Altes Carl Zeiss 6 x 30 Nr. 131305

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Hallo Fernglasfreunde


habe neulich ein altes CZJ 6 x 30
mit Anthrazitkorpus ohne Belederung und ohne Typen
bezeichnung erworben.

Es sieht aus als ob dieses Glas nie eine Belederung trug, da
eine gelbliche Grundierung unter den abgegriffenen Partien zu
sehen ist.
Darunter wiederum wo die Niete des Riemens gescheuert hat kommt der schwarze Korpus zum Vorschein.
Siehe Foto.

Laut Seriennummer ist es aus dem Jahre 1908.
Ist es ein Militärglas oder ein einfaches Jagdglas ?
Vom Typ ist es ein frühes SILVAREM.

Siehe: http://home.europa.com/~telscope/zeissbn2.txt

Wer kann zur Funktion dieses Glases etwas sagen
Danke.

Schöne Grüsse.







 

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Servus,

Du hast hier mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit ein militärisches 6x30 in Glattlackierung aus dem Jahr 1945/46.

Die Seriennummer stammt aus einem anderen Kreis als derjenige, den Du als Link in Deinem Beitrag angegeben hast und lässt darum den Schluss auf das Jahr 1908 nicht zu.

Wenn Du durchschaust, siehst Du dann eine Strichplatte (eine Art Fadenkreuz)? Wenn ja, dann ist es ganz sicher militärischer Natur.
 
Hallo Frank,

nein Strichplatte ist keine drin.

Jahrgang 1908 glaube ich auch nicht mehr.
Ich habe mir Fotos von den WK I Vorkriegsmodellen angesehen
und da waren doch erhebliche Unterschiede.
Vor allem in der Okularfokussierung die Riffelung des Ringes
und die Skalierung des Dioptienausgleiches ist auch anders.

Könnte es im Ausland hergestellt worden sein?

Ich weiß von Carl Zeiss Wien Gläsern, die andere Nummerierungen aufwiesen. Da stand jedoch Carl Zeiss Wien
drauf.

Es gefällt mir gut und sieht cool aus.
Es ist relativ leicht, ohne Riemen 400g, hat
ausgezeichnete eine optische und mechanische Qualität und bildet scharf und hell ab.

Aber Prismen und Objektive sind im inneren erheblich vernebelt
Möglicherweise lasse ich es mal reinigen.

Ich danke dir für deine Infos Frank.

Schöne Grüsse

Wolfram


 
Hallo Wolfram,

gern geschehen.

Das Glas ist ganz sicher aus Jenaer Produktion.
 
Hallo Frank,

danke.

Wen es interessiert, hier noch die Bereitschaftstasche
zu diesem Glas.

 

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Hallo Wolfram,

ein sehr schönes Fernglas hast du da erworben. Eine professionelle Reinigung des Glases lohnt sich bestimmt.

Ich teile Franks Einschätzung. Der Glattlack und die Kurznummerierung lassen auf eine Herstellung zwischen 1944 und 1946 in Jena vermuten. Haben die Linsen schon einen T-Belag?
 
Hallo Wolfram,

es hat mir keine Ruhe gelassen, deshalb habe ich jetzt mal in das Buch der Bücher geschaut. Ich meine das neue fantastische Buch von Dr. Hans T. Seeger »Zeiss-Feldstecher. Handferngläser von 1919-1946, Modelle-Merkmale-Mythos«. Auf Seite 502 ist ein baugleiches Fernglas, ebenfalls mit Glattlack und ähnlicher militärischer Kurz-Seriennummer 130657 zu sehen. Laut dazugehörigem Text, wurde die Herstellung zwischen Juli 1945 und Oktober 1946 datiert. Das Besondere an dem Glas ist, dass es sich wohl um ein modifiziertes Kriegsmodell handelt. Dafür spricht der Glattlack und die Zweilochscheibe auf der einen Seite und das zivile Zeiss-Linsensymbol auf der linken Abdeckung sowie das Fehlen der Strichplatte auf der anderen Seite. Damit sollte es sich optisch um ein SILVAMAR handeln.

Falls du mit dem FG nichts anzufangen weißt, ich würde mich erbarmen. :biggrin: :/
 
Danke für die warmen Worte, Ralf.

Korrekt. Silvamar muß es heissen. --- es hat ja Einzelokularfokussierung.

Das Silvarem hat Mittelfokus.

Mit Zweilochscheibe meinst Du wohl an der Knickbrücke oben
die Scheibe mit den zwei Bohrungen.
Interessant ist ...modifiziertes Kriegsmodell....
Offenbar wurden Restbestände des Militärglases aufgearbeitet bis die Maschinen wieder angelaufen sind nach dem Krieg.
Vielleicht ist sogar noch das Leder ausgegangen. :smiley47:

Zur Vergütung kann ich nur sagen. Weder blau, noch violett
noch Bernstein-bzw. Honigfarben.
Merkwürdig farblos wie Fensterglas.

