8" oder 10" Dobson, oder mehr?

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Hallo Uwe,

ich kann Deiner Argumentation weder in der Sache noch (für meine Person) in der Herleitung folgen.
M.E. unterliegst Du einer Fehleinschätzung die vielen "alten Hasen" unterläuft,
die selbst in der Lage sind aus suboptimalem Equipment noch das Beste hersuszuholen.

Für Einsteiger und langsam "Fortschreitende" die mit 80% Deines Justiervermögens beginnen und
am knapp beugungsbegrenzten F/5 mit 40% Okularrandunschärfe loslegen sieht das etwas anders aus
und bis der Graufilter für Planetenbeobachtung bei 100-150 fach angeschafft ist dauert auch,
von Lüftung und anderen Tunings Mal ganz abgesehen.

Ich will nicht wissen, wie viele gute Spiegel wegen solcher zu anfang völlig normaler Bedienfehler
als angebliche Gurken ein Schattendasein fristen.

Deine Argumentation leistet solchen Entwicklungen Vorschub, ganz abgesehen davon, dass kaum ein Hersteller
sich so genötigt fühlen wird, Mal ein preiswertes F/5 taugliches Okular aufzulegen.

CS
*entfernt*
 
Hallo Stefan

auch ich würde dir dazu raten, das größte Instrument zu nehmen, was du transportieren kannst/willst.

Als Volltubus-Dobson würde ich da bei 10" f/5 die Grenze ziehen (Tubus passt noch quer auf ne Autorückbank, Rockerbox in Kofferraum).

Wenn du mehr willst, nimm 12", aber dann am besten dem Meade Lightbridge (oder anderen Gitterrohr), der passt zerlegt in den Kofferraum von nem Golf IV (ohne Umlegen der Rückbank).

Viele Grüße

Carsten
 
Hallo Stefan

auch ich würde dir dazu raten, das größte Instrument zu nehmen, was du transportieren kannst/willst.

Als Volltubus-Dobson würde ich da bei 10" f/5 die Grenze ziehen (Tubus passt noch quer auf ne Autorückbank, Rockerbox in Kofferraum).

Wenn du mehr willst, nimm 12", aber dann am besten dem Meade Lightbridge (oder anderen Gitterrohr), der passt zerlegt in den Kofferraum von nem Golf IV (ohne Umlegen der Rückbank).

Viele Grüße

Carsten

Ich mag mich hier voll und ganz Carsten (sowie Christian und Uwe) anschließen! <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/Spitze.gif" alt="" />

gez.

Oshowsky
 
Hallo,

nun mehren sich wieder die Stimmen nach 10".. Schon eine schwierige Entscheidung.. Natürlich ist sie primär vom Geld abhängig. Sollte ich mir den 8" GSO holen, könnte ich ja das gesparte Geld im Vergleich zu dem 8" Galaxy von ICS ja in ein Okular stecken oder?
Der 10" Galaxy ist mir mit 600€ definitiv zu teuer, sollte ich doch einen 10" nehmen, dann wohl den von GSO...
 
Hallo Stefan,

das hängt om Prinzip an EINEM Okular, wenn man Mal von anderem wichtigen Zubehör absieht (Filter pp).
Du benötigst zur Aufsuche und Überisicht, große Objekte, Milchstraßenspaziergänge pp
ein möglichst weitwinkliges Okualar das je nach der Hommelsqualität unter der Du beobachtest
5 mm bis 7 mm AP bietet, also je nach F zwischen 42 und 27 mm Brennweite liegt.
Das geht halbwegs randscharf und achsscharf beim F/6 in der 100 € Klasse und am F/5 eben
nur mit entsprechenden Abstrichen oder ab 400 €.
Wie sich die brandneuen Baader Okulare mit besonderen Lisen (aspherisch) schlagen bleibt noch abzuwarten
und die kosten 200 + x.
Ab ca. 15 mm Brennweite nach unten gibt es in der 100 € Klasse auch für F/5 schon wieder Auwahl.

