jAcer2021
Neues Mitglied
Hallo zusammen,
eine Grundlagen-Frage an die "Physiker" hier.
Wenn ich QE-Diagramme von Sensoren anschaue, sehe ich, bei welcher Wellenlänge der Sensor (z. B. Mono-Kamera) welche Quanteneffizienz aufweist. Der Durchlass eines Filters zeigt mir, wie viel Licht er an dieser Stelle durchlassen kann. Ist das soweit überhaupt erstmal richtig?
Jetzt stelle ich mir mal einen Filter vor, bei dem der Wert sagen wir bei 70 oder 80 % liegt. Der Sensor hat in dem Bereich eine QE von 20 % (z. B. weiter rechts im IR). Heißt das jetzt, der Filter lässt mehr durch, als der Sensor verarbeiten kann? Wird das durch die lange Aufnahmedauer bei DS-Aufnahmen kompensiert? Und wie sieht das bei Planeten aus, wo ich zwar viele Aufnahmen habe, aber zusammen nur bis zu 4-5 min?
Und welche Auswirkungen hätte es, wenn es umgekehrt wäre, also der Filter weniger durchlässig ist, als der Sensor aufnehmen könnte?
Grüße
János
eine Grundlagen-Frage an die "Physiker" hier.
Wenn ich QE-Diagramme von Sensoren anschaue, sehe ich, bei welcher Wellenlänge der Sensor (z. B. Mono-Kamera) welche Quanteneffizienz aufweist. Der Durchlass eines Filters zeigt mir, wie viel Licht er an dieser Stelle durchlassen kann. Ist das soweit überhaupt erstmal richtig?
Jetzt stelle ich mir mal einen Filter vor, bei dem der Wert sagen wir bei 70 oder 80 % liegt. Der Sensor hat in dem Bereich eine QE von 20 % (z. B. weiter rechts im IR). Heißt das jetzt, der Filter lässt mehr durch, als der Sensor verarbeiten kann? Wird das durch die lange Aufnahmedauer bei DS-Aufnahmen kompensiert? Und wie sieht das bei Planeten aus, wo ich zwar viele Aufnahmen habe, aber zusammen nur bis zu 4-5 min?
Und welche Auswirkungen hätte es, wenn es umgekehrt wäre, also der Filter weniger durchlässig ist, als der Sensor aufnehmen könnte?
Grüße
János