Alter Mann will wieder aber mit was!?

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Ehemaliges Mitglied 30847

Hallo zusammen.

Also, wo fange ich am besten an?
Kurz zu mir, bin 47 Jahre jung, komme aus der nähe von München und habe nicht viel Zeitt in der Nacht. Muss meistens so zwischen 03:00 und 04:00 Uhr aufstehen.

Will aber wieder anfangen zu beobachten. Was ich schon hatte:
- Skywatcher Startravel 102/500
- Newton 114/900 (bei der größe bin ich mir aber nicht ganz sicher)
- Skywatcher Mak 90/1250
- Bino 20x80 Triplet
- Bino 25x100
- Und momentan ein TS 15x70

Hatte mit allen Geräten Wow-Effekte. Keine Frage. Aber was mich an den Teleskopen störte, das Aufbauen, das rumgestelle bis alles passt und ich hatte immer Angst das was kaputt geht, gerade beim Transport. Fotos will ich nicht machen, ist mir ehrlich gesagt zu stessig. Auch wieder "ewig" einstellen nur um zuhause dann zu sehen, das die Stunden rumsitzen fürn A... waren.

Wenn ich was interessantes sehe, mache ich eine Zeichnung. Reicht für mich vollkommen.

Kaufte mir dann TS20x80 Triplet. Leider war anscheinend die Optik leicht vernebelt. Keine Ahnung was damit nicht gestimmt hat. Aber hat mir immer noch besser gefallen, als die Teleskope. Kam dann zufällig günstig an ein 25x100 ran. WOW, genau mein Ding. Nur eben der Nacken machte doch manche Nächte nach paar Stunden zunichte. Momentan schaue ich nur noch mit dem 15x70. Aber die an die 25x bzw. 40x wäre für mich optimal.

So, kurz zusammengefasst:

Ich will keine Fotos machen, ich muss keine Nebel "sehen" (Deep Sky), mein Ding ist mehr das Widefield/Richfield oder wie auch immer. So spare ich mir auch die Nachführung. Will einfach mal schnell raus, durchsehen, evtl. eine Zeichnung anfertigen und gut ist. Quick and Dirty.
Da ich eh immer so früh raus muss (s.o.) komme ich eh nicht so oft dazu, mir den Himmel anzusehen.

Ein Fotostativ ist vorhanden. Weiß nicht mehr die Bezeichnung aber kann so um die 10kg tragen und auf über 180cm ausfahren.

Wie ihr auch oben seht, teures Equipment kaufe ich nicht, weil dazu gehe ich zuwenig raus, das sich das rentiert.

Etwas neues kaufen werde ich jetzt momentan noch nichts, sondern mir erstmal Infos einholen.

Momentan sprinkt mich ein Spektiv an. Guggst DU. Ja, ist kein Swaroski, Kowa oder Zeiss.

Ja ich weiß, viele sagen Spektive sind nichts für Astro, nimm lieber ein Bino. Doppelt sehen ist besser usw. usw. Aber wenn ich durchs Bino schaue und ein Auge zu mache ... geht auch. Klar, beim Spektiv habe ich auch nur 45°, ist mir bewusst aber immer noch besser als 0°.
Und was ich noch nicht wirklich verstanden habe, außer mit dem Doppelsehen, was soll an Spektiven schlechter sein als mit Binos? Bei Spektiven kann ich wenigstens die Okulare auch noch wechseln. Aber egal.

Das wäre meine momentane Einkaufsliste:

- TS-Optics Spektiv Final 100 F-ED-Objektiv - 22-67 x100 mm
- TS-Optics 15 mm Planetary HR - 1,25"-Okular, 58°, voll multivergütet
- Euro EMC visueller Sonnenfilter - D= 96 mm, für 103-144-mm-Teleskoptuben
- TS-Optics BH-58A - stabiler Kugelkopf für Fotostative - 15kg Tragekraft
- TS-Optics USB Heizmanschette mit Regelung für 90-110 mm Durchmesser

Was haltet Ihr davon?
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo,
hast Du mal probiert, das Fernglas in Verbindung mit einem Liegestuhl zu verwenden? Wegen des Nackens... Damit kann man toll den Himmel abgrasen, wenn man im Liegestuhl liegt.
Oder eine solche Parallelogrammmontierung?

