20" Dob - Second Light

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PeterSurma

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Ciao,

hier mein Beobachtungsbericht mit dem 20" Dob aus 2 Nächten mit passablem Himmel (mal kein Alpenhimmel!) hier um die Ecke auf meiner HP (siehe unten) unter
--> Astro
--> Beobachtungs-Reports
--> dann ganz rechts: Reports 2007

Oder direkt:
http://eyes4skies.de/Internet/Astro...ports_files/BeobReport_2007_08_14+16_LAHA.txt

Objekte:
(1) NGC 6909 (PN, Sagitta)
(2) M76 (PN, And/Cas)
(3) Crescent NGC 6888 (Neb, Cyg)
(4) Cirrus-Komplex NGC 6960, 6992/6995=W und 'Pickerings Triangular Wisp' (SNR, Cyg)
(5) Pelikan (IC 5070, Neb, Cyg)
(6) Nordamerikanebel (NAN, NGC 7000, Neb, Cyg)
(7) PacMan-Nebel um NGC 281 (Neb, Cas)
(8) Stephans Quintett NGC 7317, 7318A, 7318B, 7319 + 7320C = Hickson 92 (Gx-Gruppe, Peg)
(9) Andromeda-Galaxie et al (Gx, M31, And) und M33 (Gx, Tri)
(10) NGC 404 - (Gx, And, 'Mirach's Ghost')
---
(11) NGC 891 - (Gx, And)
(12) California-Nebel (NGC 1499, Neb, Per)
(13) Helix Nebel NGC 7293 (PN, Aqr)
(14) Crab-Nebel M1 (SNR, Tau)

Infos zum Instrument:
http://eyes4skies.de/Internet/Astro/AstroVisual/AstroVisual.htm

Gruss, Peter

PS: Das Firstlight gab's hier:
http://forum.astronomie.de/phpapps/ubbthreads/ubbthreads.php/ubb/showflat/Number/404247#Post404247

 
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Re: 20" Dob - Second Light

Hallo Peter, nun hab ich wieder Fieber!!!!!!!!!!!!!Bin krank von all dem Öffnungswahn...........wow........da packt mich wieder diese ungesättigte Sehnsucht....bei uns ist´s seit Tagen bedeckt........aber Dein Stoff sorgt für genügend Überdruck........ein wahnsinns Dobson.....Grüssle von Anette
 
Re: 20" Dob - Second Light

Guten Abend allerseits! Hallo PeterSurma, hallo AnetteAslan!Ich habe schon vor Tagen einen Bericht zum Auffinden von NGC7000 geschrieben! Der hätte zunächst eigentlich Anette hilfreich sein sollen, nach ihrem Alpenbericht. Jetzt erwische ich gleich noch einen "Sucher" nein, "Suchenden" mehr und stelle daher meine Beobachtung des Nord-Amerika-Nebels hierher, sozusagen als Danke für eure tollen BBe! (Im 20" nicht ganz so einfach zu finden!) Abgeshen davon, dass bei gutem Himmel der Nebel etwa 4° östlich von dem Sommerdreieckstern Deneb, bereits mit bloßem Auge zu sehen ist, findet man ihn am leichtesten mit einem (z.B.7x50) Fernglas, dem 1. Begleiter jenes Astronomen, der Überblick behalten will: Man betrachte Deneb nur kurz (Dunkeladaption) und schwenke etwas nach SO, so dass er knapp außerhalb ds Gf´s (im NW) zu stehen kommt. Geht man von einem Fernglas von 5°-7° Gf aus, so steht NGC7000 bereits mitten drin. Doch was sieht man zunächst? Ein charakteristisches Sternpaar im Westen(56 und 57 Cyg, von je 5mag) und ein noch hellerer Stern im O (62 Cyg) und im S (58 Cyg). Letztere beiden sind mit 3mag die beiden hellsten Sterne im Gf. Der östlichere des Sternpaars (57 Cyg) steht in einer Dunkelwolke (=DN=LDN935), während der westlichere (56 Cyg) mehr oder weniger von Nebel (IC5067, dem Pelkannebel)umgeben ist. Die beiden hellen 3mag-Sterne (im O 62 Cyg und im S 58Cyg) stehen, wie 57 Cyg, in einem dunklen Bereich der Milchstraße. Man kann hier ein Gesicht sehen: 57 und 62 Cyg starren einen, wie Augen aus dunklen Höhlen an, während 58 Cyg den Mund des dreieckigen Gesichts bildet. Darunter befindet sich ein Spitzbärtchen: Ein gleichseitiges Dreieck aus fünf 6mag-Sternen sticht mit seiner Regelmäßigkeit ins Auge! Die Dunkelgebiete um die Augen (57 Cyg leuchtet blau, 62 golden) laufen nach oben (N) auseinander wie Hörner. Das westliche ist stärker gebogen und verläuft zu Deneb (bzw. darüber hinaus), das im O ist weniger gebogen, aber ebenso charakteristisch als Horn zu erkennen. Ich nenne diese Einstellung im 7x50 (7,5°Gf) "das Teufelsgesicht". Wer aber bei dem himmlischen Anblick betet und/oder anderes denkt, kann darin natürlich ebenso (frontal gesehen) ein Ziegengesicht erkennen. Das Gesicht hat etwa 4° im Durchmesser (längs) und ist daher auch noch gut in einem 16x70 zu sehen. Der Nord-Amerika-Nebel zieht sich zwischen den Augen als Dreieck von der Stirn herab. Die Bucht von Mexiko liegt genau zwischen den Augen, über welchen sich, schräg zur Stirnmitte hin, die 2 OH 6996 und Cr428 befinden, die sich allerdings, in Anbetracht des Nebels, bzw. der hellen Milchstraße nicht so schön abheben. Bei sehr klarem Himmel spielt hier ein 7x50 seine Lichtstärke voll aus: Der W-Rand der HII-Regin ist, da zum DN hin, schärfer abgegrenzt als der O-Rand. Letzterer erscheint jedoch neben dem Nebel dunkler, als es der Blick auf den Sky-Atlas vermuten lassen würde (1. Blaustufe von 4 - kein Weiß!). Ich muß es mir aber beim nächsten guten Himmel nochmals genauer ansehen! Die DN und deren Kartierung bzw. Darstellung in den einzelnen Himmelsatlanten ist ein Thema für sich! Jedenfalls ist das Teufelsgesicht einer der schönsten Anblicke im 7x50, die ich bisher (!) kenne! NGC 7000 kommt natürlich im 6" FH-Refraktor (f/5) bei 24x mit OIII-Filter, bei einem Gf von 3,3° nochmal anders zur Geltung. Da sieht dann selbst ein Fujinon (egal ob 7x50 oder 16x70) recht blaß aus!
Ich wünsche euch allen klare, dunkle Himmel zu einer gelingenden Suche.