Die Durchsicht ist sehr angenehm und ruhig, auch weil
das neurotische Gefummel am Fokussierrad entfällt.

Ich werde Deinen Rat beherzigen Ralf und das Glas wohl mal
zur Simone von Optixx senden, wenn Geld da ist.

Ist die wirklich so nett? :blush:

Alsdann wünsche ich allen Interessierten einen schönen Tag
und danke für den Buchtip.

wolfram



















 
Hallo Wolfram,

ich habe dieser Tage auch ein Glas aus dieser Zeit erworben. Es handelt sich um ein militärisches Dienstglas 10x50 aus dem Jahr 1942/43. Es ist beschichtet mit Rauhlack und hat die ab der zweiten Kriegshälfte übliche Zweilochscheibe sowie die Code-Bezeichnung blc für Carl Zeiss Jena. Das + ist die Kältefett-Kennzeichnung. Das Fernglas entspricht dem zivilen Dekaris und ist mit einer Masse von 886 g deutlich leichter als mein Dekarem aus DDR-Zeiten mit 1049 g.
 

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Hallo Ralf

Gratulation zu deinem Erwerb.

Ein echtes Frontglas von historischem Wert.
Die Kennziffern auf dem Prismendeckel waren mir bis dato
unbekannt.
Auf Carl Zeiss wäre ich nicht gekommen.

Danke für die Infos und schöne Grüsse.

Wolfram








 
Hallo

habe mal wegen des 6x30 Glases nach neuen Infos bei Zeiss angefragt aber leider fast nichts in Erfahrung bringen können.

Folgende Infos erhalten:

"wir bedanken uns für Ihre Internetanfrage vom 24.11.2015 und freuen uns Sie als Anwender unserer Produkte kennen zu lernen.

Es handelt sich bei Ihrem Gerät um ein Erzeugnis des ehemaligen VEB Jena. Für dieses Modell stehen uns weder Ersatzteile, Werkzeuge noch spezielle Justiergeräte zur Verfügung, so dass wir die gewünschte Reparatur oder Reinigung durchführen können."

Der Service wurde im Fernglas und Zielfernrohrbereich von der Firma Analytik Jena AG übernommen.

Bitte senden Sie Ihr Fernglas zur Überprüfung an folgende Adresse:

Analytik Jena AG
Docter Optics
Frau Angela Maier
Seerasen 2
98673 Eisfeld
Germany

Tel: +49 3686-371140
Fax: + 49 3686-322037

Email: info@docter-germany.com

Wir hoffen Ihnen hiermit weitergeholfen zu haben. Sollten Sie noch Rückfragen haben, können Sie sich jederzeit mit uns in Verbindung setzen.

Liebe Grüße
Jeanette Techert
_________________________________

Carl Zeiss Sports Optics GmbH
ZEISS Gruppe / ZEISS Group
Geschäftsbereich Sports Optics / Strategic Business Unit Sports Optics
Kundenservice / Customer Service

J e a n e t t e T e c h e r t

Gloelstrasse 3-5 – 35576 Wetzlar
Telefon/Phone:+49-6441-46761
Fax:+49-6441-48369
mailto: service.sportsoptics@zeiss.com
http://www.zeiss.de/sportsoptics
____________________________

 
Jo mei, das war bei dem Altglas fast nicht anders zu erwarten gewesen.
 
Hallo zusammen,

nuja, aber das alte 6x30 läßt sich bei darauf spezialiserten Fachbetrieben doch sicher trotzdem überholen. Vor allem falls keine Ersatzteile benötigt werden, sondern wirklich nur eine Reinigung und/oder Justage notwendig ist.

Daß Zeiss West da heute nicht weiterhelfen kann, ist ja irgendwo logisch nach all der Zeit. Strenggenommen haben sie ja auch wirklich recht, daß Zeiss Jena und Zeiss Oberkochen zwei getrennte Betriebe sind und daher Zeiss Jena bzw. der Nachfolgebetrieb für die Jena-Ferngläser dafür zuständig ist (also eben Docter Optics).

Hat nicht Docter Optics selbst die Reparaturen für Alt-Ferngläser auch nochmal an einen Fachbetrieb ausgelagert? Ros in Eisleben? Oder ist das nur einer unter vielen, die das machen?

CS
Thomas
 
Ja, H. Ros ist eine Option. Eine mögliche andere wäre S. Hauptmann (Optixxx).
 
