8" Dobson Eigenbau

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hudsonvx

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Hallo zusammen,

das eine Projekt nähert sich dem Ende da kann man schon mal mit dem nächsten beginnen. Diesmal wird es ein 8" Dobson Teleskop für meine Tochter. Basis bildet ein 8" ~F7 Spiegel den hier im Forum günstig erwerben konnte. Dazu gesellen sich aus dem netz ein Crayford OAZ und eine Fangspiegelhalterung (beides eigentlich für ein 12"), sowie ein 46mm Fangspiegel.

Der Dobson wird rein auf visuelle Beobachtung ausgelegt. Backfocus für Kamera kann daher entfallen und somit der Spiegel so klein wie möglich gehalten werden. Gerechnet habe ich das mit den Tools von stellafane.org. Der 46 Spiegel sollte auch ein 2" Okular mit 34...40mm gut ausleuchten.

Der Rest vom Teleskop wird primär aus 9mm Multiplex gefräst. Am Boden und für den Spiegelhalter kommt 21mm Multiplex zu Einsatz. Da der Spiegel mit 35mm recht Dick ist sollte laut plop eine geklebte 3-Punkt Lagerung ausreichen. Insgesamt kein spektakuläres Design und für den 8" Spiegel auch ziemlich klobig aber wenn es am Ende funktioniert soll es mir recht sein.

Lange rede kurzer Sinn. 3D-Modell ist schon fast fertig und dieses Wochenende wurden auch schon erste Teile gefräst. Über dein weiteren Fortschritt werde ich berichten :)

CS
Olli

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Hallo Olli,

sieht sehr schick aus. Ich weiß nur nicht ob ich auf nur zwei (oder drei ?) Stangen bauen würde. Ich finde acht immer praktisch, weil das erstens auch mit nicht so dicken Stangen funktioniert und man zweitens eine Streulichtsocke einfach drüberstülpen kann.

Die Rockerbox könnte man auch noch etwas kleiner machen, wenn man das möchte. Das Gegengewicht muss ja nicht unbedingt Beim Durchschwung nach unten Platz wegnehmen.

Viel Spaß und Erfolg beim weiteren Werkeln!

VG
Klaus
 
Hi Klaus,

Ungünstiger Winkel im 3D Bild. Es sind 3 Stangen symmetrisch um 120 Grad versetzt. Irgendwie bin ich nach vielen Überlegungen da gelandet. Mein Plan ist einen Blend- und wichtiger Tauschutz als Socke mit 2..3 Ringen zu nähen um zu vermeiden das der Stoff nach innen hängt....

Rocker ist noch nicht gefräst und mit dem Gegengewicht bin ich auch noch nicht zufrieden. Das Design ist zu Kopflastig geworden. Werde jetzt wohl erstmal den Tubus (oder wie man das dann in dem Fall nennt) fertig bauen und schauen in wie weit CAD und Realität auseinanderdriften was den Schwerpunkt angeht...

Hatte schon überlegt das Gegengewicht nach oben zu bauen, hab da aber Bedenken das der Schwerpunkt zu weit oberhalb des Drehpunktes liegt dann....

Überlege aktuell auch noch wie ich den Azimut mache. Klar Platte mit Ebony Star oder so wäre wohl das Mittel der Wahl aber da es das Zeug wohl nur noch als Rest gibt wird es eine andere Lösung werden.... Mal schauen...

Vg
Olli
 
Hallo Olli,

beim Azimutlager unten an der Rockerbox würde ich mir keine so großen Sorgen machen. Bei mir läuft da Möbelgleiter gegen Parkettlack, ein Mitglied hier hat glaube ich so eine durchsichtige Schutzmatter von Ikea, die man unter den Bürostuhl legt, missbraucht. Jedenfalls kriegt man das eher geschmeidig als die Höhenräder.

