Thomas_Pfleger
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Es hatte in interstellarum gestanden: 33 Tau würde am Abend des 15.3. etwa ab 19:20 streifend vom Mond bedeckt. Irgendwo zwischen Köln und Bonn würde die Grenzlinie durchlaufen. Kein Problem, das kann man ja im Internet sicher noch genauer nachschauen.
Die letzten Tagen war der Himmel bewölkt, aber das bewährte GFS auf Wetterzentrale.de ließ für den Abend auf zunächst wolkenfreie Verhältnisse hoffen. So recht glauben wollte ich das aber dann doch nicht. Mit einem Bonner Sternfreund (Guiod Böddicker) hatte ich schon darüber diskutiert, wo man sich denn im Ernstfall am besten hinstellt. Aber eine herbe Enttäuschung: auf den Seiten der IOTA fand sich kein Hinweis zur 33 Tau Bedeckung und Suchmaschinen konnten da auch nicht weiterhelfen. Also nochmal das interstellarum rausgekramt. Die Linie von Aachen nach (?) würde aber laut Karte ziemlich genau über meinen Wohnort laufen. Na, wenn das mal stimmt; ich nahm es mit einer Mischung aus ungläubigem Staunen und Skepsis auf.
Gestern morgen strahlender Sonnenschein und blauer Himmel, ein warmes Frühlingslüftchen - die Sternbedeckung drängte sich wieder ins Bewusstsein. Ich hole Guido nach der Arbeit am Bahnhof ab und wir laden mein Teleskop ins Auto. Guido hat eine Russentonne auf einem Fotostativ dabei.
Am Beobachtungsplatz angekommen zeigte sich eine deutliche Trübung des Himmels, aber der Mond stand hoch und lockend am Westhimmel. Schnell ist der 8,5"er auf der Saturnmontierung aufgebaut. Ich schiebe ein 32er Plössl in den Okularauszug, um zunächst die Justage das Telrad zu prüfen. Aber das passt schon und der Mond zeigt sich schon im Okular. Nach dem Fokussieren eine faustdicke Überraschung: das Bild steht wie eingemeisselt! Naja, bei 35fach ist das noch keine Sensation, aber am selben Platz konnte ich frühmorgens den Venustransit bei absolutem Traumseeing auf Video bannen (wurde übrigens auf der letzten BoHeTa von Daniel Fischer gezeigt). Also mal rauskitzeln, was mit einem eben ausgeladenen Fernrohr so geht. Das nagelneue 16er Nagler gleitet zum first light in den OAZ. Ein blitzsauberes Bild, immer noch kein merkliches Seeing. Wow, was für ein Bild. Feinste Kraterchen, markante Schatten am Terminator und natürlich der Stern, noch in sicherer Entfernung vom dank Erdschein klar sichtbaren dunklen Mondrand.
So nach und nach hangeln wir uns mit der Vergrößerung nach oben. Ein 5er Radian mit 2,5fach PowerMate, mehr geht nicht. Macht bei 1080mm Brennweite gut 500 fach bei 0,4mm AP. Dreck in der Optik zeichnet sich als Schatten ab, das bild ist aber ausreichend hell und immer nach sehr klar. Jetzt ist natürlich Seeing zu bemerken, aber es ist wirklich ausgezeichnet. So ein Bild - Guido ist völlig aus dem Häuschen und wir staunen einfach nur.
Vor dem Mondhorn steht ein einzelner Mondberg im Sonnenlicht, durch eine dunkle Unterbrechung vom Trabanten getrennt. Über Mondhorn und diese "Lichtperle" verlängert steht der Stern - man kann zusehen, wie er dem dunklen Mondrand näherkommt. Es ist 19:20 und es wird langsam spannend. Ob wir für eine streifende Bedeckung richtig stehen, lässt sich immer noch nicht abschätzen, aber bahnbrechend daneben haben wir uns wohl nicht positioniert.
Dann (es ist etwa 19:25) lasse ich den Stern nicht mehr aus den Augen - es könnte jeden Moment passieren. Schwupp, weg isser. Es ist 19:26 und die Annäherung an den Mondrand war nicht so klar zu erkennen, so dass der Eintritt doch überraschend kommt. Auch Guido sieht den Stern verschwinden, muss sich mit der Russentonne aber ziemlich mit Spiel im Stativkopf und der kleineren Öffnung plagen.
Ob's das schon war? Gerade als ich das aussprechen will, taucht der Stern plötzlich wieder auf! Und man kann sehen, dass seine scheinbare Bahn schnurstracks auf den beleuchteten Mondrand zuläuft. Wir stehen goldrichtig!!