Wenn du also über kurz oder lang 3-5 gute Okulare und zusätzlich noch 2" Nebelfilter,
Grau-/var. Polfilter leisten kannst, spricht nichts gegen F/5 und von mir aus auch Öffnung satt.

Wenn du hingegen mit kanppem Budget dauerhaft Freude haben willst, ist der 8" F/6 m.E. die bessere Wahl,
denn auch der verträgt die teuren 2" Nebelfilter schon und öffnet damit neue Horizonte. Wenn der
8" F/6 vom Einstandspreis her sogar noch Luft für zwei weitere WW-Okulare der 100 € Klasse lässt,
um so besser, denn die verträgt der auch.

Macht für mich echt keinen Sinn, auf Biegen und Brechen die größte Öffnung und zwei oder drei
halbwegs taugliche Okulare dazu zu nehmen, um dann über Monate und Jahre das mögliche
Potenzial nicht annähernd ausreizen zu können.

Ein 8-Zöller mit einem ordentlichen 2" Übersichtsokular und einem 2 O III Filter an Bord schleppt
sich nicht nur wegen des geringeren Gewichts wesentlich vergnügter auf die Wiese als ein
10-Zöller mit nem 32er Plössl.

Grenzgröße ist nicht alles was am Himmel zählt. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/mauer.gif" alt="" />

CS
*entfernt*
 
Hallo

Wenn es in dein Budget passt, nimm den 10". Lieber jetzt einmal 150€ mehr bezahlen, als dann später auf 12" umsteigen zu müssen, was dich deutlich teurer kommt. Auf der anderen Seite musst du dich fragen: bleibst du auch bei dem Hobby? Falls es nur mal so zum Ausprobieren ist, nimm den 8", dann machst du weniger Verlust.

Ich versteh ehrlich gesagt auch die Argumentation von einigen hier nicht, die meinen, man könnte nur mit einem 400€ Okular (oder wie weiter oben: ab 500€ wird es interessant) schöne Beobachtungen machen. Ich nutze an meinem 13" f/4.7 mit größtem Vergnügen Hyperion Okulare (um die 100€) und hab im Zentrum punktfeine Sternchen. Erst auf den äußeren 80% merkt man ein wenig die Unschärfe, aber das stört mich eigentlich überhaupt nicht. Und als Übersichtsokular kannst du ein TSWA nehmen, die kosten auch so um die 100€.

Genau das gleiche mit dem Filter: man braucht nicht unbedingt 2" Filter. Die sind nur extrem teuer, aber wirklich Sinn machen die meiner Meinung nach nicht. Bis auf ganz wenige Ausnahmen beobachtet man Gasnebel sowieso nicht mit der kleinsten Vergrößerung, also reichen da locker 1.25".

Christian
 
Hallo alle,

danke für die vielen Ratschläge. Ich bin nun doch überzeugt, mir den Galaxy D8 von ICS für 399€ zu holen. Der Aufpreis von 60€ gegenüber dem GSO-Modell bei TS sollte sich lohnen, hoffe ich. Die Anschaffung wird noch ne Weile dauern, bzgl. Okularwahl werde ich mich demnächst an euch wenden <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/smile.gif" alt="" />
 
Hallo alle,

danke für die vielen Ratschläge. Ich bin nun doch überzeugt, mir den Galaxy D8 von ICS für 399€ zu holen. Der Aufpreis von 60€ gegenüber dem GSO-Modell bei TS sollte sich lohnen, hoffe ich. Die Anschaffung wird noch ne Weile dauern, bzgl. Okularwahl werde ich mich demnächst an euch wenden <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/smile.gif" alt="" />

HallO stefan,

dann überlege dir die Entscheidung in der Zeit nochmal gründlich. Nicht das ich dich jetzt zum Öffnungswahn anstacheln will, aber wenn du nach kurzer Zeit merkst, dass die die 8" nicht reichen und du dann aufrüsten musst, kommt es dich teurer als gleich ein bis zwei Nummern größer zu kaufen.

