8x30 Frust oder Anfängerschwierigkeiten?

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Bochumer

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Wie in meinem Vorstellungsthread angekündigt, meine Frage.

Da viele schreiben, dass man mit einem Fernglas schon so einiges sehen kann, habe ich mir das alte 8x30 Glas meines Vaters besorgt und gestern mal gen Himmel geschaut und war.....sagen wir mal sehr ernüchtert.

Auf Galileos Spuren wollte ich die Jupitermonde finden. Ab 22:30 war ich draussen, das Fernglas scharf gestellt auf ein paar Bäume die weiter weg sind und dann Jupiter anvisiert. Jupiter habe ich als kleine Kugel wahrgenommen aber keine Monde entdeckt. Das Fernglas ruhig halten war auch mein Hauptproblem und irgendwann war für meine Augen Jupiter nur noch ein Feuerball und als das wackeln immer schlimmer wurde war für mich Schluss. Das war so um 23 Uhr.

Auch heute morgen dachte ich wenigstens die Venus als Sichel zu sehen, war nicht drin. Da ich den Planeten von meinem Balkon aus sehen kann, habe ich das Glas auf das Geländer gelegt um es ruhig zu haben. Die Venus war aber nur eine kleine Kugel.
Ein kleiner Trost war der Mond, den mit meinem Fernglas zu schauen hat sich gelohnt.

Jetzt wollte ich mal wissen: was kann ein 8x30 eigentlich? Ist es überhaupt möglich damit die Jupitermonde zu sehen? War es um 23 Uhr gestern wohlmöglich noch zu hell? Muss es komplett dunkel sein um sie zu sehen?

Vielen Dank für eure Antworten.
 
Hallo Andre,
ein 8x30 kann 8 fach vergrößern.
Es ist damit möglich die Jupitermonde zu sehen, aber zumindest momentan sehr schwierig.

Jupiter stand bei deiner Beobachtung deutlich unter 30°
(installier dir mal Stellarium falls du es noch nicht hast)
Da war viel Luft und Wasserdampf dazwischen, das "bläht" den Jupiter auf und das verschluckt dir ruck zuck seine um ca. 8mag schwächeren Monde (Abstand zu Jupiter im FG max. 0,5°).
Das Merkst du auch daran das der helle Jupiter so ein "Halo" um sich herum hat.
Das Wackeln kommt dann noch mal dazu, denn damit verlierst du an möglicher Grenzgröße und überstrahlst dir die Monde zusätzlich da der sehr helle Jupiter dir die Stellen auf der Netzhaut kurz blendet an denen die Monde zu sehen sind.
Ach ja und die Monde selbst sind so um die 6mag hell, das kann so kurz nach der Dämmerung und durch soviel Luft und Wasserdampf schon eng werden.

Bedenke auch das Galileo deutlich weiter südlich war, für ihn stand der Jupiter also immer höher als er für dich hier stehen wird. Und ich nehme mal stark an das es selbst damals im Süden deutlich trockener war als hierzulande. Also für ihn waren die Bedingungen deutlich entspannter als bei dir, und er benutzte definitiv ein Stativ und vermutlich eine deutlich höhere Vergrößerung, was ihm das trennen dann deutlich leichter machte.

Mit 30mm Öffnung hast du theoretisch ca. 4" (Bogensekunden) Auflösungsvermögen, der Jupiternächste Mond (Io) war gestern ca. 90" von Jupiter entfernt, also das sollte nicht der begrenzende Faktor gewesen sein.
Mit der 8x Vergrößerung macht das dann 8x90"=8x1,5'=12'(Bogenminuten) was schon mal deutlich mehr ist als dein Auge trennen können müsste (1'-4'). Auch die geringe Vergrößerung an sich ist also zumindest theoretisch noch kein begrenzender Faktor.

