Anfänger braucht Hilfe Welches Fotonewton

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mufffty

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Hallo Leute,
mein Name ist Andreas.
Ich bin neu hier im Forum und ein Astroanfänger.
Ich möchte mir ein Teleskop zulegen mit dem man auch Fotos
machen kann. Mir ist klar das ich da eine Autoguid Montierung
brauche.Es geht erstmal nur ums Teleskop.
In meiner nähern Auswahl stehen folgende 8" Newtons.
PN203
GSN2008
TSIMN8
welches würdet ihr empfelen.
MfG
Andreas
 
Hallo Andreas,
ganz ehrlich? Als Astroanfänger zum fotografieren: keines davon!
Besorg Dir eine vernünftige Montierung und fang mit der Kamera drauf an mit normalen Objektiven bis max. 300mm.
Wenn Du das alles im Griff hast inkl. Guiding und Bildbearbeitung, kannst Du den nächsten Schritt machen.

Sollte das Scope auch fürs visuelle sein, so würde ich eher zu f/5 tendieren (Okularkosten).
 
Hallo Ralf,

ja, das Scope soll auch fürs visuelle sein.
Ich möchte halt keins kaufen was für den zweiten Schritt (Fotos)
ungeeignet ist weil vielleicht der Chip (DSLR) nicht augeleuchtet wird oder ich mit dem Focus nicht hinkomme.
Gibt es denn was geeignetes mit f/5?

MfG Andreas
 
Hi!

900mm Brennweite sind für den Einstieg zwar schon recht ordentlich, aber im Zuge einer längeren Forumsdiskussion entstand wohl dieses Gerät (6" f/6) - bei den Okularen viel günstiger als f/5, mit 900mm Brennweite noch handhabbar, und f/6 ist jetzt auch nicht so schlecht (wenn du dir anschaust, wie viele mit einem ED80/600 (f/7,5) fotografieren, wenn auch teilweise mit Reducer bei ca. 480mm Brennweite, also f/6).

Hier ist ein Thread drüber (war ursprünglich als Dobson konzipiert), könnte interessant sein.

Gruß,
Alex
 
Hi Andreas,

da würde der 6" GSO-Foto-Newton passen. Der Komakorrektor ist auch schon verbaut.

CS
Chris
 
Danke für eure Tipps,
wie ist das mit den Okularkosten gemeint?
brauche ich bei 8" f/5 =1000mm bessere Okulare
als bei 6" f/6 =910mm.
Mit dem selben Okular ist doch Vergrößerung beim 8" größer
als beim 6" und mehr Licht dank f/5 kommt auch rein.

Gruß Andreas
 
Hallo Andreas,
bei der Okularwahl geht es um den f/x-Faktor des Teleskops.

Einfachere (günstigere) Okularkonstruktionen bilden an f/6 noch sauber ab, kriegen an f/5 deutliche Randunschärfe und sind an f/4 kaum noch brauchbar, da nur noch das Zentrum scharf ist.
Je weitwinkliger so ein preiswertes Okular ist umso deutlicher der Effekt.

Je besser ein Okular für die kurzen Öffnungsverhältnisse korrigiert ist, desto teurer wird es in der Regel auch, da mehr Linsen mit aufwändigerem Design nötig sind.
 
Hallo,
ein Glück das ich erstmal hier gefragt habe.
Die für f/4 geeigneten Okulare sind ja richtig teuer.
Es wird dann ein f/6 Newton werden.
Ich habe im Netz folgendes gefunden.
Europa 200/f6
SPX 200 f/6
von den Daten sind die beiden ziemlich gleich.
das zweite ist etwas teurer keine Ahnung warum.
Was meint ihr?