Bei Binos kann man auch die Okulare wechseln, z.B.:


Ich finde den Blick durch ein Bino ist eine deutliche Steigerung gegenüber dem einäugigen Beobachten. Es braucht aber jedes Okular, Filter, usw. doppelt, was natürlich nicht ganz billig ist.

Zum Thema "schnell aufbauen und loslegen" bietet z.B. die StarSense-Lösung von Celestron genau das: mein CPC800 z.B. stelle ich in den Garten, schalte es an und nach 3 Minuten hat es sich automatisch orientiert und ausgerichtet und ich kann mit der Beobachtung loslegen. Das macht schon Spaß: ideal, um es mal schnell in den Garten zu stellen und ein Stündchen zu spechteln, ohne große Aufbau- und Ausrichtungsorgien.

Viele Grüße

Markus
 
Hallo,

mein 1. Rat : da du bei München wohnst, gehe zu TS und schau dir das Spektiv an und vor allem schau durch !

2. Das mitgelieferte Zoomokular hat 8-24mm Brennweite. Ein 15mm Okular ist also überfüssig. Wichtig ist vor allem, mit welchen anderen Okularen du in den Fokus kommst !
3. Kugelkopf , da schüttel´s mich. Nimm eine kleine alt-az Montierung.
4. Heizmanschette ist überflüssig.

Gruß Uwe
 
Ich werf mal das im raum gibt es für 100€ drunter auch in 45° haben im Verein das 120mm und neuerdings das 150mm gut in sd variante aber ich glaub der Farbfehler und hohe vergrößerungen... so sind dir nicht so wichtig 500€ mehr als dein Vorschlag beide Augen und keine Nackensteifheit, das wäre vielleicht auch ne Option etwas kleiner dafür aber auch leichter. Noch ein geheimtipp für Maximales Feld durch 2" du hast kein Büdget genannt so plan ich in Zukunft mein Fernglas 100mm Sowas mindestens EMS UMB würde eher zu EMS UL gehen dan hast keine Kompromisse bei der Felblende Preislich sind die nur minimal unterschiedlich dazu 2 Refraktoren und noch was um die aufeinander zu justieren dan hast ein 100mm 2" Bino für Maximales Feld. Fertig wäre das sowas hier natürlich mit absoluter edel optik, das geht auch günstiger
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich wäre ganz altmodisch für eine nachgeführte Montierung mit größerer Öffnung.
Das wären z.B. eine EQ5 mit Zweiachsen-Steuerung und mindestens einem 150/750mm Newton.
Ist natürlich alles etwas schwerer und mit mehr Aufwand beim Auf- und Abbauen verbunden, aber die Vorteile würden für mich überwiegen.
 
Ich wäre ganz altmodisch für eine nachgeführte Montierung mit größerer Öffnung.
Das wären z.B. eine EQ5 mit Zweiachsen-Steuerung und mindestens einem 150/750mm Newton.
Ist natürlich alles etwas schwerer und mit mehr Aufwand beim Auf- und Abbauen verbunden, aber die Vorteile würden für mich überwiegen.
In dem Fall könnte man gleich zu nem großen Gitterohrdobson wiso sich auf 6" beschränken aber genau das möchte er ja nicht, wie es aus dem Text lese möchte er einfach Sternfelder abgrasen bei sehr schnellem und kompakten aufbau.
 