Übrigens: Die Galaxy kommen auch von GSO, haben nur ne andere Farbe.

Viele Grüße

Carsten
 
Hallo Carsten,

nun, da ich atm einen 3" benutze, dürfte der Wechsel auf 8" doch ein gewaltiger Unterschied sein oder? Das dürfte mich schon einige Zeit beschäftigen. Außerdem hängt es natürlich auch von meiner Bereitschaft ab, Geld hineinzustecken, und davon hab ich als Abiturient und angehender Zivi nicht zu viel ^^.
Dass die Galaxy auch von GSO sind hab ich schon gehört, nur sind da, nach Meinung einiger hier, brauchbarere Okulare dabei, sowie eine modifizierte Rockerbox. Auch finde ich den Katalog sehr informativ, der nicht nur Vorteile bewirbt. Das macht ICS für mich vertrauenswürdig.
 
Hallo Stefan,

m.E. wirst Du Deine Entscheidung nicht bereuen, denn gegen den möglichen "Öffnungswahn" hilft
auch ein 10er oder 12er nicht.
Ich z.B. kam vom 4,5-Zöller auf 8" und...hey, das war einfach nur genial und das ging
mit einem 32er Plössl, 20er und 10er "Super" sowie einer 6er Goldkante los.
Da gibt es heute schon andere Alternativen im Okularbereich für unwesentlich mehr Geld.

Das mit dem "Öffnungswahn" ist so eine Sache. Bei mir steht auf längere Sicht der Eigenbau eines
14-16 Zöllers (Dobson) an, da hilft gar nichts. Nur eben ersetzt ein solches Gerät einen
transportablen schnell einsatzbereiten 6-8 Zöller nicht also bleibt der 8er bei mir.

Welche Marke Du nun wählst, ist m.E. gar nicht so wichtig. Wichtiger ist der Kontakt zum Händler und
wie er sich Dein persönliches Vertrauen erwirbt, das klingt bei Dir ja schon an.
Das Okularthema gehört daher m.E. auch gleich mit in den Erwerb des Teleskops und da würde ich
mir an Deiner Stelle Mal die 2" ICS Weitfeld anschauen die an F/6 noch ordentlich funktionieren dürften.
Alle Händler haben solche Okulare im Programm.
So eine "Wandlung" (2" Weitfeld gegen 32er Plössl) kann durchaus Verhandlungsgegenstand sein,
ebenso wie ein zusätzlicher Starpointer zum optischen Sucher oder gar die Wandlung des Suchers in
einen Riegl-Quickfinder oder Telrad.

Man kann sich schon ein persönliches Paket schnüren lassen und...Händler kommt von HANDELN.
Wenn man Zeit dabei hat, schadet das auch nichts.

CS
*entfernt*
 
8" Dobson, ein guter Einstieg

Hallo Stefan,

ich stimme der Argumentation von Günther (*entfernt*GMS) zu und rate auch zum 8"f/6
Okularwahl, Justageproblematik und geringer Preis sprechen für den 8"f/6.
Selbstverständlich kann 10" an bestimmten Objekten mehr zeigen. Und ein 12"
kann wiederum mehr zeigen, so wie ein 16" dann wieder mehr zeigen kann...

Das 8"f/6 Paket bringt aber schon viel am Planeten und ist auch bei Deep Sky
schon universell einsetzbar.
Insofern macht deine Wahl Sinn und findet meine Unterstützung.

Gruß,Karsten
 
Re: 8" Dobson, ein guter Einstieg

Hallo Günter und Karsten,

ohne das jetzt zu weit auszuführen, dafür werd ich dann nen extra Thread machen, aber zu den Okularen: Mein Kumpel hat 2 solche Weitwinkelokus 2", die sind genial wenn man da durchschaut, also so eins möchte ich schon haben. Ansonsten benötige ich doch nicht unbedingt 2" oder? Hab gelesen, dass bei manchen Okularbrennweiten 2" sinnlos ist, da man mit 1.25" keinen Unterschied feststellen kann.
Was wäre denn die kleinste Brennweite eines Okulars, das ich noch sinnvoll an dem genannten 8" Dobson nutzen kann? Könnte mir ja dann gleich noch 1 oder 2 Okulare mitbestellen.
 