Gruß Andreas
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Andreas,

beide Newton sind von ORION(UK), der Preisunterschied resultiert aus den unterschiedlichen Lambda-Werten, der Europa hat 1/6 Lambda und der SPX 1/8 Lambda. Beide sind visuell und fotografisch gut zu gebrauchen, nur hört man nicht viel gutes von den verbauten Okularauszug. Auch "scheint" es da ein Problem mit den Alutubus zu geben, man behauptet er biege sich durch. Alle die ich kenne und einen solchen Newton besitzen können das aber nicht bestädigen.

Grüsse,
Matthias
 
Hi!

Mit den 8"-Newtons hab ich keine Erfahrung, aber ich hätte noch eine Tabelle, die für dich interessant sein dürfte, da das Teleskop ja später noch - wohl mit Leitrohr und Autoguider, also nochmal ein paar Kilo - montiert werden muss: Montierungen fotografisch. Damit hast Du schon mal einen Anhaltspunkt, welche Montierungen funktionieren könnten. Auch deshalb sind fotografisch kleine, leichte Optiken beliebt.

Gruß,
Alex
 
Danke,
mit nur 7,5kG sind die Orion(UK) ja schön leicht.
Bei GSO habe ich nichts über die Lambdawerte der
Spiegel gefunden. Wie liegen die denn so?
Ist der Unterschied 1/6L zu 1/8L visuell deutlich zu merken?

beste Grüße
Andreas
 
Hallo Andreas,
ich bin auch Einsteiger und wollte von Anfang an Fotos machen und auch was sehen. Hab nach sehr kurzer Zeit mein, als erstes erworbenes Teleskop (150/1200), wieder verklopft. Ich hatte immer das Gefühl ich steh mit dem Rücken zur Wand. Besitze jetzt ein 150/750 und mache viel bessere Bilder. Noch besser ist es die ersten Erfahrungen mit kürzerer Brennweite zu machen (Foto-Optik bis 200 oder 300 mm)
Vielleicht gilt die Faustregel Deep Sky f4 Planeten f9 keine Ahnung.
Öffnungsverhältnis hin, Okulare her ... investiere von Anfang an in einen soliden Unterbau!

Viele Grüsse aus Plauen von Tino
 
Zitat von Doktor_Zoom:
Vielleicht gilt die Faustregel Deep Sky f4 Planeten f9 keine Ahnung.
Hi Tino!
Die fotografische Faustregel heißt: Für Deep-Sky so schnell wie möglich, und Planeten mit Webcam bei etwa f/20 bis f/30, je nach Chip.

Hintergrund: Bei Deep Sky hast Du oft lichtschwache und verwaschene Nebel - es kommt also nicht auf maximale Auflösung an, sondern daran, möglichst viele Photonen in möglichst kurzer Zeit zu sammeln. Bei den langen Belichtungszeiten setzt eh die Luftunruhe die maximal mögliche Auflösung herab. Ab ca. 1m Brennweite wird außerdem die Nachführung allmählich haarig, kürzere Brennweiten sind noch eher beherrschbar. Richtig Spaß machen Sternfeldaufnahmen mit Weitwinkelobjektiven und f/1,x...

Planeten sind hell, da langen kurze Belichtungszeiten - so kurz, dass die Luftunruhe "eingefroren" wird. Die 99% verwaschener Aufnahmen werden einfach weggeworfen. Und bei der am weitesten verbreiteten Webcam wird wohl irgendwo zwischen f/20 und (eher) f/30 die maximale Auflösung des Teleskops ausgenutzt - hängt mit der Pixelgröße auf dem Chip zusammen. Frag mich nicht, wer das mal ausgerechnet hat...

Für visuell sind langbrennweitige Teleskope reizvoll, da du schnell auf hohe Vergrößerungen kommst und kein großes Gesichtsfeld brauchst, während bei Deep-Sky eher ein großes Gesichtsfeld interessant ist und nicht so hoch vergrößert wird - außer, du zielst auf Doppelsterne, Kugelsternhaufen und kompakte Planetarische Nebel.

