empfindlichkeit der Kamera. Bei zu großen Pixeln hingegen erscheint das Sternenbild nicht mehr rund sondern besteht nur aus z.B. einem Pixel auf dem Chip und man handelt sich Bildrauschen dadurch ein. Zu jeder Brennweite eines Teleskops gibt es also die ideale Pixelgröße. Bei langen Brennweiten braucht sehr große Pixel, die der Chip der Kamera von Haus aus nicht bietet. Durch das Binning wird aus mehreren kleinen Pixeln also das benötigte große Pixel. Es gibt im Internet massenhaft Anleitungen wie man die richtige Pixelgröße zur zugehörigen Brennweite berechnet.
nicht schlecht, Herr Specht, Congratulazioni! Mit welcher Montierung arbeitest Du? Parallaktisch, oder reicht bei der rel. kurzen Belichtungszeit azimutal? Bin auch schon gespannt was das Teleskop zeigt, wenn Du Dein DSLR-Peltier-Projekt dranhängst...
danke. Bei der geringen Erwartungshaltung an das Setup konnte ich ja eigentlich nur gewinnen
Das Teleskop sitzt auf ner NEQ3. Mal schauen, was mit der 1000dac so geht. Hatte schonmal ne 1000da dran. An den Sternen sah man natürlich Blau- und Rotsäume. Schlimmer waren aber die Verzerrungen zum Bildran hin.....naja, man wird sehen.
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