Re: 8" Dobson, ein guter Einstieg

Hallo Stefan,

du benötigst für den Anfang:

1 Übersichtsokluar (am Besten 2"), ca. 35mm (ggf. Televue Panoptik, teuer aber gut), Ergibt ca. 35 fache Vergrößerung und 5,7mm AP

1 Okular für mittlere Vergrößerungen (Bereich irgendwo zwischen 20-15mm = 60-80 fache Vergr., 2,5-3,3mm AP)

1 Okular für hohe Vergrößerungen (bei Mond und Planeten, am besten irgendwas im Bereich 6-7mm Brennweite = 170-200 fache Vergr. und 1,2-1mm AP).

Zwischenstufen kannst du später noch nachkaufen.

Viele Grüße

Carsten
 
Re: 8" Dobson, ein guter Einstieg

Hallo Stefan,

schon richtig das komplexe Thema Okulare in das entsprechende Board zu stellen.
Ganz grob sollten Dich Okulare mit Brennweiten zwischen 42 mm und 3 mm interessieren, womit Du
Austrittspupollen von 7 bis 0,5 mm und Vergrößerungen zw. 30 und 400 fach erreichst.

Wieder kann man Anfangs guten Gewissens auf die Maximalwerte verzichten weil Beide
nur unter extrem guten Bedingungen und an speziellen Objekten sinnvoll einsetzbar sind.

Für das (erste) Übersichtsokular in 2" kann Dir Deine am bevorzugten Beobachungsplatz vorgefundene
Himmelsqualität eine Hilfestellung geben.
Die festgestellte visuelle Grenzgröße ist ein guter Wert für die AP des Übersichtsokulars.
5Mag Grenzgröße läuft auf etwa 5 mm AP hinaus als gut anwendbare Übersichtsvergrößerung hinaus.
Das wären genau 30 mm Brennweite aber auch 33 mm werden noch ok sein.

2" Okulare braucht man nur in diesem Bereich, auch bei 70° WW-Okularen passt das Strahlenbündel
ab spätestens 20 mm Brennweite auch durch 1 1/4" Steckmaß, was 2" Ausführung unnötig macht.

Am unteren Ende ist m.E. zunächst ein Okular mit 5-6 mm Brennweite locker ausreichend,
weil noch sehr häufig einsetzbar, drunter spielt das Seeing nicht oft genug mit.
Auch hier würde ich am Dobson eher auf Weitwinkligkeit las auf absolute Planetenauslegung mit
wenigen Linsen (zugunsten bester Transmission und Schärfe) aber auch kleinem Gesichtsfeld setzen.

Was dann dazwischen noch drin ist, muss man halt sehen, eine wichtige AP für Deepsky liegt
z.B. um 2 mm, was in Deinem geplanten Fall 12 mm Okularbrennweite entspricht, aber dann ist das Loch
zum Übersichtsokular viel zu groß.
Eine ganz gute Minimalstaffelung wäre m.E. so etwa
30/18/10/6 oder wenn es ganz eng wird
eine Lösung mit Plössl, eventuell mit Barlow oder ein Zoom.

Auf dieser guten Seite
http://www.deepsky-brothers.de/index.htm
gibt es viele Tipps und Tricks, auch zu Okularen und einen Okularrechner unter "Formeln".
Es gibt schon Wege, auch mit günstigen Okularen viel Seherlebnis zu kriegen. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/cool.gif" alt="" />

CS
*entfernt*
 
Re: 8" Dobson, ein guter Einstieg

Hallo Stefan,

aber zu den Okularen: Mein Kumpel hat 2 solche Weitwinkelokus 2", die sind genial wenn man da durchschaut, also so eins möchte ich schon haben. Ansonsten benötige ich doch nicht unbedingt 2" oder?