Helmut

Dort, an jenem Ort, wo es am dunkelsten ist, ist Licht in Sicht!
 
Re: 20" Dob - Second Light

Hallo Helmut,
lieben herzlichen Dank für Deine so ausführliche Beschreibung. Teufels-oder Ziegengesicht oder Goethes Miphisto oder Mr. Spok....das merk ich mir nun für alle Zeiten! Geniale Beschreibung....bei der nächsten Chance such ich nach einem alten Bock! Ich freu mich schon jetzt, das bestätigen zu können. Als ich erfuhr, dass man sogar den TAnnenbaum sehen kann und diesen dann tatsächlich fand, konnte ich´s nicht fassen. Mein 7x50 Fernglas hab ich nem kleinen Astrobegeisterten Jungen geschenkt....weil ich ein 9-36x60 habe, ob das wohl auch ok ist?
Grüssle von Anette
 
Re: 20" Dob - Second Light

Hallo Anette,
ich hätte nicht mit einer solch schnellen Antwort gerechnet, wenn ich nicht wüßte, wie aktiv du hier im Treff bist! Ja, klar, jedes Fernglas, auch ein 9x60 ist dafür recht.Dessen Gf dürfte wohl auch so bei ca. 6° liegen! Viel Erfolg mit dem Kollegen von Raumschiff Enterprise! Ich hab´gerade zum 2. Mal (!) einen 2seitigen (DinA4) Artikel "Fernglasbeobachtungen in Nächten um fullmoon (Teil1)" eingetippt und als neuen BB in dieses Forum abgeschickt und wieder ist er weg! Hatte ihn auch schon als email abgespeichert (kenne den Text -aus meinem Beo.-buch- inzwischen fast auswendig!) als ich noch nicht wußte, wie das hier im Forum funktioniert! Ich weiß jedenfalls nicht, was ich in meiner Unkenntnis falsch gemacht habe und wo er geblieben ist! War er zu lang? Jedenfalls werde ich mich noch vorstellen, spätestens auf meiner Homepage, die mich derzeit noch verzweifeln läßt! Jedenfalls weiß ich jetzt, dass wenigstens meine Antworten ankommen!
Klare Himmel und Geduld wünscht euch allen Sterngucker Helmut

Dort, an jenem Ort, wo es am allerdunkelsten ist, ist Licht in Sicht!
 
