17000€ für ein Vixen????

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MichiP

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Hallo zusammen,

ich musste jetzt wirklich einen befreundeten Händler anrufen und fragen ob es sich bei folgendem Angebot von Vixen um einen Druckfehler handelt.

Link zur Grafik: http://www.vixen-europe.com/img/teleskope/reflektoren/VMC330_mini.JPG

VMC330L
Primärspiegel Ø 330 mm, Pyrex
Brennweite 4320 mm (F13.1)
Sekundärspiegel Ø 86mm, Pyrex
Korrektor 2 Elemente, multi-vergütet
Fokussierung Primärspiegel-Fokussierung
Sucher / Zubehör 7x50
Rohrschellen Schwalbenschwanz-Schiene
okularseit. Anschluss 60mm, 42mm-T-Gewinde, 31,7mm-Steckanschluss
Tubus-Ø/Länge/Gewicht 390mm /900mm / 20,0kg
Artikelnummer 5624
Unverb. Preisempf. € 16.999,—

Die Daten hab ich von der Vixen Europe HP. Das ist doch ein schlechter Scherz oder? Kann das Teil fliegen und durch Wolken schauen? Kann mir jemand erklären waurm das Ding so teuer ist? Der kleine Bruder davon das Vixen VMC 260L ist ja fast schon geschenkt mit 3899€

Da verliert der APO Slogan, "wenig Öffnung für viel Geld" seine Berechtigung <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/grin.gif" alt="" /> Bei einem APO weiß man wenigstens warum das Ding so teuer ist <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/appl.gif" alt="" />

Na vielleicht kann mir ja jemand von euch des Rätsels Lösung liefern <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" />

CS,
Michi
 
Hi Michi,

wieso deine Kritik? Ich kann das absolut nicht verstehen.
Leider sind die Produktionskosten für den Hersteller wohl nicht linear wachsend mit zunehmender Öffnung. Ist doch z.B. bei den Pentax APOs auch so. Während z.B das 105 SDP (105/670) rund 5800 Euro kostet, kostet das 150 SDP gleicher Bauart (150/1200) rund 50.000 Euro - dies ist aber sicherlich keine Abzockaktion der Hersteller und Händler.
Mit zunehmender Öffnung wächst die Anforderung an die Mechanik und z.B auch an die Glasqualität. Oder möchtest du vielleicht einen APO, welcher im Innern seiner Linsen Luftblasen hat? Anstatt so etwas zu verbauen, schneiden die das Glas dementsprechend, dass keine Luftblasen enthalten sind. Glas, welches mit größerer Öffnung keine Luftblasen enthalten hat, ist demenstprechend teurer und schwieriger zu bekommen.
Außerdem steht bei Vixen wohl gar nicht zur Diskussion, was du mit diesem 13" Gerät bekommst (nein, ich bekomme keinen Rabatt auf Vixen-Produkte und habe auch keinen einzigen Artikel von Vixen im Sortiment). Ein Chinagerät mit 1,25" Plastikwackelokularauszug ist das ja auf jeden Fall nicht.

Bedenkliche Grüße <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/grin.gif" alt="" />,
Tobi
 
Hallo Michi,

die Marktpreise resultieren nicht nur aus der Qualität der Optik (die hier sicherlich im oberen Bereich anzusetzen ist), sondern selbstverständlich auch aus der prognostizierten Verkaufszahl. Von dieser Optik werden vermutlich nicht so viele Stücke produziert und verkauft werden, wie etwa von einem C14. Daher muss der Preis zwingend deutlich höher liegen, um die Investitionen wieder einzubringen. Die Frage ist also eher, ob es ökonomisch sinnvoll ist, eine solche Optik herzustellen. Andererseits finde ich es sehr gut, dass Vixen nach langer Zeit endlich den Schritt in Richtung größere Optiken tut. Das war überfällig. Im Übrigen gibt es diese spezielle Optik schon seit mindestens zwei Jahren (und der Preis ist unverändert - Inflation = 0 <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/huhu.gif" alt="" />)

Gruß
Stefan
 
und 111.000.- für ein Canon Objektiv

Es ist weniger das Problem, Geld auszugeben; meistens scheitert es daran, genügend davon zur Verfügung zu haben <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/grin.gif" alt="" />

Schaut mal hier:
http://72.14.203.104/search?q=cache:v4sw...t=clnk&cd=2

Man muß allerdings noch den Versand dazurechnen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/tongue.gif" alt="" />

Gruß Bernd
 
Naja, ist schon heftig. Im Vergleich dazu kostet ein C14 ja 'nur' knappe 9000 Euro.

Welche Zielgruppe peilt Vixen damit an? Fotografen ist das Gerät ja wohl zu langsam (f/13.1)...?