Gruß,
Alex
 
Sag ich doch (hast Du meinen Beitrag gelesen?)... aber ohne vernünftigen Unterbau geht gar nichts, für´s Fotografieren meine ich. Was die Webcam betrifft bin ich nicht versiert, ich glotze oder mache Fotos mit einer Spiegel... werde aber demnächst erste Webcamerfahrungen machen. Ich hab mir eine umgebaut und versuche damit ein Bild von Saturn zu machen, mal sehen was geht.

Gruß Tino
 
Hi!

Doch, ich hab deinen Beitrag gelesen - und das "keine Ahnung" klang für mich so, als wäre da noch was unklar oder zumindest nur Verdacht.
Ich kenne "Keine Ahnung" normalerweise nicht als Synonym für "Alles klar" ;)

Nichts für ungut,
Alex
 
Hallo Alex,
eigentlich wollte ich nur zum Ausdruck bringen das man sich, ehe man sich im Öffnungsverhältnis- und Blendenkrieg verzettelt, auf die wesentlichen Dinge besinnt.
Das heist für mich zB.: weniger ist mehr... vor allem bei der Brennweite, aber nicht beim Stativ oder der Montierung, da ist schwer gut, und schwer ist mehr. Ebenfalls nichts für ungut, und gut Licht.

Gruß Tino
 
Hi!

Ja, völlig d'accord. Allerdings sollte eine Montierung auch nicht so schwer sein, dass man sie nicht mehr tragen will (zumindest bei mobilen Geräten, stationär sieht das völlig anders aus - da darf der Setup eines 6"ers ruhig mal eine Dreivierteltonne auf die Waage bringen).

Ich hab im Verein den Vergleich zwischen einer HEQ5 und einer Vixen Superpolaris. Beide tragen ähnlich viel (die HEQ etwas mehr), nur wiegt die HEQ5 etwa das Doppelte und verliert immer wieder irgendwelche Plastikabdeckungen... Da ist klar, welche Montierung lieber zum Auto getragen wird.

Wie heißt's doch so schön: Eine gute Montierung erkennt man daran, dass Du beim Beobachten nur merkst, dass jemand gegen dein Teleskop gelaufen ist, weil es "bumm" gemacht hat, und nicht, weil das Bild gewackelt hat ;) Aber wer kann das schon bezahlen :(

Viel Erfolg mit Saturn,
Schöne Grüße,
Alex
 
Hallo,
die Entscheidung für mein Einsteigerset ist gefallen.
Bestellung ist heute raus.
Dieses Orion soll es für den Anfang sein.
Montierung habe ich schon eine LXD75.
Ja ich weiß es gibt bessere Montierungen aber diese war
sehr günstig ;) . Ich hoffe sie schafft den 7,5kg Tubus.
Laut der Tabelle von Alex sollte das machbar sein.


Gruß Andreas
 
Hi!

Visuell dürfte das gehen, aber fotografisch wird's wegen dem langen Hebel hart - mit Kamera etc. landest Du leicht bei 10 Kilo, und da wird's laut Tabelle schon grenzwertig... vor allem, weil Du bei der Brennweite schon guiden musst. Aber bei einem Schnäppchen ist's zumindest einen Versuch wert. Setz für den Anfang trotzem erst mal Kamera mit Teleobjektiv auf die Montierung.

Trotzdem viel Erfolg und viel Spaß,
Alex
 
Hi Leute, ich klinke mich einfach mal mit ein weil mich dieses Thema auch beschäftigt.

Also wenn ich das so richtig verstehe bräuchte man ja dann praktisch mehrere Teleskope wenn man deep sky gucken/fotografieren will.

Fürs reine spechteln eher was mit langer Brennweite und fotografisch was schnelleres z.B. f/5 o. schneller, versteh ich das so richtig?
Ich hab ein Galaxy f/6 Newton und mit 1200mm Brennweite wirds nicht mehr so spaßig mit dem guiden sein.