Hi @markusd112

Danke für Tipps. Ja, hab ich mir auch schon angesehen. Vielleicht habe ich mich momentan zu fest reingefressen.
Aber die Fernglasmontierung mal eben schnell einpacken ... geht nicht (inkl. Liegestuhl). Fahre halt doch gerne mal Abseits und habe paar "Meter" Fußweg. Sowas ist bei mir recht spontan.
Jupp, die Binos habe ich mir auch schon angesehen, auch die 90°. Würden mir schon gefallen aber wie du schon schreibst, man braucht alles doppelt.
Glaub ich das das CPC800 spaß macht. Ist das aber noch Hobby, so ohne selber suchen, mit Kompas und/oder Sternenkarte? Und dann der Strom....

So wie ich oben schon geschrieben habe. Quick and Dirty. Raus (Berg, abgelegene Stelle), hinstellen, suchen, schauen. Mehr brauchst nicht.


Servus @Radfahrer

Ja, werde ich wohl mal machen müssen. Dachte, weil ein Nichtzoomokular doch besser ist als ein Zoomokular. Meinst nicht, das da was beschlägt?


Hallo @Kusifu

Der Link bei "das" kommt bei mir nur die Übersicht. Aber ich schätze du meinst die APM. Ja, habe ich mir auch schon angesehen. Mein Budget ... ja mal schauen, wieviel es Gesamtkosten sind. Aber wie geschrieben, Komme halt kau dazu, da lohnen sich jetzt 2000,- z.B. nicht. Wäre rausgewofenes Geldm bzw, Geld das nur im Schrank steht.


Tag @MK2007

Genau dieses auf- und abbauen hat mich sehr oft veranlasst, das ich lieber Zuhause geblieben bin oder nur mit Fernglas und Stativ raus bin. Die Teleskope habe ich sogut wie fast nie benutzt und wenn doch, dann meistens nur aus dem Dachfenster raus.


Mich würde halt interessieren, warum Spektive so verpönt sind. Ist ja nichts anderes als ein halbes Fernglas.
 
In dem Fall könnte man gleich zu nem großen Gitterohrdobson wiso sich auf 6" beschränken aber genau das möchte er ja nicht, wie es aus dem Text lese möchte er einfach Sternfelder abgrasen bei sehr schnellem und kompakten aufbau.
Klar, ein Dobson ginge auch, wenn man es mag. Mir würde bei 100mm auf jeden Fall an Öffnung fehlen, würde eher Richtung nachgeführten 200mm Newton gehen.
 
Hallo,
ich habe mir das günstigere 15x70 Fernglas von TS-Optics für ~140€ geholt und bin recht zufrieden. Natürlich darf man für den Preis kein High-End Zeugs erwarten, aber für Jupitermonde, Orionnebel, Sternbilder und Mond (wobei dieser schon unangenehm hell ist) reicht es vollkommen aus. Zudem ist der zoom gerade noch ohne Sativ handelbar, obwohl ein Kamerastativ, welches auch schnell aufgebaut ist, natürlich angenehmer ist.

Das wäre eine Möglichkeit für dich, günstig und ohne langes Aufbauen den Sternenhimmel zu genießen.

CS
Tobi
 
Hallo alter Mann, ein gutes Spektiv hat auch seinen Preis. Ich beobachte sehr gerne durch einen 70/420 APO mit Zenitspiegel. Höchste Qualität, bequemer Einblick und wechselbare Okulare, sogar in 2 Zoll. Und wenn due Bastler bist, kannst du aus zweien davon ein Bino basteln.
CS Harald
 
Mich würde halt interessieren, warum Spektive so verpönt sind. Ist ja nichts anderes als ein halbes Fernglas.
Hallo,

weil Spektive etwas andere Anforderungen haben.

Zum einen ist da der 45°Grad Einblick, bei Zenitbeobachtungen ist das suboptimal, dann sind sie aufgrund von Stoßfestigkeit, Wasserdichtigkeit und Stickstofffüllung auch von der Tubuskonstruktion aufwändiger, somit auch teurer.