CS

Frank
 
Hallo zusammen,

die Qualität von dem guten Stück wollte ich auf keinen Fall in Frage stellen oder mich hier groß darüber aufregen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" /> Es war nur die Verwunderung die mich das Posting schreiben ließ.

Es wird/muss sich hier auf jedenfall um mehr als eine ausgezeichnete Optik handeln um den Preis zu rechtfertigen. Was mich doch wundert ist einfach der extreme Preisunterschied. Der Spiegel ist weder groß noch sonst was, da steckt nicht mal eine Lomo Optik drin. Ich bezweifle auch das es besser sein drüfte als ein C14 oder ähnliche Geräte mit guter Optik. Klar die Qualitätsstreuung ist bei dem Gerät sicher gering, wenn nur 2 oder 3 alle paar Jahre davon in Produktion gehen. Das der Tubus sauber verarbeitet ist und die Qualität stimmt kann man glaub ich bei Vixen Produkten voraussetzen, zumindest hab ich bis jetzt noch nichts schlechtes in der Hand gehabt.

Gibts hier jemanden der so ein Teil sein eigen nennt und vielleicht was über die Qualität sagen kann?

CS,
Michi

PS: Das Canon - EF 1200/5.6 L USM für 111.000€ wär schon ein feiner APO <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/grin.gif" alt="" />
 
Die Montierung die drunter sitzt kommt von SHOWA, einer teuren Edelmarke aus Japan, vielleicht wird der opt. Tubus ja auch nicht bei Vixen gebaut, sondern bei Showa oder ner anderen teuren Firma.

Und Teleskope die in solche geringen Stückzahlen gebaut werden, sind oft ein vielfaches teures, als wenn Sie in Serie gebaut werden
 
Hallo @,

der Boß von Vixen hat unlängst im Interview seine Machine beschrieben, mit der das Oberflächenfinish der Spiegel erfolgt. Wenn ich das richtig im Kopf habe, können auf der Maschine jeweils nur nur ein großer, vier mittlere und entsprechend viele kleine Spiegel simultan bearbeitet werden. Die Maschinenabschreibung schlägt ergo beim großen Spiegel vierfach von der der nächst kleineren Konfektion zu Buche. Das erklärt einiges.

Gruß hanno
 
Hallo, so wie es oben beschrieben ist,scheint keine Montierung dabei zu sein.
Der Hinweis das die Stückzahl nicht groß ist und daher der Preis so hoch ist meiner Meinung nach Geschwätz.
Der Preiss in DM ist über 30000 DM
Da kann man einen Arbeiter einen ganzen Monat dran arbeiten lassen incl Material und hat nur einen Bruchteil der Kosten.
Es ist einfach so wenn es der Markt hergibt wird so etwas auch verkauft.Übrigens ist es manchmal gar nicht verkehrt noch in DM zu denken.
Gruß Erich
 
Re: 17000€ für ein Vixen - why not!

Hallo!

Der Hinweis das die Stückzahl nicht groß ist und daher der Preis so hoch ist meiner Meinung nach Geschwätz.

Daran erkennt man, dass Du keine (NULL) Ahnung von Entwicklungskosten und Stückeinzelkosten hast.

Übrigens ist es manchmal gar nicht verkehrt noch in DM zu denken.
Ist nicht nur verkehrt, sondern gestrig und rückwärts gewandt. Wo bleibt Deine Berücksichtigung der kumulierten Inflationsraten seit der Euroeinführung? Wann vergleichen wir unsere heutigen Preise mit der guten alten Reichsmark, oder der Ostmark?

Da kann man einen Arbeiter einen ganzen Monat dran arbeiten lassen incl Material und hat nur einen Bruchteil der Kosten.
Interessant, Du kennst also die Materialkosten genau, die Maschinenstunden und die Abschreibung der Maschine, den Stundenlohn der beteiligten Optiker, die Kosten für Tubus und Mechanik, für Vertrieb, Ersatzteillogistik und Support?

Wie hoch waren die Entwicklungskosten, auf wie viele Teleskope müssen diese umgelegt werden?

Fragen über Fragen...
Andreas
 
Re: 17000€ für ein Vixen - why not!

Hallo Andreas
Ich kenne sehr wohl die Materialkosten, da ich selber Spiegel schleife. Ich habe schon Anfragen bei Schott wegen verschiedene Glassorten bei Befort wegen Verspiegelung,
bei anderen Firmen wegen Tuben Okularauszügen Fangspiegel etc. Und da ich in Deutschland kaufe und jeweils nur 1 Stück nehme habe ich entsprechend höhere Kosten als so eine Firma wie Vixen.
Zu den Entwicklungskosten, die Firma produziert nicht erst seit gestern Cassegrains und mit dem entsprechenden Optikprogrammm hast du du ganze in 5 Minuten ausgerechnet.
Der einzige Vorbehalt ist wie oben geschrieben wenn das ganze ohne Montierung ist.
Wenn du sonst noch Fragen... hast werde ich sie gerne beantworten.
Gruß
Erich
 
Re: 17000€ für ein Vixen - why not!