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Re: 20" Dob - Second Light

Nochmals Peter, ich bin schwer beeindruckt. Dieser 20iger, der sich so schön vor dem Himmel präsentiert, eine sehr beeindruckende Scene!Doch Du schreibst auch, dass es sich unter schlechten Bedingungen so gut wie gar nicht lohnt, von einem 10ner auf einen 20ger zu springen. Das gilt dann wahrscheinlich auch von 10 auf 16, denk ich mal.....ist das wirklich so bei einem 4,6 mag Himmel? Hätt ich mit einem 16ner überhaupt keine Chancen, etwas mehr zu sehen? Wenn das der Fall ist, träum ich nicht weiter und spar für noch mehr und noch bessere Okus und Filter vor allem.

Wie schleppst Du diesen Giganten eigentlich aufs freie Feld? Das muss ebenso spannend sein, wie Deine Beobachtungen...
Grüssle von Anette
 
Ciao Annette,

Zitat von Anette_Aslan:
(...)
Doch Du schreibst auch, dass es sich unter schlechten Bedingungen so gut wie gar nicht lohnt, von einem 10ner auf einen 20ger zu springen.
Also ich würde nicht wirklich dazu raten von 10 auf 16 springen, wenn Du praktisch immer schlechten Himmel hast. Der Auf-/Abbau Transport macht ja doch immer (dann mehr !) Mühe. Und der Unterschied wird Dich insgesamt gesehen NICHT vom Hocker hauen, wenn Dein Himmel schlecht ist. Bei gutem Himmel ist der Unterschied sicher schon deutlich.

Richtigen Mega-Himmel im Schwarzwald hatte ich mit dem BigDob jetzt ja auch noch nicht, dann werde ich erst sehen was in der Kiste steckt - ich lauere schon ... :-)

Da investiere lieber in wenige aber gute Okulare und noch in Filter (Filter am besten in 2"! OIII ist für Cirrus et al schon besser als UHC - bringt viel - besonders bei schlechtem Himmel !). Ich glaube das Geld ist besser invstiert, wenn Du Dir für die paar Euro ein Mietauto holst, wenn es mal gutes Wetter ist und hoch in den Schwarzwald fährst. DAS - wird Dich vom Hocker hauen - auch mit 10" - und nebendran bei Kollegen kannst Du ja dann mal durch ne grosse Tüte gucken, zum 'Oha' rufen ... :-)

In http://eyes4skies.de/Internet/Astro...orts_files/pub_BeobReport_2005_09_04_HEHO.txt
kannst Du lesen, was man bei Superhimmel im Südschwarzwald (Feldberggebiet) mit einem 8" f/4.5 sehen kann... (10" ist natürlich nochmal minimal besser :-)...

Ausserdem kleinere Teleskope haben auch Vorteile: Feldgrösse ! Nordamerika ist so riesig, da braucht man 3° Felddurchmesser um ihn komplett zu sehen. In 3° geht auch Cirrus W + O zusammen rein ! Das darf man nicht unterschätzen...

Viele Leute neigen zum Durchmesserwahn - oft dann ohne je den richtigen Himmel für die Instrumente zu haben. Macht echt keinen grossen Sinn ! Die Händler verkaufen Dir natürlich gerne alle 1/2 Jahr 'n grösseres Teleskop, da wird Dir sicher keiner abraten ... ;-)

Zitat von Anette_Aslan:
Wie schleppst Du diesen Giganten eigentlich aufs freie Feld?
Ist eigentlich nicht so schlimm, hat ja viele Einzelteile. Das schwerste Trumm hat ca 30kg. Das geht noch für mich. Ich muss es nur aus dem Auto ein paar Meter aufs Feld tragen (und zuhause natürlich in den Keller, das ist übler ächz :-).

