Wasshuber
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Hallo Leute,
Unser nächster PN ist Abell 78 im Schwan. Erst vor wenigen Tagen hat uns Chris_in_hd hier eine sehr schöne Version davon gezeigt. Der PN ist ca. 5500LJ von uns entfernt und wurde 1966 von George Abell entdeckt. Er hat eine ungewöhnliche Form. Der äußere Ring ist sehr diffus und dort sind Ha und OIII ähnlich hell vertreten. Die innere Struktur wird von OIII dominiert und ist sehr bizarr, besteht aus vielen sehr dünnen Filamenten. Aber das besondere an Abell ist der Zentralstern.
Ich zitiere hier aus dem Netz:
Ungewöhnlich an dem im Zentrum von Abell 78 sichtbaren Weißen Zwergstern ist, dass er sich neu entfacht hat und wieder zum Leben erwacht ist, daher der Spitzname 'wiedergeborener Stern'. Nur eine Handvoll solcher wiedergeborener Sterne wurden entdeckt. Obwohl die Kernverbrennung von Wasserstoff und Helium im Kern des sterbenden Sterns aufgehört hatte, wurden einige der äußeren Schichten des Sterns so dicht, dass dort die Fusion von Helium wieder aufgenommen wurde. Die erneute nukleare Aktivität löste einen weiteren viel schnelleren Sternwind aus, der mehr Material wegwehte. Das Zusammenspiel zwischen alten und neuen Abflüssen hat die komplexe Struktur der Wolke geprägt.
Die Aufnahme ist ein HOO-RGB von 22,4 Stunden. SII haben wir probiert, sahen aber so gut wie kein Signal.
Abell 78
Grüß Euch,
Manfred und Team Brentenriegel
Unser nächster PN ist Abell 78 im Schwan. Erst vor wenigen Tagen hat uns Chris_in_hd hier eine sehr schöne Version davon gezeigt. Der PN ist ca. 5500LJ von uns entfernt und wurde 1966 von George Abell entdeckt. Er hat eine ungewöhnliche Form. Der äußere Ring ist sehr diffus und dort sind Ha und OIII ähnlich hell vertreten. Die innere Struktur wird von OIII dominiert und ist sehr bizarr, besteht aus vielen sehr dünnen Filamenten. Aber das besondere an Abell ist der Zentralstern.
Ich zitiere hier aus dem Netz:
Ungewöhnlich an dem im Zentrum von Abell 78 sichtbaren Weißen Zwergstern ist, dass er sich neu entfacht hat und wieder zum Leben erwacht ist, daher der Spitzname 'wiedergeborener Stern'. Nur eine Handvoll solcher wiedergeborener Sterne wurden entdeckt. Obwohl die Kernverbrennung von Wasserstoff und Helium im Kern des sterbenden Sterns aufgehört hatte, wurden einige der äußeren Schichten des Sterns so dicht, dass dort die Fusion von Helium wieder aufgenommen wurde. Die erneute nukleare Aktivität löste einen weiteren viel schnelleren Sternwind aus, der mehr Material wegwehte. Das Zusammenspiel zwischen alten und neuen Abflüssen hat die komplexe Struktur der Wolke geprägt.
Die Aufnahme ist ein HOO-RGB von 22,4 Stunden. SII haben wir probiert, sahen aber so gut wie kein Signal.
Abell 78
Grüß Euch,
Manfred und Team Brentenriegel