adastra1973
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BB vom 21.02.2013
(TMB 115/805)
Gestern war es schon gegen Abend bei uns sehr aufgelockert, so dass die Röhren (115 TMB und 10" ACF) draußen auskühlen durften. Gegen 20.00 Uhr lag ich dann in der windgeschütztesten Ecke der Terrasse auf der Lauer. Der Winter und die tiefen Temperaturen haben uns immer noch total im Griff. Ich entschied mich dann für den Refraktor. Der Nordostwind blies wieder so kräftig, dass ich dicht hinter der Glasschutzwand mein Equipment aufbaute. Die Temperatur lag bei ca. – 8°, die Luft war total trocken, so dass es keinen Taubeschlag bzw. Reif gab. Die Geräte blieben trocken. Die Luftruhe war zu Beginn sehr gut.
Jupiter war schon auf den ersten Blick eine Augenweide. Im 24-8mm Zoom Oku konnte er ein helles Band im SEB nicht verstecken. Der GRF verzog sich binnen kurzer Zeit hinter dem Planetenscheibchen, dafür gefielen dunkle Barren im NEB mit Schleiern zum Äquator und einige dunklere Einzelheiten in den Bändern.
Zwischen 6mm und 4mm bewegte ich mich dann, als ich mich beim Zeichnen konzentrierte. Später war sogar das 3,5mm Nagler einsetzbar. Das hatte ich diese Saison noch nie. Nun ist es aber nur noch eine Frage von wenigen Wochen, dann ist der Gasriese nicht mehr das Objekt der Begierde.
CS Uwe
(TMB 115/805)
Gestern war es schon gegen Abend bei uns sehr aufgelockert, so dass die Röhren (115 TMB und 10" ACF) draußen auskühlen durften. Gegen 20.00 Uhr lag ich dann in der windgeschütztesten Ecke der Terrasse auf der Lauer. Der Winter und die tiefen Temperaturen haben uns immer noch total im Griff. Ich entschied mich dann für den Refraktor. Der Nordostwind blies wieder so kräftig, dass ich dicht hinter der Glasschutzwand mein Equipment aufbaute. Die Temperatur lag bei ca. – 8°, die Luft war total trocken, so dass es keinen Taubeschlag bzw. Reif gab. Die Geräte blieben trocken. Die Luftruhe war zu Beginn sehr gut.
Jupiter war schon auf den ersten Blick eine Augenweide. Im 24-8mm Zoom Oku konnte er ein helles Band im SEB nicht verstecken. Der GRF verzog sich binnen kurzer Zeit hinter dem Planetenscheibchen, dafür gefielen dunkle Barren im NEB mit Schleiern zum Äquator und einige dunklere Einzelheiten in den Bändern.
Zwischen 6mm und 4mm bewegte ich mich dann, als ich mich beim Zeichnen konzentrierte. Später war sogar das 3,5mm Nagler einsetzbar. Das hatte ich diese Saison noch nie. Nun ist es aber nur noch eine Frage von wenigen Wochen, dann ist der Gasriese nicht mehr das Objekt der Begierde.
CS Uwe
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