Hallo Wolfram,

für CZJ-Ferngläser fühlt sich Zeiss Sports Optics Wetzlar nicht zuständig. Bei einer Anfrage wird man an den Service von DOCTER (Analytik Jena) im thüringischen Eisfeld als Nachfolger des CZJ Fernoptikbereichs verwiesen. Du solltest dich also an den Docter Service in Eisfeld wenden. Dass dir bei diesem schönen alten Fernglas noch geholfen wird, wage ich allerdings zu bezweifeln. Herr Harald Ros (Geräte-Service & Montage Harald Ros Eisfeld), der noch alte Zeiss Jena Gläser gewartet und repariert hat, ist seit Mitte des Jahres im verdienten Ruhestand. So bleiben dir noch die einschlägig bekannten Werkstätten, wie z.B. Optixxx oder Optikservice-Schilling.
 
Hallo Ralf,

das 10x50 ist ja interessant. Wie ist denn das Okulardesign? Sind das Weitwinkelokulare?
Zufälligerweise bin ich heute auf eine Anzeige zu solch einem Glas gestoßen.
Meine Sammelleidenschaft ist aber verpufft. Wer Interesse hat, nur zu...
10x50 bei Kleinanzeigen

Ralf, aber die Frage nach den Okularen hätte ich gerne beantwortet.

Gruß Hans-Jürgen
 
Hallo Hans-Jürgen,

ganz dumme Frage, sind denn das nicht eigentlich so rein vom Prinzip her ganz normale Dekaris Gläser (Einzelfokussierung, 10x50)?

Oder haben die da nach dem Krieg bei der Fertigung in Jena mehr als nur z.B. Vergütungen geändert, wirklich konstruktiv gesehen?

CS
Thomas
 
Hallo Thomas,
das weiß ich eben nicht. Rein äußerlich scheinen mir die Linsendurchmesser der Okulare ähnlich den Dekaris/Dekarem zu sein. Das deutet auf Weitwinkelokulare hin. Es gab aber nach meiner Kenntnis auch 10x50 Gläser, die nicht das große Sehfeld hatten. Ich denke, das kann Ralf aufklären.
Davon einmal abgesehen, hatte die Fa. Docter in den 90-er Jahren 10x50 Gläser mit den Gehäusen und den Objektiven der Dekarems, aber mit deutlich geringerem Sehfeld gebaut.
Da konnte ich mal durch eins durchschauen. Das war zwar randscharf, aber eben mit "Tunnelblick".
Da sind mir die leicht randunscharfen, dafür mit großem Sehfeld ausgestatteten Gläser viel lieber.

Gruß Hans-Jürgen
 
Hallo Hans-Jürgen,

mein Exemplar des Dienstglases blc 10x50 hat die Optik des zivilen Dekaris/Dekarem. Es ist also ein Weitwinkelfernglas. Sehr angenehm ist dabei die geringe Masse. Die Va­ri­a­ti­on bei der Masse meiner Gläser ist interessant:
Dienstglas blc 10x50 (Baujahr 1942/43) -> 886 g
Dekarem (SN 2,7 Mio. Baujahr 1954) -> 948 g
Dekarem (SN 4,1 Mio. Baujahr 1973) -> 1042 g
Jenoptem (SN 6,8 Mio. Baujahr 1988) -> 1026 g

Bemerkenswert ist, dass das Dienstglas bereits eine Vergütung besitzt, wenn ich den leichten bläulichen Schimmer der Linsen richtig deute. Bis zum Ende des II. WK gab es ja sowieso nur eine Vergütung bei ausgewählten Militäroptiken, vor allem für die Flugabwehr oder Marine. Die kleinen Optiken, wie das obige 6x30 waren prinzipiell noch unvergütet. Mit meinem blc 10x50 habe ich wohl großes Glück gehabt, eines mit Vergütung erwischt zu haben. Es ist damit das älteste vergütete Fernglas meiner Sammlung. Hier noch zwei Bilder:
 

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Hallo Ralf,

Dein 10x50 Dienstglas hat sicher Aluminium verbaut, was die geringere Masse erklärt. Dies war bei Modellen gegen Kriegsende üblich.

Als das 10x50 auf dem Markt kam, war es aufgrund des höheren Messinganteils auch schwerer.
 
allo Ralf,

danke für die Aufklärung!
Die Optik sieht ja wirklich noch sehr gut aus.
Wie ist die zunehmende Masse zu erklären? Klar, es fehlen die ganzen Teile des Mitteltriebs. Ob das schon die Erklärung ist?
Erst recht der Schritt um 100 Gramm von 1954 zu 1973 erschließt sich mir nicht. Gerade, wo in der DDR-Volkswirtschaft immer mehr Material eingespart wurde. Schade, dass man Herrn Ros da nicht mehr befragen kann. Ich hatte da früher ein paar mal gute Auskünfte bekommen.
Mein Jenoptem (SN 4,8 Mio.) wiegt 1016 Gramm. Leider habe ich in einer Anwandlung ein sehr gut erhaltenes Dekarem aus dem 50-er Jahren verkauft. Aber ich werde den Sternfreund mal bitte, dies ebenfalls zu wiegen.