Zudem haben viele Spektive eine etwas kürzere Brennweite was den Farbfehler erhöht, generell werden Spektive ja auch von der Vergrößerung nicht so hoch gefahren, bei Naturbeobachtungen ist durch Bodennähe halt bei 80x-100x das Ende erreicht.

Keine Ahnung, bei Deinem Anforderungsprofil würde ich Dir zu einem guten Mittelklassefernglas (ca. 1000,- Euro) raten, zumindest wenn Weitfeld Deine absolute Priorität ist.

Andreas
 
Danke schonmal an Alle für die Tipps. Werde mir das eh nochmal durch den Kopf gehen lassen. Eilt ja nichts.
Mehr als 40x will ich eh nicht. Werd wohl zum TS mal fahren und selber mal "schauen".
Naja, schaun ma mal, dann seng ma scho.
Danke nochmal an Alle.

Gruß
Andreas
 
Hallo Andreas, du hattest den Startravel 102/500? Der dürfte doch ein ziemlich mobiles Teleskop sein und deinem Vergrößerungswunsch entsprechen.
Ich habe den eine Nummer kleiner 80/400 auf Fotostativ mit Kugelkopf. Die Kombi ist mein Rucksackteleskop. Stativ aufstellen und Teleskop einhängen ... fertig!
Wie hast du deinen Startravel montiert gehabt?
CS
Dirk
 

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Hallo Andreas

Ich finde das aufbauen nicht so schwer, erst die Monti mit trum und tran, Gewichte und Geräte ausrichten Libelle.

Das abbauen, es schlaucht mich, das Gerät aus dem Kopf der Montierung zu heben.

Ich bin froh in Sternen Nächsten zu beobachten bis ich zu Frieden bin was ich sehen wollte, da langen 2 Std bis 3 Std mit aufbauen und Abbau.

Manfred
 
Dachte, weil ein Nichtzoomokular doch besser ist als ein Zoomokular. Meinst nicht, das da was beschlägt?
Der Hauptnachteil von Zoomokularen ist, daß sie ein kleineres Gesichtsfeld haben als Festbrennweiten. TS läßt sich leider nicht weiter über das mitgelieferte Okular aus. Deshalb würde ich fragen, ob man ein besseres Zoomokular verwenden kann, z.B. das Baader Hyperionzoom. Wenn's preislich damit zu teuer wird, würde ich dann eher das 80mm Spektiv mit ein besseren Zoomokular nehmen.

Ich wüßte nicht, wo etwas beschlagen sollte ?

Gruß Uwe
 
Hallo @nikodemusdx

hatte den 102er auf einer [ironie on] super tollen [ironie off] EQ1. Liegt heute noch im Keller, da es Niemand haben will :-D :-D
Das gewackel hat mich aber jetzt nicht so gestört, weil eben, wie oben beschrieben, nur aus dem Dachfester benutzt wurde.
Siehste, den 80/400 hatte ich auch noch (war jetzt nicht ganz so schlecht und günstig), ganz vergessen. Da schrieb mir mal Jdamals emand, das ich mir die APO-Version holen sollte, für meine Bedürfnisse. Wie gesagt, 40-fach würde mir reichen. Klar, wenns mehr werden kann, beschwere ich mich nicht. Oje, ist schon paar Jährchen her. Bin halt öfter Zuhause geblieben, weil eben die aufbauerei mir zu doof war. Beim Spektiv würde ich halt nur das Stativ und Spektiv nehmen. Anschauben und fertig. Ja, wie gesagt, eilt garnichts. Muss ich mal nochmal alles live anschauen.


@Radfahrer

Darum das 100er, mehr Licht, mehr gut. Klar, beim Weitfeld bringts natürlich auch nichts, wenn man Lichtverschmutzung mitbetrachtet. Naja, mein 25x100 ist regelmäßig Nachts beschlagen gewesen.
 