Alles in allem hast du es deutlich schwerer als Galileo :)

mfg
Rainer
 
Danke Rainer

Da bin ich ja schonmal glücklich, dass bei mir nicht Hopfen und Malz verloren ist. Schon doof wenn man sehr euphorisch losgeht und mit beinahe nichts nach Hause kommt.
Aber diesen "Halo" wie du ihn beschreibst habe ich gesehen. Ich dachte immer durch das angestrengte gucken sei so ein Tränenfilm auf meine Augen. Hat die Venus auch so einen Halo? Was das Phänomen heute morgen erklären könnte (Der Mond war auch leicht diesig).
Ich habe noch so ein altes Cullmann Stativ im Keller. Ich werde mir mal einen Adapter für mein Fernglas bauen.
Stellarium habe ich noch nicht aber ich denke ich werde die 2,50€ investieren. :super:
 
Hallo Andre,

mit 8x30 unter suboptimalen Bedingungen sind die Jupitermonde - zumal die Venussichel (z.Zt. ca. 2/3-Venus!) - eine Herausforderung. Jedes Plus an Öffnung und/oder Vergrößerung würde die Sache aber gleich spürbar verbessern, also 8x40/42, 10x30, 10x40/42, 10x50... ich bilde mir zumindest ein, dass ich auch mit 7x50 an Jupiter stets erfolgreich war. 8x30 ist, was Astronomie betrifft, halt (hart an) der unteren Grenze - da auch kaum, wie manche noch kleinere Formate (z.B. Visionking 5x25), superweitfeldtauglich.

Viele Grüße,
Herbert
 
Zitat von Bochumer:
Ich habe noch so ein altes Cullmann Stativ im Keller. Ich werde mir mal einen Adapter für mein Fernglas bauen.
Stellarium habe ich noch nicht aber ich denke ich werde die 2,50€ investieren.

Berlebach Fernglashalter Meine Empfehlung für Ferngläser ohne Adaptergewinde. Leider inzwischen etwas teuer geworden.

Stellarium gab's doch - wenigstens bis vor Kurzem - gratis! Sehe auch bei aktuellen Downloadmöglichkeiten nichts unmittelbar Gegenteiliges. Notfalls gehen natürlich auch ältere Versionen hervorragend.

Viele Grüße,
Herbert
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Zitat von Bochumer:
Stellarium habe ich noch nicht aber ich denke ich werde die 2,50€ investieren.
Hi!

Stellarium ist doch kostenlos: http://www.stellarium.org/
Okay, ich sehe grad: Die Smartphone-App kostet was. Vielleicht taugt sie mittlerweile was (die kostenlose war vor ein paar Jahren nichts), aber es gibt auch kostenlose Apps wie SkyPortal.

Tipp für's Fernglas: Halte es nach Möglichkeit vorne an den Objektiven und lass es unter den Augen aufliegen, dann hältst du es stabiler, als wenn du es am Schwerpunkt (der "Drehachse" greifst. Und ruhig die Arme aufstützen, wo möglich - zum Beispiel auf dem Autodach.

Mit 8x30 geht schon was, hier hab ich mal einiges zusammengeschrieben. Aber klar: z.B. 50m Öffnung zeigen schon mehr. Wichtig sind ein dunkler Himmel und nicht zu hohe Erwartungen. Viele Ziele bleiben kleine Flecken, und beobachten will gelernt sein - da ist viel Übungssache. Aber Objekte wie die Plejaden oder die Krippe machen auch im 8x30 Spaß. Und je dunkler der Standort, desto besser.

Beste Grüße,
Alex
 
@ Herbert
Danke für den Tipp mit dem Fernglasshalter :super:
Und klar, jetzt da ich von dir weiß, dass es zur Zeit eine 2/3 Venus ist, ist es auch logisch, wenn ich bei 8x30 eine Kugel sehe.

@Alex
Ja genau, die App! Gerade aus dem Playstore gekauft und auch schon trocken etwas rumgespielt. Macht Mega-Spass! Und für den Link auch Danke. Werde mir jetzt durchlesen was da steht.
Das Fernglas anders zu halten probiere ich heute Abend aus! :super:

Edit
Toller Link. Habe ich mir direkt gespeichert.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo André,

Bochum, raus da :)
Da komme ich her und muss da auch immer wieder hin :)
Noch.