Ich bin damals so vorgegangen, dass ich erstmal den Tubus gebaut habe. Dann habe ich den Schwerpunkt ausgewogen und so die Größe der Höhenräder bestimmt. Also mehr so Schrittchen für Schrittchen.

VG Klaus
 
Hi Olli,

also ich würde, wenn schon Selbstbau, versuchen das Gesamtgewicht möglichst klein zu halten und versuchen die Rocker- und Spiegelbox im Zusammenspiel mit den Sichelrädern so klein wie möglich zu halten. Konstruktiv gibt es keinerlei Grund diese Boxen grösser als nötig zu machen.

Wenn ich so meine 2 Gitterrohr-Dobsons (300/1500mm und 500/2150mm) anschaue, dann denke ich, dass jedenfalls die Rocker- und Spiegelbox in obiger Zeichnung unnötig zu gross sind.

Falls man kein professionelles Konstruktions-Tool hat, würde ich auch iterativ vorgehen, wie von Klaus @klawipo vorgeschlagen.
Erstmal den Gitterrohrtubus bauen und dann den Schwerpunkt bestimmen und darauf die Sichelräder und die Rockerbox abstimmen.
MM sollte auch das Ziel sein, die ganze Konstruktion so zu bauen, dass sie mit OAZ, normalen Okularen und Sucher ohne zusätzliche Gewichte im Gleichgewicht ist.

Als Stangen würde ich auch mindestens 4, besser 6 oder 8 nehmen. Die Stangen sollten im Zick-Zack montiert werden. Nur dadurch bekommt man eine hohe Steifigkeit in alle Richtungen, bzw. besonders in der problematischen seitlichen Richtung.

Gruß
Peter
 
@Klaus. Gut zu wissen. Aktuell plane ich ein Axial-Nadellager zentral zu verbauen und dann 3 Gleiter auf einem HPL Ring.... Bin mal gespannt

@Peter: Ja ich gebe zu das gute Stück ist ziemlich klobig geworden aber da ich die meisten Teile schon gefräst habe, und ich außerdem meiner Tochter versprochen habe das wir es in den Winterferien testen können, wird mein Erstlings-Dobson so klobig bleiben müssen :)

Generell habe ich mich bei der Variante mit den 3 Stangen an den Skywatcher Dobsons orientiert. Zusätzlich dazu sind die Stang an beiden Enden ja quasi 2-Punkt gelagtert um Verdrehkräfte besser aufnehmen zu können. Eine Truss-Tube Konstruktion würde ich erst bei einem größeren Teleskop umsetzen.

Die Frage ist warum möglichst leicht bauen? Aktuell fällt mir primär der Einsatz als Reisetelekop ein, das steht hier tatsächlich nicht im Fokus.

VG und Danke
Olli
 
Hi Olli,
Die Frage ist warum möglichst leicht bauen? Aktuell fällt mir primär der Einsatz als Reisetelekop ein, das steht hier tatsächlich nicht im Fokus.
wenn man grössere Teleskope, also zB 12 Zoll und aufwärts, aber auch schon einen 8 Zöller, in der Praxis benutzt, dann merkt man mM sehr schnell, dass jedes Kilo, das die leichter sind, enorm hilft sie zu transportieren, rumzuwuchten, aufzubauen und zu benutzen.

Das ist einfach so, ausser man hat eine fest installierte Sternwarte. ;)

Ich kann zB meinen sehr leichten 12 Zoll Gitterrohrtubus aufgebaut aus dem Wohnzimmer problemlos auf die Terrasse tragen. Bei längerem Weg stelle ich ihn allerdings auf einen Rollwagen. Ich vermute, bin mir fast sicher, dass mein 12 Zoll Gitterrohr-Dobson insgesamt leichter ist wie dein 8 Zöller.

Aber nichts gegen deine Konstruktion. Du musst halt dann schauen wie sie sich in der Praxis bewährt.

Gruß
Peter
 
Hallo Olli,

Was ist das für eine Fräse? Interessante Technologie!