Hallo Andreas, also wenn du den 102er noch hast...
Dann wäre eine so eine azimutale Montierung auf einem stabilen Fotostativ eine nette Lösung.
Für spontan ist so eine EQ natürlich nicht so doll.

CS
Dirk
 

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Hallo Andreas

Ich finde das aufbauen nicht so schwer, erst die Monti mit trum und tran, Gewichte und Geräte ausrichten Libelle.

Das abbauen, es schlaucht mich, das Gerät aus dem Kopf der Montierung zu heben.

Ich bin froh in Sternen Nächsten zu beobachten bis ich zu Frieden bin was ich sehen wollte, da langen 2 Std bis 3 Std mit aufbauen und Abbau.

Manfred
Ich finde das Auf- und Abbauen auch nicht besonders aufwendig und störend, da ist der TE schon ziemlich bequem.
Stativ aufgestellt, Montierung drauf und grob Richtung Polaris, Teleskop mit paar weiteren Kleinigkeiten, dauert doch bestimmt jeweils nicht länger als 10 Minuten.
Für mich ist ätzender das Zeug paar Stockwerke zum Auto zu schleppen und zurück. Das Aufbauen würde mich überhaupt nicht nerven.
Da bin ich mit Astrofotografie anderes gewohnt.
 
Hallo Lokfahrer,

da du eine ungenutzte EQ1 besitzt, möchte ich anfragen ob du sie abgeben möchtest?
VG Frank
 
@MK2007 ja, der TE ist bequem. Aber sehe da kein Problem damit. Darum frage ich ja hier.

@Sternbrot leider zu spät. Hab sie, da sie mir wieder in erinnerung kam, vorhin weggebracht. Mist, leider zu spät gelesen.

@nikodemusdx Nein, hab alles wieder verkauft, habs ja nicht wirklich genutzt. Ja, Montierungen hab ich mir schon angesehen, das mit Kugelkopf war dumm, hab ich selber gemerkt.


@all Aber bisher habe ich immer noch nicht verstanden, warum ein Spektiv nichts sein soll, außer mit zwei Augen zu sehen. Irgendwo habe ich anscheinend einen Denkfehler.

Wenn ich mir das Spektiv von TS ansehe.
100mm Öffnung, Brennweite 540mm, 22-67 Vergrößerung (wobei man diese mit einem Anderen oder vielleicht besseren Okular ändern kann) und 45°

Bino von TS 25x100
100mm Öffnung, Brennweite (hoffe, hab richtig gerechnet) 500mm, feste 25x und 0°
 
Hallo Andreas,
ein Spektiv ist per se nichts schlechtes. Bei deinem Anforderungsprofil würde ich dir auch nicht davon abraten, man muß nur wissen, worauf man sich einläßt.
1) Weitfeld geht nicht, da keine 2" Okulare möglich.
2) 45° finde ich auf Dauer nicht angenehm. Ich hatte selbst mal ein 45° Amiciprisma, hab's wieder verkauft und durch ein 90° Amici ersetzt.
3) Sehe ich bei dir keinen Sinn ein 100mm Spektiv zu verwenden, ich würde 80mm nehmen. Hier ein Foto mit einem 80mm Apo und einem 100mm Apo. Der 100er entspricht von den Maßen deinem gewähltem 100mm Spektiv.DSC08502.JPG
Der Unterschied am Himmel ist zwar sichtbar, aber nicht sehr groß. Der Größenunterschied und die Handhabung hingegen schon.Mein Schnellspechtelgerät ist der 80er. Auch hier gilt, beide Spektive bei TS ansehen und in die Hand nehmen.
DSC08509.JPGDSC08507.JPG

Gruß Uwe
 
Ja, ich schaus mir mal an. Aber so wie ich das sehe, wirds wohl eher nichts.
Ich höre mich mal noch in anderen Foren um. Vielleicht können die mir erklären, wo der Unterschied zw. einem Bino 100x25 und einem Spektiv 100x22-65 liegt. Aber trotzdem Danke für die Infos.
 