Nimm einmal ein fahrbaren Untersatz und verlasse ein wenig den lichtdurchfluteten Stadionbereich :), so Richtung Kemmnader See o.ä. und dann wirst du auch ggf. einem 8x30 Glas gerecht.

Beste Grüße aus und in den Pott.
 
Da muss ich dir Recht geben. Citynähe mit Stadion, Bermuda3eck usw. ist schon sehr hell.
Aber ich wohne in Höntrop, Grenze Essen. Da sind viele Felder und somit nicht der schlechteste Punkt um mal eben gen Himmel zu blicken.
Mit etwas mehr Ausrüstung, evtl. nächstes Jahr, will ich nach Langenberg fahren. Ich denke da ist ein guter Standort zum beobachten.
 
Hallo Andre

Zur Haltung des FGs (FG=Fernglas):
Ich lehne mich immer irgendwo an, presse die Oberarme an die Brust und halte das FG ganz vorn.

Viele Grüße und CS (CS=Clear sky)

Gerhard
 
da kann ich dir einen guten Standort posten - mehr in der Elfringhauser Schweiz gelegen. Anfahrt dauert genauso lange und ist besser als Langenberg.
 
Hallo Andre,

ich habe letzte Nacht gegen 22:45 Uhr mit verschiedenen 8x30 Ferngläsern die galileischen Jupitermonde beobachtet. Freihändig war es für mich durch das Handzittern schwierig, ich konnte sie blickweise eher nur erahnen. Also nahm ich ein Stativ zu Hilfe. Jetzt waren drei Monde westlich von Jupiter erkennbar. Io und Europa standen eng beieinander, so dass sie im 8x30 nicht voneinander getrennt werden konnten.

Die Unterschiede in der Abbildung von Jupiter und den Monden war bei den Ferngläsern übrigens nur marginal. Verwendet wurden ein Carl Zeiss Jena Deltrintem 8x30 und ein Leitz Binuxit 8x30, beide einfach vergütet und aus den 1950er Jahren. Dazu kamen noch ein Nikon 8x30 E II und ein Kowa Genesis 8x33.
 
Die Elfringhauser Schweiz kann ich für den Ruhrgebietler auch empfehlen.
Dominique, das Thema hatten wir hier schon mal vor Jahren.

Auch am Tage kann man in der Elfringhauser Schweiz wunderbar mit Ferngläsern herumspielen.
Ich kenne da einen Aussichtspunkt. Man kann dort mit 8x30 sehr schön in die Ferne schauen. Man sieht die Halde Haniel, Veltins Arena. Oder auch den Florian Turm in Dortmund.

Gruß

Mike
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Ggf, hilft es - sehr schöne Stelle.
Dort steht so eine Einflugrichtungsantenne für die Luftfahrt (?)
Hoch gelegen, sehr ruhig, dunkel und gut (etwas ruckelig auf den letzten Metern) zu erreichen.

HIER


Höhenweg 28

45529 Hattingen
 
Hallo!
Ich hab gestern mit meinem russischen 8x30 um ca. 4 Uhr früh
die Venus schön rund gesehen; hab dann den Mond anvisiert und hab immer 2 Monde (war nicht betrunken) gesehen; ganz egal was ich verstellte.
Woran liegt das bzw. wie kann man das verhindern/verstellen???
Gruß und cs
Leopold
 
Danke für den Tipp Gerhard! :super:

@Dominique
Welchen Standort in der Elfringhauser Schweiz meinst du? Ich kenne die Gegend ziemlich gut, Weil ich da öfter mit dem Hund bin, allerdings noch nie zum Sterne gucken.

Herberts Link mit dem Berlebacher Fernglasgalter hat mich übrigens motiviert DIY mäßig tätig zu werden. Wenn der Halter fertig ist, poste ich mal hier ein Bild. Jetzt habe ich aber erstmal Urlaub. Kann erst übernächste Woche weiterbasteln :(
 
Hallo Leopold,
dein Glas ist vermutlich heftig dejustiert. Das sollte ein Profi beheben, kostet aber auch Geld...