Das ist dein erster Dobson und du nimmst als Vorbild ausgerechet einen Fernostgerät?
Bei 3 Stangen müssen die Stangen bei der Länge recht dick ausfallen. Welchen Durchmesser sollen deine haben?
Ich würde die Spiegelnox höher bauen, dann kannst du die Höhenräder höher ansetzen und bist besser im Gleichgewicht und nicht so kopflastig. Oder du wählst einen leichten Okularauszug, was bei f/7 ohnehin anzuraten ist.
Dafür das Gegengewicht vermeiden und die Rockerbox flacher machen.
 
Hi Stathis,

das ist eine modifizierte 'Fenja' von fraeserbruch.de. Bis 1000x600mm kann ich da von Holz bis Alu fröhlich Späne erzeugen :)

Jaaaaa ok aber im Grunde fand ich es halt bautechnisch angenehm auf 3 gerade Stangen zu gehen. Es sind 20mm Rohre mit 3mm Wandstärke. An beiden Enden werden die mit Sterngriffen verschraubt so das man alles fix zerlegen kann.

VG
Olli
 
So kleines Update. heute habe ich mit meiner Tochter den vorderen Ring zusammengeleimt. Die Stangen haben an den Enden jeweils ein M16 Gewinde bekommen in das dann ein M16/M10 Adapter geschraubt wurde um das Teleskop nicht mit M16 Schrauben montieren zu müssen.

In der Woche werde ich jetzt die Fangspinne fertig bauen und alles soweit montieren und schauen ob es passt.

CS und einen schönen Sonntag
Olli

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Hallo,

na die Holzwerkstatt hätte ich gerne, da würde vieles dann deutlich leichter gehen als in meinem kleinen Werkstattloch mit vielleicht 3-4m². Über das sichtbare Werkzeug will ich gar nicht erst ein Wort verlieren, denn sonst müsste ich mein Gerümpel gleich verschrotten ...
Den Dobson würde ich allerdings, wie die anderen Foristen, eher für eine suboptimale Lösung halten. Der Hut ist einfach zu schwer, was die ganze Konstruktion dann aus dem Gleichgewicht bringt. Mit drei Stangen kann man bei einem leichten Dobson durchaus arbeiten, wenn man einen leichten Monoring verwendet und gute Klemmen verwendet. Ob dieser Dobson am Ende ausreichend steif sein wird vermag ich nicht zu sagen, aber bei der Werkstatt ist das eh egal. Taugt das Ding nichts wird halt einfach was anderes gebaut, schließlich ist jedes selbstgebaute Gerät nur ein weiterer Schritt zu einem noch besseren Gerät. ;)


MfG

Rainmaker
 
Taugt das Ding nichts wird halt einfach was anderes gebaut, schließlich ist jedes selbstgebaute Gerät nur ein weiterer Schritt zu einem noch besseren Gerät.
Ja genau :) Es wird definitiv nicht das letzte Teleskop werden.

Kommendes WE soll der Tubus soweit fertig werden das ich schauen kann ob der Schwerpunkt am Ende da gelandet ist wo Fusion ihn errechnet hat *daumendrück*

CS
Olli
 
So nach dem ich eine ganze Zeit lang nicht dazu gekommen bin den Fortschritt zu posten hier ein Update. Der Dobson ist bis auf Kleinigkeiten soweit fertig und wartet auf freien Himmel für sein First Light.

Alles in allem habe ich dabei viel gelernt und freue misch schon auf das nächste Projekt. Mal abgesehen von der Größe bin ich alles in allem recht zufrieden soweit. Alt/Az laufen recht gut, wobei mir der Vergleich zu anderen Dobsons fehlt. Gewicht allgemein ist so weit erst mal kein Problem. Nach gebrauch lässt sich das Gute Stück fix zerlegen und dank der großen Box kann man den Fangspiegelhalter auf die Box zwischen die Höhenräder legen und dann alles in eine Ecke schieben.