Hallo Andreas,

wenn du den 102/500 hast, dann reaktiviere den! Mit etwas neuem wirst du nicht wirklich glücklicher. Wenn dir die EQ1 zu wackelig ist, dann versuche mal, ob es besser wird, wenn du die als azimutale Montierung benutzt. Ansonsten gibt es immer mal wieder günstig gebraucht kleine azimutale Lösungen. Ich benutze den 102/500 regelmäßig auf einer Skywatcher AZ3. Diese Zusammenstellung habe ich auch einem meiner Patienten als Alternative zu seinem wackeligen Spiegelfernrohr angedichtet. Der war in gebraucht mit € 200,- fertig und ist damit voll glücklich. Die von dir anvisierte 40fache Vergrößerung bringt der kleine Refraktor locker.

Freude an dem, was man hat, macht glücklicher als hektischer Neukauf!

CS Gerhard
 
Hallo,
von hier, (wie sollte es anders sein, ein bischen Senf dazu): Wenn es um Sterneguckerei geht, hatte ich noch nie Langeweile (instrumentell ganz gut versorgt, das Öffnungswahnfieber hat sich gelegt: wollte nach dem 12,5" Dobson wenigsten 60 cm haben. Meine Frau als "Finanzminister" sagte mir, sei mit dem zufrieden, was du hast) Habe seit 1969 eine Beschäftigung mit den V. St. gefunden, davor seit 1962 alles beobachtet, was mit bescheidenem Instrumentarium vor die Linsen kam, und wenn es auch nur die Beobachtung des Mondes einen Tag nach Neumond war. Habe mich gefreut wie Bolle.......
Als letztes Gerät bekam ich ein C 8 geschenkt, von einem Beobachter, der aufgrund des Alters nicht mehr beobachtet "Balkonsternwarte", Großstadt Berlin.
Der Kartenumfang an V. St. der AAVSO umfaßt mittlerweile fünfzehn DIN A 4 ,Ordner. Gerüstet,(Karten ausgelegt für den Typ U-Gem-Sterne) mit dem immer noch "heimlichen Wunsch", einmal mit einer Optik von 1 m beobachten zu dürfen. Alle Bemühungen bis jetzt vergeblich gewesen. Melle will für den 44" für eine Std. 80 Euronen haben.....
Trebur war so frei, und sagte mir, man will hier keine "Gastbeobachter"sehen, was soll man dazu sagen !?!
So bin ich zufrieden, das Wetter könnte wirklich mal besser werden, einige V. zu überwachen. Dazu dienen auch die Vorhersagen der AFOEV (früher AAVSO). Die Zeiten, in denen ich 100, 200 oder 300 Schätzungen im Monat machen durfte, sind lange her.
Nur wg. des "beobachtsungünstigem" Wetter das Hobby aufzugeben, tue ich nicht. Und mit CCD anzufangen tue ich auch nicht, beobachte ausschließlich visuell.
Die letzten Kontakte mit der Sternwarte St. Andreasberg verliefen wenig erfreulich. Einem Mitarbeiter paßte wohl meine Nase nicht.......

Gruß
Günther
 
Hallo Günther,
da ich gerade Melle las, schiebe ich einen Gruß aus Bünde dazwischen.
Den Spiegel dort sah ich bisher nur einmal und das am Tage.
CS
Dirk
 
Hallo Dirk,
.....und keinen Versuch unternommen, damit beobachten zu dürfen ? Die Sternwarte gibt, soviel wie ich weiß, Daten für Beob.-Abende raus.
Habe mal einen Bericht eines Beob. gelesen, vornehmlich "Deek-Sky": da fällt einem nichts mehr zu ein...war von ihm eine "Privatführung"

Gruß
Günther
 
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