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Hallo,
ich bin neu hier und habe ein paar Fragen zum Thema Deep Sky-Fotografie. Ich habe am 21.9.2022 um 23:21 Uhr mit einer Nikon D7200 und einem Sigma 18–300 mm 2.5-6.3 DC Objektiv mit:
-Auflösung: 6000 × 4000
-ISO: 12800
-Blendenzahl: F/6.3
-Brennweite: 300 mm
-Belichtungszeit: 0.77sek...
Kleinere Ansicht (4.2° × 2.6°) mit höherer Auflösung (bekommt man hier nicht mit) der Plejaden und des Rflektionsnebels der ca. 1-2 Lichtjahre davor liegt.
Die Kamera lief die ganze Nacht durch auf Dauerfeuer. Bei der Durchsicht am darauf folgenden Morgen habe ich folgenden Schnappschuss entdeckt. CS Sharif
Mein bisher bester Versuch an den Plejaden. Leider war nach eineinhalb Stunden Schluss, da trotz Taukappe beide Spiegel komplett nass waren :-D Volle Auflösung: https://drive.google.com/file/d/1GVhY0g3ZBE4Fe9Y9Ykeykh88bnq82I0J/view?usp=sharing
Die H-Alpha-Gebiete (hier Rot) liegen hinter den Molekülwolken. Der Nebel der vor den Plejaden(-Sternen) steht (hier Grün) hat in etwa die gleiche Entfernung wie die Taurus-Molekülwolke (ca. 420 ly bis 645 ly). Das gehört also wahrscheinlich zusammen.
25°×35° Ansicht der Milchstraße in Taurus, Auriga und Perseus mit reichlich Molekülwolken und HII-Gebieten . Update mit mehr Daten und verbesserter Bildverarbeitung.
25°×35° Ansicht der Milchstraße in Taurus, Auriga und Perseus mit reichlich Molekülwolken und HII-Gebieten . Update mit mehr Daten und verbesserter Bildverarbeitung.
Hallo Sternfreunde,
Hab meine Aufnahme der Plejaden vom 3. Dezember 2021 neu bearbeitet, Sterne kleiner und Kontrast erhöht. Farbe wurde auch korrigiert. Bisher gab es keine Möglichkeit noch mehr Licht zu sammeln....grauer Himmel. VG Frank
Zur Weihnachten habe ich mir klaren Himmel gewünscht, so konnte ich In eisiger Kälte endlich mein richtiges Firstlight mit der Lacerta DeepSky Pro 2600c machen.
An der Fangspiegelspinne muss ich nochmal ran, Ansonsten bin ich mit dem Ergebnis sehr zu frieden.
Trotz diverser Großbaustellen ringsumher, ein Versuch von Deep Sky mit einfachen Mitteln über Berlin. Die Staubkomponente ist schwierig herauszuarbeiten, trotz >2h BLZ. Es handelt sich um polarisiertes Licht, die Staubteilchen sind durch ein Magnetfeld ausgerichtet.
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