10" Dobson?

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Also ich kann bezüglich des Tranportes sagen, dass dies kein Problem ist.
Ich hab mir selbst ne Sackkarre zugelegt (17 Euro beim Baumax) und nun gehören meine Rückenschmerzen (bei 39 unhantlichen KGs) der Vergangenheit an.
Die andere Frage kann ich dir leider nicht beantworten bin erst seit 3 Monaten ein "Sternenforscher"
 
Hallo Rasor,

im Prinzip ist das so: Du kannst jetzt erstmal 6 Monate mit den Aldi-Dingern da beobachten, aber wenn Du es dann nicht schaffst, gute Okulare anzuschaffen, hast Du vom 10" weniger als vom 8" mit guten Okularen. Eine absolute Minimallösung ist wirklich ein Zoom-Okular (ich empfehle Seben Zoom oder das baugleiche von Skywatcher oder Bresser, aber wirklich dieses Modell in dem komischen "Becher") und dazu eine 2x Barlow-Linse aus der Preisklasse "25 Euro auf der Messe, 50 Euro Liste). Also nicht so eine "Plastikbarlow-Schleuderklasse", die reicht nicht.

Wenn Du das Geld nichtmal für diese zwei Dinge in absehbarer Zeit aufbringen kannst, dann kommt ein 10" mal gar nicht in Frage.
Kannst Du natürlich in absehbarer Zeit nach und nach mal ein weiteres Okular anschaffen (rechne doch mal Okulare für 70 Euro aus dem Gebrauchtmarkt, da könnten vielleicht Stratus oder Hyperion für machbar sein), dann hast Du nach einiger Wartezeit einen gut leistungsfähigen 10-Zöller, der eben an Deepsky mehr kann, als ein 8-Zöller.
Wenn Du aber weisst, daß Du dann erstmal für Jahre kaum Geld in Zubehör nachschiessen kannst, dann musst Du den 10-Zöller definitiv und endgültig abhaken!

Clear Skies
Sven
 
Hallo Sven,
die frage ist öfter gestellt, aber trotzdem wollte ich fragen, günstig ist 10" GSO BK7 mit 398 Euro. Wie ist es beim nachfallende Temperatur beim BK7 spiegel, wenn es ein 10" Dobson werden darf? Beim 8" Dobson vielleicht nicht so wichtig aber was ist beim 10" spiegel?
Macht ein Supraxspiegel ein unterschied?
Zeigt mir auch ein BK7 ähnliche bilder wie Suprax oder Pyrex?
Mit freundlichen Grüßen
Cihan
 
Hi Rasor,
zum einen schreibst Du das es Dir finanziell kaum möglich ist neue Okulare zuzukaufen, andererseits führst du eine fotografisch geprägte Argumentation an.
Das paßt nicht zusammen.
Wenn Dein Budget so stark begrenzt ist, dann knick schon mal die Fotografie. Kostet a) Geld und b) ohnehin für Neueinsteiger tendenziell eher erst mal zu viel auf einmal, wenn man sich mit der Gesamtmaterie und dem Einstieg an sich beschäftigen will/muß.

Weiterhin empfehle ich Dir einfach mal folgendes vor Augen zu führen:
Bei der Beobachtung siehst ein Objekt ( Original ). Was in dem Okular und letztlich in Deinem Auge ankommt, ist ein Bild des Originals nach einer mehr oder weniger großen Summe vom Fehlern. Fehler, das können sein: Dejustage, schlechte Optiken, schlechte Okulare, schlechte Himmelsbedingungen, schlechte Innenschwärzung ( Kontrastverhalten des Teleskops ) etc.
Kurz, schlechte Okulare in guter Optik machen keinen Sinn. Das kann in der Tat einen Öffnungsvorteil mehr wie egalisieren, denn die Okulare sind ja auch Optiken mit der Möglichkeit entsprechende Fehler einzuführen - und das im Grunde pro Linse im Oku. Anders ausgedrückt, wer am Oku spart bringt sich selbst um Seherlebnis, wobei man sicher trfflich diskutieren kann, ob sich die Mehrpreise für Topokulare lohnen, gegenüber guten Mittelklasseokularen zu Bruchteilspreisen. Aber das ist ein anderes Thema.

Von daher kann der Rat m.E. nur der sein, den auch Sven angeführt hat: Verabschiede Dich von der großen - zu großen Öffnung - und stelle ein, Deinem Budget angemessenes, qualitativ wertigeres Bundle zusammen auch wenn es zu Lasten von Öffnung geht. So wirst Du m.E. mehr davon haben, als permanent den Frust der lausigen Okus in größer Röhre und dem Wissen, dass Besserung nicht in Sicht ist.
CS
 
Hallo Cihan,

meiner Meinung nach sollten beide Geräte mit einem richtig funktionierenden Lüfter bestückt werden. Der Suprax-Spiegel zeigt dann nur schon einige Minuten früher ein gutes Bild, als der BK7. Suprax statt BK7 lohnt sowieso nur mit einem richtig arbeitenden Lüfter. Die Lüfter die an vielen günstigen Newtons derzeit angebaut sind, halte ich für falsch angebaut und ich meine, daß man sie umbauen müsste, damit sie richtig funktionieren.

