Ehemaliger Benutzer (6068)
2017 bis 2018 entstand die Idee aus Restbeständen einen 8" f/5 Dobson aufzubauen, das Ergebnis kann sich m.E. sehen lassen
Link zur Grafik: https://*entfernt*/images/Tubusverlngerung-8-zoll--039.jpg
und kommt mit Lüfter, Tubusisolierung Taukappe, visueller Optimierung pp sehr meiner Idee von Ausnutzung gegebener Öffnung und Leistung durch geeignetes Tuning entgegen.
Aufgrund von ein bis zwei Interessensbekundungen an anderer Stelle stelle ich die Entstehungsgeschichte mal hier ein. Das gibts zwar auch ähnlich auf meiner Seite aber hier können bei Bedarf auch Fragen und Anmerkungen diskutiert werden.
Link zur Grafik: https://*entfernt*/images/Tubusverlngerung-8-zoll--044.jpg Link zur Grafik: https://*entfernt*/images/Tubusverlngerung-8-zoll--043.jpg
Die Sucherkombination in ihrer Anordnung und die Unterstellkiste schonen den Rücken. Solche Überlegungen werden zusehends wichtiger.
Die Geschichte beginnt mit einem plötzlich in der Astrogruppe verfügbaren
-8“ f/5 Hauptspiegel
und der Blick in die Resteecke fördert einen
-zu kurzen Walzblechtubus von einem 8“ f/5 „Konus“-Kugelspiegel ohne Spiegel und Zelle mit
-Tubusabschlussringen aus Guss und
-fetter FS-Spinne aus Guss im vorderen Ring
eine
-FS Spinne von einem 6-Zöller
einen
-2“ Skywatcher OAZ schwergängig und geräuschvoll eiernd
einen
-56er FS und einen 52er FS unbekannter Herkunft zur Wahl
-eine Selbstbaurockerbox vom 8 Zoll f/6 Newton die auch einen schlanken 8-Zöllter zwischen die Wangen nehmen kann zu Tage.
Damit lässt sich sehr viel anfangen, wenn die Teile okay oder ans Laufen zu kriegen sind.
Der Hauptspiegel
ist das Herz des Ganzen. Bevor nun aus der Idee ein echter Plan wird nehme ich also mal diese Hauptkomponente unter die Lupe.
Der Parabolspiegel stammt aus einem Selbstbauteleskop, wurde hauptsächlich fotografisch mit sehr großem FS, also annähernd 40% Obstruktion genutzt und zeigte trotzdem auch visuell gute Abbildungsleistung. Es liegt sogar ein belastbares und überprüfbares Zertifikat vor, welches 0,84 Strehlpunkte auswirft, wobei der Strehl fast ausschließlich durch einen recht massiven Zentralberg gedrückt wird. Verschwindet der hinter einem FS ausreichender Größe geht der Strehl auf 0,9 hoch.
Dieser geprüfte Spiegel mit sicherer Qualität wurde zuvor mehrfach (auch online) zum Verkauf angeboten, es wollte ihn aber niemand haben, zumindest nicht für einen angemessenen Preis und verschenken wollten wir ihn auch nicht. Offensichtlich hoffen viele Leute unsinniger Weise auf 100 Punkte beim China-Qualitätslotto und/oder die handselektierte Ausnahmequailtät vom Onlinehändler wobei natürlich der Originalkarton auch noch original verschlossen sein muss, da man ja ansonsten sicherlich Retouren angedreht bekommt.
Das ist nun mein Glück, das gute Schätzchen blieb im Fundus bis wir nunmehr das Potenzial als Gemeinschaftsteleskop, zusätzlich zum 16-Zöller und zu meinem 12-Zöller, erkannt haben.
Mit
200 mm Öffnung und
1000 mm Brennweite
also 8“ f/5 und von
30fach bei 7 mm AP und 2,5° Feld bis
300fach bei 0,7 mm AP
ist alles drin, wenn es denn gut läuft. Das konnte das Spiegelchen ja schon mal recht gut zeigen als es noch in einem Fotonewton mit 70ger Fangspiegel werkelte, also warum nicht.