Andre, ich habe vor einigen Jahren mal eine Wette gewonnen, weil ich in 12 Monaten über 110 Deep-Sky-Objekte mit meinem 8x30 beobachtet und beschrieben hatte. Habe sogar eine Artikel im letzten "Nightsky"-Magazin drin dazu.
Heute denke ich, die 200 sind auch unter normalen deutschen Bedingungen möglich: Viele Messierobjekte, einige NGCs und ICs, dazu etliche weitere offene Sternhaufen sowie viele Sternmuster ("Asterisms").

Es braucht aber Geduld, etwas ERfahrung (kommt mit der Zeit) und v.a. guten Himmel.

Bleib dran!
 
> Auch heute morgen dachte ich wenigstens die Venus als Sichel zu sehen, war nicht drin

> die Venus schön rund gesehen;

Ich habe mich eben mal mit zwei Ferngläsern an der Venus versucht.

Zuerst mit einem kleinen, aber ordentlichen Taschenfernglas 8x24 : Hier war die Venus zumindest länglich zu sehen, was aber nicht ganz einfach war. Das Glas hat für diesen Anwendungsfall zwei Probleme 1) es ist zu leicht, was freihändig zu eher hochfrequentem Wackeln führt 2) Der Scharfstelltrieb ist zu steil, man muss sehr viel Sorgfalt aufwenden, um den Schärfepunkt zu treffen.

Danach habe ich ein wirklich sehr gutes 7x50 zur Hand genommen. Venus war auf Anhieb, mühelos länglich zu sehen. Mit viel Mühe konnte eine Assymetrie festgestellt werden, also die wirklich Phasengestalt gesehen werden. Das ist derzeit gar nicht so einfach, wir haben etwas mehr als "Halbvenus".

Mehr kann man nicht erwarten: Venus hat derzeit 15" Größe, 7...8x vergrößert sind das scheinbare 1,5'. Die Auflösungsgrenze eines trainierten Auges liegt bei etwa 1', bei Astronomen durch den "Selektionsdruck" vielleicht etwas besser. Da ist diese Sichtung das gerade eben machbare.

Übrigens: Damit ein Anfänger ein Detail deutlich sieht, sollte deses etwa scheinbare 3' haben, so meine Faustregel.

Ich bin überzeugt davon, dass ein Deltrintem ähnliches leistet. Optisch sind das gute Gläser, die Öffnung ist eben etwas klein.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
> dass ich auf weiter entfernte Bäume scharf gestellt habe. War das überhaupt richtig?

Kommt drauf an, wie weit. Für hohe Vergrößerung rechnet man bei Teleskopen mit 10 Tausend mal Brennweite, beim Fernglas genügen sicherlich 1000 mal Brennweite, also wenigstens 500 Meter.
 
Hallo,

mir erging es mit meinem neuen Meopta meopro 8x56 ähnlich: der Jupiter steht nicht mehr hoch, die Monde stehen teils recht eng, die irdische Atmosphäre ist sehr wasserbeladen: Enttäuschung kam auf, wenn nur ein Jupitermond gerade so sichtbar war. Uwe hat mich dann auch auf das Erwartbare mit meinem recht ungeübten Augen hingewiesen.
Was aber denn gestern dann doch gut ging war z.B. M11, und das sollte auch mit anderen hellen Sternhaufen gehen (Standort Stadtrand).

VG, DThomas
 
Zitat von Kay:
..............

Es braucht aber Geduld, etwas ERfahrung (kommt mit der Zeit) und v.a. guten Himmel.

Frage: welche Qualitätsstufe sollte dann ein Fernglas haben, oder anders, spielt deines Erachtens die Transmission für Gesehen oder Nichtgesehen eine Rolle?
Da ca. +5% in der Transmission eines FG bereits sichtbar sind, dürfte dieser Parameter nicht ausschlaggebend sein, sich aber bemerkbar machen.
Gut, die Wetterbedingungen sind sicher weitaus wichtiger, dennoch meine Frage auch aus theoretischer Natur.
 
Hallo Dominique,

natürlich spielt die Qualität eines Fernglases auch eine Rolle: Transmission, Einblickverhalten, Handling, Neigung zum Beschlagen oder auch das Zuschmieren der Okulare mit den Wimpern...