Noch ein Nachtrag
Ich vergleiche das ganze deshalb noch mit DM (nicht Reichsmark)um bewusst zu machen das wir mit dem Euro von manchen!! Händlern, wie die Deppen über den Tisch gezogen werden.
Gruß Erich
 
Re: 17000€ für ein Vixen????

wieso deine Kritik? Ich kann das absolut nicht verstehen.
... dies ist aber sicherlich keine Abzockaktion der Hersteller und Händler.
Mit zunehmender Öffnung wächst die Anforderung an die Mechanik und z.B auch an die Glasqualität. Oder möchtest du vielleicht einen APO, welcher im Innern seiner Linsen Luftblasen hat? ...
Außerdem steht bei Vixen wohl gar nicht zur Diskussion, was du mit diesem 13" Gerät bekommst (nein, ich bekomme keinen Rabatt auf Vixen-Produkte und habe auch keinen einzigen Artikel von Vixen im Sortiment). Ein Chinagerät mit 1,25" Plastikwackelokularauszug ist das ja auf jeden Fall nicht.

Bei einem Gerät dieses Typs sind die Glaskörper, durch die Licht hindurchgeht und somit durchgängig total blasenfrei sein müsssen, klein, da die großen Flächen Reflektoren sind.
Sehr wohl kann man über Vixen Qualität diskutieren, bzw. sie kritisieren. Keinesfalls sind die Teleskope über alle Zweifel erhaben. Ein 100mm Achromat von Vixen ist doch nichts anderes als ein 100mm mit gleicher Brennweite von Bresser und Co. Die hochgelobten Vixen LV Okulare sind auch nicht gerade das Gelbe vom Ei. Im übrigen gibt es aus China ganz gute Teleskope.
 
Mannmannmann,

wenn ich hier so manche Kommentare lese... Angebot und Nachfrage - schon mal was von gehört?
Um Mißverständnissen vorzubeugen: ich freue mich auch, wenn ich ein gutes Produkt zu einem Spitzenpreis bekomme!

Mir scheint es jeodch, daß dem einen oder anderen Super-Sonder-Ich-bin-doch-nicht-blöd-Angebote selbstverständlich sind.
Aber wehe, es kommt mal etwas in der Gegenrichtung! Wo bitte steht denn geschrieben, das der Händler/ der Hersteller seine Produkte zum Billigstpreis abzugeben hat?
Wohlgemerkt, dazu möge jeder seine Meinung haben. Mich stört jedoch, daß in solchen Fällen umgehend von "Preistreiberei" oder "Abzocke" die Rede ist. Manche Dinge haben einfach einen Wert, trotz flächendeckendem Preisverfall!

Im Übrigen mache ich mir keine Sorgen, daß der Hersteller/ der Händler nicht reagiert, sollte das Produkt nicht zu diesem Preis verkäuflich sein.

So ein bißchen BWL sollte man doch nun wirklich geschnuppert haben. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/gutefrage.gif" alt="" />

Grüße
Tom
 
Probleme, die keine sind ...

Hallo zusammen,

Preisbildung ist eine feine Sache, wenn man versteht wie sie zustande kommt.

Das allgemeine Verunglimpfen der "Händer" als die "Bösen", die die armen Kunden über den Tisch ziehen, ist (bis auf die wenigen wirklich fiesen Exemplare, die es sicher auch gibt(!)) Mumpitz. Ich selbst bin lange genug selbständig tätig um dazu meine eigene Meinung zu haben:

1.) Einen angemessenen Aufschlag auf Gestehungs- und Gemeinkosten muß der Händler nehmen, er ist weder Sozialamt noch verpflichtet, Pleite zu gehen (passiert trotzdem oft genug). Irgendwie sollte er seine Investitionskosten abdecken, seinen Kühlschrank, die Pampers der Kinder und die Kleider seiner Dame bezahlen. (Emanzipierte Damen die selbst oder für Ihren Lieblingskater sogar gelegentlich mitzahlen, sowie den Pampers entwachsene Jungastronom(in)en bitte mal weglesen!)