33 Tau verschwindet zwischen der Lichtperle und dem Mondhorn nochmal und taucht wieder auf. Dann schleicht er in einem Abstand von vielleicht 2" an der Lichtperle vorbei - bei dem klasse Seeing aber deutlich getrennt und problemlos zu verfolgen. Eine dritte Bedeckung folgt und dann vergrößert sich der Randabstand des Sterns. Das ist mal wieder "cosmic clockwork" zum Zugucken und meine erste streifende Sternbedeckung. Geil, was für eine tolle Beobachtung!
Wie das wohl von St. Augustin (ca. 10 km entfernt etwa in Richtung des Mondazimuts gelegen) ausgesehen haben mag? Paul Hombach hat die Sternbedeckung dort zuhause im Garten beobachtet und auf Video aufgenommen. Er sah nur eine Bedeckung etwa zwei Minuten vor dem ersten Eintritt der "Station Westerhausen". Jaja, die Mondparallaxe existiert wirklich.
Der Himmel war inzwischen weitgehend zugezogen und nur die hellsten Sterne noch zu erkennen. Und natürlich Saturn, der nun bei bestem Seeing und hohen Vergrößerungen einen Ansatz des Encke-Minimums an den Ansen zeigte. Weil ich das EM bei bestem Seeing schon mal im 14,5"er gesehen hatte, war ich mir da ziemlich sicher. Damals im 14,5"er war es viel deutlicher zu sehen, aber es war da. Bemerkenswert erschien uns aber, dass der Bereich im A-Ring zwischen der natürlich umlaufend sichtbaren Cassiniteilung und dem EM eine gewisse Struktur aufwies, die im B-Ring oder innerhalb der CT fehlte. Der Ring sah dort nicht "glatt" aus, sondern man konnte eine Art feinste Rillenstruktur an der Grenze der Kontrastwahrnehmung erkennen. Ob das eine Spur der Encketeilung war? Die begleitende Flotte der Saturnmonde rundet das Bild optisch ab. Sieht fast aus wie bei Hubble in Sparausgabe <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" />
Ich bin mir da nicht sicher, möchte aber noch anmerken, dass ich eine sehr hohe Sehschärfe auf meinem Beobachterauge habe. Beim letzten Besuch beim Augenoptiker konnte ich (mit Brille) die kleinste Buchstabenreihe erkennen, was laut Ladeninhaber in den letzten 20 Jahren erst 18 Leute geschafft haben sollen. Und mein Newton hat ein sehr scharfes und kontrastreiches Bild, das uns schon oft erfreut hat und irgendwelche Debatten über die Leistungsfähigkeit von Newtons zur Planetenbeobachtung recht akademisch erscheinen lässt. Selbst Inhaber von Schiefspieglern und Refraktoren erkennen das manchmal erstaunt an. Also ein scharfsichtiger Beobachter mit einem untadeligen Fernrohr <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/tongue.gif" alt="" />
Noch wie berauscht von den visuellen Eindrücken bauen wir ab und fahren nach St. Augustin zu Paul. Der zeigt sein Video - wir können sehr schön sehen, welch unterschiedliche scheinbare Sternbahn zwischen unseren Beobachtungsorten vorlag. Ich glaube, dass sich Paul insgeheim ein wenig ärgerte, im heimischen Garten geblieben zu sein (ich hatte natürlich zur Teilnahme an unserer kleinen Expedition eingeladen), aber immerhin hat er nun als Trost das Video. Meinen Camcorder hatte ich zuhause gelassen, weil der Nachführakku leer war. Nun, daran sieht man, dass eben nicht alles perfekt ist. Aber das Seeing, das war's gestern abend wirklich <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />
Am späten Abend hatte die Sache dann noch ein Nachspiel. Meinen bekannten Interesse für Astrosoftware folgend, führte ich eine vergelichende Nachsimulation der Bedeckung mit TheSky6 und Guide 8 durch. Das Ergebnis entsprach der erfahrungsgestützten Erwartung: Guide 8 gab die Verhältnisse korrekt wieder (mangels Mondrandprofil natürlich idealisiert) und zeigte die tangentiale Situation. TheSky6 dagegen hat sich nicht mit Ruhm bekleckert: der Stern verfehlte den Mondrand um ca. 14". Warum das bei einer ansonsten nahezu perfekten Software so sein muss, ist mir nicht klar. Hat man da einen wichtigen Effekt vergessen? Tests mit weiteren Programmen wie SkyMap Pro liegen nun nahe, denn der ground proof ist unstrittig!