Hier ein paar Bilder:

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VG und CS
Olli
 
Hallo,

Teflonblöcke kann man natürlich aus dem Vollen Fräsen, aber notwendig ist das wirklich nicht. ;) Das Zentrallager scheint mir auch irgendwie massiv überdimensioniert, aber vielleicht willst du es ja demnächst in einen 30"er einbauen. Strukturblech bae ich selbst noch nicht verbaut, da ich immer noch etwas Formica rumliegen habe. Zur Not hätte ich glaube ich die Lauffläche der Räder nur lackiert, denn das funktioniert, zumindest bei geringen Gewichten, auch recht gut.
Was für ein Material hast Du für die ringförmige Lauffläche verwendet? Bei den drei Teflonpads bin ich mir unsicher ob die wirklich gut funktionieren. Einmal scheinen sie für einen 8"er relativ groß zu sein, aber auch beim Material selbst habe ich bedenken. Ich habe das Zeug schon vor einiger Zeit für einige Stühle verwendet und das Ergebnis war nicht ganz optimal. Anfangs war der Reibungswiderstand relativ gering, nahm aber mit der Zeit immer weiter zu. Außerdem ist das Gleitmaterial nur ein relativ dünner Überzug auf einem Träger und löste sich bei einigen der Pads im laufe der Zeit.


MfG

Rainmaker
 
Hi,

der Block lag bei mir noch rum und wollte mal verwendet werden :) Deshalb dachte ich mir ich fräse die Lager da raus und muss kein neues Material kaufen. Gleiches gilt für das Lager in der Mitte. Die POM Scheibe lag seid Jahren rum und wurde da kurzerhand für verwendet. Hatte erst überlegt die deutlich kleiner zu fräsen aber dann doch einfach so gelassen...

Das mit den Möbelfüßen ist ein guter Hinweis, bei dem geringen Preis hätte ich sowas schon befürchtet. Da die aber leicht zu tauschen sind dachte ich mir ich probiere es mal...

Die Lauffläche ist aus HPL gefräst.

Vg und CS Olli
 
Hallo,

es sieht aus wie POM, also ist es auch POM. Mist, ich dachte schon Du hättest jetzt eine tolle neue Ersatzlösung für Formica gefunden. POM dürfte auch noch irgendwie funktionieren, aber längst nicht ideal, weil es halt flach ist. Falls Du mal günstig drankommst versuch mal Bodenschutzmatte für Teppiche aus. Die hat eine harte Oberfläche, ist strukturiert und soll recht gut funktionieren. Langspielplatten sollen übrigens auch ganz anständig probieren.
Ich habe nichts gegen das Fräsen, aber einfaches Sägen hätte es auch getan. ;) Beim Fräsen geht halt mehr Material verloren und das Material ist halt auch nicht ganz unbedenklich.
Als Ersatz für die Möbelfüße wird normalerweise dünnes Teflon verwendet. Normalerweise wird es mit Spezialkleber geklebt oder mit doppelseitigem Klebeband befestigt. Dickeres Material kann auch genagelt oder geschraubt werden. So hätte man z.B. statt der Blöcke auch dünnes Teflon direkt in den Radius der Ruckerbox kleben können. Das Material ist dazu flexibel genug und passt sich dem Radius sehr gut an.


MfG

Rainmaker
 
Hi Olli,

sieht super aus.

Die geraden Stangen sind schon ungewöhnlich. Normalerweise montiert man die Stangen ja schräg im Zick-Zack.
Hast du schon getestet ob der Fokuspunkt im OAZ optisch stabil bleibt, wenn der Dobson in verschiedenen Winkeln gekippt ist, natürlich mit einem schweren Okular.

