10" Orion Dobson 250/1600

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Flippes

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Hallo Leute,

der o. a. Dobson wird zur Zeit in der Ebucht angeboten.

Kennt jemand das Teil? Hat jemand damit irgendwelche Erfahrungen? Und überhaupt, sind die Orion's ihr Geld wert? Diese werden scheinbar auch von TS vertrieben.

Hatte mal einen Skywatcher-Dob 200/1200 probeweise von einem Bekannten geliehen und bin seitdem vom "schubsen" begeistert. Darum - vielleicht eine gute Gelegenheit zum "Aufrüsten". Übrigens, besitze z. Zt. einen Refraktor 100/1000 auf AMD und wohne in stadtnähe.

Im Voraus vielen Dank für eure Antworten!
Gruß Jürgen
 
Hi,

das Teil scheint soweit ok zu sein und von der Qualität ein wenig über den üblichen GSO-Dobsons zu liegen. 1600 mm Brennweite bzw. die damit verbundene Baulänge machen das Teil aber zu einem ziemlichen Trümmer. Quer auf die Rückbank passt sowas in der Regel nicht mehr. Im Gegensatz zu Newtons mit 1200 oder 1250 mm Brennweite.
Wenn der Zustand gut ist, dann ist das sicherlich kein schlechtes Teleskop.

Ciao, Udo
 
Hallo Udo,

danke für die Infos. Hast schon recht mit der Rückbank. Allerdings passen bei unserem Knubbel-KA eh nur maximal zwei Ferngläser rein. Wenn, dann müsste er als "liegender Beifahrer" mitfahren. Ansonsten bleibt er auf Balkonien.
Mir erscheint, wegen der langen Brennweite, dieses Gerät als qualitativ guter Kompromiss zwischen Planeten und DS. Oder liege ich da falsch?

Gruß Jürgen
 
Hallo Jürgen,

mit f:6,4 ist das ein recht unkritisches Gerät in Bezug auf Okulare. Den Kompromiß zwischen Deep Sky und Planeten siehst Du richtig. Die Brennweite für Planeten ist weitaus besser als bei kurzbrennweitigen Geräten.

An manchen Objekten wie Cirrus, Sturmvogel etc. wird man sich manchmal zwar eine kürzere Brennweite wünschen, aber wie gesagt, alles im Leben ist ein Kompromiß.

Wenn Du das Gerät vor Ort betrachten und testen könntest wäre es natürlich ideal. Ansonsten würde ich mir ein Rückgaberecht einräumen, zumindest in Bezug auf die Verwendbarkeit der Optik, das in der Bucht normalerweise nicht gegeben ist. Man kauft also meist die Katze im Sack...

CS
Winfried
 
Hallo Winfried,

zunächst mal danke für die Infos. Lt. Aussage des Verkäufers ist der Dob erst im August 07 gekauft worden. Ist also noch "relativ jung" und sollte somit auch noch "relativ jungfräulich" sein. Aber wie du sagst, ich werde mal versuchen, die Katze im Sack vorher zu begutachten.

Abgesehen davon: Kann man bei Orion davon ausgehen, immer was Gutes zu bekommen, oder ist hier evtl. auch mit den vielzitierten "Montags-Gurken" zu rechnen?

Gruß
Jürgen
 
Hallo Jürgen,

die Spiegel von Orion-England werden seit einiger Zeit mit einem Testprotokoll ausgeliefert, dieses solltest du dir auf alle Fälle vor dem Kauf anschauen. Diese Protokolle weisen üblicherweise sehr gute Werte auf (Strehl über 0,95) und ich gehe auch davon aus, daß man sich auf die Protokolle einigermassen verlassen kann. Zumindest ist mir noch kein Fall bekannt geworden wo das nicht so war.

Falls das Protokoll fehlt, dann wäre ich allerdings sehr vorsichtig.

Gruß
Torsten
 
Hallo Thorsten,

ja, Protokolle sind dabei. Den Strehl-Wert konnte ich ablesen: 0,977. Und zwei weitere Werte: 0,124 wave (ist das dieser Lambda-Wert?) und 0,24 wave.

Wobei - weiß zwar, dass diese Werte scheinbar nicht schlecht sind, aber was diese im Detail bedeuten weiß ich (noch) nicht so recht. Vielleicht kann mir ja jemand ne kleine Nachhilfe-Lektion erteilen...

Gruß
Jürgen
 
Hallo Jürgen,

"Montags-Gurken" gibt`s auch bei Rolls Royce und Ferrari....
Aber bei Orion würde ich es mal prinzipiell ausschließen, aber es gibt nichts, was es nicht gibt.

Paß auf, daß die "Katze" nicht beißt...