Fraglich bleibt auch, wo man nun eigentlich eine detaillierte Vorhersage des Grenzlinienverlaufs herbekommen hätte - bei der für sowas wohl zuständigen IOTA war ja leider Fehlanzeige. Muss man sowas mit der IOTA-Software OCCULT selber ausrechnen? Woher hat interstellarum die Angaben? Letzteres werde ich bald in Erfahrung gebracht haben, aber ansonsten bin ich für sachdienliche Angaben sehr dankbar. Es soll nicht die letzte grazing occultation gewesen sein <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" />
Clear skies,
Tom
Die letzten Tagen war der Himmel bewölkt, aber das bewährte GFS auf Wetterzentrale.de ließ für den Abend auf zunächst wolkenfreie Verhältnisse hoffen. So recht glauben wollte ich das aber dann doch nicht. Mit einem Bonner Sternfreund (Guiod Böddicker) hatte ich schon darüber diskutiert, wo man sich denn im Ernstfall am besten hinstellt. Aber eine herbe Enttäuschung: auf den Seiten der IOTA fand sich kein Hinweis zur 33 Tau Bedeckung und Suchmaschinen konnten da auch nicht weiterhelfen. Also nochmal das interstellarum rausgekramt. Die Linie von Aachen nach (?) würde aber laut Karte ziemlich genau über meinen Wohnort laufen. Na, wenn das mal stimmt; ich nahm es mit einer Mischung aus ungläubigem Staunen und Skepsis auf.
Gestern morgen strahlender Sonnenschein und blauer Himmel, ein warmes Frühlingslüftchen - die Sternbedeckung drängte sich wieder ins Bewusstsein. Ich hole Guido nach der Arbeit am Bahnhof ab und wir laden mein Teleskop ins Auto. Guido hat eine Russentonne auf einem Fotostativ dabei.
Am Beobachtungsplatz angekommen zeigte sich eine deutliche Trübung des Himmels, aber der Mond stand hoch und lockend am Westhimmel. Schnell ist der 8,5"er auf der Saturnmontierung aufgebaut. Ich schiebe ein 32er Plössl in den Okularauszug, um zunächst die Justage das Telrad zu prüfen. Aber das passt schon und der Mond zeigt sich schon im Okular. Nach dem Fokussieren eine faustdicke Überraschung: das Bild steht wie eingemeisselt! Naja, bei 35fach ist das noch keine Sensation, aber am selben Platz konnte ich frühmorgens den Venustransit bei absolutem Traumseeing auf Video bannen (wurde übrigens auf der letzten BoHeTa von Daniel Fischer gezeigt). Also mal rauskitzeln, was mit einem eben ausgeladenen Fernrohr so geht. Das nagelneue 16er Nagler gleitet zum first light in den OAZ. Ein blitzsauberes Bild, immer noch kein merkliches Seeing. Wow, was für ein Bild. Feinste Kraterchen, markante Schatten am Terminator und natürlich der Stern, noch in sicherer Entfernung vom dank Erdschein klar sichtbaren dunklen Mondrand.
So nach und nach hangeln wir uns mit der Vergrößerung nach oben. Ein 5er Radian mit 2,5fach PowerMate, mehr geht nicht. Macht bei 1080mm Brennweite gut 500 fach bei 0,4mm AP. Dreck in der Optik zeichnet sich als Schatten ab, das bild ist aber ausreichend hell und immer nach sehr klar. Jetzt ist natürlich Seeing zu bemerken, aber es ist wirklich ausgezeichnet. So ein Bild - Guido ist völlig aus dem Häuschen und wir staunen einfach nur.
Vor dem Mondhorn steht ein einzelner Mondberg im Sonnenlicht, durch eine dunkle Unterbrechung vom Trabanten getrennt. Über Mondhorn und diese "Lichtperle" verlängert steht der Stern - man kann zusehen, wie er dem dunklen Mondrand näherkommt. Es ist 19:20 und es wird langsam spannend. Ob wir für eine streifende Bedeckung richtig stehen, lässt sich immer noch nicht abschätzen, aber bahnbrechend daneben haben wir uns wohl nicht positioniert.
Dann (es ist etwa 19:25) lasse ich den Stern nicht mehr aus den Augen - es könnte jeden Moment passieren. Schwupp, weg isser. Es ist 19:26 und die Annäherung an den Mondrand war nicht so klar zu erkennen, so dass der Eintritt doch überraschend kommt. Auch Guido sieht den Stern verschwinden, muss sich mit der Russentonne aber ziemlich mit Spiel im Stativkopf und der kleineren Öffnung plagen.
Ob's das schon war? Gerade als ich das aussprechen will, taucht der Stern plötzlich wieder auf! Und man kann sehen, dass seine scheinbare Bahn schnurstracks auf den beleuchteten Mondrand zuläuft. Wir stehen goldrichtig!!
33 Tau verschwindet zwischen der Lichtperle und dem Mondhorn nochmal und taucht wieder auf. Dann schleicht er in einem Abstand von vielleicht 2" an der Lichtperle vorbei - bei dem klasse Seeing aber deutlich getrennt und problemlos zu verfolgen. Eine dritte Bedeckung folgt und dann vergrößert sich der Randabstand des Sterns. Das ist mal wieder "cosmic clockwork" zum Zugucken und meine erste streifende Sternbedeckung. Geil, was für eine tolle Beobachtung!
