xion
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Hallo allerseits.
Nun ist der Zeitpunkt gekommen. Ich möchte den Sprung in die "Ernsthaftigkeit" dieses Hobbies wagen und mich nicht mehr mit gelegentlichem Gucken durchs Fernglas oder mit Kaufhausrefraktoren zufrieden geben. Eigentlich ist dieser Sprung immer daran gescheitert, daß mir irgendwas dazwischen kam, bevor ich die notwendige Asche für eine Grundausrüstung sammeln konnte. Nun scheint jedoch alles zu klappen und ich möchte den ernsthaften Einstieg in die Astronomie als Hobby wagen.
Als Einstiegsgerät habe ich nicht zuletzt aus preislichen Gründen ein Newton gewählt. Allerdings möchte ich nicht nur mit dem eigenen Auge, sondern auch fotografisch arbeiten. Daher setze ich meine oberste Priorität auf eine stabile und hochwertige Montierung. Sehr ins Auge gefallen ist mir dabei das 8"-Newton von GSO, welches ich beim Teleskop-Service zusammen mit der ADM-fot für 1048,- erstehen könnte (http://www.teleskop-service.de/gsseiten/GSVorschau/Komplettgeraete/gsovorschau.htm). Dabei wären Schrittmotoren für beide Achsen. Außerdem möchte ich mich, was die Montierung angeht, nicht hart am Limit bewegen, weil sie vielleicht mal eine Nummer größer tragen soll. Auch möchte ich mich mit dem Gerät nicht auf Planeten oder DSO, bzw. Kamera oder Auge festlegen. Daher sehe ich die große Öffnung für die visuelle Beobachtung als hilfreich und die solide, nachführende Montierung als geeignet für längere Belichtungszeiten.
Als Kamera steht mir eine Canon EOS 300D zur verfügung. Da der Chip dieser Kamera im Vergleich zum KB-Film um den Faktor 1.6 beschnitten ist, geht natürlich Bildfläche verloren. Nun stellt sich mir die Frage, ob ich dann überhaupt einen Komakorrektor benötige, da die Kamera ja nicht so einen weiten Winkel erfasst, wie es Kleinbild-Film tut. Nach allem was ich bis jetzt über Komakorrektoren gelesen habe, ist ihre Wirkung fast gänzlich auf den Rand beschränkt.
Für den Einstieg habe würde ich vom Angebot des Okularkoffers für 139,- EUR gebrauch machen. Teurere Okulare kann ich mir ja später einzeln hinzukaufen. Das geht auch nicht so sehr auf den Geldbeutel wie der Einstieg. Finanziell bewege ich mich mit Teleskop, Montierung, Okularkoffer und Versand so ziemlich am absoluten Limit.
Alles in allem würde mich eure Meinung zu dem von mir gewählten Gerät insteressieren. Ich hoffe, daß ich damit keinen allzugroßen Fehlgriff mache, da ich (für Studentenverhältnisse) eine Menge Geld ausgebe.
Danke, Stefan
Nun ist der Zeitpunkt gekommen. Ich möchte den Sprung in die "Ernsthaftigkeit" dieses Hobbies wagen und mich nicht mehr mit gelegentlichem Gucken durchs Fernglas oder mit Kaufhausrefraktoren zufrieden geben. Eigentlich ist dieser Sprung immer daran gescheitert, daß mir irgendwas dazwischen kam, bevor ich die notwendige Asche für eine Grundausrüstung sammeln konnte. Nun scheint jedoch alles zu klappen und ich möchte den ernsthaften Einstieg in die Astronomie als Hobby wagen.
Als Einstiegsgerät habe ich nicht zuletzt aus preislichen Gründen ein Newton gewählt. Allerdings möchte ich nicht nur mit dem eigenen Auge, sondern auch fotografisch arbeiten. Daher setze ich meine oberste Priorität auf eine stabile und hochwertige Montierung. Sehr ins Auge gefallen ist mir dabei das 8"-Newton von GSO, welches ich beim Teleskop-Service zusammen mit der ADM-fot für 1048,- erstehen könnte (http://www.teleskop-service.de/gsseiten/GSVorschau/Komplettgeraete/gsovorschau.htm). Dabei wären Schrittmotoren für beide Achsen. Außerdem möchte ich mich, was die Montierung angeht, nicht hart am Limit bewegen, weil sie vielleicht mal eine Nummer größer tragen soll. Auch möchte ich mich mit dem Gerät nicht auf Planeten oder DSO, bzw. Kamera oder Auge festlegen. Daher sehe ich die große Öffnung für die visuelle Beobachtung als hilfreich und die solide, nachführende Montierung als geeignet für längere Belichtungszeiten.
Als Kamera steht mir eine Canon EOS 300D zur verfügung. Da der Chip dieser Kamera im Vergleich zum KB-Film um den Faktor 1.6 beschnitten ist, geht natürlich Bildfläche verloren. Nun stellt sich mir die Frage, ob ich dann überhaupt einen Komakorrektor benötige, da die Kamera ja nicht so einen weiten Winkel erfasst, wie es Kleinbild-Film tut. Nach allem was ich bis jetzt über Komakorrektoren gelesen habe, ist ihre Wirkung fast gänzlich auf den Rand beschränkt.
Für den Einstieg habe würde ich vom Angebot des Okularkoffers für 139,- EUR gebrauch machen. Teurere Okulare kann ich mir ja später einzeln hinzukaufen. Das geht auch nicht so sehr auf den Geldbeutel wie der Einstieg. Finanziell bewege ich mich mit Teleskop, Montierung, Okularkoffer und Versand so ziemlich am absoluten Limit.
Alles in allem würde mich eure Meinung zu dem von mir gewählten Gerät insteressieren. Ich hoffe, daß ich damit keinen allzugroßen Fehlgriff mache, da ich (für Studentenverhältnisse) eine Menge Geld ausgebe.
Danke, Stefan