Schöne Grüsse
Peter
 
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Re: 20" Dob - Second Light

Hallo Sternfreunde, hallo PeterSurma!
Na, das war ja eine schöne sommerliche Führung, um nicht zu sagen "Reise" mit dem 20" durch interessante Gebiete unseres Weltalls (nebenbei, Vollmond war vom 12.8. auf 13.08, du (ihr) warst um "Maria Himmelfahrt" unterwegs!).
Ich selbst habe einen 18" mit f/4.45 (was einer Brennweite von 2035 mm entspricht) und kann daher Anblick und Begeisterung mit dir teilen! Ich war übrigens u.a. auch vom 14-16.8 in Italien unterwegs und es ist gut möglich, dass wir zur selben Zeit auf den Sturmvogel, Kamm oder NAN geblickt haben! Bis auf den PN 6905 und die Galaxien 7335/6/7 sowie 404 kenne ich die übrigen der 14 Objekt-stationen. Ein 50 mm Fernglas ist ebenso mein Begleiter. Mir fiel (und fällt noch immer) die Orientierung im Dobson schwer, nachdem ich nach über 10 Jahren von SC´s auf Dobsons umstieg. Erst hatte ich einen 20" f/5 Dobson (Eigenbau), dann sattelte ich, der Leiter wegen, auf den etwas schnelleren 18" (ebenso Eigenbau) um, nachdem ich ersteres verkauft hatte. Ich kenne daher das Problem der Ausrichtung des Bildes im Okular(-auszug). Je nach Deklinationshöhe schaut man ja anders hinein, es sei denn, man verdreht den Kopf bis zur Schmerzgrenze! Da ist dann ein Sucherfernrohr mit Amiciprisma oder ein Fernglas zur besseren Orientierung wenigstens ein bißchen hilfreich! Ich bin bei der Ausrichtung des NAN am Anfang regelmäßig ins Schleudern geraten (und hatte damals zu meinem 31mm noch keinen OIII)!
Was mich an deiner tollen Aufnahme des Cirrusfeldes am meisten beeindruckt, ist nicht der Nebel selbst, den sieht man in unseren Dobsons mindestens ebenso gut (von Farben reden wir allerdings besser nicht)(übrigens u.U.auch noch mit 6974/9, einem weiteren Nebelfleck zwischen PTW und Kamm), nein, was mich überrascht ist die hohe Sterndichte des Feldes, welche ich (derartig!)noch auf keinem Foto bemerkte (wohl weil alle mit Filter belichten!). Überraschend auch, dass die Sterndichte in und um den Cirrus gleich hoch zu sein scheint (oder täusche ich mich da bei der Wiedergabe auf meinem LCD-Bildschirm?), was der Beobachtung (und Theorie), wie du richtig bemerkt hast, widerspricht!
M.E. ist der Cirrus für große Dobsons die schönste Einstellung, die ich bislang am N-himmel kenne. Oder aber durch das Sternenfeld des M24 hindurch zu wandern! Gigantisch! Wie ein einziger, riesiger KH mit einem zerbrochenen, glitzernden Zuckerstückchen - 6603 - darin!
Auch deine mentale Einstellung finde ich gut! Es muß wirklich kein 18" oder 20" sein, aber es ist schön, wenn man sich einen bauen, oder preiswert erwerben kann! Zum Spiegelschleifen oder gar Montierungsbau bin ich allerdings noch nicht vorgedrungen! Beide Dobson-Spiegel stamm(t)en von Galaxy Optics, die genau in jener Zeit, als ich einen 16"-Spiegel bei ihnen kaufen wollte, nur noch von 18" aufwärts Spiegel anboten!
Na, dann weiter "staunendes Schauen hinaus ins ALL und klare Nächte mit guter Durchsicht mit Grüssen aus dem Allgäu in den Odenwald!" vom Sternfreund Helmut

Dort, an jenem Ort, wo es am allerdunkelsten ist, ist Licht in Sicht!
 
Hi Helmut !

Zu dem Foto http://eyes4skies.de/Internet/Astro/AstroFoto/Images/picture_cirrus.htm ist folgendes zu sagen:
Es ist mit einer unmodifizierten DSLR gemacht. Das Chipfenster schneidet die roten Teile des Spektrums z.T. ab, so dass Nebel, die dort Emission haben, etwas supprimiert werden. Es ist also so ähnlich wie Du sagtest, die meisten Leute haben mod. DSLRs (ohne den Spektralen Cutoff) und benutzen dazu noch Filter (um den Nebel zu betonen) und arbeiten so den Nebel gegenüber den Sternen wesentlich besser heraus. Die 'Realität' - was immer das sein mag - liegt irgendwo dazwischen...

Man muss andererseits strenggenommen zugeben, dass dieser Aufnahme nicht im Detail zu trauen ist, weil ich die Effekte des Darks nicht im Detail herausgerechnet habe hier. Teile der hellen und dunklen Stellen oben und rechts mögen also evtl instrumentelle Effekte sein. Man muss zumindest hier vorsichtig sein bei der Interpretation.

Man sieht allerdings auf der Aufnahme schon die unterschiedliche Sterndichte re/li des Sturmvogels (der Nebel um 52 Cyg), das Feature ist ja in der Tat real und schon seit längerem bekannt. (Ob die geringe Sterndichte oben auch real ist ?)

Und gerade diesen O/W Kontrast über dern Sturmvogel hinweg konnte ich eben mit dem grossen Dob jetzt wirklich mal sehen. Im 8" ging das nicht! Man braucht eben genug Öffnung um den Effekt zu sehen, weil man die schwache Sternpopulation (wo der Kontrast dann deutlich ist)deutlich erkennen können muss.

Schöne Grüsse
Peter

 
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