Link zur Grafik: https://*entfernt*/images/PICS/Hauptspiegel-in-Fassung-8-zoll.jpg
Fortsetzung folgt
Gruß
*entfernt*
Link zur Grafik: https://*entfernt*/images/Tubusverlngerung-8-zoll--039.jpg
und kommt mit Lüfter, Tubusisolierung Taukappe, visueller Optimierung pp sehr meiner Idee von Ausnutzung gegebener Öffnung und Leistung durch geeignetes Tuning entgegen.
Aufgrund von ein bis zwei Interessensbekundungen an anderer Stelle stelle ich die Entstehungsgeschichte mal hier ein. Das gibts zwar auch ähnlich auf meiner Seite aber hier können bei Bedarf auch Fragen und Anmerkungen diskutiert werden.
Link zur Grafik: https://*entfernt*/images/Tubusverlngerung-8-zoll--044.jpg Link zur Grafik: https://*entfernt*/images/Tubusverlngerung-8-zoll--043.jpg
Die Sucherkombination in ihrer Anordnung und die Unterstellkiste schonen den Rücken. Solche Überlegungen werden zusehends wichtiger.
Die Geschichte beginnt mit einem plötzlich in der Astrogruppe verfügbaren
-8“ f/5 Hauptspiegel
und der Blick in die Resteecke fördert einen
-zu kurzen Walzblechtubus von einem 8“ f/5 „Konus“-Kugelspiegel ohne Spiegel und Zelle mit
-Tubusabschlussringen aus Guss und
-fetter FS-Spinne aus Guss im vorderen Ring
eine
-FS Spinne von einem 6-Zöller
einen
-2“ Skywatcher OAZ schwergängig und geräuschvoll eiernd
einen
-56er FS und einen 52er FS unbekannter Herkunft zur Wahl
-eine Selbstbaurockerbox vom 8 Zoll f/6 Newton die auch einen schlanken 8-Zöllter zwischen die Wangen nehmen kann zu Tage.
Damit lässt sich sehr viel anfangen, wenn die Teile okay oder ans Laufen zu kriegen sind.
Der Hauptspiegel
ist das Herz des Ganzen. Bevor nun aus der Idee ein echter Plan wird nehme ich also mal diese Hauptkomponente unter die Lupe.
Der Parabolspiegel stammt aus einem Selbstbauteleskop, wurde hauptsächlich fotografisch mit sehr großem FS, also annähernd 40% Obstruktion genutzt und zeigte trotzdem auch visuell gute Abbildungsleistung. Es liegt sogar ein belastbares und überprüfbares Zertifikat vor, welches 0,84 Strehlpunkte auswirft, wobei der Strehl fast ausschließlich durch einen recht massiven Zentralberg gedrückt wird. Verschwindet der hinter einem FS ausreichender Größe geht der Strehl auf 0,9 hoch.
Dieser geprüfte Spiegel mit sicherer Qualität wurde zuvor mehrfach (auch online) zum Verkauf angeboten, es wollte ihn aber niemand haben, zumindest nicht für einen angemessenen Preis und verschenken wollten wir ihn auch nicht. Offensichtlich hoffen viele Leute unsinniger Weise auf 100 Punkte beim China-Qualitätslotto und/oder die handselektierte Ausnahmequailtät vom Onlinehändler wobei natürlich der Originalkarton auch noch original verschlossen sein muss, da man ja ansonsten sicherlich Retouren angedreht bekommt.
Das ist nun mein Glück, das gute Schätzchen blieb im Fundus bis wir nunmehr das Potenzial als Gemeinschaftsteleskop, zusätzlich zum 16-Zöller und zu meinem 12-Zöller, erkannt haben.
Mit
200 mm Öffnung und
1000 mm Brennweite
also 8“ f/5 und von
30fach bei 7 mm AP und 2,5° Feld bis
300fach bei 0,7 mm AP
ist alles drin, wenn es denn gut läuft. Das konnte das Spiegelchen ja schon mal recht gut zeigen als es noch in einem Fotonewton mit 70ger Fangspiegel werkelte, also warum nicht.
Link zur Grafik: https://*entfernt*/images/PICS/Hauptspiegel-in-Fassung-8-zoll.jpg
Fortsetzung folgt
Gruß
*entfernt*
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