CS
Winfried
 
Hi Jürgen,

schmeiss mal die genauen Werte mit ausgeschriebenen Bezeichnungen hier rein! Und bitte keine Nullen nach dem Komma vergessen...

Clear Skies
Sven
 
Hallo Winfried,

kann ganz gut mit Katzen und Kätzchen. Aber danke für deine Meinung. War eigentlich das was ich hören wollte!

Gruß
Jürgen
 
Hallo Sven,

hab das Protokoll in "lesbar" angefordert. Hoffe mal, es dauert nicht allzu lange.
Übrigens, hab grad festgestellt, dass der Verkäufer hier ebenfalls registriert ist. markus_sats. Vielleicht treibt er sich ja gerade hier rum.

Gruß
Jürgen

 
Hallo Jürgen,

habe vor einiger Zeit nur diesen Orion-Spiegel für ein Dobson-Selbstbauprojekt erworben. Die Prüfwerte liegen auf ähnlichem Niveau. In der Praxis hat er das gehalten, was ich mir von ihm versprochen habe, und eigentlich mehr als das! Ich habe mich seinerzeit für genau dieses Öffnungsverhältnis entschieden, weil eben der Einsatz verschiedener Okulare (ich verwende überwiegend Pentax XW) problemlos insbesondere in Bezug auf die Randschärfe ist und für Planetenbeobachtungen auch die FS-Obstruktion gering gehalten werden kann (habe mich für 20% entschieden, es wäre auch weniger möglich gewesen). Für mich persönlich ist die längere Brennweite ein beinahe idealer Kompromiss.

CS Joachim
 
Moin Sven,

leider hält sich der Besitzer z. Zt. in USA auf und das Protokoll ist in D. Mit etwas Bildbearbeitung konnte ich folgende Werte, mit allen Stellen, identifizieren:
DV 0,124 wave
?? 0,024 wave
Strehl 0,977
In der Grafik (das Gebirge des Spiegels???) 0.071 %

Ob das was nützt?

Gruß
Jürgen
 
Hallo Joachim,

schönen Dank für die Infos. Das sind auch so meine Gründe, die dieses Gerät für mich interessant machen. Sieht ganz danach aus, dass die Orions grundsätzlich wirklich keine schlechten Geräte sind. Sollte ich ihn erwerben können, muss ich mich auch noch mal nach "passenden", besser gesagt geeigneten Okularen hier erkundigen.

Gruß
Jürgen
 
Hallo Jürgen,

Annahme:
PV (auch PTV) 0,124 Wave
RMS 0,024 Wave

Nun passt das zusammen. Damit wäre das ein Spiegel mit 1/8 Lambda Wave Qualität, also sogar die bestellbare bessere Qualität. Ich meine die nennen das "Research Grade" oder sonstwie dick aufgetragen...
Der Hauptspiegel wird den "Schön-Test" sicher bestehen. Damit der Spiegel seine Leistung ordentlich bringen kann, muss die Spiegelzelle aber OK sein und der Fangspiegel muss ähnlich gut sein.
Ich würde einen solchen Spiegel jedenfalls nehmen, und wenn sich irgendwo Schwachstellen zeigen, könnte man die mit der Zeit beheben (weil eben der Hauptspiegel keine Schwachstelle ist).

Clear Skies
Sven
 
Hallo Sven,

ja dann...
mit anderen Worten: Dieser Orion hebt sich, gemäß Papierform und der Meinung einiger Forumsmitglieder doch um einiges von den üblichen, günstigeren (China-)Teilen ab. Selbst Schuld wer den nicht kauft.

Übrigens, auf diesem Wege für die promten und kompetenten Auskünfte nochmal herzlichen Dank an alle hier im Forum.

Mal noch ne kleine Anmerkung. Hatte neulich das Vergnügen, mehrere Teleskope der Landessternwarte in Heidelberg zu besichtigen. Mir ist bekannt, dass ein paar Staubflocken nicht unbedingt das Sehvergnügen schmälern. Aber diese Spiegel waren alles andere als sauber. Der Dreck auf einigen war relativ dick, sogar und zum Teil mit Vogelsch... Hat sowas nicht, mal abgesehen davon, dass die Spiegelform stimmen muss, wesentlich größere Auswirkungen als die o. a. Werte? Wie schon gesagt, bin auf diesem Gebiet (noch) nicht so bewandert.

Gruß
Jürgen
 
Hallo Jürgen,

sowas wäre tödlich, weil es vom Spiegel mit der Zeit etwas herunterätzt. Dann stimmt die Spiegelform nicht mehr. Solche Verschmutzungen sollten unbedingt vermieden werden, und wenn es doch vorkommt, muss man sowas sofort ordnungsgemäß entfernen. (Ich schreibe mit Absicht nicht Putzen, Reinigungsanleitungen gibt es auf einigen Homepages und in einigen Forenbeiträgen.)