Clear Skies
Sven
 
Hallo!
ohne Okulare --> genau das ist das Problem ich habe derzeit nicht das Geld mir Okulare dazuzukaufen , habe nur die 4 Okulare des Aldi - Teleskopes zur Verfügung! Außerdem wurde mir gesagt, das er zimlich schwer ist - zu schwer für 200m fußmarsch??

Ich kenne die Qualität der Aldi-Okulare nicht. ABer für den Anfang kann man erst einmal versuchen, Mikroskop-Okulare zu bekommen. Die bekommt man geschenkt oder aus der Wühlkiste für 10 €. Es sind oft Kellner, manchmal Erfle-Designs, oft unvergütet. Das sie wenige Linsen haben geht das aber. Sie sind scharf, aber des Gesichtsfeld ist relativ klein und kleine Brennweiten gibt es nicht (das wird beim Mikroskop mit den Objektiven gemacht). Ich habe solche Okulare viele Jahre benutzt. Weit verbreitet sind 10x (25 mm Brennweite) und 15x (17 mm Brennweite).
 
Hi,

ich hab kürzlich ebenfalls einen 10 Zoll GSO Dobson gebraucht gekauft und bin sehr zufrieden.

Laß Dich nicht irre machen von dem ganzen wirren Hin- und Her Gerede hier, von wegen Planeteneignung, etc.

Ey Leute, ein 10 Zoll Teleskop für 350 Euro, was wollt ihr denn noch ... diese Angst- und Vermeidungshaltung ist so typisch deutsch...

Wenn ich ganz ehrlich bin, zeigt der 10 Zöller auch am Saturn mehr Details als mein um den Faktor 10 teurere Apo, wenn das Seeing einigermaßen passt.

Kauf das Gerät, im Idealfall schaust Du vorher mal durch um ganz sicher zu gehen, und im schlimmsten Fall verkaufst Du ihn wieder - man behält eh nicht sein Leben lang das selbe Teleskop.

Gruß
Julian
 
Hallo,
wenn ich mal als Anfänger was sagen darf.
Ich stand auch vor der Überlegeung 8" oder 10" oder gar höher. Da ich mit meinem ersten Teleskop etwas Pech hatte, wollte ich mich vorher natürlich schlau machen.
Hier im Forum, auf Websites und vom Händler beraten lassen.
Habe mich dann zum 8" entschieden. Mit etwas besseren Ausstattung. Weil ich mir dachte, was bringt das beste Teleskop mit billigem Zubehör und Ausstattung.
Wo mir auch viele dazu rieten. Auch weil das 8"/f6 nicht so Okularkritisch ist.
Was ich später auch an den Okularen gemerkt habe. Denn ich hatte am Anfang recht billige. Dachte na, die reichen für den Anfang. Aber war nicht so. Ich habe mir im nach hinein bessere geholt. Generell habe ich noch genug Geld für Zubehör ausgegeben. Meist merkt man erst im Einsatz, das einem was fehlt oder jenes besser wäre.
Soll bedeuten, mit nem Teleskop und dem beigelegtem Okularen, ist es nicht getan. Ich glaube viele denken, teilweise ich auch am Anfang, der Preis für das Teleskop und das wars fürs erste. Aber an dem Zubehör, gibt man mehr aus, als am Teleskop selber. Alleine meine Okulare waren teurer. Die Baader Hyperion, haben sich aber gelohnt. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/smile.gif" alt="" />
Und hin oder her. Ein Dobson, selbst meiner, ist ne ganze Ecke schwere als ein kleiner Newton. Ich habe teilweise den kpl. Dobson zum Feld oder in die Wohnung getragen. Nie wieder! Ich trage das jetzt getrennt, erst die Rockerbox und dann der Tubus drauf. Ist auch ne Ecke größer als ein 114er.
Vorbereiten ist alles!
Und am Ende hängts doch sowieso am Geld. Wenn man nicht will oder kann, bringt es nichts ein riesen Gerät zu holen und dann kein Geld für Zubehör, Okulare etc. zu haben. Denn ein schlechtes Okular macht kein Spaß.
Und das will man ja beim dem oder jeden Hobby haben. Oder?

