blueplanet
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Hallo zusammen,
jetzt sind wir wieder einmal genau da, wo wir bei den Diskussion mit Gerd Duering nahezu immer landen: in einer "Gerd hat aber trotzdem Recht"-Diskussion. Daszu ignoriert er vorgebrachte Argumente (Einfluss der Sensor-MTF, Bayer-Matrix-Farb-undersampling, etc.) oder versucht diese lächerlich zu machen ("Angstzuschlag", an den Haaren herbeigezogen, keine wissenschaftliche Basis, auf ein paar Nanometer hin oder her kommt es doch nicht an, etc. ). Alles nur, um krampfhaft an seinem eigenen Standpunkt festzuhalten.
Ich hatte andernorts schon einmal geschrieben, dass ich an dem sich dadurch ergebenden, endlosen und ermüdenden Hin-und Her ohne weiteren Erkenntnisgewinn kein Interesse habe. Insofern ist die Angelegenheit hier für mich beendet.
Die wesentlichen Punkte nocheinmal zusammengefasst:
-Das sampling sollte sich korrekterweise an der niedrigsten aufzulösenden Frequenz orientieren. Für den RGB-Spektralbereich (400-700nm) sind das nun einmal 400nm.
-Rechnerisch führt das bei einem monochrom-Sensor zu einem Ankoppelfaktor von 5 (Pixelgröße = Öffnungszahl / 5). Bei einem Farbsensor liegt dieser Faktor wegen dem Farb-Undersampling (Rot und Blau) zwangsläufig höher.
-Solange die Belichtungszeiten nicht zu lange werden und sich dadurch das seeing nicht mehr einfrieren läßt, spricht nichts dagegen, sich an den obigen Faktoren (5x bzw. 7x) zu orientieren bzw. im oversampling zu arbeiten. Im Gegenteil: in Verbindung mit der Sensor-MTF ergäbe das einen vorteilhafteren Verlauf der Gesamt-MTF.
-Es gibt sehr viele Beispiele, dass sich obige Faktoren in der Praxis bewährt haben.
Ciao Werner
jetzt sind wir wieder einmal genau da, wo wir bei den Diskussion mit Gerd Duering nahezu immer landen: in einer "Gerd hat aber trotzdem Recht"-Diskussion. Daszu ignoriert er vorgebrachte Argumente (Einfluss der Sensor-MTF, Bayer-Matrix-Farb-undersampling, etc.) oder versucht diese lächerlich zu machen ("Angstzuschlag", an den Haaren herbeigezogen, keine wissenschaftliche Basis, auf ein paar Nanometer hin oder her kommt es doch nicht an, etc. ). Alles nur, um krampfhaft an seinem eigenen Standpunkt festzuhalten.
Ich hatte andernorts schon einmal geschrieben, dass ich an dem sich dadurch ergebenden, endlosen und ermüdenden Hin-und Her ohne weiteren Erkenntnisgewinn kein Interesse habe. Insofern ist die Angelegenheit hier für mich beendet.
Die wesentlichen Punkte nocheinmal zusammengefasst:
-Das sampling sollte sich korrekterweise an der niedrigsten aufzulösenden Frequenz orientieren. Für den RGB-Spektralbereich (400-700nm) sind das nun einmal 400nm.
-Rechnerisch führt das bei einem monochrom-Sensor zu einem Ankoppelfaktor von 5 (Pixelgröße = Öffnungszahl / 5). Bei einem Farbsensor liegt dieser Faktor wegen dem Farb-Undersampling (Rot und Blau) zwangsläufig höher.
-Solange die Belichtungszeiten nicht zu lange werden und sich dadurch das seeing nicht mehr einfrieren läßt, spricht nichts dagegen, sich an den obigen Faktoren (5x bzw. 7x) zu orientieren bzw. im oversampling zu arbeiten. Im Gegenteil: in Verbindung mit der Sensor-MTF ergäbe das einen vorteilhafteren Verlauf der Gesamt-MTF.
-Es gibt sehr viele Beispiele, dass sich obige Faktoren in der Praxis bewährt haben.
Ciao Werner
Ergo: In der Diagonalen ist das Nyquist-Kriterium strenger – die erlaubte Frequenz ist geringer.