Clear Skies
Sven
 
Hi!

Vogeldreck ist in der Tat übel, aber die meisten Teleskope, die ich fest aufgestellt kenne, haben eine mehr oder weniger dicke Staubschicht. Staub kommt halt gleich drauf, aber man kann sich immer sagen, dass es besser ist, eine Grenzgröße zu verlieren als beim Putzen durch Kratzer für Reflexionen zu sorgen, die für die Ewigkeit erhalten bleiben. Irgendwer hat mir mal erzählt, dass man auf einen 14"-Zöller einen mehr-als-Zentimeter-großen Fleck draufmalen könnte, ohne dass man ihn im Okular bemerken würde. Ich hab das aber nie ausgetestet :/

Wenn man ehrlich ist, wird ein Teleskop eh nur seltenst völlig ausgereizt. Und je besser das Ausgangsmaterial ist, desto weniger stört der Staub. Von daher macht es meiner Meinung nach schon Sinn, das beste Gerät zu nehmen, das man für den Preis kriegt - schlechte Randbedingungen gibt's später noch genug.
Ich kann mich erinnern, einen größeren Refraktor nach zehn Jahren mal geputzt zu haben. Danach war am Mond wieder ein Graufilter nötig, vorher nicht. An der Bildqualität hat sich vorher aber keiner gestört.
Und einen Halb-Meter-Spiegel schmeißt keiner mal kurz in die Waschwanne, um danach das Teleskop wieder zu justieren...

Gruß,
Alex
 
Hallo Jürgen,

es ist so, dass Du den Unterschied zwischen 0,9 und 0,99 Strehlpunkten micht sehen kannst, rein den Spiegel betrachtet.
Ein sehr guter Spiegel steigert aber die Möglichkeit enorm, mit dem Gesamtsystem zu einer "beugungsbegrenzten" Abblildung zu kommen, quasi alles aus 10" Öffnung herausholen zu können, was damit geht.
Das wiederum wirst Du dann auch sehr erfreut sehen.

CS
*entfernt*
 
Re: 10" Orion Dobson 250/1600

Alex,

Staub kommt halt gleich drauf, aber man kann sich immer sagen, dass es besser ist, eine Grenzgröße zu verlieren als beim Putzen durch Kratzer für Reflexionen zu sorgen, die für die Ewigkeit erhalten bleiben.

Dann hab ich doch lieber ein Kratzer den ich mit schwarzen Lack abdecke. Eine Grenzgröße unterschied ist sehr viel, Dann würde der Spiegel aber sehr verstaubt sein. Was viel schlimmer ist bei Deepsky und Mond- und Planetenbeobachtungen ist der gewaltiger Verlust and Kontrast. Deshalb sollten die Spiegel so sauber wie möglich sein.

Gruß, Harrie
 
Hallo,

ich denke ebenfalls, dass der Einfluss von Verschmutzungen größer ist, als allgemein angenommen wird.

Bei jedem vergleichenden Testbericht wird immer wieder darauf hingewiesen, dass die Probanden unter möglichst gleichen Bedingungen untersucht werden sollen. Bei Teleskopen ist damit gemeint: Nebeneindander aufstellen, mit gleichen Okularen das gleiche Objekt betrachten. Dann fallen kleinste Unterschiede leicht auf. Nur bei diesem Putzthema beruhigen sich alle gegenseitig, dass ihnen "kein Unterschied aufgefallen" sei. Ja klar, wie auch. Zeitlicher Abstand und andere Bedingungen lassen keinen Vergleich mehr zu.

Tatsache ist aber, dass jede Störung im Strahlengang, ob Umlenkspiegel, Fangspinnenstreben, Staub oder Kratzer, zu einer Bildverschlechterung führen. Das Dumme bei Newtons sind ja, neben der offenen, verschmutzungsfreundlichen Bauweise die vielen fiesen Teile, die im Strahlengang stecken. Gerade deswegen sollte wenigstens der Spiegel sauber sein.

Bei einem Refraktor sieht das perse schon anders aus: Dessen Kontrast-Faktor ist sehr niegrig (= sehr gut), ihm kann eine geringe Verschlechterung durch Verschmutzung nicht so viel anhaben. Die Linsen sind hartvergütet, Kratzer und Anhaftungen sind daher selten. Und wenn die Linse verschmutz ist, wird sie geputzt, fertig. Moderne Vergütungen sind absolut kraterundempfindlich.

Das Problem bei den Netwons ist, dass die Spiegel weich sind, und jede Reinigung ein Risiko darstellt. Wenn man das Risiko nicht eingehen will, muss man die Bildverschlechterung akzeptieren.