2.) Wenn er schlechte Produkte hat und die zu teuer verkauft, findet er sich rasch auf Foren wie diesen wieder, was entweder zum Ausscheiden aus dem Markt-Spiel oder zur Angleichung vom Preis an die Leistung führt. Heute, in einer Zeit, wo Informationen beliebig breit zur Verfügung stehen, reguliert sich der Markt relativ rasch selbst. Jeder, der da mitspielt, wird das wissen.

3.) Wer als Kunden an den Osterhasen glaubt und ein Super-Produkt mit S-Klasse-Niveau nach dem "Geiz-ist-geil-System" für n' Appl un' Ei à la "Dalailamahatsu" verlangt, ist entweder ein Fall für die "Geschlossene" oder braucht wegen extremen Abgehobenseins die "Flugsicherung". Niemand kann auf Dauer eine Ware unter ihrem realen Marktwert verkaufen. Das ist ruinös.

3a.) Wer sich trotz gegebener Möglichkeiten keine Markttransparenz verschafft hat's entweder zu eilig oder ist ein Narr. Für solche Fälle gibt's in meinen Kalkulationen in besonders haarsträubenden Fällen die Position "DZ" = Dummheitszuschlag. Für mangelnde Urteilsfähigkeit seiner Kunden oder den Mangel der Fähigkeit abzuschätzen, ob das was der Kunde wünscht auch dem entspricht, was er braucht, kann der Händler nichts. Siehe auch: -> Kommunikationsproblem.

4.) Wer einen besonderen Service bietet oder außergewöhnliche Mehraufwände im Sinne seines Kunden erbringt (Service, Produktentwicklung, Sonderfertigung), darf dafür ein angemessenes Honorar verlangen. Wenn Ihr ein Zubehörteil beim "Händler eures Vertrauens" kauft statt bei Ebay, werdet ihr mehr bezahlen (oder nix, manchmal bekommt man bei "seinem" Händler ja auch mal ne Dreingabe ...). Das sind meßbar die Kosten des "Vertrauens", daß sich Euer Händler erarbeitet, wenn er für lau stundenlang Eure Anwendungsprobleme löst - was er aus meiner Sicht auch tun sollte, aber jede Stunde kostet Geld, das irgendwer nunmal zahlen muß.

5.) Hinter mehr als der Häfte aller Probleme zwischen Kunde und Auftraggeber steckt kein böser Wille eines der Beteiligten sondern ein Kommunikationsproblem oder - deutlich: Unkenntnis der Materie. Pebkac (= problem exists between keyboard an chair) nennt ein mir befreundeter Systemadministrator im EDV-Bereich dieses Phänomen. So entstehen Mißverständnisse und es gibt Ärger, der bei gutem Willen aller und der Bereitschaft, offen Probleme anzusprechen, nie aufgekommen wäre. Wer sich nicht traut zu fragen, darf sich nicht wundern, wenn er keine Antworten bekommt. Es gibt Ingenieure, die leben von diesen Pebkac's recht gut (na ja <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/gruebel.gif" alt="" />). <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/grin.gif" alt="" />

In diesem Sinne

J.
 
Hi,

nicht aufregen. Beim VMC 330L soll es laut Gerüchten auch ein Clear-Sky-Feature geben, welches man bei Bedarf über einen Kippschalter in den Strahlengang einbringen kann. Das rechtfertigt den hohen Preis allemal <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/grin.gif" alt="" />

Im Übrigen, wer sich in Deutschland so ein Teleskop leisten kann oder will, sollte sich lieber eine kleinere Optik kaufen, dafür aber umziehen (Spanien, Chile usw.). Da hat man definitiv mehr davon...

Gruß Alex (VSU-RTF)
 
Hallo Michi

Ich denke auch das man bei einem solchen Teleskop auch etwas genauer hinkucken muss, wie nur auf den Preis.

Vergleicht man das Teleskop mit Takahashi, kostet das 300 Mewlon genau soviel.

Die Chinesen werden sich wohl auch kopfschütelnd fragen, warum ein Porsche Cayenne aus Deutschland 50000 EUR kostet?!
Nicht zu vergessen das Japan kein Billiglohnland ist wie China.

Auch kann man das Teleskop nicht mit einem C-14 vergleichen, da braucht man sich nur einmal die Spots der drei Grundfarben ansehen. Ich nehme mal an das der zweilinsige Korrektor im Blendrohr sitzt, wo dieser hochgenau gefasst sein muss!

Gruß Uwe
 
Uwe

ich war eine Zeitlang im Besitz dieses großen VMC , nicht schlecht, dennoch kam es weder optisch noch mechanisch auch nur in die Gegend des Mewlon 300.

Wahrscheinlich es aus dem gleichen Grund so teuer wie ein 10" Pentax , 1- 2 stück je gebaut und somit alle Entwicklungskosten auf den Preis hauen :-)
 
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