Was ist den von nem GSO 6" f/9 RC Astrograph - 152 / 1370mm
zu halten, visuell UND fotografisch?


Laut Beschreibung sollte es für Astrofotos ja geradezu prädestiniert sein aber bei f/9 habe ich doch wieder ein relativ langsames System oder wird das bei dieser Bauweise wieder anders gesehen?
 
Hi!

Es geht nicht darum, dass Du für visuell eine längere Brennweite brauchst, sondern nur darum, dass ein langsames Öffnungsverhältnis es dir ermöglicht, mit günstigeren Okularen große Gesichtsfelder randscharf zu überblicken. 10" f/4 machen auch visuell Spaß, wenn man die passenden Okulare hat. Das ist in erster Linie eine Geldfrage, außerdem ermöglichen Geräte mit kürzerer Brennweite größere Gesichtsfelder - damit hast Du bei kleiner Vergrößerung einen besseren Überblick und findest deine Ziele auch leichter.

Visuell ist aber eine möglichst große Öffnung erstrebenswert (das Auge kann ja nicht allzu lange am Stück Photonen sammeln, die Bildhelligkeit wird rein über die Austrittspupille definiert, also über Öffnung und VErgrößerung), fotografisch ist eine kurze Brennweite und lichtstarke Optik erstrebenswert, um die Nachführfehler beherrschbar zu halten. Astrofotografie geht auch mit f/10 oder f/20, aber dann sollte es schon eine fest aufgebaute Montierung in der Preisklasse eines Kleinwagens sein, kombiniert mit einer guten, automatischen Nachführkontrolle...

Vorteile hat ein schnelles Öffnungsverhältnis fotografisch, da du weniger lang belichten musst, um ein genauso helles Bild zu erhalten.

Früher oder später sind die Chancen aber eh gut, bei mehreren Teleskopen zu landen, je nachdem, was man sich anschaut - ein kleiner Richfielder a la ED80/600 für große Gesichtsfelder und evtl. Foto, irgendwas mit viel Öffnung für die "Faint Fuzzies" von Galaxien und Nebeln, ein gutes Fernglas, wenn man zu faul ist, den ganzen Krempel aufzustellen... Auch eine kleine Optik macht visuell Spaß, wenn man weiß, was sie kann - obwohl sie an den Objekten letztlich weniger zeigt als ein größeres Teleskop.

Der GSO-RC ist ähnlich langsam wie ein Schmidt-Cassegrain, hat aber wohl eine bessere Bildqualität - ich kenne das Gerät aber nicht. Die Belichtungszeiten sind jedenfalls recht lang (länger als bei deinem Galaxy), was erhöhte Anforderungen an die Montierung stellt. Die Vergrößerung ist ebenfalls relativ hoch (Nachführgenauigkeit), und der Bildausschnitt kleiner. Visuell zeigt er gerade an Deep-Sky-Objekten spürbar weniger als dein Galaxy - so bei 8" liegt die "Deep-Sky-Grenze", ab der viele Objekte spürbar mehr hergeben.

Gruß,
Alex
 
Hi Alex,

danke für deine Erklärung! Nun, es ist nicht so einfach für nen Anfänger in diesem Dschungel von theoretischen Zahlen und deren Vor-und Nachteile durchzublicken. :augenrubbel:

Aber ich seh schon, ich werd meinen 8" behalten, ihn visuell nutzen und fürs fotografieren mir was passendes Zulegen müssen.

Mit nem 90mm Apochromaten f/6,9 wäre fotografisch doch schon mal was geboten was meinste?

 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hi!