Gruß Hans-Jürgen
 
Hallo Ralf,

ich erinnerte mich gerade wieder an das äußere Okulardesign meines alten Dekarems. Da waren auch in der Fassung diese umlaufenden Rillen, wie sie bei dem Dienstglas zu sehen sind. Nur dass diese nicht mit den Okularmuscheln verbunden waren, sondern separat standen.
Ich meine, dein Avatarbild zeigt das Glas von 1954, oder?

Gruß Hans-Jürgen

Edit: Nein, das ist wohl ein Pentekarem. Naja, die Erinnerungen verblassen.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Frank und Hans-Jürgen,

die Masse der Ferngläser hat sich aufgrund der Verwendung unterschiedlicher Materialien immer wieder geändert. Ein Dekarem mit hohem Messinganteil von 1930 bringt beispielsweise satte 1354 g auf die Waage und ein Federleicht-Modell aus einer Magnesium-Legierung nur ca. 830 g. Zu DDR-Zeiten hat man sicherlich auch kleinere Veränderungen vorgenommen, wie z.B. am äußeren Okulardesign.

Zitat von Kerringa:
Leider habe ich in einer Anwandlung ein sehr gut erhaltenes Dekarem aus dem 50-er Jahren verkauft.
...

ich erinnerte mich gerade wieder an das äußere Okulardesign meines alten Dekarems. Da waren auch in der Fassung diese umlaufenden Rillen, wie sie bei dem Dienstglas zu sehen sind. Nur dass diese nicht mit den Okularmuscheln verbunden waren, sondern separat standen.

Mein Dekarem von 1954 gefällt mir optisch und mechanisch am besten. Es ist ein Genuss damit zu beobachten. Außerdem hat es das von dir beschriebene ursprüngliche äußere Okulardesign. Damit finde ich den Einblick angenehmer, als beim späteren Dekarem und Jenoptem.

Ja, mein Avatarbild zeigt ein Pentekarem. ;)
 
Hallo zusammen,

es ist tatsächlich auch bei mir so. Das Okulardesign der alten Dekarem ist angenehmer beim Einblick. Bei mir entfällt der Wimpernkontakt mit der Okularlinse quasi völlig.

Ich war gerade dabei Ralf Dich zu fragen welches Deiner 10x50er Dir optisch am besten gefällt. Hast die Frage beantwortet.
Ich finde aus den 50ern bis in die 60er Jahre hinein gab es sehr, sehr gute Dekarems.

Gruß

Mike
 
Zitat von MikeS55:
...es ist tatsächlich auch bei mir so. Das Okulardesign der alten Dekarem ist angenehmer beim Einblick. Bei mir entfällt der Wimpernkontakt mit der Okularlinse quasi völlig.
Hallo Mike,

das etwas größere Okular passt bei mir ana­to­misch besser zur Au­gen­höh­le. Leider hat man im Laufe der Zeit auch hilfreiche Details weggelassen, wie die Skale für den Augenabstand und die Dioptrienangabe auf dem Fokussierrad.
 

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Hallo Ralf,

danke für die Bilder!
Hier sieht man deutlich was ich meine bezüglich des Wimpernkontaktes. Der Okularring ergibt bei dem alten Modell mit der Okularlinse eine ebene Fläche. Beim jüngeren Jenoptem ist dieser Ring nach oben versetzt und verursacht diesen unbequemeren Einblick. Das soll nun aber den Einblick des Jenoptem nicht schmälern, ist halt gewöhnungsbedürftig.
Apropos ältere CZJ Gläser. Ich habe gestern (auf der HATT) durch ein Deltrintem schauen können. Seriennummer 2,3 Mio. In einem fast perfektem Zustand. Abgesehen von einer zu schwergängigen Dioptrieneinstellung. Ein für mich ja schon fast unbeschreiblich klares, scharfes Abbild. Wie erwähnt, die älteren Gläser haben es teils wirklich in sich.
Ich frage mich gerade ob dieses Modell schon die Erfle Okulare inne hatte ?)

Gruß

Mike

 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Ralf,

auch von mir vielen Dank für die Bilder.
Ja, solch ein Glas, wie das obere, hatte ich mal.

Am Freitag habe ich mit meinem Sternfreund gesprochen, dem ich das Glas verkauft hatte. Er hat auch noch eins von 1946. Das wäre auch sehr leicht. Er meinte, dass da Magnesium im Spiel wäre.

Gruß Hans-Jürgen
 
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Es sind keine weiteren Antworten möglich.
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