Viele Grüße
Andreas
 
Jo, denke mal, das ist so wie mit dem Häuslebau. Grundlage ist erst mal ein stabiles und gutes Fundament (= Spiegel). Darauf lässt sich dann auf- und ggf. umbauen (= verbessern). Hab ich das so jetzt richtig wiedergegeben?

Übrigens hab ich hier und im www nachgelesen - so nach dem Motto - wenn das Gesamt-System auch nur geringfügig dejustiert ist, braucht man sich garnicht erst über irgendwelche Messwerte und n paar Staubflocken zu unterhalten.

Grüße
Jürgen
 
Hi Sven,

ja nee... is klar. Da hab ich auch keine Angst davor. Im Gegenteil - wäre fast entteuscht, wenns nicht irgendwo, irgendwas einzustellen, zu verbessern, basteln oder testen gäbe. Man muss ja schließlich die No-Clear-Skies-Zeit "sinnvoll" überbrücken können.
Bastle übrigens grad an einem stabilen Fernglasstativ im Parallelogramm-Style.

Gruß
Jürgen
 
Hallo Jürgen,

Du bastelst gerne, dann ist das für Dich das richtige Rohr und der Spiegel erst recht.

Mal angenommen, das wäre ein 8-Zöller F/6 und wir stehen zusammen auf der Wiese.
Weiter angenommen, wir wiseen wissen nicht, dass Dein Spiegel so gut ist und Meiner "nur" beugungsbegrentz ist (auch schon sehr gut für das Geld was er gekostet hat).
Ich habe meinen Tubus isoliert und ventiliert.
Nun stehen wir also da und kommen beide so auf 250fach, mehr lässt das Seeing nicht zu und stellen im Vergleich fest, dass die Abbildungsleistung sehr vergleichbar und richtig gut ist.
Du stellst Dir so langsam die Frage, was ich im Forum ständig von Lüftung und Isolierung fasele, wo wir doch gerade feststellen, das bringt gar nichts, da fällt mein Lüfter aus. Eine Minute später hast Du immer noch ein sauberes Bild bei 250fach und ich habe Matsch.
Das Tubusseeing versaut mir das Bild, weil bei mir schon durch die geringere Spiegelqualität das Licht nicht ganz so stark gebündelt wird wie bei Dir und das wird, selbst durch leichtes Tubusseeing noch mehr verschmiert.
Ich muss also mit der Vergrößerung runter, um den Ausfall meines Lüfters zu kompensieren.
Im Umkehrschluß könntest Du mit Tubusisolierung und Lüfter noch etwas höher vergrößern als ich unter gleichen Bedingungen.

Dies ist nur ein Beispiel.
Justierung/Justierstabilität, Streulichtunterdrückung, mechanische Stabilität, Spiegellagerung sind weitere Betätigungsfelder für einen Bastler am Newton.
Ein Spiegel kann nur so viel von seinem Potenzial zeigen wie man ermöglicht und Spiegel bleiben nur deshalb oft hinter ihren Möglichkeiten, weil das Teleskop schon "ab Werk" nicht optimal gebaut wird (eine Frage der Kosten) und abstellbare Bedienfehler hinzu kommen.

Viel Spass also, Potenzial ist reichlich da und
CS
*entfernt*
 
Hey Jungs,

ihr habt mich fast soweit. Sollte es in der Bucht nicht klappen - dann muss ich mir das Teil wohl oder übel neu kaufen.

Allein schon wegen der vielen und guten Hinweise. Was brauch ich Literatur?... Hab ja euch! Z. B. das mit Lüftung, Isolierung und gutem Spiegel war mir so bis jetzt noch garnicht bewusst. Mit dem Beispiel habs ich sogar kapiert. So langsam komme ich dahinter, was die Werte gemäß Protokoll wert sind. Danke Günther und an alle.

Gruß
Jürgen
 
3... 2...... 1............ MEINS :totlach:Yipppieyyeah

Hallo Leute - habs geschafft!

Danke nochmal an alle. Und sorry für das jetzt leider folgende schlechte Wetter im Großraum LU.

Grüße
Jürgen
 
Hallo Jürgen,

dann hoffen wir Mal dass Du in dem provozierten Dauerregen nicht absäufst und uns anschließend einen Bericht vom "First-Light" zukommen lässt. :cool:

viel Spass und CS
*entfernt*
 
Gratulation!

War gerade am Wochenende in St. Martin zum Weinholen. Am Freitag Abend war es klar, am Samstag hat`s geregnet, am Sonntag auch. Ergo ist er wohl schon unterwegs zu Dir...

CS
Winfried
 
... ja, bekomme es heute Abend. Nach halbwegs klarem Morgen - jetzt Dauerregen. Dass sich diese s..blöde Weißheit aber auch immer bewahrheiten muss. Auch so ne Sache die ich wohl nie ganz verstehen werde ;-)

Hoffentlich bald CS
Jürgen
 
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