Ja, da geht schon einiges - eventuell lohnt sich (je nach Modell) noch ein Bildfeldebner/Reducer für randscharfe Sterne und etwas weniger Brennweite, aber das hängt von deinen eigenen Ansprüchen ab. Such übrigens im Forum mal nach Knickohr und Timer, da hat einer einen programmierbaren Fernauslöser gebastelt, sehr praktisch für längere Belichtungszeiten. Und wenn dann die Kamera ein oder zwei Stunden lang ihre Belichtungsserie macht, kannst Du mit dem Dobson beobachten (oder idh im Auto aufwärmen, falls alles wie geplant läuft). Wichtig ist eine gute Montierung, sinnvoll ist ein Autoguider - oder du kalkulierst gleich einen größeren Prozentsatz an Ausschuss ein. Such auch mal nach Bahtinov-Maske - das ist eine Art Lochblech, die für's Fokussieren vor das Objektiv gesetzt wird und beim Scharfstellen hilft. Gerade mit dem Liveview der Canon wird das ganze sehr angenehm.

Zur Montierung: Für Foto am beliebtesten sind zurzeit Losmandy oder - nicht ganz so tragfähig - Vixen GPD2, dazu eine autoguiderfähige Steuerung. In die Richtung würde ich mich orientieren. (Genauer gesagt: Mein Plan, um meinen ED80/600 langfristig fototauglich zu machen, beinhaltet derzeit eine Vixen GPD2-Montierung mit Escap-Motoren und Steuerung FS2 von Manfred Koch, Bildfeldebner, Standalone-Autoguider [entweder LVI Smart Guider oder die Konkurrenz von Lacerta], und noch irgendein kleines Leitrohr.)

Wichtig ist auch, mal bei der nächsten Sternwarte vorbeizuschauen, was die so haben und du vielleicht austesten kannst: www.astronomie.de/gad.

Und noch eine Kleinigkeit: Auf A.de ist es übrigens, sich mit echtem Vornamen statt per Nickname anzureden - das macht die ganze Sache etwas persönlicher, und über Teleskoptreffen etc. kennen viele Leute sich auch persönlich. Das macht die Sache etwas familiärer (Deinen Nachnamen musst du nicht rausposaunen, keine Sorge).

Gruß,
Alex
 
Hi,

nun, die nächste Anschaffung ist definitiv erstmal eine Montierung! Ich schwanke zw. NEQ6 und CGEM. Ne Losmandy wäre schon was aber die liegen doch in nem seeehr viel höheren Preissegment und dat is n bischen zu viel für mich.
Vor allem weil ich ja dann auch noch wie du schon geschrieben hast ne Guiding Möglichkeit brauche,Leitrohr Autogiuder ect.

Hier im Forum bietet zwar ein User eine relativ günstige Losmandy GM8 an aber OHNE GOTO!
Jez werden sehr wahrscheinlich viele sagen GOTO brauchste nicht aber ich denke man sollte sich die Vorteile dieser Technik schon zunutze machen! Man LERNT ja auch wiederum wo dann was am Himmel ist und merkt sich die Positionen mit der Zeit. Und bei unseren eh relativ seltenen Clear Sky"s finde ichs gar net sooo verkehrt!

 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hi!

Der Lerneffekt bei Goto ist minimal - ich hab's mal erlebt, wie einer Jupiter mit einer parallaktischen Montierung einstellen sollte und gefragt hatte, was er als Referenzstern nehmen solle... Aber bei Fotografie ist ein zuverlässiges Goto sinnvoll: Du stellst an einem hellen Stern scharf und lässt das Teleskop auf dein Zielgebiet schwenken. Von daher werde ich es dir nicht ausreden. Bei einer Foto- und Guidingtauglichen Montierung ist Goto eh nur eine Software-Option, sodass du nicht für zusätzliche Elektronik bezahlst. Für rein visuelle Nutzung sieht das anders aus...

Mit den beiden genannten Montierungen hab ich keine Erfahrung, ich weiß nur, dass die CGEM recht neu ist und es dementsprechend wenige Erfahrungsberichte gibt. Bei Celestron gibt's grad Rabatt auf den LVI-Autoguider zur CGEM, nur als Hinweis - live gesehen hab ich aber noch keine der beiden Montis.

Gruß,
Alex
 
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