2" Steckmaß brauchst du nur dann, wenn der Feldblendendurchmesser des Okulares
größer als 27mm ist, denn mehr paßt nicht in die 1,25" Steckhülse hinein.
Bei 27mm FB erreichst du mit dem 200/1200mm Newton 1,3° am Himmel.
In 2" Steckhülsen passen maximal 46mm Feldblenden hinein, damit erreichst du
am 200/1200mm maximal 2,1° am Himmel.

Die Okularbrennweite für das 2" Übersichtsokular entscheidet sich über die bei
dir noch sinnvoll nutzbare Austrittspupille (AP). In finsterer Pampa sind von
jungen Augen sogar 7mm AP nutzbar, unter recht dunklen Bedingungen eher 6mm
bis 5mm AP. In der Stadt eventuell nur 2-3mm AP, außer mit engbandigen Filtern
wie etwa O-III Filtern, womit du auch in der Stadt größere APs für Emissions-
Nebel nutzen kannst.

Die AP errechnest du leicht über:

Okularbrennweite geteilt durch die Öffnungszahl N des Teleskopes.
Beim 200/1200mm ist N = 6

Nun kommt eine bittere, teure, aber meine ehrliche Meinung:
Bei den langbrennweitigen Übersichtsokularen wird es leider teuer bis sehr
teuer, wenn es gut sein soll. An f/6 gehen da preiswerte Erfle Okulare nicht
besonders, weil die Randschärfe ziemlich besch...eiden ist.
Aber man kann sie natürlich nehmen, denn 100 Euro oder 500 für Televue oder
Pentax, das sind schon ganz andere Dimensionen.

Was wäre denn die kleinste Brennweite eines Okulars, das ich noch sinnvoll an dem genannten 8" Dobson nutzen kann?

Wenn die Spiegel des Teleskopes gut (= beugungsbegrenzt) sind, die Kollimation
gut bis sehr gut ist und die Kuftruhe gut bis sehr gut ist, dann kannst du
solch einen 200mm Spiegel sinnvoll bis 300x nutzen. Das verlangt nach einem
4mm Okular.
Für Jupiter würde ich eher etwas weniger nehmen, etwa 240- 280x maximal.
Da bieten sich gute Okulare von 5mm bis 4mm Brennweite an.

Alternativ kannst du auch eine erstklassige Barlowlinse plus ein sehr gutes
Okular nehmen. Siehe auch die Okular und Barlow Berichte bei Sven Wienstein:

www.svenwienstein.de

Auch bei ICS gibt es was zu lesen:

http://www.intercon-spacetec.de/download/index.html

Das Okularthema ist sehr individuell, da spielt deine persönliche Individuallage
eine sehr große Rolle (Brille notwendig? Randschärfefanatiker, Transmissionsfreak,
Pinpointjunkie. Kontrastfreak, ... <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/gruebel.gif" alt="" />

Wie auch immer, ich würde dir raten zuerst einmal mit den beigelegten Okularen
zu beginnen und bei anderen Sternfreunden mal mit durchzuschauen. Erst wenn
du weist in welche Richtung du tendierst solltest du weitere Okulare kaufen,
meine ich.

MfG,Karsten
 
Re: 8" Dobson, ein guter Einstieg

Kann mich Karsten hier nur anschließen, möchte aber noch etwas zufügen:
bei kurzbrennweitigen Okularen würde ich solche mit 82 Grad scheinbarem Gesichtsfeld vorziehen, da sie einem den Überblick erhalten. Du siehst im 4mm Plössel Galaxie X genauso groß wie in einem UWA welcher Marke auch immer, das auch 4mm hat. Nur siehst Du im UWA noch eine Menge Umfeld, was das Aufsuchen und das Nachführen erheblich erleichtern.

Gruß
Winfried
 
Re: 8" Dobson, ein guter Einstieg

sorry, hatte meine nachricht an den falschen thread angehängt... wird berichtigt.
 
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