Volkmar52
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Hallo Sternfreunde,
ich habe dieses Jahr meine ersten Erfahrungen mit der Planetenfotografie machen können. Als Setup habe ich das 8" EdgeHD, T-Adapter für EdgeHD 8", T2 Ring für Canon EOS und als Kamera die EOS 550D (noch nicht umgebaut) genutzt. Als Video-Aufnahmesoftware für LiveView und x5 Zoom habe ich „ImagesPlus“ genutzt. „ImagesPlus“ nutze ich auch für die Weiterverarbeitung wie Stacking und Schärfen etc. Arbeite aber auch gerne mit „Astra Image“.
Damit sind mir schon schöne Mond, Jupiter und Saturnbilder gelungen. Bin da ganz glücklich. Jetzt möchte ich natürlich etwas mehr Größe und Details erreichen und kann mich auch nach dem Gespräch mit meinem Astro-Berater nicht so recht entscheiden. Folgende Optionen habe ich:
Was meinen die Experten.
Volkmar
ich habe dieses Jahr meine ersten Erfahrungen mit der Planetenfotografie machen können. Als Setup habe ich das 8" EdgeHD, T-Adapter für EdgeHD 8", T2 Ring für Canon EOS und als Kamera die EOS 550D (noch nicht umgebaut) genutzt. Als Video-Aufnahmesoftware für LiveView und x5 Zoom habe ich „ImagesPlus“ genutzt. „ImagesPlus“ nutze ich auch für die Weiterverarbeitung wie Stacking und Schärfen etc. Arbeite aber auch gerne mit „Astra Image“.
Damit sind mir schon schöne Mond, Jupiter und Saturnbilder gelungen. Bin da ganz glücklich. Jetzt möchte ich natürlich etwas mehr Größe und Details erreichen und kann mich auch nach dem Gespräch mit meinem Astro-Berater nicht so recht entscheiden. Folgende Optionen habe ich:
- Eine gute Barlowlinse wie die „Omegon 2x Premium Barlowlinse, 1,25“ mit einer Klemmung wie „ClickLock-Klemme 2" SC von Baader“ direkt am Tubus-SC-Gewinde. In die Barlow dann den „Omegon - Adapter von 1,25" auf T2“. Zu guter Letzt die DSLR 550D mit dem „Kamera-Adapter T2 Ring“ hinten dran.
- Ich kaufe mir eine Planetenkamera wie die „ASI224MC“ und nutze einfach meinen „T-Adapter für EdgeHD 8“.
Was meinen die Experten.
Volkmar