Mfg Siegfried
 
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Hi rasor,
Also Fotografie ist mit einem Dobson allgemein eine ganz schwierige Sache, denn auf Grund der nicht parallaktischen Montierung wird Nachführen zum Krampf. Mit einem Dobson sind eigentlich nur Webcamshots drin, aber dafür musst du dann auch ein Notebook mit raus schleppen. Ich denke bei einem Budget von um 200 € solltest du Fotografie erstmal vergessena, denn eine wirklich fototaugliche Ausrüstung verhsclingt Unsummen (stabile Montierung, Teleskop, Leitrohr, Adapter etc) und sollte für einen Anfänger (wie mich auch) auch nicht im Vordergrund stehen. Ein Dobson ist bestimmt auch visuell ein tolles Gerät für dich, deswegen sollte der Punkt Fotografie dich bei deiner Entscheidungsfindung nicht belasten.

cs Johannes
 
Guten Tag,

was sind denn schlechte Okulare? Klar, die Aldi Okulare, aber betrifft das auch Plössel Okulare? So schlecht sind die nun auch wieder nicht. Irgendwie sehr verwirrend hier langsam.

Welche Empfehlung für Okulare gibt es? Ich lese immer wieder von Zoom-Okularen und Weitwinkelokuaren. Die kosten ja auch bis zu 500€, was kein Pappenstil ist.
Ein Zoomokular von Tele-Vue 8-24 mm kostet ca. 240€. Ich erspar mir damit also auch unnötiges Okularwechseln, wiel ich zwischen 8-24mm wählen kann.
Sollte ich gleich solch ein Okular kaufen, oder doch besser immer einzelne Okulare, dafür aber etwas teurere?

Wie sieht es nun mit den Weitwinkelokularen aus? Braucht man sie, oder reichen auch normale aus?

Eine Barlow Lisne hab ich auch hier, eine 2x von Plössl und die hat ca. 50€ gekostet. Welchen großen Unterschied bringt eine, die 300€ kostet? Ich hab hier leider keinen Geld[zensiert]r, will aber auch nicht auf bessere Ergebnisse verzichten. leider ist man oft dazu gezwungen, das billigere Equipment zu kaufen.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hi,

also ich hab 3 SuperPlössls, ein TS Zomm und ein kleines Geschwader an Weitwinkelokularen 3,5 / 5 / 8 / 13 / 24 aber seit ich diese Hyperions besitze verwende ich die Plössls nicht mehr.
Am Dobson macht es weit aus mehr Sinn das Objekt der Begierde durch eine Weitwinkelgesichtsfeld laufen zu lassen anstelle vom permanenten nachführen. Die Preise liegen bei den Hyperions von Bader auch eher im günstigen Segment, mit ein bisschen handeln bekommst du das Stück bei TS schon für 105 Euro, und dass ist es alle mal wert!!
Das heißt, für das Geld eines Nagler Type 6 mit 3,5mm (rund 420 Euro) erhältst du schon einen brauchbaren Okularsatz, und dass macht durchaus Sinn! Natürlich wird es einen Unterschied geben ob man durch das 3,5 Nagler oder das 3,5 Hyperion schaut.
Jedoch sollte dies am Anfang keine Rolle spielen. Beim Motorradfahren hab ich auch erst 2 Jahre an einer R6 geübt bevor die 1000ccm Königin an der Reihe war. Ich denke bei den Okularen ist das ähnlich. Als Anfänger habe ich nicht das Problem das mir die Qualität der Optik zu schaffen macht, nein mein Problem ist dass ich die Objekte der Begierde einfach nicht finde. Ich denke grade wir Anfänger sollten lieber über gute oder schlechte Sternenkarten diskutieren anstelle von high end Okularen die so manches kleine Planetarium nicht besitzt.

LG Max
 
Hi,
schlechte Okulare an sich sind Okulare mit Plastiklinsen, Bau - o der Produktionsfehler. Das wäre der rein optische Betrachtungsweg.
Dann gibts aber auch die Anwendungsseite und da ist "schlecht" sehr oft Definitionssache.
Ein Brillenträger wird z.B. ein Okular mit 5mm Augenabstand als "schlecht" bezeichnen, weil es aus dieser Sicht für ihn nicht nutzbar ist. Das sagt an sich aber nichts über die Optikqualität aus.
Der Großfeldfreund wird einem Mono mit 30 Grad Feld "schlecht" attestieren, weil es in dem Fall von das falsche Oku für dieses Anwendung ist.
Und dann sind da noch die schnellen Teleskope - vorwiegend die Newton, die aufgrund ihres optischen Prinzips Bildfeldwölbung und Koma haben/ haben können.
Dort wäre ein schlechtes Okular z.B. eins, das die Bildfeldwölbung nicht ausgleichen kann und schlimmstensfalls okularseitigen Astigmatismus einführt, weil es dafür einfach nur nicht konstruiert ist.