Das leichte Verschieben des Huts mit dem OAZ ist mM ein bisschen das Grundproblem der Gitterrohr-Dobsons.
Bei meinen Gitterrohr-Dobsons stelle ich jedenfalls eine leichte Verschiebung des Fokuspunkts je nach Winkel (horizontal bis senkrecht) fest.
Ich justiere daher den Newton mit einer mittleren Schräge.

Gruß
Peter
 
Hi,

Meinst Du den Ring? Das Resopal HPL ist wohl ein brauchbarer Ersatz für Formica. Zumindest habe ich das mal irgendwo in einem anderen Forum gelesen, wo Alternativen für Formica diskutiert wurden, und Dieter Martini scheint das auch als Alternative zu verwenden. Leider kann man das HPL nicht biegen weshalb es nur für den Azimut in Frage kommt.

Wie gesagt der Block lag rum und da war es am einfachsten für mich die Lager gleich passend rund zu fräsen.

VG und CS
Olli
 
So ganz spontan konnten wir heute eine Lücke in den Wolken fürs First Light nutzen :cool: Das Teleskop wurde schon in der Werkstatt montiert und dann unter den Dachüberstand zum auskühlen postiert. Anschließend haben wir uns Jupiter mit seinen Monden, Andromeda und die Plejaden angeschaut.

Verstellen hat problemlos geklappt. Ein minimales Losbrechmoment beim Verstellen ist zu spüren aber bei ~40x Vergrößerung war das völlig problemlos. Am Ende wusste ich dann auch wie ich sinnvoll anfassen muss um sanft in alle Richtungen verstellen zu können. Sucher haben wir derzeit noch keinen montiert aber nach Einstellen des richtigen Winkels per Neigungssensor ist das Auffinden bei der geringen Vergrößerung kein Problem.

Als dann die Regenwolke kam war alles in 5 Min. Angebaut und steht nun sauber ineinander gestapelt in der Werkstatt.

Alles in allem ist meine Tochter Happy und ich bin ebenfalls sehr zufrieden. Ein paar Dinge sind noch zu tun und beim nächsten Projekt wird vieles anders/besser gemacht aber das ist ja das schöne am selber bauen :)


Die geraden Stangen sind schon ungewöhnlich. Normalerweise montiert man die Stangen ja schräg im Zick-Zack.
Hast du schon getestet ob der Fokuspunkt im OAZ optisch stabil bleibt, wenn der Dobson in verschiedenen Winkeln gekippt ist, natürlich mit einem schweren Okular.
Die geraden Stangen waren einfach zu fertigen und lassen sich schnell montieren. Im Bereich 20° bis 75° konnte ich keine Verstellung des Fokus bemerken. beim nächsten mal müsste ich mal schauen wie stabil die Justage der Spiegel bleibt über den Betrachtungszeitraum. Hatte vorher einmal per Laser kollimiert aber nicht daran gedacht vor dem Abbau noch mal zu schauen ob es sich signifikant verstellt hat.


VG und CS
Olli
 
Hallo Oli,

autsch, ich meinte natürlich nicht POM, sondern HPL. Das kommt dabei raus, wenn man auf den letzten Drücker schreibt, obwohl man schon längst unterwegs sein sollte.
Das es mit Resopal belegtes HPL gibt wußte ich nicht, bei uns ist das nur ein glatte weiße Fläche die wahrscheinlich nur weiße Farbe ist. Resopal funktioniert, ist aber nicht so richtig toll. Vielleicht funktioniert es bei leichten Geräten etwas besser, die Sonotube-Geräte die vor Jahren auf dem Markt waren haben mich jedenfalls nicht überzeugt, weil das Losbrechmoment einfach viel zu groß war.
Solange deine Stangen anständig befestigt sind und der Fronttubus nicht zu schwer ist sollte es bei kleinen Geräten keine Probleme mit nur drei Stangen geben. Ich hatte bei meinem ersten Reisedobson auch übelste Erwartungen, aber es klappte unerwartet gut.


MfG

Rainmaker
 
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