Wie das wohl von St. Augustin (ca. 10 km entfernt etwa in Richtung des Mondazimuts gelegen) ausgesehen haben mag? Paul Hombach hat die Sternbedeckung dort zuhause im Garten beobachtet und auf Video aufgenommen. Er sah nur eine Bedeckung etwa zwei Minuten vor dem ersten Eintritt der "Station Westerhausen". Jaja, die Mondparallaxe existiert wirklich.
Der Himmel war inzwischen weitgehend zugezogen und nur die hellsten Sterne noch zu erkennen. Und natürlich Saturn, der nun bei bestem Seeing und hohen Vergrößerungen einen Ansatz des Encke-Minimums an den Ansen zeigte. Weil ich das EM bei bestem Seeing schon mal im 14,5"er gesehen hatte, war ich mir da ziemlich sicher. Damals im 14,5"er war es viel deutlicher zu sehen, aber es war da. Bemerkenswert erschien uns aber, dass der Bereich im A-Ring zwischen der natürlich umlaufend sichtbaren Cassiniteilung und dem EM eine gewisse Struktur aufwies, die im B-Ring oder innerhalb der CT fehlte. Der Ring sah dort nicht "glatt" aus, sondern man konnte eine Art feinste Rillenstruktur an der Grenze der Kontrastwahrnehmung erkennen. Ob das eine Spur der Encketeilung war? Die begleitende Flotte der Saturnmonde rundet das Bild optisch ab. Sieht fast aus wie bei Hubble in Sparausgabe <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" />
Ich bin mir da nicht sicher, möchte aber noch anmerken, dass ich eine sehr hohe Sehschärfe auf meinem Beobachterauge habe. Beim letzten Besuch beim Augenoptiker konnte ich (mit Brille) die kleinste Buchstabenreihe erkennen, was laut Ladeninhaber in den letzten 20 Jahren erst 18 Leute geschafft haben sollen. Und mein Newton hat ein sehr scharfes und kontrastreiches Bild, das uns schon oft erfreut hat und irgendwelche Debatten über die Leistungsfähigkeit von Newtons zur Planetenbeobachtung recht akademisch erscheinen lässt. Selbst Inhaber von Schiefspieglern und Refraktoren erkennen das manchmal erstaunt an. Also ein scharfsichtiger Beobachter mit einem untadeligen Fernrohr <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/tongue.gif" alt="" />
Noch wie berauscht von den visuellen Eindrücken bauen wir ab und fahren nach St. Augustin zu Paul. Der zeigt sein Video - wir können sehr schön sehen, welch unterschiedliche scheinbare Sternbahn zwischen unseren Beobachtungsorten vorlag. Ich glaube, dass sich Paul insgeheim ein wenig ärgerte, im heimischen Garten geblieben zu sein (ich hatte natürlich zur Teilnahme an unserer kleinen Expedition eingeladen), aber immerhin hat er nun als Trost das Video. Meinen Camcorder hatte ich zuhause gelassen, weil der Nachführakku leer war. Nun, daran sieht man, dass eben nicht alles perfekt ist. Aber das Seeing, das war's gestern abend wirklich <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />
Am späten Abend hatte die Sache dann noch ein Nachspiel. Meinen bekannten Interesse für Astrosoftware folgend, führte ich eine vergelichende Nachsimulation der Bedeckung mit TheSky6 und Guide 8 durch. Das Ergebnis entsprach der erfahrungsgestützten Erwartung: Guide 8 gab die Verhältnisse korrekt wieder (mangels Mondrandprofil natürlich idealisiert) und zeigte die tangentiale Situation. TheSky6 dagegen hat sich nicht mit Ruhm bekleckert: der Stern verfehlte den Mondrand um ca. 14". Warum das bei einer ansonsten nahezu perfekten Software so sein muss, ist mir nicht klar. Hat man da einen wichtigen Effekt vergessen? Tests mit weiteren Programmen wie SkyMap Pro liegen nun nahe, denn der ground proof ist unstrittig!
Fraglich bleibt auch, wo man nun eigentlich eine detaillierte Vorhersage des Grenzlinienverlaufs herbekommen hätte - bei der für sowas wohl zuständigen IOTA war ja leider Fehlanzeige. Muss man sowas mit der IOTA-Software OCCULT selber ausrechnen? Woher hat interstellarum die Angaben? Letzteres werde ich bald in Erfahrung gebracht haben, aber ansonsten bin ich für sachdienliche Angaben sehr dankbar. Es soll nicht die letzte grazing occultation gewesen sein <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" />
Clear skies,
Tom