Du siehst, "schlecht" muß differenziert betrachtet werden.
Plössl ist ein Bautyp von Okularen und kann je nach Anwendung von gut bis schlecht sein, immer vorausgessetzt es ist richtig produziert.

Ob man Weitwinkel braucht, macht man mal zunächst mit sich selbst aus. Sicher unbestritten ist der Vorteil weitwinkliger Okulare beim Dobson und/oder der Großfeldbeobachtung. D.h. aber nicht das diese Dinge auch mit anderen Okularen gehen - zumindest teilweise.
A propos Dobson, da sind wir z.B. bei i.d.R. schnellen Geräten. Won daher kann ein optisch darauf ausgerichtetes WWOku auch optisch Vorteile bieten, neben dem Kofortgewinn bei der Nachführung durch das größere Feld.

Okulare an sich, weil es immer wieder gerne übersehen wird, sind genauso wichtig wie das Teleskop selbst. Deren Anteil an der Bildgewinnung ist genauso groß wie beim Teleskop, wenn auch auf andere Weise. Da Du am Schluß nur ein Abbild nach Berücksichtigung aller eingebrachten Fehler siehst, wird auch klar, das sich derjenige, welcher bei den Okus spart, sich selbst um die wahre Leistungsfähigkeit seines Teleskops besch... .
CS
 
Hallo Sternenforscher,

mit schlechten Okularen ist natürlich immer auch "subjektiv schlecht" gemeint. Man kann aber zum einen unterteilen in Okulare die allgemein schlecht sind, weil sie schlecht gemacht sind und in Okulare die schlecht mit einem Gerät harmonieren, obwohl sie gut gemacht sind.
In erster Linie meinte ich mit schlechten Okularen zunächst mal Okulare, wie man sie bei sehr günstigen Teleskopangeboten finden kann (aber nicht muß!). Das wären Okulare in Plastikgehäusen, die sogar Plastiklinsen haben können. Aber selbst wenn es Linsen aus Glas sind, mit einer bescheidenen Blauschicht-Vergütung, dann sieht man vielleicht schon beim ansehen der Okulare, daß man die weisslichen Linsenkanten als Spiegelungen im Innern der Okulare erkennt, so daß die Okulare keinen guten Eindruck machen. Andere Verarbeitungsmängel können noch hinzukommen. Klar ist, daß diese Okulare zu störenden Reflexen neigen, wenn Licht auf die Linsenränder fällt. Schlechte Verarbeitung lässt durchaus auch den Schluß auf schlechte Optikqualität zu, zwar nicht zwingend, aber ein "Bauchgefühl" kann da durchaus zutreffen. Entscheidend ist natürlich der Blick durch das Okular, nicht drauf.

Bei einem f/5-Teleskop muß man aber bereits beachten, daß es eine Menge Okulare gibt, die mit dem Teleskop nicht harmonieren. Das trifft eben auch auf die optische Konstruktion vieler der oben beschriebenen Billigokulare zu. Es sind Huygens, Super-Ramsden oder Kellner. Die erstgenannten Okularkonstruktionen sind mit dem Strahlenbündel eines f/5 Teleskopes überfordert, die Kellner sind auch schon nicht mehr optimal, aber da ist es einfach nicht so krass zu bemerken.
Man muß auch da ein Wenig aufpassen, denn die Leistung eines Kellners kann ganz anders aussehen, wenn es sorgfältig hergestellt wurde. Es passt dann zwar immer noch nicht zu einem f/5-Teleskop, aber zusammen mit einer Barlow die dem Okular dann f/10 oder gar f/15 "vorgaukelt", kann es hervorragendes leisten.

Was als "Ergebnis" hängenbleiben sollte: Wenn ich ein Teleskop als Komplettpaket im Supermarkt in der Preisklasse unter 100 Euro kaufe, dann muß ich mit schlechten Okularen rechnen. Kaufe ich ein Teleskop für 40 Euro Neupreis, dann sind schlechte Okulare eher eine Gewissheit.

Diese schlechten Okulare der ganz billigen Teleskopsets können nichtmal das Leistungspotenzial des Gerätes abrufen, mit dem sie verkauft wurden. Verwendet man sie an einem optisch wesentlich besseren Gerät, so verliert man nicht einfach nur Abbildungsqualität und Leistung, sondern etwas viel wichtigeres: Den Spaß an einem gut abbildenden Teleskop.

Clear Skies
Sven
 
Re: 10&quot; Dobson?

Hallo
man ist das ne diskussion,
habs mir durchgelesen!!!
wirklich interessant dennn ich stehe vor einer ähnlichen etnscheidung
gruß
Felix
 
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