Insgesamt finde ich, dass ein 10x50 die beste Wahl für ein Freihand-Astroglas ist (für mich jedenfalls das Optimum). Doch auch die "Machart" spielt eine Rolle: Ich für meinen Teil bin bei Gläsern von Carl Zeiss Jena hängengeblieben, besitze zwei 10x50, ein 7x50 und eben ein 8x30 Deltrintem. Für mich persönlich ist der weite Abstand zwischen beiden Augen ("Pupillendistanz") entscheidend, neuere Gläser aus Asien bieten oft nur ein Maximum von 72 mm, ich benötige aber mindestens 74 zum Wohlfühlen. Die Gläser sind natürlich nicht brillenträgertauglich und ich muss auch öfter die Okulare reinigen.


Ich kann mir vorstellen, dass andere Beobachter z.B. mit einem guten Dachkantglas glücklich werden, einige mit 12-facher Vergrößerung noch gut klarkommen, bei anderen bei 8-fach Schluss ist... Die Fernglaswahl ist wirklich eine wesentlich individuellere Sache als ein Teleskopkauf.

Nochmal zurück zu Dominiques Frage: Ich konnte einmal in einem 8x50-Billigglas ein Pac Man erkennen, im CZJ 10x50 aber dann nicht mehr... woran es lag? Ich weiß es nicht...
 
hallo ,
ich besitze neben meinem grossen Canon 15x50IS
schon sehr lange das Kleinste der Reihe 8x25IS ,
auch diese kleine Glas zeigt schon erstaunlich viel -
stelle immer wieder fest , wie viele Einzelheiten zu sehen sind wenn die Stabilisierung einsetzt ,
diese kleine Glas ist extrem handlich , überall bequem ohne Störfaktor mitzunehmen -wenn ein Fernglas nicht auf einem Sativ sitzt ist es eine Offenbarung mit der Stabilisierung ,
auch dann bei dem kleinen Glas
CS Hans
 
Hi,

ja dem kann ich nur beipflichten. Kauf die ein 12x36 IS Canon und die Welt sieht anders aus.

Gruß
Lothar
 
So wollte euch mal meinen selbstgebauten Fernglasadapter zeigen.
Inspiriert wurde ich von diesem Berlebacher Fernglasgalter. Investition war eigentlich nur die Klettkabelbinder für 3€, der Rest war zuhause vorhanden.

Link zur Grafik: http://up.picr.de/30077702xk.jpg
Link zur Grafik: http://up.picr.de/30077704qc.jpg
Link zur Grafik: http://up.picr.de/30077705xx.jpg
Link zur Grafik: http://up.picr.de/30077703kb.jpg

Edit: Tja, ich weiß nicht warum das erste Bild jetzt auf der Seite steht. Ist korrekt fotografiert worden und hochgeladen worden....
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Servus Lothar!

Zitat von Lots:
Hi,

ja dem kann ich nur beipflichten. Kauf die ein 12x36 IS Canon und die Welt sieht anders aus.

Aber auch der Anschaffungspreis ;)

Ich denke es ist halt so das man als Anfänger in diesem Hobby von einer ganz anderen Betrachtungsweise an das Thema rangeht.

Bevor ich begonnen habe - das war 2013 - hab ich mich zuerstmal auf diversen Foren/Händlern/Astrofreunden informiert was denn eigentlich mit welchen Gerät unter welchen Bedingungen zu sehen sein wird.

Und wie schon im Thred zuvor geschrieben, das "Sehen" in diesem Hobby will auch mal gelernt sein.

Alles in allem wenn man dann die ersten Hürden, wie auch Enttäuschungen, hinter sich hat macht dieses Hobby sehr viel Spaß :D
 
Hallo, Andre!

WOW, eine geniale und simple Lösung! Sag mal, hast Du den Schriftzug "Bochumer TM" selber mit einem Lötkolben eingebrannt?

CS,
Theodor
 
Servus Theodor!

Ich denke das war eher ein "Branding" Werkzeug ;)

Lötkolben (Elektronik) wär zu schade für diese Tätigkeit :D
 
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